Wie versprochen: neun Wochen gymondo – und was ist aus mir geworden?

Vor neun Wochen habe ich Euch mitgeteilt, dass ich meine ersten Wochen gymondo durchgestanden hatte und gleich mal fast zwei Kilo los wurde. Auch habe ich ein Jahresabo abgeschlossen. Aber: wie ging es weiter? Blieb die Motivation, verschwand noch mehr Gewicht? Hier das versprochene Update…

Kurz gesagt: mein „Schlank in zehn Wochen“ Kurs ist nun in der neuen Woche angekommen. Ab und an musste ich einen Kurs mal um einen Tag verschieben, sei es, dass ich nicht realisiert hatte, dass an dem Tag zwei Einheiten fällig waren oder aber dass ich auf der Autobahn so lange fest hing, dass ich freiwillig gesagt habe, das wird erst morgen.

Aber ich habe die neun Wochen bisher brav jeden Tag meine Übungen gemacht. Ich habe in den ersten Wochen schnell und dauerhaft zwei Kilos verloren, danach eine „Dürrephase“ durchstanden, in der sich nichts mehr bewege – aber wenigstens auch nicht aufwärts.

Seit letzter Woche bin ich endlich, Meilenstein eins, unter 110 Kilo. Damit habe ich mit Übungen von Montag bis Freitag und einer Länge von nie über 45 Minuten in gut neun Wochen also schon mal fünf Kilo runter – für mich, ohne bisherige (weitere) Einschränkungen, weder beim Essen noch so wo, ein voller Erfolg.

Mein Kurs geht nun in knapp zwei Wochen mit dem Ende der zehnten Woche zu Ende. Und dann?
Mein Plan ist ganz einfach: Entweder, ich finde einen weiteren Abnehm-Kurs… oder, ich starte den aktuellen einfach erneut. Wiederum zehn Wochen, mal kucken, ob ich es in dieser Zeit unter 105 oder an die 105 Kilo schaffe…

Für mich war Gymondo bisher also ein voller Erfolg, den ich auch die nächsten Wochen noch eifrig fortsetzen werde. Meine Twitterwaage wird täglich berichten, ich schreibe wieder was dazu, wenn ich mit dem neuen/gleichen Kurs erneut an den Start gehe…

Es wird Zeit für neue Süßigkeiten: Lollipop ist da (oder wird ausgerollt)

03.11.2014. Neue Süßwaren braucht das Land. Zumindest das Land derer, die a. ein Android-Handy besitzen und b. ein halbwegs aktuelles Android-Telefon besitzen. Stellt sich nur die Frage, wie schnell bzw. langsam Google Lollipop unters Volk streut…

Ja, die Entwicklerkonferenz, die für „Normalsterbliche“ nur als Live-Stream im Netz zu verfolgen war, ist schon ein wenig her. Mittlerweile ist einiges passiert: Das NEXUS9 kann in schwarz bestellt werden und wird ebenfalls ab heute ausgeliefert. Das NEXUS6 verzögert sich in Europa, vor Mitte November wird es nichts mit einer Bestellung – und die Auslieferung kann sich mindestes bis Anfang Dezember wenn nicht sogar bis Weihnachten verzögern.

Aber egal, Lollipop ist da. 03.11.14 – ab heute wird ausgerollt. NEXUS7 und NEXUS5 sind voll dabei, auch die 4er Generation soll voll bedient werden. Neben den aktuellen Smartphones, wobei hier die Herstelleraufsätze den Rollout verzögern können. Wobei LG und Samsung leise durchblicken ließen, dass es in 2014 noch klappt – oder aber im Q1/2015. Entscheidend ist, dass der Hersteller Unterstützung hierfür zusagt…

Mit einigen und etlichen Apps, die mittlerweile das Material Design bekommen haben, haben wir einen Vorgeschmack auf heute bekommen – und jetzt gilt es, die Versprechungen zum Thema Akkulaufzeit, Funktionsumfang und neuen Apps (Google Fit ist mittlerweile auch schon da) einzulösen. Sobald, ja… sobald eben das Gerät sagt: Update verfügbar.

Ich bin gespannt, wann das Update bei mir eintrifft und wie es danach läuft – Testergebnis folgt…

Das Twitter-Schnitzel ging in die dritte Runde: Hallo Prag! #auswärtsschnitzelPRG

Schon zum dritten Mal mache sich eine Horde Schnitzelsüchtiger auf den Weg, die besten Lokale, diesmal im europäischen Ausland, für ein Wiener Schnitzel zu erforschen. Uns alle verschlug es diesmal in die tschechische Hauptstadt Prag – unter dem Twitter-Hashtag #auswärtsschnitzelPRG. Klar, dass ein Ausflug dieser Art weder am Hard Rock Cafe für den Ankunftsburger noch am Sightseeing vorbei kommt. Aber, die Hauptsache – und wegen der waren wir ja auch alle da – war klassisch das Wiener Schnitzel.

Wobei uns das Hard Rock Cafe diesmal, ganz dem Namen nach, nicht nur mit Hard Rock sondern auch gefühlten 300 db beschallte, während wir doch sichtlich bemüht und eisern versuchten, ein Gespräch am Laufen zu halten. Egal, die Burger waren gut und die erste „Prag bei Nacht“-Sightseeing-Tour hatten wir dank bester Innenstadtlage unseres Hotels und der ebenfalls optimalen Lage des HRC auch gleich erledigt.

Wer ist Prag ist, und sei es eben auch zum schnitzeln, kommt weder um Kultur noch um Sehenswürdigkeiten drum rum. Davon können alle Schriftzähler und Fitness-Apps ein Lied singen – immerhin haben wir kreuz und quer (und auch rauf unter runter) Samstag zwischen 17 und 24 Kilometer zu Fuß zurück gelegt – und uns das Schnitzel somit im wahrsten Sinne auch verdient!

Das Lokal selber ist ein Wiener Original – und die Schnitzel waren dementsprechend! Die Stimmung war gut, die Bedienung super – und das kostenfreie WiFi Sekunden später für niemanden zu erreichen. Impressionen gewünscht? Mit allen Infos bei Google Plus zu finden! Auch das kleine Fotoarchiv (sorry, das Essen war zu gut um dauernd zu fotografieren!) ist hier zu finden.

Ziele und Pläne für 2015 wurden ebenfalls schon gemacht!
Wer also ein Freund des besten Wiener Schnitzels ist, auf Twitter und/oder G+ aktiv und gerne 2x im Jahr mit lustigen Leuten die deutsche und europäische Schnitzellandkarte füllen möchte, möge sich bitte bemerkbar machen – schließlich wollen Dresden (Ende April 2015) und Riga (Oktober 2015) auch mal die #auswärtsschnitzelianer kennen lernen…

Wir alle freuen uns auf jeden Fall schon auf die beiden bevorstehenden Schnitzel-Events…

 

 

Ihr kennt Ollie nicht? Ok, aber doch Sphero? AUCH NICHT????

Sphero ist ein Ball, nein, eine Kugel, die sich per Bluetooth von einem Tablet oder Handy steuern lässt. Gag ist, das Teil ist flott und schnell – und kann mit „Nuppenumhang“ auch übers Wasser gehen… Aber: das Teil hat seinen Preis. Knappe 130 Euro – und keine eingebaute Kamera. Auch nicht im Redesign als Version 2.

Das dachte sich wohl auch der Hersteller – und brachte nun parallel hierzu Ollie auf den Markt.

Statt einer Kugel nun ein elliptischer Körper, mit zwei „Plastikprofilreifen“ und „Radkappen“, für drinnen und draußen. Auch wieder Bluetooth. Aber nun mit Kunststückchen-Modus (irre drehen, flippen, 360’s und mehr). Flott wie eh‘ und jetzt. Und eine Schanze soll es auch bald geben (separat erhältlich).

Auch hier keine Kamera inklusive, dafür aber unter der magischen 100 Euro Grenze für Nerdspielsachen.

Mit ein bisschen Übung ne nette Sache. Solange das Teil, z.B. auf Grund Crashs, nicht die Orientierung verliert, ist es leicht zu bedienen. Vorne ist immer vorne und hinten – dafür dreht sich das komplette Teil, ohne dass man mit der Fernbedienung in der Hand umdenken muss.

Beim Kunstmodus bin ich noch ein wenig unentschlossen… dafür muss man das Handy auf quer kicken, auf der einen Seite immer noch die vorwärts-rückwärts-rechts-links-Bedienung, auf der anderen Seite ein Quadrat, dass auf Fingerstreif-tipp-Eingaben wartet, um Ollie „ausflippen“ zu lassen. Die Hilfe hierzu kennt gute vier Seiten Tricks, Updates sollen den Umfang erweitern.

Eine Akkuladung lässt Ollie dann eine gute Stunden „turnen“ – und was soll ich sagen: man kann Spaß damit haben. Ich habe in der Wohnung und im  Büro schon alles getroffen was im Weg steht: Tischbeine, Kanten, Ecken und Rollcontainer.

Nach draussen habe ich mich noch nicht getraut. Zum einen brauche ich die „Außenbereifung“ auf immer schon drinnen, da die sauber geschliffenen Plastikreifen innen keinerlei Grip bieten. Auf Holz nicht und auf Teppich erst recht nicht. Also habe ich die Noppen für draussen übergezogen… bezweifle allerdings, ob Ollie einen Crash im freien überleben würde.

Während Sphero, in der Natur der Physik als Kugel, eine unübertroffene Eigenstabilität mitbringt, zweit Ollie als Plastikdings einfach diverse natürliche Schwachstellen, die bei einem Treffer zu einem nerdigen Elektroschrottschaden von knapp 100 Euro führen werden.

Aber: Katzen jagen funktioniert: in 50% der Fälle. In den anderen kucken die Jungs erst das Teil, dann mich an – und gehen „Kopf schüttelnd“ von dannen… diese undankbaren Viecher…!

foursquare heißt jetzt swarm – und wird wieder richtig schlechter…

Verstanden, warum foursquare nun swarm heitß und es trotzdem noch eine foursquare-App gibt, die nun aber alles anders macht, habe ich immer noch nicht – so ganz. Den Beweis, dass foursquare sich aber selber treu bleibt, gibt es seit den letzten drei Updates.

Foursquare war, seit dem GoWalla auf Nimmerwiedersehen von Facebook verschluckt wurde, nur noch schlecht. Die Update-Raten wurden nur durch die Fehlerraten der App überholt. Nichts ging mehr, teilweise war nur die Ortangabe „Deutschland“ noch halbwegs korrekt. CheckIns wurden nicht ausgeführt, nicht geteilt oder einfach mit einem Absturz ruiniert.

Dann die swarm-Ankündigung. Aber: die App überzeugte. Stabil war sie, der Punkte-zähl-Wettbewerb war (ENDLICH!) weg. Gut, damit auch die Mayors (wird echt vermisst). Aber die lustig-bunten-CheckIn-Etiketten sollten es retten… das hätte wahrscheinlich auch alles geklappt, wenn, ähnlich wie bei Apple und ios 8.0.1, nicht auch bei foursquare irgendwann wieder der selbe Programmierer von zuvor foursquare auch bei swarm ein paar Zeilen schreiben durfte. Das vorletzte Update war die Hölle. Teilweise war eine Ortung des Standortes nicht mehr machbar. Abstürze, jederzeit und überall, froh, wer überhaupt in die App kam (um dann einen Absturz zu bekommen). Oder, welch Abwechslung, es lief einfach nichts. Tja… wie foursquare kurz vor dem Wechsel zu swarm eben.

Es hat nun – mittlerweile – zwei Updates gebraucht, die ohne neue Features gekommen sind, um die Stabilität wieder zu retten. Aber: ganz ehrlich… das Konzept ist T O T !

Hätte die App nicht das kleine „Schmanckerl“, dass es bei „Massenansammlungen“ netterweise Freunde und Bekannte immer zusammen in einem CheckIn vereint, ich würde sagen: swarm wäre schon weg vom Markt. Nutzerzahlen: 2: Das swarm-Mitarbeiter-Handy und Mark Zuckerberg, weil GoWalla auf Facebook wieder nicht korrekt geht…

 

Aber trotz all dem sage ich: schade eigentlich! Ich lasse mich von Timehop immer gerne erinnern, wo genau ich ein Jahr zuvor war… und das geht, da Twitter noch keinen Konkurrenzdienst gestartet hat… ja, genau: EBEN NUR über swarm. Und eigentlich ist die Idee zusammen mit der jetzt foursquare App, auf der einen einloggen, auf der anderen die besten Tipps zu Lokalen, etc. zu finden, gar nicht so schlecht. Aber: die Performance muss stimmen. Ich tausche schließlich Daten und Bewegungsprofile (swarm) gegen Tipps (die auch wieder von mir und uns allen kommen). Wenn also die eine oder andere App nicht (dauerhaft) will, verlasse ich das komplette Duo auf einmal. Das ist, neben den unglaublichen Mengen an Daten zu Orten und CheckIns und Bewertungen, das andere Risiko.

Und was sich bei swarm bisher auch nicht geändert hat: der Kundendienst hat zwar eine email, aber keine Erlaubnis zu antworten. Oder die Mails werden doch nicht gelesen… tja…

Mal kucken – ich für meinen Teil stehe als Nutzer auf jeden Fall sehr auf der Kippe. Wenn die nächste wirklich schlechte und instabile somit unnutzbare App als Update kommt, bin ich weg. Dann mache ich das auf Twitter in Zukunft „händisch“. Jetzt wo ich das so schreibe, fällt mir irgendwie auf, dass mir das auch lieber wäre… na ja, swarm wäre nicht swarm, wenn ich nicht bald so weit wäre…

 

Lebensmittelpreise, Deutschland, Aldi – es geht eben immer doch noch ein bisschen billiger…

Ich steige jetzt nicht in die endlose Diskussion ein, dass Lebensmittel in Deutschland viel zu billig sind (DOCH, SIND SIE!). Aber pervers an der Sache ist, dass es, wie wir BWLer wissen, immer einen gibt, der es noch billiger machen kann… meist, und auch diesmal wieder: ALDI.

Ist ja schön, dass mehr Zuckerrüben kamen, als erwartet, die Preise sinken und Aldi, als erster mit viel Druck auf den Markt, die Preise sofort an uns Konsumenten weiter gibt. Ein, zwei Bauern gehen dafür über den Jordan, aber in Deutschland kann weiter günstig Südzucker bei Aldi konsumiert werden.

Etwas anderes ist die Lage für mich, wenn Aldi bei Fleisch die Preise senkt. Auf der einen das Gejammer nach „gerechter“ Aufzucht, nicht industrieller Fertigung unseres täglichen Fleisches. Aber der anderen Seite vor Wochen ein Newsletter, in dem Aldi fast alle Fleisch- und Wurst-Artikel im Preis gesenkt hat.

Klar, könnte ich mich jetzt freuen, greife ich doch gerne (und eben auch günstig) bei Aldi ins Wurstregal und fülle meinen Kühlschrank für die kommende Woche mit Salami, Schinken und leckeren „Schweinereien“.

Andererseits ist für mich jetzt hier Schluss. STOPP! Nein! Das wird keine Anleitung zum Veganer oder schlimmerem! Ich esse weiter täglich Fleisch (und das steht nicht zur Diskussion!), aber… nicht mehr für 1,39 für ein paar hundert Gramm Schwein (oder noch günstiger). Mein Wurstkonsum ist bei Aldi nun mittlerweile auf Null zurück gegangen. Wenn man mal so ganz ohne Ahnung der Materie nur kurz überschlägt, was eine Schweinezucht so kostet, der Transport, das Schlachten, das – nun, nennen wir es liebevoll – Zubereiten, das Verpacken, das Transportieren, das Lagern und Verkaufen… ist der Preis, den Aldi nun in noch billiger (nur das Marketing sagt wohl „günstiger“ dazu) bewirbt und anbietet, nicht mehr wirklich einladend, um (wir kennen alle die Bilder von voll gepferchten Zuchtanlagen und Schweinen, die, wenn sie es die Laderampe im LKW hinauf schaffen, spätestens da umkippen, weil sie sich nicht mehr alleine auf den Beinen halten können…) hier fairerweise noch von Fleisch zu reden.

Allerdings bin ich, auf Grund zu vieler enttarnter Bio-Lügen, auch nicht bereit, für das halbe Kilo Fleisch nur noch in Gold oder Uran zu zahlen, während es unter ähnlich katastrophalen Umständen den Weg in den Handel gefunden hat.

So nun – wie sieht der Mittelweg aus. Kurz gesagt: Ich schließe, neben all den Firmen und Lieferanten, die schon mal sehr freizügig in Lebensmittelskandale verwickelt waren, (die Liste ist lang!) auch die ganz billigen (eben Aldi) und die viel zu teueren „Bio-Produkte“ gleich mal aus. Und im Mittelfeld wird auf Basis der Packungsangaben und meiner Geschmacksknospen dann bewertet.

Klar, ein wahrer Schock, dass 100gr. Hähnchenbrust in Scheiben mehr kosten kann, als bei Aldi die doppelte Portion mit mehr Inhalt. Aber wenigstens hat das Hähnchen hierzu die Sonne nicht das erste mal bei der Schlachtbank gesehen. Und musste sich die (wahrscheinlich per EU-Norm klar definierte) „Stellfläche“ mit dem Maximum dessen, was „erlaubt“ ist, teilen.

Klar ist der Weg weder günstig noch einfach. Auch muss das Marketing-Sprech der Verpackungen nicht verheißen, dass die verwursteten Viecher handgestreichelt, mundbefüttert und liebevoll in den Schlaf gesungen worden. Da brauchen wir uns bei der Menge, die wir als selbstverständlich jederzeit und überall konsumieren wollen, keine falschen Hoffnungen machen… aber, es ist ein Unterschied, ob man durch den Günstigkauf eine auf den Millimeter-pferchende Industrie, die auch den letzten Cent raus quetschen will und somit auch vor illegalen Machenschaften nicht zurückschreckt, unterstützt – oder dem Ganzen wenigstens ein bisschen die Chance auf ein Umdenken gibt.

Zumindest mit der Unterstützung auf „anständige Massentierhaltung“ (eigentlich ja ein Widerspruch in sich) lege ich jetzt mal los… Mahlzeit!

Warten auf Lollipop und die neuen NEXUS-Geräte…

Die liebe Zeitverschiebung. Den ganzen Tag ist nichts passiert und dann sitzt man kurz im Auto und schon ist der unspektakuläre BlogPost von Google da: Android 5, NEXUS6 und NEXUS9…

Und nun geht das warten los. In dem Blog waren keine Termine drin, immer nur die Rede von „bald“. Und was bitte ist bald? Bald ist für mich ja der eine Tag, den die Lieferung braucht – wenn man Prime bei Amazon ist.

Kurz danach überschlug sich die Presse: Links hier, Spekulationen da.

Richtig ist: Das NEXUS9 ist seit gestern Abend im PlayStore zu bestellen. In Schwarz und Weiß, aber nicht in Sand. Auch fehlen die beiden möglichen Covers (Tastatur, Origami) noch, auch hier ist „bald“ die aktuelle Info. Auch scheinen noch nicht alle Konfigurationen zu haben sein, teilweise sind mal nur 32, mal nur 16 GB – ab und auch auch nur 32GB mit LTE jetzt schon vorbestellbar.

Die Vorbestellungen sollen in zwei bis drei Wochen (circa) ausgeliefert werden – bis die erste offiziellen Geräte unterwegs sind, wird es also Anfang November werden… frühestens…

Ungefähr zu diesem Datum sollen dann auch die NEXUS 6 verfügbar sein – dann wohl allerdings auch sehr zeitnah lieferbar..

Soweit zu den Spekulationen… (wieder ein Post mehr darüber)

 

Ich hadere aktuell zwischen Sand (nicht bestellbar) und black. 32 GB, klar. Aber ohne LTE. Dafür möchte ich die Tastaturhülle (nicht bestellbar) dazu habe. Ihr kennt mich, ich checke alle 15 Minuten den Store, ob sich was ändern. Bisher leider nicht… Tja… ich sagte ja schon, der November wird teuer…

(Und Geduld ist nun mal nicht meine Stärke!)

Meine ersten Tage mit dem amazon fire und dem zugehörigen Controller

Juhuu – ich war dank Prime unter der ersten Auslieferung des amazon fire und des zugehörigen Controllers. Nun steht das schicke schwarze Böxchen im Wohnzimmer und… wie hat es sich denn bisher so geschlagen? Erster Rückblick.

Dass das Gerät, die Verpackung und die Installation mit wenigen „Handgriffen“ und ein paar Klicks erledigt sind, habe ich Euch vor geraumer Zeit bereits mitgeteilt. Nun aber zu der Frage: ein paar „Tage“ benutzt, wie schlägt sich die „Box“ von amazon denn nun?

Großer Nachteil des fire ist, dass man ihn nicht ausschalten kann. Wobei, wer beim appletv den „geheimen“ Tastendruck (aber nur mit der richtigen Firmware) nicht kennt, muss auch hier immer warten, bis die Box aus geht. Also, eigentlich Industriestandard. Allerdings hatte sich eine App aus der fire-Kollektion aufgehägt, somit lief die Box erst mal ein paar Tage nonstop durch. Allerdings hat kurzes Kabel ziehen dieses Problem auf nimmer-Wiedersehen gelöst.

Die Bedienung ist einfach, die Menüs selbsterklärend dank der Beschriftungen am Rand – und mit Klicken, zurück, Menü und Home kann man wirklich nicht viel falsch machen. Fehler habe ich bisher in der Firmware oder in der Benutzeroberfläche nicht finden können.

Aber der wirkliche Clou ist: der Controller.
Ziemlich eng an den aktuellen Microsoft-XBox-Controller angelehnt liegt das Teil gut in der Hand – auch wenn ich als Nicht-Zocker immer noch leicht mit den doch zahlreichen Knöpfen beschäftigt bin…

Ich habe mir, eigentlich nur als Test, Asphalt 8 auf dem fire geladen und installiert. Und gleich mal eine Runde gestartet. Ist mit dem Controller schon angenehmer als mit dem Tablet, wo man immer nach rechts und links kippen für die Lenkung musste. Dafür habe ich nun eine links-rechts-Wippe (wobei ich auch so ein Wackel-Mini-Joystick-Ding nutzen könnte, aber dafür klappt meine Feinmotorig wohl zu wenig), ein paar Knöpfe – und stundenlanger Spießspaß!

Ich kann also das fire und vor allem für ein bisschen Zocken zwischendurch, wirklich wärmstens empfehlen. Einzige Einschränkung: Nicht jedes Spiel, dass der amazon App Shop für Android im Angebot hat, gibt es auch für das fire. Aber, die Liste, die es auf dem fire gibt, hat wohl für jeden was im Angebot!

Einziger Wermutstropfen: ich warte immer noch ganz dringend auf das Firmware-Update, damit auch endlich Netflix (und Maxdome, aber wer bitte kuckt das schon?) direkt läuft… soll aber im Oktober noch kommen – ich bin gespannt!

 

Ach ja, ganz vergessen: Wer sich mal mit der Sprachsuche angefreundet hat, wird nichts anderes mehr benutzen…! Versprochen!

IFA-Neuigkeit: WD MyPassport WiFi-Handy-Festplatte… Schnelltest

Es hört sich ja nach einer netten Idee an: Western Digital (WD) hat eine mobile HD mit Batteriebetrieb auf der IFA vorgestellt – mit WiFi und für bis zu acht Devices. Mit Handy-App. Zum Beispiel um Bilder zu sichern, wenn man unterwegs ist. Oder auch Daten (Videos, etc.) oder wirklich „echte“ Dateien, die eben nicht auf das Handy passen…

Es hat jetzt ganz schön lange gedauert bis die 1TB-Variante bei mir angekommen ist. Rein von der Preisgestaltung her hätte man die 2TB-Platte kaufen sollen, aber 250 Euro waren mir dann doch zu viel. Die 1TB schlagen nun mit knapp 170 Euro zu Buche, die 500 MB immerhin stolze 130 Euro… da ist die Wahl wohl doch… einfach…

Eingerichtet ist die Platte schnell: auspacken, einschalten (meine war zu 100 Prozent geladen), mit WiFi verbinden, App laden, auswählen – fertig.

Was mir als erstes auffällt ist die unglaublich langsame Verbindung des aufgebauten WiFis. Dabei reden wir hier über eine direkte Verbindung zwischen Handy und Platte.

Auch macht die App einen eher schäbigen Eindruck. Zwar werden die mitgelieferten Demo-Bilder und -Videos sowie Dateien brav angezeigt – es hat sich mir aber noch immer nicht erschlossen, wie man nun Bilder vom Gerät auf die Platte kopieren kann (und wie lange DAS dann dauert).

Immerhin habe ich dank dem Rumgesuche die Einstellungen gefunden, um das WiFi umzubenennen und mit Passwort zu schützen. Auch habe ich die Einstellungen für den SD-Kartenslot gefunden. Anders als im Vorfeld berichtet, ist dieser aber nicht zu sperren (zumindest nicht, soweit es mein Modell angeht) – und auch der Import mit der SD-Karte meiner Digitalkamera geht nicht (weder automatisch noch durch drücken des IMPORT-Buttons).

Mein erster Eindruck: SCHWER ENTTÄUSCHEND! Die Kohle definitiv nicht wert!
Ich werde jetzt noch ein wenig mit der App spielen, vielleicht ändert sich dann meine Meinung noch… ich glaube aber fast, das Teil geht die kommenden Tage wieder zurück… besser keine als für so viel Geld eine schlechte Lösung…

Ich werde berichten – wie es weiter geht…

WD MyPassport Wireless 1 TB HDD
WD MyPassport Wireless 1 TB HDD

amazon fireTV und der zugehörige Controller: aufgebaut und Inbetriebnahme

Schade, dass das Paket mit Hermes gestern zu spät für den letzten Postlauf geliefert wurde, so dass ich erst heute, nach 2,5 Stunden Autobahn, in der Lage war, das fireTV in Betrieb zu nehmen und den passenden Controller zu verbinden. Somit kommt hier und heute mein erster Eindruck…: Freitag Abend Programm mit dem amazon fireTV.

Ich konnte es kaum fassen, als es in Deutschland plötzlich auftauchte – und dann für Prime-Kunden auch noch die Hälfte günstiger war. Auch wurde der von Anfang an avisierte Liefertermin 25.09. gehalten. Juhuuu!

Das ist alles beim fireTV dabei
Das ist alles beim fireTV dabei

Aber, wie schlägt es sich denn nun?
Verpackt ist es super. Amazon hat die Sache mit dem „frustfreien Verpacken“ mittlerweile perfektioniert. Das schöne an der Sache ist: Batteries included! Kein langes suchen im Haushalt nach passenden Batterien für die Fernbedienung, alles dabei (bis auf das HDMI-Kabel, aber hey…das war klar!)

Anschlüsse am fire
Anschlüsse am fire

Angeschlossen ist das fireTV auch gleich: Strom dran, HDMI dran, Batterien in die Fernbedienung – und schon kann es los gehen. Da ich es für mich selber bestellt habe, ist es ab Auslieferung bereits mit meinem Amazon-Account verbunden. Das ging ja schnell – und einfach… Noch schnell die WiFi-Daten eingeben… das geht schnell von der Hand, da man am Ende des Blocks auf der anderen Seite wieder an den Anfang der virtuellen Tastatur springen kann.

Online läuft – und dann erst mal das aktuelle Update laden und installieren. Dazwischen startet das fire automatisch zwei Mal neu – und schon ist man in der Übersichtsseite. Erster Eindruck: echt amazon (und das meine ich positiv!). Instant Prime Video: check. Meine Musik: Check. Meine Bilder: Check. Meine gekaufte Serie: Check.

Erste Amtshandlung: Update
Erste Amtshandlung: Update

Einzig die Fernbedienung stört mich ein bisschen: sehr schick im Design – aber mit den Knöpfen ein wenig zu viel Plastik. Klack klack. leichtes hängen bleiben inklusive, ab und an. Schade.

Ach ja: und die Ankündigung, dass Netflix und Maxdome auf dem fireTV laufen, stimmen (aktuell) definitiv nicht! Es ist aktuell alles amazon – und nur amazon… ich hoffe, das nötige Update kommt bald (ein Workaround ist übrigens schon im Netz, werde ich morgen mal in Ruhe testen).

Aber zurück: Nach der Einrichtung gibt es einen kleinen Comic, der einem zeigt, wie man mit den wichtigsten Sachen am fireTV umgeht. Und… vor allem mit dem Sprachassistent… Und, was soll ich sagen? Apps, Spiele, Musik und Filme (oder Kategorien) – es hat bisher alles geklappt (und am Besten klappt es, wenn es bei amazon vorhanden ist). Ich bin begeistert!

Der Aufbau ist nüchtern-funktionabel, die Bildschirmseiten intuitiv zu bedienen. Das Navigieren läuft flüssig und ohne Verzögerungen. Im Ganzen ist das fireTV ein wirklich Hardware-seitig abgestimmtes System, das voll auf die amazon-Inhalte abstellt und diese wirklich optimal wieder gibt!

Aber halt – da gibt es ja noch die Rubrik: Apps. Und Spiele.
Auch dafür hat sich amazon was einfallen lassen: einen Game-Controller (Bluetooth).
Für 40 Euro gibt es (soeben per Mail erhalten) einen Gutschein über 5,49 Euro für ein Spiel. Sonst kann man alle Spiele, die man über den amazon App Store (und die kompatibel sind) automatisch auch auf dem fire zocken. Und vor allem: mit dem Controller.

 

Controller, noch verpackt...
Controller, noch verpackt…

Eingerichtet ist der gleich – und ein echter Zocker, im Unterschied zu mir, hat mit Sicherheit, was die vielen Tasten angeht, kein Problem, sofort erste HighScores zu knacken – eingerichtet und verbunden ist das Teil in unter zehn Sekunden.

 

Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf
Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf

Einzig störend finde ich, dass das fireTV sich nicht ausschalten lässt. Es geht zwar nach 30 Minuten in „einen“ Ruhezustand – allerdings ist das Gerät immer online um evtl. Update zu installieren. Auch stört mich, dass Netflix noch nicht da ist – und erst ein Update im Oktober das offiziell lösen soll… ich bin gespannt.

Nichtsdestotrotz bin ich nach den ersten Stunden, den ersten Spielen (Asphalt 8 und so), der Musik und auch dem Gerät an sich – vor allem der wirklich genialen Spracheingabe!! – total begeistert.

 

Klar – ein Langzeittest folgt noch! Aber Stand heute: KAUFEMPFEHLUNG!

 

Auch das kann nur amazon: So unglaublich viel Zufriedenheit für den eigenen Thron! Danke! 🙂

Thron-Sunny
Thron-Sunny

…und es geht weiter und weiter bergab, Apple…

Auch wenn Apple gleich am ersten Tag nach der Keynote laut eigenen Angaben ungefähr 190 Milliardenquadrillionen iphones verkauft hat (Schade nur, dass nie dazu gesagt wird, wie viele der Geräte erst mal en bloc zu allen möglichen Mobilfunkanbietern gehen) – der Laden steigt nicht mehr nur ab, er fällt. Und zwar ins bodenlose. 

Wie Ihr alle wahrscheinlich wisst, habe ich letztes Jahr im August mit dem Wegwurf des iphone 5 und des Neukaufs eines Samsung Galaxy S4 das ios- und Apple-Lager verlassen, und bin zu Android und Windows konvertiert (das Chromebook steht noch aus, wird wohl erst ab Ende Oktober ausgeliefert).

Ich bin aus diversen Gründen gegangen:

  1. Preispolitik: egal welches Gerät, moderne Technik sieht anders aus,
  2. Qualität: ob iphone oder imac, Macbook oder OS X – alles nur noch Beta-Versionen
  3. Innovation: alles, was Apple noch kann, ist Design. Der Rest wird, wie bei Microsoft, geklaut und verklagt.

Ohne das jetzt zu sehr ausarten zu lassen, der wahre Fanboy hat ja auch an technischen Daten auf Grund des sonst zu hohen Frustrationsdrucks, erst recht im Preisvergleich, kein Interesse, nur ganz kurz:

  1. Mein Samsung S4 (über ein Jahr alt) ist heute noch technologisch besser als das neue 6er, egal welche Größe. Samsung und LG haben bereits seit Jahren ein 6.x Zoll Phablet. Die sich nicht bzw. in echt ab Werk „gebogen“ kommen. Abgesehen davon hat Samsung mit dem „Edge“ auf der diesjährigen IFA mit Verkaufsstart noch in 2014 das erste Handy mit „Display um die Ecke“ vorgestellt.
  2. Da ist das iphone gerade mal zehn mal weltweit verkauft worden, schon kommt ios 8.0.1 – um Probleme zu bereinigen? Und dann? Plötzlich kann man mit dem iphone nicht mehr telefonieren? Ja, doch – das zeugt von echter Quality Assurance und – Management im Laden Apple. Statt Verzweiflung. Auch OS X ist die letzten Jahre immer schlechter geworden, Funktionen, die erst ab der „8“ in der letzten Stelle rund laufen… trotzdem in jedem größeren Update angeblich mindestens 200+ neue Funktionen? Ja, genau so macht man stabile Software.
    Und zu dem Phablet PLUS mit wohl doch nur insgesamt neun verbogenen Geräten in allen uns bekannten Universen? Trotzdem peinlich, dass immerhin neun Geräte sich in einer (Jeans-)Hose verbiegen konnten. Aber: Design follows function.
  3. Ja… was soll ich sagen: Mitteilungszentrale (Android seit Version 2), nicht stören (auch wenn das Teil nie fehlerfrei funktioniert hat) von Android (Version 2) und Windows Phone (damals noch CE bzw. Mobile 5), eine Menge dessen, was OS X „neu“ erlebt hat, hat LINUX und Windows auch schon seit mindestens drei Softwaregenerationen (und läuft dort auch irgendwie sogar schon fehlerfrei).
    Abgesehen von den immer länger werdenden Zyklen: Telefone und Tablets mal jährlich… und heute??? Design kann doch nicht so schwer sein…

Wenn selbst die BILD heute es für wert empfunden hat, 4,x Millionen Lesern mitzuteilen, dass es mit Apple vorbei ist… kein gutes Zeichen. Aber: die Wahrheit tut weh. Und sich Apples schwindenden Marktanteil „schön zu rechnen“, da Android und Windows ja so viele Geräte in den Markt bringen und daher die Gesamtzahl steigt? Na ja, anders gesagt, auch wenn Apple für Apple immer neue „Rekorde“ einfährt, ein Player am Markt sind sie nicht mehr.

Und wenn sie nicht ganz gut aufpassen, dann retten auch die itunes-Einnahmen nicht mehr über rückläufige Einnahmen und Umsätze in den anderen Segmenten hinweg – und wenn dann erst mal Design nicht mehr zieht (die Welt ist ziemlich „unentschieden“ mit der Meinung zur Watch, die dann auch erst noch auf den Markt kommen muss…), sieht es da ganz schnell sehr übel aus.

Ich für meinen Teil, auch wenn ich immer noch nicht weiß, wie man ein BIOS aktualisiert, arbeite jeden Tag gerne mit Windows 8.1x und Outlook sowie Android. Und auf mein Chromebook freue ich mich auch schon!

 

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