Archiv des Autors: aviationsteve

Mein letzter Blogpost für 2018 – und ich muss schon wieder schimpfen: #withings ist zurück, verdammt… noch mal!

Da war sie, die Ankündigung: withings verkauft sich an Nokia. Das ist knapp ein Jahr her. Nun, schlimmer als withings konnte es unter Nokia nun nicht werden, also empfand ich diese Nachricht eher als positiv. Und nun – nicht mal ganz ein Jahr später, wird withings-nokia wieder nur withings – die Gründer schlagen, wohl aus Langeweile, zu und kaufen den Laden zurück. NEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEIN! WIESO NUR, WIESOOOOOO?????

withings ist wieder da - bye bye Nokia - VERDAMMT! // Quelle: withings email

withings ist wieder da – bye bye Nokia – VERDAMMT! // Quelle: withings email

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Weekly roundup: Selbstfahrende und Versicherung, iPhones und Helium, Delta und Sitzplatzzuweisungen

Heute ein kleiner Rückblick mit ein paar Updates zu Themen, die in der letzten Zeit bei mir auf dem PodCast und im Blog „Thema waren“: Mit dabei heute: Delta und ihre seltsame Art und Weise der Sitzplatzzuordnung – ENTTARNT! Apple und iphones, ein kleiner Lacher. Und dann noch: Versicherungspflicht und Schuld bei Unfällen von selbstfahrenden Fahrzeugen, wenn es nach Versicherungsgesellschaften geht. Kurz gesagt: was zum Nachdenken für das Wochenende!

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Wer noch auf der Suche nach einer endlich neuen und guten Weihnachtsgeschichte ist, habe lieber einen Netflix-Account…! #TheChristmasChronicles

Hand hoch, wer von den alten Weihnachtsgeschichten, die wirklich jedes Jahr wieder rauf und runter gespielt werden, noch nicht die Schnauze voll hat. Alle Teile von Tim „The Tool Man“ Tayler, nein, Allan? SCHON WIEDER? Der Grinch mit Jim Carrey? MUSS DAS SEIN? Einzig Aschenbrödel stellt hier eine wiederkehrende Ausnahme da, die wie Last Christmas im Radio nicht oft genug durch die Stasi-GEZ-gepimpten Sender sprudeln kann. Aber, wer dieses Jahr was neues sehen möchte, dem sei ein (Probe-)Account bei Netflix angeraten… für… the Christmas Chronicles!

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Unfassbar – die Stimmen mehren sich, dass wir niemals total autonom fahren werden! Und jetzt auch von…!

Kaum ist mein letzter Blogpost online gegangen, der den (vorläufigen?) Gewinner zum Thema „Selbstfahrende Fahrzeuge“, nämlich Google’s Waymo,  gekührt hat, mehren sich die Stimmen, dass wir niemals durchgehend Level-5 erreichen werden. Diesmal hat sich in die Reihe der kritischen Stimmen gestellt: John Krafcik.

John Krafcik, Chief Executive Officer, Waymo // Quelle: Brian Hadden/Trucks.com

John Krafcik, Chief Executive Officer, Waymo // Quelle: Brian Hadden/Trucks.com

 

 

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Google schickt die ersten dutzende von Robotaxis auf die Straße – und wer nicht vorbereitet ist, sind… WIR!

Ja, schöne neue Welt. Illusion über Illusion… Wer hätte denn gedacht, dass es Realität wird? Nun denn, mit einem sollten wir uns dringend anfreunden: das selbstfahrende Auto kommt – die Frage ist nur noch: wann?

So sehen die von Waymo jetzt ohne Sicherheitsfahrer auf die Straße geschickten Fahrzeuge aus: ERSTER! / Quelle: golem.de

So sehen die von Waymo jetzt ohne Sicherheitsfahrer auf die Straße geschickten Fahrzeuge aus: ERSTER! / Quelle: golem.de

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Die dümmsten Airlines der Welt: heute mal nicht der Kranich, heute mal…. DELTA AIRLINES! #megafail

Es gibt Geschichten, die aus der Luftfahrt kommen, bei denen man „blind“ „LUFTHANSA!“ ausstoßen kann und in 99,6% aller Fälle richtig liegt (oder alternativ Eurowings). Und wer viel unterwegs ist, kann gerade auch aus der Welt der „aviation“ viel erzählen. Aber einiges passiert einem trotzdem hin und wieder zum ersten Mal – und noch verblüffender, als die Tatsache, dass es passiert ist, ist manchmal die Erklärung… also, Delta, du bist dran!

...na, wollen wir mal hoffen, dass sie in der Business die Sitzplatznummerierung besser im Kopf haben, als im ganzen restlichen Flieger... #megafail #delta #bullshit // Quelle: delta.com

…na, wollen wir mal hoffen, dass sie in der Business die Sitzplatznummerierung besser im Kopf haben, als im ganzen restlichen Flieger… #megafail #delta #bullshit // Quelle: delta.com

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Da kam die Drone mit in Urlaub um das Land des Fliegens kennen zu lernen – und war doch die ganze Zeit nur auf dem Boden, weil….!

Irgendwann schaffe ich es noch, meinen Flugschein auch endlich mal in den USA anerkennen zu lassen. Mit diesem Gedanken fliege ich jedes Jahr über den Atlantik. Doch dieses Jahr begleitete mich das erste Mal meine Drone. Auf der einen Seite die (Hand-)Gepäck-Tauglichkeit erkundend, auf der anderen Seite, für Aufnahmen von einer „anderen Seite“. Da ich Drone-Fliegen aber nun mal mit dem Ernst betreibe, den Luftfahrt verdient – erst recht im LAND der Luftfahrt -, blieb meine Drone leider auf dem Boden und flog nicht über amazons THE SPHERE. Warum nur…?

City-Airports, Sportflieger, Boeing Field - in den USA blieb die Drohen auf dem Boden, leider! // Quelle: airmap.io

City-Airports, Sportflieger, Boeing Field – in den USA blieb die Drohen auf dem Boden, leider! // Quelle: airmap.io

Ich hätte die Drone so oder so mitgenommen. Aber, da hätte ich auch gleich drauf kommen können. Die USA, auf die wir (Privat-)Flieger in Deutschland immer neidvoll blicken: Flughafendichte, noch und nöcher. Und überall bist Du auch mit der „kleinen Cessna“ gern gesehener Gast.

Und genau daher, wie man auch auf dem Screenshot von airmap.io sehen kann: Airports noch und nöcher, rund um Seattle. Mit den von der FAA (US-Flugsicherung) festgelegten Sicherheits-Radien, keine Chance. Dafür sind die Airports im Umkreis, von SeaTac bis Boeing Field, von Auburn City Airport bis Shoreline, einfach zu dicht. Dann kommen noch die unendlichen Heliports, vom Hochhausdach (undenkbar, hier in Deutschland) bis zur Hafengegend dazu – und schon sieht man nur noch Sperrgebiete für die Drone.

Klar, man könnte jetzt in den USA mit Hilfe von airmaps, so habe ich das wenigstens verstanden, seine „Intention“ für den Flug einreichen und sich so eine Freigabe von der FAA holen – aber da ist es wieder, das Problem der US-SIM-Karte und dem Mobilfunk.

Sollte von Euch jemand Erfahrung haben und meine vorstehende Aussage korrigieren oder ergänzen können, immer her damit! Dann weiß ich für das nächste Mal ein wenig noch besser Bescheid, was die App alles so kann!

Also, trotz der, im Vergleich zu Deutschland, unglaublichen Schmerzfreiheit der Amis, Dronen auch in den bestehenden Luftraum als verständlich und berechtigt zu integrieren, blieb die Drone auf dem Boden. Leider keine US-Luftaufnahmen dieses Jahr.

Ebenso in Kanada: da unser Hotel absolut verkehrsgünstig zu den Nationalparks lag, waren wir eben auch mitten drin – in allen Flugverbotszonen für die Drone.

Wie gesagt, gerade die USA sind hier unglaublich offen: Ein Anruf bei der FAA sowie eine Info an den lokalen Airport, schon spricht gegen einen temporär freigegebenen Flug mit der Drone auch in einer „Verbotszone“ nichts mehr. Allerdings – dieser Aufwand für einen kurzen Flug im Urlaub? Da hörte meine Freude dann doch auf, hatte ich heimlich doch auf eine „Lücke“ der sich überschneidenden Radien diverser Airports gehofft, um zumindest die eine oder andere Sykline von oben auf YouTube verbannen zu können. Gut – dann nächstes Mal!

Aber schön zu sehen, dass im Unterschied zu Deutschland, wo Ahnungslosigkeit immer zu Hexenverbrennung oder Verteufelung führt, die USA hier offen sind und bereits einfache und praktikable Wege gefunden haben, um auch Dronenpiloten direkt und problemlos in das System „Fliegen“ zu integrieren. Nächstes Jahr dann – dann wird es ernst!

 

 

 


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amazongo – es ist wirklich so einfach (wenn mein keine Tüte mitnimmt)!!!

Wo sonst könnte man amazongo am besten testen, als bei amazon selbst? Eben! #seattle

Wo sonst könnte man amazongo am besten testen, als bei amazon selbst? Eben! #seattle

Ich weiß: meine Idealvorstellung zum Thema „Einkaufen“, niemanden sehen müssen, keine Schlangen, im Idealfall beamt sich mein kompletter Einkauf einfach zu Hause in den Kühlschrank – das ist aktuell noch Utopie. Aber wie wäre es mit maximaler Effizienz? Durch die Schranke, her mit den Sachen und wieder raus? Da kann man auch mal die Leute um einen herum ansatzweise tolerieren… oder?

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GooglePay – vom Start bis heute… mein Zwischenfazit (mit ein bisschen Auslandserfahrung)!

Am 26.06.2018 diesen Jahres startete, wenn auch Jahre zu spät, endlich #GooglePay auch in Deutschland. Viel Paukenschlag, war Google doch zur Abwechslung von den US-Tech-Giganten wirklich der erste, dem es lückenlos gelang, sich in Deutschland „zu integrieren“. Aber… ist dem wirklich so? Und wer akzeptiert GooglePay? Ist es sicher? Und wie kann ich es nutzen? Fragen über Fragen, hier ein paar Antworten…

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PodCast-Umzug: abgeschlossen… aber: Ihr müsst leider das Abo neu starten! :-(

Ja ja, in der Theorie hört sich immer alles so gut an – einfach nur bei Apple (da geht für mich der Ärger ja schon los) einloggen, den bisherigen „Feed“ durch die neue Adresse ersetzen, 24h Wartezeit (sic!) – und schon ist der neue PodCast-Hoster auch bei itunes online und alles geht weiter wie bisher. Nun, leider stimmt diese Beschreibung nicht so ganz…

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