Du bist unzufrieden mit deinem Job und weißt nicht so recht warum? Dann gebe ich dir ein paar Gründe zum Nachdenken!

Kann man mal machen - aber 52 Wochen hintereinander? / Bild-/Quelle: privat

Es gibt in jedem Beruf und in jeder Tätigkeit einen Moment, wo man nur kotzen möchte. Wo man sich mal kurz ne Minute Zeit nimmt und überlegt, auf welcher Job-Seite man noch einen aktiven Account hat. Aber meist verfliegt diese schlechte Laune so schnell wieder, wie sie gekommen ist – und die Jobwelt ist wieder in Ordnung. Aber was, wenn die Unzufriedenheit täglich mehr wird? Und die Jobportale einfach, sei es wegen wirtschaftlicher Lage oder da dein Profil aktuell nicht gesucht wird, partout keine neue Option für dich ausspucken wollen? Dann lieber mal analysieren, warum dein Job dich aktuell nicht zufriedenstellt!

Kann man mal machen - aber 52 Wochen hintereinander? / Bild-/Quelle: privat
Kann man mal machen – aber 52 Wochen hintereinander? / Bild-/Quelle: privat

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Mein neuer Job – und ein Umzug nach Hamburg

UPDATE 20:00 UHR LCL: Ok, ok, Ihr habt mich alle durchschaut… war aber auch zu schön und zu einfach, ich sehe es ein. Daher: Ich gebe es zu… unten stehender Text ENTSPRICHT NICHT DER WAHRHEIT!
DAHER: Einfach „Google“ durch „FaceBook“ ersetzen – und schon stimmt es!!!!

Time to say goodbye: ab und an kommen auf einen einfach Angebote zu, die kann man nicht ablehnen. So ging es mir, als Google plötzlich an meine Türe klopfte. Zähe und an verschiedenen Orten stattfindende Verhandlungen zurrten meinen neuen Job fest, für den ich, während Ihr diese Zeilen lest, bereits mit den Umzugslastwagen nach Hamburg unterwegs bin… Ende der Woche ist meine Zeit in Hessen dann wohl auch zu Ende.

Es begann mit einem Google+-Post. Dann folgte ein Telefonat. Dann wieder eins, auf englisch. Es kam am Airport in Frankfurt zu einem ersten Treffen. Ich flog für ein Wochenende nach Hamburg. Dann sollte ein Treffen in Dubai, welches mich zwang, auf einen späteren Flug umzubuchen, stattfinden, welches kurzerhand in eine VideoConf umgewandelt wurde. Und kaum war ich hier, ein Gespräch in Langen – und schon war der Vertrag perfekt.

Ich starte ab nächster Woche bei Google in Hamburg durch. Mein Job, der dann künftig meine Nutzung von Twitter sehr einschränken wird, wird sein, dass ich das G+-Netzwerk in Deutschland pushen soll. Bedeutet im klaren, dass ich das mache, was ich bisher auch auf Twitter gemacht habe: ein Netzwerk mit Nachrichten fluten um damit bestehende Members und deren Frequenz der Nutzung nach oben zu treiben – und durch interessante neue Themen schnell neue Mitglieder zu finden.

Ich für meinen Teil freue mich auf die neue Herausforderung – auch wenn es mir künftig die Zeit rauben wird, weiter in der bestehenden Intensität auf Twitter aktiv zu sein. Aber – ich gebe halt auch erst dann Ruhe, wenn ich Euch alle auf G+ gebracht habe…

Wir lesen uns, Ihr Lieben!

Versprochen!

 

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