Archiv für den Monat Juli 2015

I’ll be back – Arni als Terminator „Senior“ endlich wieder im Kino (ACHTUNG, Spoiler!)

Ich sage es nochmals: ACHTUNG, SPOILER-ALARM!
Es war endlich soweit. Terminator Genisys. Arni ist auf der Leinwand zurück – in seiner Glanzrolle. Terminator Genisys, eine spannende Geschichte, viel Zeitreisen, viel mitdenken – und wie immer der gewohnte Wortwitz und einige Seitenhiebe…

Machen wir es kurz: Wer Terminator bis jetzt ausgelassen hat, kann Blumen pflücken gehen. Für alle anderen: kucken gehen. Ein Fest der Spezialeffekte! Wortwitz! Ironie! Seitenhiebe! Wenn es nicht spannend ist, hat man was zu lachen (running gag: „Paarungsverhalten“). JETZT SPOILER!!!!

Die Story ist kurz erzählt: John Connor holt zum finalen Schlag gegen SkyNet und hat es fast geschafft – bis auf die Tatsache, dass ein Terminator ins Jahr 1984 geschickt wurde. Nun gut, schon finden wir uns im ersten Teil Terminator wieder… aber halt! Wo kommt die Kleine her, die Terminatoren jagt, wo kommt der Flüssig-Terminator her, der plötzlich Polizist ist – und warum ist Arni da mit grauen Haaren unterwegs – und hat ein sagenumworbenes Lächeln?

Dann wird ein bisschen in der Zeit gereist (in dem Kontext erfahren wir auch, warum Terminatoren mit Haut überzogen sind und ob sie altern können oder Feuchtigkeitslotion kaufen müssen), SkyNet heißt anders, wir rätseln über parallele Zeitströme, der ultimative Terminator kommt und jeder kennt ihn, Streit, Kampf, Flucht, finaler Showdown – Ende. Den Abspann bis zu Ende kucken, dann wird klar: ja, es wird noch eine Fortsetzung geben… Gottseidank!

Die Show vorgestern war in 3D, das hätte ich jetzt nicht gebraucht – aber der Film selber ist es wirklich wert! Definitiv! Also, wer noch überlegt, sollte sich sputen. Es sind etwas um oder über, wer kuckt schon auf eine Uhr beim Terminator, zwei Stunden spannende Action mit Technik, Gags und sehr guten Stunts.

Für den ersten der lange erwarteten Filme 2015 eine glatte volle EINS!

 

Weitere Filme, die ich in diesem Jahr noch erwarte:

  1. Terminator Genisys
  2. James Bond 007 Spectre
  3. MI:5
  4. Entourage
  5. Mist, vergessen!!!
  6. …schauen wir mal, was noch kommt!

Ferienanfänge sind nicht nur eine Freude…

…nein, als Pendler sind sie eher direkt aus der Hölle, vor einen gepackt und im Stau auch immer voraus. Unverständlich für mich ist: jeder weiß, dass am ersten Tag die Hölle los ist, trotzdem: alle starten gleichzeitig in den Urlaub. Da wird rechts überholt, um vor dem Nachbarn zu sein, Pinkelpausen werden, ob mit oder ohne leerer Flasche im Auto, auf ein Maximum gestreckt – und doch stehen alle im gleichen Stau an immer den gleichen Stellen.

Immerhin: für 2015 haben wir es nun fast geschafft. Gestern haben Hessen und Rheinland-Pfalz noch mit ihren Fahrkünsten die Autobahnen verstopft – und nächste Woche dürfen auch endlich die Bayern, Baden-Württemberger und (aus dem Kopf, wenn ich mich nicht irre) auch Thüringen endlich bei „stau mal wieder“ mitmachen. Aber am schlimmsten erwischt es nicht die armen gestressten Eltern, die mit laufendem Motor ihre Kids direkt von der Schule auf die Stauhölle zwingen/zwängen, nein – am schlimmsten trifft es Pendler. Bis wir alle aus unseren Büros kommen, sind „normale“ Strecken schon mit stundenlangen Staus verstopft. Baustellen braucht man gar nicht mehr in Erwägung ziehen, die sind erst mal dicht bis abends – und wehe, es hat in einer dieser Engstellen geknallt. Dann geht bis Mitternacht gar nichts mehr, wegen fehlender Rettungsgasse, Schaulustigen, Facebook-Instagram-Arschgeigen und fehlenden Pannenstreifen für die Helfern.

Also, was bleibt? Sich hinten in den Stau stellen? Wohl keine Alternative, wenn Strecken, die sonst schon zwei, drei Stunden brauchen, plötzlich die komplette Freizeit schlucken. Und wofür? Nur um auch endlich nach Hause zu kommen.

Ausweichstrecken? Tja, losgelöst, dass immer bessere Navis die „Geheimtipps“ mittlerweile auch kennen – wenn auf dieser Strecke erst mal ein Autobahngegühr-sparender LKW (zu 90% übrigens immer mit deutschen Kennzeichen!) vor einem ist, kann man die Strecke auch vergessen. Mit einer Mischung aus 70-85 km/h und hochgradigen Bremsmanövern vor jeder Kurze, vor jede Kuppe, nach jeder Kurve, vor jeder Einfahrt… Sprit- und Zeit-sparen geht anders.

Was dann? Ab in die Bahn? Kann sein, für mich nicht. Auto: 2 Stunden, normalerweise. Bahn: Minimum 4, dann stehe ich aber in Nürnberg, wo ich noch immer nicht zu Hause bin… und das alles zu einem Preis, wo ich drei Mal mit dem Auto fahren kann. Und: dann muss die Bahn auch erst mal fahren und „leer“ sein, zu Ferienanfang…

Fliegen? FRA>NUE? Zu Ferienbeginn? Mit lauter Leuten an der Security anstehen, die in den letzten dreihundert Jahren nicht mehr geflogen sind? Ach, der Laptop UND das Tablet müssen aus der Tasche? Keine Getränke? Wie, ich soll mein Wasser wegschütten? Nein, ich habe nichts mehr in der Tasche, außer vierhundert Euro in ein Cent Stücken, und DAS soll den Röntgen-Apparat stören? Nein, da kann ich auch auf die Autobahn gehen, was die Vorlaufzeit für den Check angeht.

Selber fliegen? Ganz ehrlich: wäre es mir wert. Aber: Ferienzeit, jetzt stürzen sich alle auf die Maschinen. Da ist meine Beliebtheit schnell auch im Verein im Keller, wenn ich das ganze Wochenende den Viersitzer für mich blockiere…!

Also: Trick siebzehn. Google Maps offen, Verkehrslage einblenden – und alle 30 Minuten checken, ab wann die Lage wieder normal ist. Und hoffen, dass sie so bleibt. Nicht, dass einer der sonst-nie-Autofahrer gerade bei der ersten langen Strecke seines gesamten Lebens nicht verstanden hat, was das gelb blinkende Licht am Vordermann so bedeuten könnte – sonst sind die nächsten 60 Minuten vorprogrammiert…

Andererseits, der kleine Trost: Wenn ich Ende September zu Beginn der Nebensaison in Urlaub fliege, sind Schultz, Maiers und Schmitzs wieder zu Hause. GOTT SEI DANK!!!

 

Ratet mal: die Top 5 meiner NEXUS-Geräte

Eigentlich unfair, eine Top 5 aufzustellen, wo ich doch in Summe auch exakt nur fünf NEXUS-Geräte mein Eigen nennen kann. Aber, lasst mich die Sachen mal in eine Reihenfolge bringen:

Nummer 5:
Das NEXUS7: Auch heute, mit Android 5.1.1 ein wirklich geiles Tablet, mit dem Vorteil, dass es 16:9 in HD auflöst. Auch das Alter merkt man dem Gerät in der täglichen Anwendung noch nicht nachteilig an. Aber: Es ist nicht mehr im Verkauf. Daher Platz 5.

Nummer 4:
Das NEXUS5: Mein „Einsteigergerät“, mit dem ich über das NEXUS7 in die reine Google-Android-Welt gekommen bin. Liegt heute hier rum, kommt mit „DU“-Karte bevorzugt in den Arabischen Emiraten zum Einsatz. Läuft mit Android Developer Preview M.2 (wird übrigens 5.2, nicht 6.0!) superrund – aber leider vor kurzem erst aus dem Verkauf gegangen, daher in der „Hackordnung“ mit ein wenig Vorsprung vor dem NEXUS7.

Nummer 3:
HTC Tastatur Fontfolio für das NEXUS9. Ja, an sich kein NEXUS-Gerät, aber eine wirklich geile und erst zu nehmende Zubehörschiene, die HTC hier für das NEXUS9-Tablet eröffnet hat. Wäre ich nicht so unsäglich zufrieden damit, was die Leistung der Tastatur, des Akkus und die problemlose Einbindung in das Tablet angeht – bei dem Preis und der doch eher mangelhaften Magnet-Leistung, ich hätte es sofort wieder zurück geschickt. Ach ja: Preis 120 Euro!

Nummer 2:
NEXUS9, mit dem in Nummer 3 beschriebenen Tastatur-Schutzhüllenteil. Zwar „dank“ 9 Zoll „nur“ 4:3-klassisch-alte TV-„Auflösung“ – aber eines der besten Tablets für die Preisklasse. Und eben mit „Stock Android“ mittlerweile auch schon längst bei 5.1.1 angekommen. Mich stört ein wenig, dass es rund um die Kamera, wo der Prozessor sitzt, gerne bei Spielen oder „Poweranwendungen“ anfängt, warm zu werden – teilweise sehr schnell… aber… mehr kann ich an dem Gerät nicht meckern!

Und hier: Trommelwirbel, Kunstnebel, Fanfaren und Tusch: meine Nummer eins:
NEXUS6. Von Motorola. Was sie bei Uhren mistig machen, machen sie bei Handys richtig. 5,9“ Display, tauglich für die Hosentasche. Dank der Größe angenehmes Arbeiten. Akku könnte besser sein, aber dank SnapDragon mit Powerlader in 30 Minuten 60% Akku „aufpumpen“. Ja, ich weiß, nur eine Notlösung – aber Akkupower ist nun mal Akkupower…
Wirklich ernster Makel: die schlechte und langsame Kamera. In HDR definitiv kein Schnappschuss-Gerät, in normal ist der Fokus einfach nur Müll. Und, ach ja, wobei ich es trotzdem als wert erachte: der Preis hätte von Anfang an 200 Euro günstiger sein müssen.

 

Soweit zu mir – und wie sieht es bei Euch aus? Welches NEXUS-Gerät habt/hatte Ihr, wie sieht die Top 1/2/3 bei Euch aus? Oder: warum nutzt Ihr kein NEXUS?
Ich bin gespannt!

Android M Preview 1: Ist es wirklich so toll, wie alle immer schreiben?

Jetzt geht es aber Schlag auf Schlag. Während noch einige Herstelleraufsatz-behaftete Telefone auf die dann endlich neueste Android-Version 5.1.1 warten (wem das zu lästig ist, werft ein Auge auf die neuen kommenden NEXUS-Telefone von LG und Huawei!), hat Google den Nachfolger, „M“, vorgestellt. Dieser soll, wohl mit soeben benannten neuen NEXUS-Geräten, im August oder September kommen. Man munckelt, direkt und parallel zum „neuen“ iphone.
Aber wirklich hitverdächtig war, dass Google die Developer-Preview mit Anleitung für alle NEXUS-User (also, nicht nur Entwickler mit einem Nexus!) ins Netz gestellt hat…

Also, was mache ich jetzt mit meinem „alten“ NEXUS5? Klar, Image laden, M Preview installieren.
Den Bootloader und das kompletten Löschen des Gerätes habe ich in wenigen Sekunden hin bekommen. Aber dann… fing die Anleitung an, von der Realität abzuweichen. Fehlermeldung hier, fehlende Datei da. Das verbannte das „leere“ NEXUS5 erst mal ein paar Tage in den Schrank, bis ich wieder Zeit dafür hatte. Und dank netten Followern, die sich da besser auskennen als ich, kam der entscheidende Hinweis aus der unmittelbaren Umgebung (nochmals Danke!) – und schon war, wenn auch mit Umwegen und Improvisieren, M endlich auf dem Gerät.

Wie es nun so ist?
Schwer zu sagen, mit der Preview. Mir fehlte sofort GoogleNow. Ohne den Assistenten geht bei mir nichts mehr! Aber der kam jetzt erst mit dem Update auf Preview 2 hinzu.
Und sonst?
Das „alte“ NEXUS5 hat mit dem Update an Geschwindigkeit gewonnen. Es rennt wieder, wie neu. Booten ist ab und an wieder eher was für die Ewigkeit, in den meisten Fällen ist es aber nach gut 10 Sekunden einsatzbereit.

Der neue und viel kritisierte App-Drawer hat mich schnell begeistert. Klar, jedes mal wenn ich ihn aufmache, scrolle ich erst mal zur Seite – bis mir auffällt, es geht ja nach Alphabet – und daher jetzt abwärts. Aber: er ist eindeutig übersichtlicher geworden so (schade nur, dass in Preview 2 alles wieder beim alten seitswärts scrollen ist).

Der neue „Schlafmodus“ wirkt. Wirklich! Ich habe das Gerät zwei Tage auf meinem Schreibtisch „ignoriert“ (nur mit WiFi verbunden, da die SIM-Karte aus Dubai hier kein Netz finden will) – und der vormals 100% geladene Akku war immer noch bei fast 30%. Trotz installierter Updates und Datenabgleich. Auf den Modus bin ich dann in der Praxis und mit Telefonfunktion echt gespannt!

Die Kleinigkeiten bete ich Euch jetzt nicht runter, das Netz ist voll davon. Abgesehen davon, zieht mein NEXUS5 während ich hier schreibe, gerade das Update auf die Preview 2 mit GoogleNow und ein paar Überarbeitungen runter… vielleicht schreibe ich ja dazu noch was.

In Summe muss ich sagen: Alltagstauglich, und das hat Google auch nie behauptet!, ist die Preview von M noch nicht. Aber es Zeit, dass Google immer noch kreative und neue Ideen für Android hat.
Ich wünsche mir nur, dass es nicht wie bei L ein Updateregen wird, bis dann doch mal überall alles endlich „halbwegs“ läuft…

Und bei Dir so? Installiert, getestet, aktualisiert? Wie sind Deine Eindrücke bisher so??? Ich freue mich auf Kommentare zum Austausch!

Das gab es bei mir alles beim #PrimeDay… und auch warum… Das solltet Ihr wissen!

PrimeDay ist rum. Auch wenn er nicht so technisch geprägt war, wie ich mir vorgestellt hätte. Aber, für ein „paar Sachen“ hat es dann ja doch gereicht… Hier die Liste meiner Dinge – und das warum, warum ich sie bestellt habe – und was davon potentielle Rücksendekandidaten sind…

Wie sich DHL und auch 1x Hermes gefreut haben, konntet Ihr ja schon auf Twitter mitverfolgen:

<blockquote class=“twitter-tweet“ lang=“en“><p lang=“de“ dir=“ltr“>Amazon hat den ersten Teil geliefert! <a href=“https://twitter.com/hashtag/PrimeDay?src=hash“>#PrimeDay</a&gt; <a href=“http://t.co/9uOWb6Hx88″>pic.twitter.com/9uOWb6Hx88</a></p>&mdash; Steve Schutzbier (@aviationsteve) <a href=“https://twitter.com/aviationsteve/status/622108971944538112″>July 17, 2015</a></blockquote>
<script async src=“//platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″></script>

Und was aus dem Berg geworden ist, hat Twitter ja auch schon verraten:

<blockquote class=“twitter-tweet“ lang=“en“><p lang=“de“ dir=“ltr“>…ausgepackt ist das aber gleich sooooo wenig… <a href=“https://twitter.com/hashtag/PrimeDay?src=hash“>#PrimeDay</a&gt; <a href=“http://t.co/dpcmZdaCBI“>pic.twitter.com/dpcmZdaCBI</a></p>&mdash; Steve Schutzbier (@aviationsteve) <a href=“https://twitter.com/aviationsteve/status/622109094032330752″>July 17, 2015</a></blockquote>
<script async src=“//platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″></script>

Und jetzt noch mal im Detail, was ich – und vor allem warum – für den #PrimeDay bestellt habe:

Gleich um Mitternacht habe ich bestellt:

  • Paragon Festplatten Manager 15 Professional
    Ich brauche dringend ein Tool, das in meinem PC meine SSD und die beiden HDDs endlich richtig verwaltet – ebenso die externe Platte, die ich habe. Abgesehen davon war der Preis für die Pro günstiger als die Standard-Version ohne Nachlass.
  • TaoTronics® LED Tischlampe
    Der Plan war, fürs Büro – aber sie wird erst mal bei mir im Schlafzimmer die Erleuchtung bringen… oder doch nicht? Bin noch unschlüssig… Auf jeden Fall war der, wenn auch minimale Rabatt, Auslöser, die Lampe endlich zu kaufen (ja, ich wollte die schon länger!)

Dann kam der „frühe“ Tag, da habe ich auch noch ein wenig mitgespielt:

  • Der Menschenmacher: für mich die beste Auswahl aus den kostenfrei angebotenen Kindle eBooks.
  • Fixit Pro Tech Werkzeugset für Computer: Für jemand, der Anfang des Jahres seinen ersten Akku-Schrauber und auch seinen ersten „Werkzeugkoffer“ käuflich erworben hat, wurde es Zeit, endlich auch professionelles Werkzeug für die wichtigsten Dinge des Alltags zu erwerben. Ich wollte zwar „nur“ das umfangreiche Inbus-Schrauberset haben – aber das komplette Teil war günstiger als nur die Inbusse…
  • tesa Fliegengitter für Fenster: Wollte ich gar nicht, da die Beurteilungen für das Standard-Paket, welches zu erst verkauft wurde, zu schlecht waren: Gitter, die nicht halten, habe ich bereits zwei an meinen Fenstern. Aber bei dem Premium-Pack, der am #PrimeDay nur knapp nen Euro teurer war, habe ich mal probeweise zugeschlagen.
  • Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity
    Ich habe die „Originalausgabe“ und schon länger mit dem Update auf die Version 2015 gewartet. Allerdings: ich wollte es als eBook. Da nun aber der PrimeDay das Taschenbuch günstiger gemacht hat als das Kindle, nun gut, hier ist es also. Als Buch. Gedruckt. Mit Papier. Ende der Preisdiskussion. Und, ach ja: es ist die englische Ausgabe. So muss das sein!
  • Adobe Photoshop Elements 13 & Premiere Elements 13: Ich habe eigentlich im Adventskalender (der dann zum Super-Sale-Wochen-Stress wurde) 2014 drauf gewartet, aber es war nicht dabei. Das Update selber von der 12-er Version kostet: 80-90 Euro, je Einkaufsort. Nun habe ich die Vollversion für 45 Euro bekommen. Danke, Adobe, danke Amazon.
  • SKS Luft und Standpumpe Air-X-Press Control: Ich habe so eine Luftpumpe vor Jahren bei Lidl gekauft – die steht aber, wie immer wenn man mal eine braucht, in Erlangen bei Prinzessin. Und wer eines dieser modernen französischen Ventile mit einer kleinen „Behelfspumpe“ knapp 20 Minuten „beatmet“ hat und nach dem Aufsteigen trotzdem mehr mit dem Metal auf dem Boden fuhr, als mit dem Gummi… ja, jeder versteht diesen Kauf.

Tja, leider war der Tag eben nicht so Technik-lastig, wie von mir erwartet. Und auch nur, weil ich keinen Bock hatte, die immer noch nicht Android-kompatible Beta-Version einer irgendwann-mal-voll-funktionstüchtigen-Luft-Bild-ÜberwachungsCam vom withings zu kaufen, entdeckte ich aber, dass es EIN Teil gab, das her musste, obwohl es NICHT reduziert war. Ach, und ein zweites auch noch, aber das hat nix mit Technik zu tun:

  • Sigel HO355 Papier-Schreibunterlage Lilac: Wer wie ich trotz aller Reinigungsmaßnahmen im Sommer immer am Tisch kleben bleibt und sich damit die Ärmel sämtlicher Hemden versaut, versteht diesen Kauf. Und aus Papier? Ja, weil es hilft, fokusiert zu bleiben, da ich auch sofort los schreiben kann. Am Rand!
  • Netatmo Welcome, WLAN Kamera mit Gesichtserkennung: teuerster Kauf des Tages. Leider nicht in den #PrimeDay Angeboten. Verdammt, noch dazu, wo mich Netatmo erst am Tag NACH dem Kauf über die „endliche Verfügbarkeit“ informiert hat. Aber ich warte schon zu lange auf das Teil, so rutsche es mit in den Einkaufswagen… Einen Blog, wie gut oder eben nicht sich das Teil hält, gab es von mir ja schon

In diesem Sinne – das war es von mir. Weniger Impuls, als wohl erhofft, aber auch weniger Technik, als von mir erwartet. So – und wie sah es bei Euch so aus? Impulskäufe? Warum? In welchem Umfang? Bin gespannt, das von Euch zu erfahren!

Periscope ist seit knapp zwei Monaten da. Sind wir Deutschen trotzdem zu… „inaktiv“?

Periscope hat sich ganz schön Zeit gelassen, bis es dann auch mal auf Android gelandet war. Aber mittlerweile, wenn auch nicht mit dem vollen Funktionsumfang, ist es da. Damit sind die beiden größten mobilen Plattformen in Deutschland bestens ausgestattet, jederzeit (wenn Datennetz und -volumen da ist) alles, was so um einen rum passiert, direkt und live und in Farbe (wenn auch ausschließlich nur hochkant!) ins Twitterverse zu streamen… Wäre da nicht die deutsche Zurückhaltung… oder…?!?

Ich bin ein riesen Fan davon. Live, mit einem Tippen bei allen möglichen Events dabei zu sein. Habe seitdem Periscope Meercat auf meinem NEXUS6 angelöst hat, schon in etlichen Kühlschränken zu Besuch, habe US-Kabel-TV gesehen (ohne die Verschlüsselung oder die Gebühr dafür zu löhnen) und habe auch schon viele Cats vorbei kuscheln sehen.
Auch habe ich mit Kai Diekmann schon die eine oder andere (Ab-)Reise live erlebt, auf dem einen oder anderen Kontinent. Ich bin mit einem Twitter-Follower seine morgendliche Down-Town-San-Francisco-Route abgelaufen und habe aktiv Fragen gestellt, die dann per Video und Live-Antwort quittiert wurden.

Somit war schon ganz schön was los. Und täglich kommen weitere Einladungen, da auch die Medien mittlerweile wach geworden sind. Also, sehe ich von unterwegs News, die erst im Anschluss das erste Mal über NTV und die gebührenverschwenderischen „Öffentlichen“ laufen, sofern Thommy Gottschalk seine „Show“ unterbrechen lässt.

Aber eins ist bei der ganzen Sache auch mal wieder typisch deutsch – und diesmal finde ich es wirklich gut!!! Uns allen fehlt das Sensationsgen! Ich habe bisher bei Periscope noch kein öffentliches Anprangern der lautstark feiernden Nachbarn um halb eins auf dem Balkon gesehen. Oder Schlägereien im Park oder der U-Bahn. Auch keinen Alkohol-Langeweile-Strip aus dem häuslichen… Keller.

Bei all den Möglichkeiten, die Live-Streaming mit sich bringt, ist das für mich eine positive Entwicklung. Schließlich will ich in meinem Leben noch viel sehen… aber eben doch nicht alles…! Da ist es beruhigend, ein paar spielende Katzen live zu sehen und mal kurz seine Ruhe zu haben, statt aufgebrachtes Gebrabbel einer Personenbeschreibung, weil statt Polizei und Hilfeleistung erst mal alles in Netz muss.

Mal sehen, wie das hier so weiter geht… ich glaube einfach, dass der Durchbruch noch nicht endgültig angekommen ist – und ich bin gespannt, wie wir dann alle so damit umgehen werden. Auf jeden Fall bin ich gespannt, womit ich als Start in die neue Woche überrascht werde, live und in Farbe…

Die Netatmo Welcome Cam ist endlich da… ein wirklich heißes Gerät… WIRKLICH HEISS!

Klar, hätte ich auch die von withings nehmen können, die auch noch die Luftwerte misst. Aber withings kriegt, was Android angeht, einfach so gar nichts auf die Kette – und von dem bisschen einfach nichts richtig. Also: withings fällt durch. Leider war die Netatmo nicht Bestandteil des #PrimeDay, so musste ich doch mal gant tief ins Sparschwein greifen.

200 Euro für eine IP-WiFi-Internet-Cam? Abwarten, weiterlesen!
Das Teil selber sieht, bis auf die Tatsache, dass das Gehäuse gold-rötlich gefärbt ist, genau so aus, wie die bekannten Wetterstationen. Allerdings benötigt man die gleichnamige „Welcome“-App… nur im Webinterface findet sich die Cam im „normalen“ Netatmo-Bereich.

Nachdem die App bei der Installation die Welcome auf den Kopf gestellt haben will, wird erst mal per Bluetooth ein Verbindung hergestellt. Dann gilt es, das WiFi zu konnektieren – einfach die Daten eingeben – und schon kann man die Cam wieder umdrehen und sie ist fast einsatzbereit. Fast? Ja, fast, da nun das Firmware-Update geladen wird. Und schon geht es los!

Die Welcome ist keine „typische“ Überwachungs-IP-Cam. Zum einen: sie kommt mit einer SD-Card, auf der die Sachen zwischengespeichert werden. Damit spiel sie, auch was ihre Kosten angeht, in der „upper class“. Zum anderen: ihr Schwerpunkt ist die „Gesichtserkennung“. Klar, das Teil kann Tag- und Nachtaufnahmen. Sie kann live und Wiedergabe. Aber: der Schwerpunkt ist: Gesichtserkennung. Dafür kann man Profile anlegen, jedem Profil ist ein Gesicht zugeordnet. Nun muss die Cam bei Tag und Nacht, mit hell und dunkel auf das jeweilige Gesicht „programmiert“ werden… und ab sofort erkennt die Kamera, wenn man den Raum betritt. Hintergrund ist: die Cam kennt einen „zu Hause“ und einen wesentlich empfindlicheren „keiner da“-Modus.

Über die Einstellungen lassen sich zwei Alarm-Modi einstellen: Bewegung und (unbekannte) Gesichter. Auch damit ist die Welcome einzigartig, da sie nicht generell Alarm bei Bewegung auslöst, sondern eben auch bei Gesichtern. Aber das funktioniert echt, nach dem notwendigen Training, hervorragend! Daher Achtung: wenn die Cam ein TV-Bild oder sonst irgendwie Bewegtbild ins Spiel kommt, die Kamera ist gleich direkt mit dabei – und will trainiert werden…

Neben dem doch enorm hohen Preis hat die Cam, so wie auch mehrfach im Internet zu lesen, noch ein echtes Hitzeproblem: nach geringer Laufzeit wird das komplette Gehäuse einfach nur… HEISS! Also, WIRKLICH HEISS! Also, ich empfehle einen „Untersetzter“, der auch Hitzebeständig ist. Abgesehen davon, sollte genug „Raum“ um das Gerät sein, um Wärmeablass gewährleisten zu können – wer weiß, was dann sonst passiert… Ich bin gespannt, ob Netatmo das nun noch per Firmware oder doch echtem Hardwaretausch bewerkstelligt bekommt…

 

PRO:
– Mit SD-Card-Slot UND SD-Card im Lieferumfang
– Neben WiFi auch Ethernet-Anschluss
– Tag-Nacht-Modus mit Gesichtserkennung
– Live-Modus und Replay (abhängig von SD-Größe)
– eigene App für Android und ios
– 1080 Auflösung, im Stream weniger, im Download immer
– Ach ja: Download von Videoschnippseln
– übers Internet per App streambar, live oder Aufnahme

CONS:
– Schweineteuer, 199 Euro
– Eine Stehsauna, Untersetzer und „Platz“ empfohlen
– Aufgrund HD hoher Datendurchsatz
– Downloads rutschen mal in die Bilder App, mal nicht

 

Und… wie lief der amazon PrimeDay bei Euch vorgestern so?

TV-Werbung. Radiowerbung. Werbung auf der amazon-Seite. Über Twitter Tage vorher die Info, dass der PrimeDay weltweit am 15. statt finden wird. Die ersten Angebote bereits ab Mitternacht, dann von sechs bis 22 Uhr im zehn-Minuten-Takt neue Angebote. Aber: wie lief denn gestern die 20. Geburtstag von amazon nun so wirklich ab?

Um Mitternacht ging es los. Von den fünf Artikeln erweckten gleich zwei meine Aufmerksamkeit und wanderten in den Einkaufswagen. Somit war die Eröffnung von Amazons 20. Geburtstag für mich erledigt, jetzt war Ruhepause bis sechs Uhr angesagt.
Dann ging es weiter, immer mit einem weitsichtigen Auge auf die Angebote in den nächsten 90 Minuten. Twitter war nach der erstes Euphorie auch langsam zur Ruhe gekommen… Bis die ersten Kritiker aussprachen, was wir uns wohl alle dachten: Angebote gab es noch und nöcher, die Preise waren wie von Amazon gewohnt zu 90% auch echt hitverdächtig: aber die wirklich echten Knaller fehlten.
Zwar war von Edelstahlküchenwachbecken über Gartenmöbel und Designerbetten sowie den neuesten Dronen eines Herstellers alles dabei – aber Weihnachten war für mich teurer. Ok, war auch eine Woche – aber die Woche war eindeutig techniklastiger.

Gefunden und gekauft habe ich trotzdem. Mein im Vorfeld angelegter und mit Maximalpreisen gespickter „Einkaufsnotizzettel“ kam allerdings nur bei zwei „Wunschprodukten“ zum tragen – und beide werden bis Samstag im Zuge der diversen Lieferungen nicht dabei sein, da beim einen der Preis und beim anderen zwar die Produktkategorie getroffen war, aber nicht das, was ich eigentlich wirklich haben wollte.

Ich war zwar vom ersten bis zum letzten Artikel dabei – aber: meine Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten. Ich habe nun ne Luftpumpe für das Rad gekauft, 2x Software (Vollversion billiger als Update/UpGrade), habe mir das kostenlose eBook geholt, eine LED-Tischlampe, Werkzeug für PC und Handy und noch ein paar Kleinigkeiten. Die „CatCam 2.0“ gab es leider nicht, da die einzige Cam selbst mit Nachlass noch über 100 Euro gekostet hat… und Prinzessin sowieso keine Kamera mehr in der Wohnung haben will… ;-( Verstehe ich gar nicht… ok, also, zu teuer zum rumstehen.

Und bei Euch? Wie lief der Tag? Ward Ihr den ganzen Tag an der Tastatur um zu sehen, was kommt? Umfangreich oder eher weniger zugeschlagen? Bin auf Eure Kommentare gespannt!
So oder so: ein schönes Wochenende Euch allen, ob mit oder ohne Amazon-Geschenken!

Moto 360 mit Wear-Update 5.x: nie war die Uhr so uninteressant wie heute!

Mein letzter Blogpost hatte ja schon beschrieben, dass die Moto360 nach dem aktuellen AndroidWear-Update nicht mehr zu gebrauchen ist. Ich hatte diesen Bericht nach dem ersten Tag geschrieben und angekündigt, erst mal noch die Woche zu testen. Soweit kam es aber nicht…

Eigentlich wollte ich der Uhr ja wirklich ein paar Tage Zeit geben, sich zu beweisen. In der Praxis. Im Tages-Dauertest. In Meetings, im Büro, im Auto, zu Hause. Allerdings hat die Uhr bereits am Tag nach meines letzten Blogposts mich soweit genervt, dass ich sie abgenommen, ausgeschaltet und in die Ecke gelegt habe. Seitdem hatte ich sie nicht mehr in der Hand.
Was war also geschehen?

Im Prinzip haben sich die „Fehler“ und die negative Performance, welche in im ersten Blogpost hierzu schon beschrieben habe, noch ver… ja… ver-was? Verschlimmert? Vermehrt? Verdingst?
Ganz neu ist, dass die Uhr ab einer Restakkulaufzeit von 30% und weniger gar nicht mehr zu gebrauchen ist. Ja ja, ich weiß schon, ein Reset hilft Wunder. Nein! Tut er nicht! Also, Uhr-Reset und kompletter Werkszustand helfen nicht weiter.

Und sonst? Sonst schleppt sich die Moto360 so durch den Tag. Meldungen, die auf dem Handy seit Stunden stehen, kommen nicht auf die Uhr. Meldungen, die auf der Uhr gelöscht wurden, sind auf den Hamdy noch vorhanden. Meldungen, die schon längst (=gestern) gelöscht wurden, erscheinen auf der Uhr „immer“ noch – und tauchen nach einem Lösch-Swipe immer wieder auf.

Damit ist der größte Vorteil einer SmartWatch schon mal dahin: Zeitgerecht über die Happenings informiert zu werden, die sich auf dem Handy abspielen, welches nun in der Hosentasche (oder, dank dem neuen Wear-Update, auch einfach nur im gleichen WiFi ist) befindet.

Die Performance-Probleme, die gegen eine reibungslose Bedienung der Uhr sprechen, sind das nächste große Problem. Ebenso die Tatsache, dass „OK Google“ die Uhr nach ein paar Sekunden „Bedenkzeit“ sofort offline (ja, OFFLINE!) schaltet. Es dauert dann, wenn man keinen Neustart erzwingt, eine ungewisse Zeit, die ich bisher nicht nachvollziehen konnte.

Ich habe die Uhr daher einen Tag nach meinen ersten Blogpost ein wenig entnervt abgelegt und zur Seite geschoben. So wie ich Motorola bzw. Lenovo kenne, wird hier erst mal kein großer Aktionismus an den Tag gelegt und ebenso vorerst nicht an einem Update gewartet. Erst wird abgewartet, welche Fehler so zurück gemeldet werden und wie wichtig ein Update ist – da doch der Nachfolger der 360 schon seit Monaten gehandelt wird.

Ich für meinen Teil werde meine Moto, wohl ne schlechte Idee nach der „guten Presse“, die ich hier so mache, demnächst ebay spenden. Vielleicht ist da ja wirklich noch was raus zu holen.. Auf jeden Fall wird der Nachfolger der Moto bei mir keinen Einzug finden!

Aktuell liebäugel ich mit der Huawei, musste allerdings auf der Beta-Seite im Web feststellen, dass die Uhr bis sie auf den Markt kommt, technisch einfach schon zu alt ist, im Vergleich zu dem, was LG oder Asus jetzt schon auf dem Markt haben.

Also – ich habe meine GearLive von Samsung. Ich bereue nicht, die Uhr damals gekauft zu haben. Sie ist Hammer und heute auch immer noch ein geiles Gerät. Und was kommt danach – warten wir es ab! So wie die Zahlen bisher aussehen, hat Android wohl doch die Nase vorne, um Markt der Uhren…

Die amazon Prime-Film- und -Serientipps des Wochenendes

Die High- und Down-Lights des Wochenendes, für Euch mal durch gesehen:

Platz eins geht diesmal gleich an zwei Filme, einer davon auf Animationsbasis, der andere dann doch eben ein richtiger Film. Platz zwei und drei gehen an Bullshit und Horror, aber nicht in einem…
Also, los:

Platz 3: Wenn aus einer Abschiedsparty im Stil von Blair Witch Project plötzlich der Untergang von Manhattan mit viel Krawumm und Aliens wird:
Cloverfield.
Meine Empfehlung: Raus gehen, Wetter genießen.

Platz 2: Horror pur, ein bisschen Voodoo on Top und leider zu wenig Filmblut für die Filmproduktion, also los mit dem Familienglück:
Finders Keepers.

Und Platz 1 für zwei Filme:
Animation rund um Hackbällchen, die nun lebendig sind und eine ganze Insel bevölkern:
Wolking mit Aussicht auf Fleischbällchen, Teil 2 (geht auch ohne den ersten Teil gesehen zu haben)

Zauberkünstler die live während einer Vorstellung eine Bank ausrauben? Doch ja, Spannung pur!
Die Unfassbaren – now you see me
Taaaah-daaaah! Und jetzt müsst Ihr Euch nur überlegen, ob Wetter oder TV wichtiger sind…

 

Apropos Wetter:
Wem Filme zu anstregend sind, hier die Serien-Highlights:

Platz 3: Cartoon pur: TOM & JERRY, Staffel 1

Platz 2: 30 Rock

Und: Platz 1 für zwei Highlights:
Hör mal wer da hämmert (oder Home Improvements, wer es im Original mag)
und
Eine schrecklich nette Familie (oder Married with Children, im Original)
So – nun auch nur Folgen-weise auf das schöne Wetter verzichten.

 

Viel Spaß!