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Ein alter Klassiker: das Gutscheinbuch (Erlangen & Umgebung)

Alle Jahre wieder, wie schön, dass es eine Konstante gibt. Vor allem, wenn es um Sparen geht. Und essen. Sparen und Essen – und das gerne auch noch zu zweit. Auch wenn mittlerweile April ist, werft einen Blick auf das Gutscheinbuch Eurer Region. Vor allem, wenn es um Ostern oder wann auch immer wieder eine Aktion geben sollte und das Buch günstiger zu haben sein sollte. Meist ist es mit nur zwei Mal essen gehen dann schon wieder verdient – und bietet doch noch so viel mehr…

Gutscheinbuch - Regionale Schnäppchen

Gutscheinbuch – Regionale Schnäppchen und mehr!

Gerade ist Osteraktion – also schnell auf Gutscheinbuch.de nachsehen, ob sich ein Kauf für Euch lohnt!
Normalerweise ist der Kauf nach zwei Essen zu zweit wieder drin – teilweise ist das zweite Menü gratis oder bis zu 10€ „kostenfrei“. Bei Kosten zwischen 15 Euro im Schnitt (bei Aktionen) oder 20 – 25€ (Normalpreis) doch ein fairer Deal.

Auch gibt es noch eine Sektion mit Online-Angeboten – allerdings sind/waren die meisten Gutscheine nur bis Ende März gültig. Allerdings bietet gerade die Webseite ständig neue Aktion, ein kleiner Trost.

Auch, wie auf dem Bild zu sehen: wer jetzt nicht mehr zuschlagen möchte, sollte es gleich Ende des Jahres tun – dann gilt das Buch entspannte 13 Monate.

Ich kann es, auch aus meiner Erfahrung aus dem letzten Jahr, nur empfehlen!
Klar, es gelten ein paar Spielregeln: Bestellt Euch zum geschenkten Essen wenigstens ein Getränk dazu. Schließlich soll der Gastwirt ja auf seine Kosten kommen. Auch müsst Ihr bei den meisten Sachen reservieren – was aber nicht an Feiertagen oder teilweise auch am Wochenende klappt. Genaueres erfahrt Ihr bei dem jeweiligen Gutschein im Heft.
Ich habe damit hier vor Ort ein paar tolle neue Kneipen und leckere Gasthöfe entdeckt, auf die ich sonst nicht gekommen wäre! Und fast alle davon sind auch dieses Jahr wieder mit dabei – somit ist ein Großteil der Gutscheine für mich schon verplant!

Machen: Wenn Ihr gerne zu zweit Essen geht und Geld sparen wollt!
Lassen: Wer zum Essen kein Getränk braucht (WIRKLICH?), nicht reservieren will und sowieso immer nur mit Gutscheinen zum McDoof geht…
Empfehlung: Bestellen, Essen, sparen und neues entdecken – für knapp 20 Euro.

 

Tha-tha-tha-that’s it,folks! Alles weitere bitte in die Kommentare!

Wenn einer eine Reise tut… #Shanghai2016

Ich bin ja die letzten Jahre beruflich in erster Linie in Deutschland und Europa rum gekommen. Aber erst, wenn es einen für eine Woche mal wieder ins Ausland verschlägt, weiß man, was man alles verpasst hat. Ich hatte das Glück, Shanghai als Zielort zu gewinnen. Asien. Erster Besuch. China, niemals bisher auf meiner Liste gehabt. Die Spannung war riesig – und der 10-Stunden Flug (was muss ich auch mit Lufthansa fliegen, schließlich fliegt man NICHT mit Lufthansa!) anstregend.

Beeindruckend: der Airport. Das internationale Terminal ist so groß, wie der gesamte frankfurter Flughafen. Und im Unterschied zu FRA kein zusammengestückelter Haufen, nein: moderner kompletter Neubau. Daher kann man sein 10.000-Schritte-Tagesziel locker erreichen zwischen Gate und Ausgang. Dann die Überraschung: Sonnenschein, Wärme: die WeatherPro-Vorhersage war wie immer total daneben. Auch Smog war, bis auf den nächsten Tag, an dem es regnete, kein Problem. Und das, was da war, erinnerte auch an Europa Anfang der Siebziger.

Das Verkehrschaos ist auch nicht schlimmer als New York oder Los Angelos. Und der Kulturschock: sorry, Shanghai, dafür bist Du einfach schon zu weltlich. Trotzdem lieferte ich die Tage über bei jedem Essen eine Show bei meiner erster Verwendung der „chopsticks“ – der „Stäbchen“. Ich muss allerdings gestehen, dass es mit jedem Einsatz besser wurde (und, das einzige Hemd, dass ich mir ruinierte, war mit Messer und Gabel auf dem Rückflug – noch Fragen?) und es zum Schluss „fast“ gekonnt hätte…

Auch, man glaubt es kaum, ist Elektromobilität ein großes Thema: die Roller und Zweiräder sind zu 99% nun auf Elektro umgestellt: trotzdem hört man sie erfahrungsgemäß bereits Kilometer entfernt, dank dem Dauerhupen, um sich Platz zu verschaffen. Auch Tesla ist ein großer Player vor Ort – und hat entsprechend viele Ladestationen vor Ort aufgebaut.

Sonst? Es war wesentlich wärmer als es aktuell in Deutschland ist und ich habe zwei Tage gebraucht, um mich an +6 Stunden Zeitverschiebung zu gewöhnen. An die lokale Währung bin ich nicht gekommen, da meine Maestro-Karte nicht akzeptiert wurde – und die Zahlung per Kreditkarte wohl durchgehend per NFC abgewickelt wird, was meine beiden können aber vor Ort partout nicht umsetzten wollten. Schade eigentlich, ein paar RNB hätte ich gerne mitbebracht.

Die Skyline von Shanghai erinnert an Dubai, viele Wolkenkratzer, architektonisch wertvoll und zum satt sehen gedacht. Abends viel Licht; allerdings wird ab 11p.m. die Beleuchtung der Werbetafeln (sprich: der Wolkenkratzer) bis zum nächsten Dämmern komplett abgeschaltet. Macht aber auch nichts, da die letzte S-Bahn um 10:30 p.m. den Betrieb einstellt (ja, in Live für Euch getestet…) und dann nur noch Taxis (wenn auch sehr günstig) unterwegs sind.

Aufenthalt war spannend und lehrreich, ein erstes „Welcome“ in Asien. Und, was soll ich sagen: lokale Chinesische Restaurants sind jetzt erst mal raus für mir! (Stichwort: „Reis“)

 

In diesem Sinne, wer es auf Twitter und Co noch nicht gesehen hat, ein paar Bilder – und solltet Ihr angefixt sein, glaubt mir, es ist eine Reise wert!

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Es ist April – und somit endlich wieder Zeit für ein #AuswärtsSchnitzel!

Zwei Mal im Jahr trift sich ein Haufen und jettet um die Welt, um sich für ein Wochenende auf ein Schnitzel in einer fremden Stadt zu treffen. Der Rhymthus hierbei ist einfach: Erste Jahreshälfte im Inland (ja, ganz Deutschland), zweite Jahreshälfte im Ausland (dieses Jahr kommt im Oktober noch Amsterdam). Große Gemeinsamkeit: Lust, neue Leute, neue Locations und neue Städte kennen zu lernen, Spaß zu haben, es allen auf Twitter mitzuteilen – und eben ein Schnitzel zu essen.

TwitterSchnitzelHungrige (unvollständig)

TwitterSchnitzelHungrige (unvollständig)

So geschehen dieses Wochenende. Die Abstimmung des letzten Jahres hat klar Bamberg als den Sieger für die Deutschlandreise ausgeworfen. Also: nichts wie hin, in das fränkische Bierparadies. Aber… es ist unfassbar, dass (Tageskarten ausgenommen!) es – und somit war es in der langen Tradition des Auswärtsschnitzels auch das erste Mal – nicht möglich war, ein „echtes“ (Kalbs-) Wiener Schnitzel zu bekommen.

#AuswärtsSchnitzelZCO

#AuswärtsSchnitzelZCO

Doch das trübte die Laune, auch neben dem Mistwetter des gestrigen Samstags (zumindest bis knapp nach 14 Uhr) nur bedingt, und so fielen eine Horde Twitter-Schnitzel-Hungrige vor Ort in den Klosterbräu ein. Die Bestellung war relativ einfach – sind wir doch alle gekommen, wegen einem Zweck: Schnitzel.

Twitter Schnitzel? Twitter Schnitzel!

Twitter Schnitzel? Twitter Schnitzel!

Und, trotz all der lustigen Gespräche und der vertiefenden Diskussionen über Technik, Recht und schlimmeres: kein Teller blieb voll und auch die ersten Diskussionen über Amsterdam, Anreise und Unterkunft gingen los.

Twitter-Schnitzel: vorbei

Twitter-Schnitzel: vorbei

Damit ging dann auch gegen 23 Uhr gestern Abend die Schnitzelei vorbei. Und die Rückwege nach Erlangen, Nürnberg und in die Hotels vor Ort wurden angetreten. Ein lustiger Abend mit einem letzten Spaziergang durch die malerische Altstadt von Bamberg rundete das Auswärtsschnitzel Bamberg ab.

Mal alle AuswärtsSchnitzler auf einem Bild!

Mal alle AuswärtsSchnitzler auf einem Bild! (Nur Heiko nicht, der ist hinter meinem Kopf…)

Wir sehen uns dann in Amsterdam wieder!

 

Wer nun Interesse hat, hier die Infos für AMS (Goole Plus von Vorteil)! Also: Anmelden, mitmachen, mitkommen, mitessen!