Gute zwei Wochen Android 5 – und nun langsam kommt 5.0.1…

Jawohl! Das ging diesmal sehr schnell! Kaum ist Android 5, nach langer Wartezeit und dem ständigen Blick auf das Display, ob das Software-Update nun endlich auch das eine meine Gerät hier erreicht hat, da – schon kommt, einige Wochen danach, 5.0.1. Ich habe es als zuerst auf dem Nexus7 bekommen, dann ein paar Tage später auf dem Nexus9. Das Nexus5 wartet noch…

…allerdings sind die „Neuerungen“ eher unter der Oberfläche: Nexus7-User, deren Tablet abstürzt oder nicht mehr alle Apps ausführt, sollen nun endlich wieder alles machen können. Auch ist ein ganz seltener Bug entfernt worden, der das Gerät immer neu starten soll. Auch im Bereich Video war auf einigen Geräten ein Darstellungsfehler inklusive, der nun raus sein soll.

Warten wir ab, bis wann alle NEXUS-Geräte endlich die Verteilung bekommen haben (NEXUS4 und 5, 7, 9 und 10 stehen auf Google’s Liste) und wie das Feedback darauf ausfällt – ich merke auf dem Nexus9 keinerlei Veränderung zu vorher…

 

Google Fit – da muss noch mehr gehen… DRINGEND!

Ja, der Eindruck, dass Apple und Google sich auf dem Markt rund um Smartphones einen „Funktionenkrieg“ liefert, täuscht sicherlich nicht. Egal, ob Einbindung im Auto oder die Sammlung der WearAble-Daten, mal ist Apple schneller, mal Google. Aber, ganz ehrlich Google: für GoogleFit, da musst Du nachbessern. Da muss mehr gehen!

Immerhin hat ein Update vor kurzer Zeit das bisherige Tracken um etliche weitere Sportarten ergänzt. Und sonst?
Die Darstellung, mit dem Kreis und den Daten in der Mitte ist schon eher… rudimentär…

Da macht es auch keinen Unterschied, dass man mit dem Finger die Daten im Kreis von Minuten (aktiv) zu Schritte (zurück gelegt) wischen kann.
Kein GPS-Tracking? Keine GoogleMaps-Darstellung? Kein G+-/Twitter-Sharing-Button? Die unten versteckte Detailgrafik, die dann stundenweise per Balkenlänge die Aktivität ausgibt – das soll wirklich alles sein?

Und die obligatorische Auflistung der letzten Tage? Sonst ist da nix?

Ich möchte auf die neu aktualisierte withings-App verweisen. Geiles Interface, nette Darstellung. Und ich nutze die App „nur“ mit meiner Waage und dem Blutdruckmessgerät. Aber DAS nenne ich Darstellung! Da MUSS man hinkucken, alleine, weil einem die „Darreichungsform“ schon lockt. Und dann: dagegen GoogleFit…

 

Kurz gesagt, Google: Die App ist nun lang genug da, dass ein „ist noch neu“ nicht mehr zählt. Zahlen über die „Verbreitung“ und „Anwendung“ konnte ich nicht finden, aber der Brüller kann es wohl noch nicht sein. Schade, eine echt verschenke Chance…! Ich hoffe trotzdem, dass hier bald mehr „geht“…

 

Kann man es noch schlechter machen, als Apple? Ja, Motorola kann!

Oh je, es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, dass ich auf die Moto360 sehnsüchtig gewartet habe. Das Unboxing gemacht habe. Sie, trotz des bekannten Deutsch-Sprache-Darstellungs-Bugs in Betrieb genommen habe. Schließlich ist jeder von Abhilfe innerhalb der nächsten Stunden/Tage/max. einer Woche ausgegangen. Und nun?

Nun ist über ein Monat vorbei – und vorgestern kam das große Update 5.0.1. Und – was soll ich sagen: Motorola toppt Apple um Längen. Gut, die Uhr geht noch – das hat Motorola Apple voraus – aber sonst… eine Peinlichkeit, eine Blamage und ein klares: FINGER WEG, NIX VON MOTOROLA KAUFEN von mir dazu!

Wie? Wieso?
Dafür muss man den Bug verstehen, der auftritt, wenn man eine nicht Englische Sprache am Handy eingestellt hat, wie zum Beispiel… hmmm… Deutsch. Dann kommt es zu Darstellungsfehlern. Banale Kleinigkeiten, wie dass gepushte Statusmeldungen über den Glasrand laufen und dort hässliche „Ecken“ bilden (also, im geschliffenen Glasrand „umbrechen“), aber lesbar bleiben. Und dann gibt es einige Apps und Anwendungen, darunter eben auch welche von Motorola selber, die einfach nicht mehr als „Darstellung“ bezeichnet werden können. Da ist die Hälfte des Textes außerhalb der Uhr, links oder rechts. Oder das „Bild“ lässt sich nicht von unten nach oben schieben, somit ist der halbe Text weg. Solche nervigen Kleinigkeiten eben – die übrigens NUR auf der Moto360 von Motorola auftreten! Die Samsung Gear Live hat keinerlei Probleme!

So, und nun zu dem seit 5.0.1 verschäften Problem: Mittlerweile zeigt die Uhr nicht mal mehr die von (!!!) Motorola selber in separater App (!!!) ausgelieferten „Watchfaces“ (Ziffernblätter) mehr richtig an. Da ist mal die „12“ nicht oben mittig, sondern nach links oder rechts versetzt, da ist mal die 12 mittig, aber nicht oben am Rand sondern nach unten verschoben, so dass das Ziffernblatt nicht komplett dargestellt wird, was z.B. die „6“ komplett vom Display verbannt. Auch sind die Fehlerdarstellungen, die vorher schon da waren, verschlimmert worden.

Wer also auf das Update 5.x gewartet hat und jetzt zuschlagen möchte: NEIN! FINGER WEG VON MOTOROLA und der MOTO360!!! Lieber mal die Samsung Gear Live (viereckig) oder dann doch die LG Wear in rund genauer unter die Lupe nehmen. Das Android wear auf den Uhren ist überall gleich, und NUR die Motorola läuft – erneut und immer noch – nicht richtig rund.

 

Keine Kaufempfehlung. Kein Sternchen für den Kundendienst. Eine blanke Enttäuschung! Nur gut, dass der Laden jetzt Lenovo und nicht mehr Google gehört… Apple kann also aufatmen, es ist noch Platz für eine weitere SmartWatch auf dem Markt…

 

Das leidige Kreuz mit Android-Tastaturen…

Hallo Urlaub! Hallo ChromeBook zu Hause. Hallo BlogPosts-Schreiben mit 10 Zoll auf dem Samsung Galaxy Note 10.1. Auf dem mittlerweile alten Android 4.4.4. Hallo auch, größtes Manko eines Android Tablets…

…dem da wäre: die Tastatur!

Auf der von Samsung installierten ist zwar alles möglich… aber man kann nur mit Mühe mit beiden Händen gleichzeitig schreiben. Swypen kann sie, ist mir aber bei 10 Zoll Diagonale aber zu mühselig. Also, Alternativen gesucht.

Fleksy. Sieht fast aus wie Android 5, aber geht nur dann, wenn man sich an neue Gesten und neue Tastaturbelegung anpasst. Schon wieder sind also alle Satzzeichen woanders? Und das eine Wischen löscht, das andere…nein! Auch ist mir die Trefferquote der Wortersetzung zu schlecht. Aber am meisten nervt mich, dass nicht jeder Tastendruck einen Buchstaben bringt…

Also dann halt minuum. Aber da Tablet nicht die Mini-Variante. Mist, hier läuft die Korrektur dauerhaft mit, deaktivieren ist nicht vorgesehen. Und nach jedem Wegklicken ist die wieder klein, die Tastatur… auch weg damit…

Swift und Swype scheiden aus. Könnte Samsung ja auch, aber bei der Display-Größe, nein danke!

Apropos: Samsung. Da bin ich jetzt wieder. Und einen Post mehr, schaffe ich es schon mehr oder weniger schlecht mit 6 Fingern an zwei Händen… dann halt so… aber zufrieden sieht echt anders aus…!

Noch eine Warnung vor einem online Shop: Finger weg von rcmaster.net!!!

Ihr kennt ja meine hinlängliche Meinung des Lernens von Fehlern der Anderen. Hierzu ein weiterer Online-Shop, vor dem wirklich gewarnt werden soll!!!!
http://www.rcmaster.net, Lager in Deutschland, Impressum in China, deutsche Webseite, keine Einhaltung der zugehörigen Rechte und Pflichten für online Käufe(r)!

Ganz großer Beschiss: den Ärger und die mangelnde Gesetzeslücken findet nur der, der reklamiert!
Kurz zusammengefasst: Händler versendet Ware aus China nur auf Gefahr des Kunden, sollte was kaputt gehen, Pech gehabt, in China ging es ja noch. Ausschluss der Gewährleistung.

Versand vom deutschen Lager aus nicht bei jedem dann aus Deutschland kommenden Artikel ersichtlich. Wer hier nun zurück senden will, trägt Porto und widerrechtliche 10% Abzug für Check und Wiedereinlagerung. Fernabsatz regelt beides und verbietet letzteres – aber bei solchen Problemen sitzt der Laden dann plötzlich ausschließlich in China.

Über die einzige Kontaktstelle, ein online Formular, wird nach Lust geantwortet oder eben nicht…

Auch super toll: mein Artikel wurde illegaler Weise beworben mit 45€ als Aktion, statt 99. Nach der Aktion sollte er mindestens 60€ Kosten, ist online mit 54,99€ ausgezeichnet…

Seriös und ernstzunehmend ist anders. Daher mein Rat: Finger weg von http://www.rcmaster.net !!!!!
Und wer doch will, möge VOR der Bestellung auf Hilfe Centrum klicken ( http://www.rcmaster.net/de-helpcenter.htm) und sich nach dem bitte intensivem Studium der Fragen und Antworten für Rückgabe, Rücksendung und Garantie bzw. Schadenfälle überlegen, ob die Kohle aus dem Fenster werfen nicht besser angelegt sei… Und wer unschlüssig ist, google die Firma mal, da kommen dann die eher negativen Erfahrungen, die auf der Webseite nicht angezeigt werden…

Dann viel Spaß beim bestellen – vor allem woanders als auf http://www.rcmaster.net/ !

Technik Gedanken zum Urlaubsende

Jetzt ist er leider fast rum, unser Urlaub kurz vor Weihnachten. Und während wir auf dem Weg zum Flughafen und von dort zurück nach NUE sind, ein wichtiger Gedanke für Zukunfttige Urlaube (Review zum Hotel kommt noch):

Wer sich ein kleines leichtes Chromebook für die mobile Unabhängigkeit besorgt und dieses dann kurzfristig zu Hause lässt, ist selber schuld, wenn er seine BlogPosts von Strand und so mit einem Finger auf dem Tablett tippen muss. So! Künftig kommt das Teil nämlich mit, BASTA!!!!!

…wollte ich Euch nur mal wissen lassen… Bis später in Deutschland…

Bucher Last Minute ist auch ein gaaaanz armer Laden! Oder Thomas Cook? Oder beide

Wenn einer eine Reise tut, dann hat er viel zu erzählen?
Oh ja… Land und Leute sind schnell durch, aber die Geschichten über Reiseveranstalter enden nie…

Da packe ich gleich eine oben drauf. Unsere spontane Reise Anfang Dezember… Klar, Online gebucht. Was sonst. Über holidaycheck, dann weiter zu Bucher Last Minute. Bestellt, bezahlt, email bekommen. Reiseunterlagen zum selbst drucken. 2014 eben.

Kaum ist der Ausdruck mit Bestätigung und allem da, weitere Mail. Tickets sind am Thomas Cook Counter zur Abholung hinterlegt.

Bei der Abholung die große Freude: der komplette zweifache Ausdruck von gut zehn Seiten wertlos, aber drei Euro „plötzliche“ Gebühr für die hinterlegten Tickets.

Da haben sich die Veranstalter schon mit Müh und Not an zumindest eine kostenfreie Zahlungsart gewöhnt, nun kommen nach dem RyanAir Prinzip weitere verstecke Dinge on Top.

Klar… Drei Euro sind nicht die Welt…. Aber bei 100 Passagieren, die nun den Selbstausdruck in die Tonne werfen… fast schon eine versteckte Steuer… Frau Merkel, noch ne Idee dazu?

Wirklich nervig ist, nicht zu wissen, ob Bucher oder Thomas Cook nun die Gebühr von mir wollten… So bleibt ein negativer Tough für beide zurück… Nur weil es so schwer ist, bei der Buchung auf die Gebühr bei Abholung hin zu weisen… Traurig, traurig, Thomas Cook und Bucher Last Minute…!

Betrügerwarnung! Finger weg von SALESBUTLERS UG und soforteinloesen.de!

Das Netz ist groß, daß Netz ist anonym – manchmal ist auch Berlin schon weit weg. Das denkt sich auch die SALESBUTLERS UG, die immer mal wieder Schnäppchen anbietet, zahlen lässt, nicht liefert und dann auf keinerlei Kontaktaufnahme reagiert. FINGER WEG!!!!!!

Ich bin ja großer Fan davon, nicht alle Fehler selbst machen zu müssen – daher meine ernst gemeinte Warnung vor dem Laden!

Mag ja sein, dass der Laden es mit Windeln, Socken und Unterhosen hin bekommt – aber wenn es mal komplexer wird, geht eine Zahlung ganz schnell ins Leere…
So auch mit meinem Spot billigem Connect Abo im Juni oder Juli.

Clever gemacht: gleich Zahlen: Abo beginnt ab September…. Da bucht keine Bank mehr was zurück…auch alle Kontaktversuche über Telefon oder Fax oder email, mit und ohne Kontaktformular liefen ins Leere…

Connect selber und auch deren Abo Service wissen übrigens NICHTS von einem Deal mit dem Laden…. Das war telefonisch und per email schnell geklärt…

Also: FINGER WEG VON Salesbutlers UG und soforteinloesen.de!!!!!!
Socken und Unterhosen gibt es günstig und sicher bei Kaufhof, reduzierte Abos mit ohne Ärger jederzeit beim Anbieter selbst im Netz! Betrüger frei Offline, soll es auch geben…

Heimlich, still und leise: Microsoft XBox-Controller mit Kabel und USB

Einige der Spiele, die auf der neuen XBox für Microsoft den Verkauf ankurbeln sollten (sorry, Sony war schneller bei 10 Millionen!), sind ja auch auf dem PC erschienen. Unter anderem Need for Speed Rivals. Wer nun denkt, dass er einfach sein (bestehendes/neu bestelltes) PC-Lenkrad anschließt, wird maßlos enttäuscht: Tastatur oder MS-XBox-Controller only.

Was an sich auch nicht so schlimm wäre, würde die wireless-Version (Bluetooth) nicht um die 50 Euro kosten. Denkt man. Dann braucht man aber noch einen Adapter, damit am PC alles läuft. Und wenn die Batterie erst mal leer ist, fällt auf, dass das Ladegerät auch noch fehlt. So kommen für ein Steuergerät schnell mal 70 Euro zusammen.

Nun hat Microsoft aber seit ein paar Tagen für knappe 30 Euro den XBox-Controller „am Kabel“ raus gebracht. Dieser ist 1:1 identisch mit dem „originalem“, inkl. „Schüttelmodul“. Aber: es braucht nichts zusätzlich. Kein Adapter, kein Ladekabel (logischerweise). Anschließen, Treiber installieren (unter Win8 nicht nötig) und los legen.

Wobei ich zugeben muss, ich bin in Need for Speed nicht nennenswert besser als vorher per Tastatur – aber der Lerneffekt mit dem Controller und auch die Erfolge innerhalb einer ersten Stunde Fahrt sprechen eindeutig für sich – also, gut investierte knappe 30 Euro…

 

Der neue Amazon Kindle Voyage ist da!

Es hat sich zwischendurch mit all den preisreduzierten Abverkäufen schon geäußert, dass es Amazon nicht nur um Marktanteile sondern auch um die Vorbereitung auf ein neues Gerät ging. Knapp einen Monat dauerte es, bis ab Bestellung nun die ersten Geräte ausgeliefert wurden. Touchscreen, höhere Auflösung und optional 3G weltweit, wohl mehr oder weniger kostenfrei. Das ist das neue Topmodell der Kindle-Serie, der Voyage.

Und ja – er ist toll. Die höhere Auflösung erkennt man sofort, sobald das Display aus dem Ruhemodus geht und anspringt. Auch der fest verbaute 3G-Modus hat was für sich… überall, wo es Netz gibt, gibt es nun Nachschub an Büchern. In den Vertragsbedingungen von Amazon habe ich verstanden, dass Kosten nur anfallen, wenn man mit dem Kindle etwas macht, was quasi nicht der amazon-Webseite und/oder der „Buchbeschaffung“ dient – das sollte sich doch einrichten lassen. Zu den genauen Kosten, was passiert, wenn man davon abweicht, war bei meiner Bestellung noch nichts zu erfahren…

Ok, schärferes Display. Check.
Und 3G (beim großen Modell) weltweit inklusive. Super.
Aber… TouchScreen? Das Verkaufsargument ging mir bis heute im Vergleich zu meinem „alten“ Kindle Paperwhite (also der Vorvorgänger) nicht ein. Auch hier konnte ich an jeder Stelle das Display berühren und das Gerät reagierte entsprechend. Hmmm… ich forsche weiter… (allerdings gelingt es mir nicht mehr, mit der Finger-in-parallelen-Ecken-Technik, Screenshots aufzunehmen)

Und dann noch die Umblättersensoren in den Randbereichen: eine geile Sache!!!!
Bei der großen Version des Voyage handelt es sich um zwei Sensoren, einem länglichen im unteren Bereich des Längsgehäuses (jeweils rechts und links baugleich), und einen eher punktierten im oberen Bereich. Der lange blättert vorwärts, der kleine rückwärts. Ein bisschen mit Druck drauf gehen, die Vibration abwarten – schon ist die Seite umgeblättert. Finde ich super, diese Kleinigkeit, damit kann man sehr einfach mit wirklich endlich einer Hand (und problemlos) das Kindle bedienen – auch nach einem Handwechsel…

Aber nett sind die Kleinigkeiten: Einschaltbutton nun rechts auf der Rückseite des Gerätes, geile Origami-Schutzhülle… und, wirklich nett: die automatische Helligkeitsregelung.

Ich muss gestehen, ich war mit meinem ersten Kindle Paperwhite schon zufrieden, aber mit dem Voyage habe ich noch mehr Spaß! Wirklich genial sind die Sensoren für das Hin- und Herblättern… endlich mit beiden Händen problemlos blättern, ohne große Finger-Akrobatik.

Sicherlich ist der Preis, vor allem für das große Gerät, aktuell noch ein bisschen abschreckend – wer aber quasi weltweit auf kostenfreies 3G-Netz verzichten kann, macht mit dem WiFi-Modell einen „guten Schuss“…

 

…das Warten auf Lollipop, also Android 5, hat begonnen…

Eigentlich sollte Lollipop am 03.11.2014 ausgerollt werden. Doch dann die Ernüchterung: da war nix. „Ihr System ist auf dem aktuellen Stand“. Doch dann sickerte durch, dass Google die Version zurück hält, da wohl ein heftiger „batterie bug“ im letzten Moment die Auslieferung und Verteilung gebremst hat. Komischerweise tauchen die Images der NEXUS-Geräte zu diesem Moment im Entwicklerforum auf – und somit häufen sich auch die Updates im Play Store, die bereits „Lollipop compatible“ sind…

Was also genau an dem Bug dran sein soll und ob es ihn gibt oder woher die Berichte auch immer kommen – mal kucken, wann wir die Details dazu bekommen werden. Stimmig ist aber, dass am 03.11. wohl kein RollOut erfolgte. Aber: auch die Bestellung der NEXUS6-Geräte hat sich verzögert, auch die Auslieferungen der NEXUS9-Geräte, die die ersten offiziellen Android5-Hardware-Geräte sein sollten, wurden erst nach dem 03.11. auf den Weg geschickt.

Also… was bleibt uns anderes übrig, als alle fünf Minuten auf den Geräten auf „Check“ zu klicken, um zu sehen, ob das Update jetzt endlich verfügbar ist. Noch dazu scheint LG die Messlatte nun hoch zu hängen, da sie wohl die ersten sein wollen, die ihren Anwendern das Update zur Verfügung stellen wollen…

Ich bin sehr gespannt, wann es nun endlich so weit ist… Blogpost folgt, sobald das NEXUS5 und 7 damit versorgt sind – oder aber das NEXUS6 bestellbar und dann eben auch lieferbar ist… mit Lollipop…!

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