Archiv der Kategorie: Tagtägliches

Kurzes Update: Apple Pay und die Sparkasse ihre girocard kommen in 2020!

Ich alleine, aber auch zusammen mit Sven Becker, haben schon diverse Male das Thema Sparkasse und ApplePay angesprochen. Hierbei ging es anfangs immer um die Frage, ob die Sparkasse wirklich und in welchem Umfang teilhaben möchte. Bis die Sensation folgte: die SPKen wollen mit der hauseigenen GiroCard bei ApplePay mitmachen… und wir alle haben nun ein wenig verblüfft geguckt und uns nun entspannt zurück gelehnt, ob dieses Kunststück gelingt. Und nun scheint es sich zu verfestigen…

Bildergebnis für sparkasse girocard

Die Sparkasse und ihre GiroCard – bald nun doch auch oder nicht bei ApplePay? / Bild-Quelle: sparkasse.de

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Warum mein Caya-Post-Scan-Erlebnis nun ein abruptes Ende fand – und wie ich es abschließend bewerte…

Ich hatte Euch ja vor einiger Zeit den Dienst Caya vorgestellt, der Eure Post digitalisiert und sie Euch entspannt und übersichtlich zur Verfügung stellt. Auch habe ich den einen oder anderen Nachteil, zum Beispiel die falsche Auswahl des Abos und damit verbundene hohe Kosten, erwähnt. Nun denn ist es an mir, Euch auch mitzuteilen, dass ich das Angebot, das ich eigentlich ein Jahr in Ruhe testen und im Detail probieren wollte, mittlerweile abgebrochen und den Nachsendeauftrag storniert habe… nur: Warum?

Caya - digitalisiert Deine Briefpost / Bild-Quelle: getcaya.de

Caya – digitalisiert Deine Briefpost / Bild-Quelle: getcaya.de

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Kommt das Fliegen – oder besser: der Weg dahin -, also, die „gute, alte Zeit“ endlich wieder zurück? Der @MUC_Airport weiß es!

Da muss man mal für ein paar Tage nach München fliegen und entdeckt auf dem Rückweg eine kleine Sensation: An einem Testaufbau im Terminal 2 bei der Security steht (ganz rechts, wenn ihr als Eco-Passagier durch die Selbst-Ticket-Kontrolle kommt, ich hoffe, dass hilft Euch so weiter – denn sonst ist es eher mittig!) eine Security Lane, an der die neueste Technik getestet wird. Ich musste mir das natürlich gleich mal ansehen – und war sowas von positiv überrascht, um nicht zu sagen – unfassbar begeistert… aber worum geht es jetzt und was hat diese Sicherheitskontrolle mit „guter, alter Zeit“ zu tun?

Schöne heile Kabinenwelt: in den 50ern wurde noch der Anzug und das Kostüm raus genommen, Fliegen als DAS Lebens-Ereignis! Und auch rauchen an Bord war erlaubt und üblich! / Bild-Quelle: fr.de

Schöne heile Kabinenwelt: in den 50ern wurde noch der Anzug und das Kostüm raus genommen, Fliegen als DAS Lebens-Ereignis! Und auch rauchen an Bord war erlaubt und üblich! / Bild-Quelle: fr.de

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…und weiter im Teil zwo zu der spannende Frage: Warum scheitern eigentlich so viele Change-Projekte in diversen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen?

Sorry, aber Eure Beispiele und Fragen sowie meine Supergau-Story, die ich durch „ab in den Mixer in in einer Summe wieder auskippen“ konstruiert habe, hatte schon nahe an den 15 Minuten gelegen – daher habe ich mich in der Aufnahme spontan entschlossen, zwei Teile zu machen… und hier geht es weiter – viel Freude damit!

Ähnliches Foto

Chance Projekte – viel Ambition, in zu vielen Fällen trotzdem eine reine Pleite! / Bild-Quelle: Springer Professional

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…warum scheitern eigentlich so viele Change-Projekte in diversen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen? Da muss es doch eine Gemeinsamkeit geben…

Man muss es nur mal bei Google eingeben, um schockiert festzustellen, dass das Problem nicht an einer Firma festgemacht werden kann – auch wenn es hier spezielle „Helden“ gibt, die es einfach nur ganz besonders schlecht machen. Ebenso liegt es nicht an der „ich-habe-es-ja-gleich-gewusst!“-Branche, die einfach keinen Change hin bekommen. Das merkt man schon an den Zahlen: mal gehen neun von zehn Projekten schief, dann nur knapp 50%. Es ist also auch eine Sache des Blickwinkels und der konkreten Fragen – aber, nichts desto trotz: Warum gehen denn nun so viele Change Projekte schief und dürfen nutzlos so viel Geld verbrennen?

Ähnliches Foto

Chance Projekte – viel Ambition, in zu vielen Fällen trotzdem eine reine Pleite! / Bild-Quelle: Springer Professional

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Ein eigener Sache: Neuer Wohnsitz, neuer Blog- und PodCast-Rhythmus und eben auch sonst alles wie bisher!

Da mein PodCast dank Euch allen, die ihr mir treu Euer Ohr leiht, gerade nur so durch die Decke schießt, ich immer wieder zahlreiches Feedback bekomme, dass schon mal ein paar Tage zur Beantwortung Zeit in Anspruch nimmt und die Ideen und Bitten, bestimmte Themen ab und an mit aufzunehmen, einfach nicht abreißen wollen, habe ich einen dramatischen Einschnitt beschlossen: Mein PodCast kann nur wachsen, wenn er künftig nicht mehr aus Erlangen heraus aufgenommen und produziert wird, nein, er schreit nach der Größe von mindestens einer Hauptstadt, die einen ganzen bescheidenen Terminalbau gleich wie einen Flughafen benennt – also: ab nach Berlin! Und noch einiges mehr…

...if you can make it there, you'll make in everywhere: Also, mein ChromeBook und mein Reservemikro eingepackt und ab nach Berlin! // Bild-Quelle: googlemaps

…if you can make it there, you’ll make in everywhere: Also, mein ChromeBook und mein Reservemikro eingepackt und ab nach Berlin! // Bild-Quelle: googlemaps

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Wie wäre es mit einem Drucker, der keine Patronen braucht und in der Qualität von Canon druckt? Lässt sich machen, für noch viel Geld…

Ich gehe je mal davon aus, ihr habt meine Dramen, die die diversen Epson EcoTank-Modelle bei und mir mit so hatten, noch in Erinnerung. Das Plastik war instabil und hat viel Lärm gemacht. Das Druckwerk von Epson war ein Witz: schlechtes Druckbild, immer wieder sichtbare Ausfälle am Druckkopf. Laut. Langsam, da man nur im höchsten Qualitätsmodus drucken konnte, wenn man halbwegs passable Ausdrucke haben wollte. Aber: die Idee finde ich nach wie vor gut und der Nachfolger von Canon hat mich horrende Patronenkosten gekostet. Daher: ich will einen Canon, der aber auch per Flasche nachgefüllt werden kann. Mit allen Vorteilen und der guten Qualität. Und was soll ich sagen? Machbar – aber schweineteuer!

Wenn Patronen zu teuer werden, warum nicht auf Flaschen umsteigen? Aktuell noch schweineteuer, aber auch Canon macht es möglich! / Bild-Quelle: canon.de

Wenn Patronen zu teuer werden, warum nicht auf Flaschen umsteigen? Aktuell noch schweineteuer, aber auch Canon macht es möglich! / Bild-Quelle: canon.de

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Was fällt Dir als erstes ein, wenn Du „Künstliche Intelligenz“ hörst?

Wir Deutschen sind ja nicht bekannt dafür, uns gerne von unseren Gewohnheiten zu verabschieden. Selbst erfolgreiche Technologien, die wir erfunden haben, mussten erst ex- um dann wieder re-importiert zu werden. Bekannteste Bespiele: das mp3-Format. Und für die Daueranhänger der deutschen Automobilbranche: die Intervallstellung des Scheibenwischers. Und dass wir alle mit künstlicher Intelligenz hadern, wissen wir mittlerweile auch. Aber schon geil, was bei raus kommt, wenn man gezielt nach Assoziationen zum Thema „künstlicher Intelligenz“ das Volk befragt!

Arnold Schwarzenegger als Terminator in Genisys / Bild-Quelle: Paramount Pictures + Skydance Productions

Arnold Schwarzenegger als Terminator in Genisys / Bild-Quelle: Paramount Pictures + Skydance Productions

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…und jetzt ein kleiner Brüller: wenn Microsoft vor unsicherer Software warnt und den Eigentümer „nicht kennt“!

Ich werf‘ mich weg. Und das dank Microsoft! Hat das Unternehmen doch nicht eine Liste veröffentlicht, mit der die Mitarbeiter informiert werden, welche Software sie künftig nicht mehr einsetzen „sollten“. Da die gelisteten Namen den Schutz der Unternehmensdaten nicht gewährleisten können. Klar, dass sich hier in erster Linie direkte Konkurrenten zu Microsoft finden – das würden wir alle so machen. Aber eine Produktnennung lässt einen stutzen – dann nach dem Eigentümer googlen – und dann lauthaus los lachen!

Microsoft - Logo auf Bildschirm bei Microsoft München - Bild-Quelle: privat

Microsoft – Logo auf Bildschirm bei Microsoft München – Bild-Quelle: privat

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Kleiner Buchtipp, der sich lustiger liest, als es in der Realität ist: „Richtig falsch arbeiten – 50 Regeln, wie man sich (und allen anderen) das Arbeitsleben zur Hölle macht.“

Wer kennt sie nicht, die zahllosen Kleinigkeiten im Arbeitsalltag, die einem für eine Sekunden den Atem rauben und einem sämtliche Motivation, Lust und gute Laune rauben? Wenn der Chef einen halbtags mit seinen Geschichten von gestern erfreut, um nachmittags einen Einlauf auszuteilen, weil die Deadlines gerissen worden sind? Oder die Problematik, wenn man mit Chef privat befreundet ist? Für all das und noch ein paar Fälle mehr gibt es nun ein Fachbuch, dass mit viel Humor an die Sache ran geht: Richtig falsch arbeiten.

Ein Fachbuch, bei dem viele von uns traurig nickend den Kopf senken werden - Richtig falsch arbeiten / Bild-Quelle: amazon.de

Ein Fachbuch, bei dem viele von uns traurig nickend den Kopf senken werden – Richtig falsch arbeiten / Bild-Quelle: amazon.de

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