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So war mein #PrimeDay, 12JUL2016 – Danke, amazon!

Öfter mal was neues. Nach den Prime-Wochen der letzten Jahre, so es vor Weihnachten oder zum Black Friday oder sonst einem „Sale-off“-Tag war es heute und dieses Jahr der 12. Juli. Ab Mitternacht, wenn auch noch sehr verhalten, ging es los – und es geht auch noch weiter bis Mitternacht. Und, wie war es bei Euch so?

PrimeDay JUL 2016 - Quelle: amazon.de

PrimeDay JUL 2016 – Quelle: amazon.de

Ich habe immer gesagt, wenn es unter 120 Euro kostet, schnappe ich mir das Anki Overdrive. Das war allerdings vor meiner neuen Wohnung – und der Feststellung, dass ich aktuell keinen Platz habe, um das Anki sinnvoll für den täglichen Gebrauch aufzubauen… Verdammt!

Auch die Huawei Watch wäre total mein Ding gewesen – aber bitte nicht mit dem Lederarmband – und bis ich mit damit angefreundet hatte, war auch die Aktion des Tages durch. VERDAMMT! Doch noch das Anki…?!?

Und sonst?
Es war wieder eine sehr breite Palette, geile Preise bei Flatscreens (teilweise um die 60%!), auch Musik (wobei das Meiste davon bei Prime gleich direkt ohne weitere Kosten und Käufe (danke dafür! Ich sage nur „Elvis“!) ) oder Filme… das Angebot war gigantisch und selten haben Mäuse so viele Klicks an einem Tag – teilweise waren bis zu 900 Seiten Artikelvielfalt gleichzeitig online! – hingelegt, wie heute!

Mal sehen, in Berlin bei meinem Kreditkartenanbieter werden wahrscheinlich schon seit langer Zeit die Korken knallen – aber ich werde es überleben. Immerhin habe ich die nächsten Tage Zeit, mich auf das eine oder andere Paket zu freuen… und meine Kollegen auf 3 Kilo Schokolade (ja, Leute, sorry – die MUSSTE sein!)…

Also dann – wann genau ist denn nun der nächste Prime Day?

 

ACHTUNG: Der Artikel wurde nach meinem offiziellem Ende meines PrimeDays noch am 12. geschrieben und für den 13. zur Veröffentlichung eingestellt – daher nicht verwirren lassen, dass die Zeit nicht ganz passt, in der geschrieben wurde… Ihr versteht?

Provokantes Serienhighlight auf amazon Prime jetzt auch in Deutsch verfügbar… ANSEHEN!

Heftig diskutiert – aber wirklich mehr als sehenswert! Auch wenn ich im meinem grippalem Fieberwahn immer noch nicht so ganz verstanden habe, was mit das Ende der ersten Staffel sagen soll – ich bin angetan. Idee, Story, Umsetzung und Darsteller: wirklich top gemacht! Also, worum geht es bei „The Man in the High Castle“? 

Man stelle sich vor, 1945 wäre nicht das Ende Hitlers und seiner Zeit gewesen – wie wäre es weiter gegangen? Bewaffnet mit der Atombombe und willig, wirklich alles damit zu machen? Genau hier setzt im Jahr 1962 The Man in the High Castle an: Amerika ist dreigeteilt: Der Westen steht unter Japanischer Verwaltung, die Mitte ist gesetzlose „neutrale“ Zone (die aber gar nicht so schlimm wirkt, in den Momenten, wo wir in der Serie dort zu Besuch sind) und der Osten… der ist Bestandteil des neuen großen bzw. greater German Nazi Reich.

Neben der perversen Mischung dieser Idee besticht die grandiose und lückenlose Umsetzung sowohl der japanischen als auch der großdeutschen Länderei-Umsetzung nebst Kulissen, Autos und den sonstigen Vermengungen der damaligen Zeit mit dem, was wir von den Nazis her noch kennen… und es zwingt einen, weiter zu sehen.

Man taucht in die Serie, wenn auch zuerst kopfschüttelnd, sehr schnell ein. Ab der zweiten Folge (von zehn) ist man sofort gefesselt und muss auf Teufel komm raus der Perversität und Grandiosität der Umsetzung der Idee, dass es wirklich anders hätte laufen können, folgen, fiebert mit dem Spion, dem Widerstand und auch den braven Bürgern „gegen“ die Japaner, mit.

Alles in allem bekommt die Serie von mir, die gegen Ende dann doch eine „plötzliche“ Wendung nimmt (ich freue mich auf die zweite Staffel, um das Ende der ersten zu verstehen!) glatte zwei Daumen nach oben und für Euch eine absolute Seh-Empfehlung! Einfach kommendes Wochenende zwei Tage reservieren und #BingeWatchen!

Viel Spaß damit!

Serienhits von Amazon und Netflix zum Ausklang der Sommerferien

Egal, ob Montag die Ferien vorbei oder gerade in die dritte Wochen gehen: Amazon und Netflix haben ein paar Serienhighlights „aus unserer Jugend“ im Angebot. Aber bei Amazon ist Eile geboten: ab 31.08. ist schon Schluss mit den Highlights!

Ich habe meine letzten Wochenabende und Wochenenden mehr oder minder durchgesehen, daher meine „aus eigener Kuckerfahrung“-Tipps:

  1. Amazon Instant Prime:
    1. Hör mal wer da hämmert
      Wunderbar, lustig, komisch und doch immer noch ein bisschen Al mit Handwerker-Know-how-on Top: da heißt es durchhalten, amazon hat alle acht Staffeln in Prime gepackt!
    2. Eine schrecklich nette Familie
      Al, Peggy und die Kids: Schnell starten, am 31.08. ist Schluss damit, dann sind die elf(!) Staffeln weg! Nix mehr mit „in Prime inklusive!“. Dann heißt es wieder in die Tasche greifen – also, ab in den Schuhladen und ran an die Stories der dicken Kundinnen!
  2. Netflix:
    1. Endlich ist die zweite Staffel da und sie ist an einem Samstag durchgesehen: BoJack Horseman ist zurück! Noch bissiger – nur an die geänderten deutschen Stimmen muss man sich gewöhnen.
    2. Ach ja, und eine ganz neue Serie ist da: für schmerzfreie lohnt es sich, den Sonntag nach BoJack in Wet Hot American Summer investieren. Sieht aus, wie American Pie im SommerCamp, entpuppt sich dann aber in eine Giftmüll-Dose-Rockstar-Armee-Serie mit echten Quatschunterhaltungsspaßqualitäten… ansehen lohnt sich!
    3. American Horror Story: was mit Staffel eins noch echt geil abging, war durch die fast gleichen Darstellen in Staffel zwei schon… seltsam und einfach nur langweilig… aber mit Hexen in New Orleans ist die Staffel wirklich das mieseste und langweiligste, was Netflix im Angebot hat!
    4. Daher, auf Platz vier, auch wenn ich selber noch bei Folge zwei hänge: Sense8! So was von geile Scheiße Leute, da müsst Ihr echt rein sehen! Aber Vorsicht, man kann damit nicht mehr aufhören!

So denn, ran an die Fernbedienung und ab an die Glotze! Das Wetter so ja eh mies(er) sein als bisher… Viel Spaß!

Empfehlungen Eurerseits? Bitte rein in die Kommentare, ich kucke dann mal…

Das gab es bei mir alles beim #PrimeDay… und auch warum… Das solltet Ihr wissen!

PrimeDay ist rum. Auch wenn er nicht so technisch geprägt war, wie ich mir vorgestellt hätte. Aber, für ein „paar Sachen“ hat es dann ja doch gereicht… Hier die Liste meiner Dinge – und das warum, warum ich sie bestellt habe – und was davon potentielle Rücksendekandidaten sind…

Wie sich DHL und auch 1x Hermes gefreut haben, konntet Ihr ja schon auf Twitter mitverfolgen:

<blockquote class=“twitter-tweet“ lang=“en“><p lang=“de“ dir=“ltr“>Amazon hat den ersten Teil geliefert! <a href=“https://twitter.com/hashtag/PrimeDay?src=hash“>#PrimeDay</a&gt; <a href=“http://t.co/9uOWb6Hx88″>pic.twitter.com/9uOWb6Hx88</a></p>&mdash; Steve Schutzbier (@aviationsteve) <a href=“https://twitter.com/aviationsteve/status/622108971944538112″>July 17, 2015</a></blockquote>
<script async src=“//platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″></script>

Und was aus dem Berg geworden ist, hat Twitter ja auch schon verraten:

<blockquote class=“twitter-tweet“ lang=“en“><p lang=“de“ dir=“ltr“>…ausgepackt ist das aber gleich sooooo wenig… <a href=“https://twitter.com/hashtag/PrimeDay?src=hash“>#PrimeDay</a&gt; <a href=“http://t.co/dpcmZdaCBI“>pic.twitter.com/dpcmZdaCBI</a></p>&mdash; Steve Schutzbier (@aviationsteve) <a href=“https://twitter.com/aviationsteve/status/622109094032330752″>July 17, 2015</a></blockquote>
<script async src=“//platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″></script>

Und jetzt noch mal im Detail, was ich – und vor allem warum – für den #PrimeDay bestellt habe:

Gleich um Mitternacht habe ich bestellt:

  • Paragon Festplatten Manager 15 Professional
    Ich brauche dringend ein Tool, das in meinem PC meine SSD und die beiden HDDs endlich richtig verwaltet – ebenso die externe Platte, die ich habe. Abgesehen davon war der Preis für die Pro günstiger als die Standard-Version ohne Nachlass.
  • TaoTronics® LED Tischlampe
    Der Plan war, fürs Büro – aber sie wird erst mal bei mir im Schlafzimmer die Erleuchtung bringen… oder doch nicht? Bin noch unschlüssig… Auf jeden Fall war der, wenn auch minimale Rabatt, Auslöser, die Lampe endlich zu kaufen (ja, ich wollte die schon länger!)

Dann kam der „frühe“ Tag, da habe ich auch noch ein wenig mitgespielt:

  • Der Menschenmacher: für mich die beste Auswahl aus den kostenfrei angebotenen Kindle eBooks.
  • Fixit Pro Tech Werkzeugset für Computer: Für jemand, der Anfang des Jahres seinen ersten Akku-Schrauber und auch seinen ersten „Werkzeugkoffer“ käuflich erworben hat, wurde es Zeit, endlich auch professionelles Werkzeug für die wichtigsten Dinge des Alltags zu erwerben. Ich wollte zwar „nur“ das umfangreiche Inbus-Schrauberset haben – aber das komplette Teil war günstiger als nur die Inbusse…
  • tesa Fliegengitter für Fenster: Wollte ich gar nicht, da die Beurteilungen für das Standard-Paket, welches zu erst verkauft wurde, zu schlecht waren: Gitter, die nicht halten, habe ich bereits zwei an meinen Fenstern. Aber bei dem Premium-Pack, der am #PrimeDay nur knapp nen Euro teurer war, habe ich mal probeweise zugeschlagen.
  • Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity
    Ich habe die „Originalausgabe“ und schon länger mit dem Update auf die Version 2015 gewartet. Allerdings: ich wollte es als eBook. Da nun aber der PrimeDay das Taschenbuch günstiger gemacht hat als das Kindle, nun gut, hier ist es also. Als Buch. Gedruckt. Mit Papier. Ende der Preisdiskussion. Und, ach ja: es ist die englische Ausgabe. So muss das sein!
  • Adobe Photoshop Elements 13 & Premiere Elements 13: Ich habe eigentlich im Adventskalender (der dann zum Super-Sale-Wochen-Stress wurde) 2014 drauf gewartet, aber es war nicht dabei. Das Update selber von der 12-er Version kostet: 80-90 Euro, je Einkaufsort. Nun habe ich die Vollversion für 45 Euro bekommen. Danke, Adobe, danke Amazon.
  • SKS Luft und Standpumpe Air-X-Press Control: Ich habe so eine Luftpumpe vor Jahren bei Lidl gekauft – die steht aber, wie immer wenn man mal eine braucht, in Erlangen bei Prinzessin. Und wer eines dieser modernen französischen Ventile mit einer kleinen „Behelfspumpe“ knapp 20 Minuten „beatmet“ hat und nach dem Aufsteigen trotzdem mehr mit dem Metal auf dem Boden fuhr, als mit dem Gummi… ja, jeder versteht diesen Kauf.

Tja, leider war der Tag eben nicht so Technik-lastig, wie von mir erwartet. Und auch nur, weil ich keinen Bock hatte, die immer noch nicht Android-kompatible Beta-Version einer irgendwann-mal-voll-funktionstüchtigen-Luft-Bild-ÜberwachungsCam vom withings zu kaufen, entdeckte ich aber, dass es EIN Teil gab, das her musste, obwohl es NICHT reduziert war. Ach, und ein zweites auch noch, aber das hat nix mit Technik zu tun:

  • Sigel HO355 Papier-Schreibunterlage Lilac: Wer wie ich trotz aller Reinigungsmaßnahmen im Sommer immer am Tisch kleben bleibt und sich damit die Ärmel sämtlicher Hemden versaut, versteht diesen Kauf. Und aus Papier? Ja, weil es hilft, fokusiert zu bleiben, da ich auch sofort los schreiben kann. Am Rand!
  • Netatmo Welcome, WLAN Kamera mit Gesichtserkennung: teuerster Kauf des Tages. Leider nicht in den #PrimeDay Angeboten. Verdammt, noch dazu, wo mich Netatmo erst am Tag NACH dem Kauf über die „endliche Verfügbarkeit“ informiert hat. Aber ich warte schon zu lange auf das Teil, so rutsche es mit in den Einkaufswagen… Einen Blog, wie gut oder eben nicht sich das Teil hält, gab es von mir ja schon

In diesem Sinne – das war es von mir. Weniger Impuls, als wohl erhofft, aber auch weniger Technik, als von mir erwartet. So – und wie sah es bei Euch so aus? Impulskäufe? Warum? In welchem Umfang? Bin gespannt, das von Euch zu erfahren!

Und… wie lief der amazon PrimeDay bei Euch vorgestern so?

TV-Werbung. Radiowerbung. Werbung auf der amazon-Seite. Über Twitter Tage vorher die Info, dass der PrimeDay weltweit am 15. statt finden wird. Die ersten Angebote bereits ab Mitternacht, dann von sechs bis 22 Uhr im zehn-Minuten-Takt neue Angebote. Aber: wie lief denn gestern die 20. Geburtstag von amazon nun so wirklich ab?

Um Mitternacht ging es los. Von den fünf Artikeln erweckten gleich zwei meine Aufmerksamkeit und wanderten in den Einkaufswagen. Somit war die Eröffnung von Amazons 20. Geburtstag für mich erledigt, jetzt war Ruhepause bis sechs Uhr angesagt.
Dann ging es weiter, immer mit einem weitsichtigen Auge auf die Angebote in den nächsten 90 Minuten. Twitter war nach der erstes Euphorie auch langsam zur Ruhe gekommen… Bis die ersten Kritiker aussprachen, was wir uns wohl alle dachten: Angebote gab es noch und nöcher, die Preise waren wie von Amazon gewohnt zu 90% auch echt hitverdächtig: aber die wirklich echten Knaller fehlten.
Zwar war von Edelstahlküchenwachbecken über Gartenmöbel und Designerbetten sowie den neuesten Dronen eines Herstellers alles dabei – aber Weihnachten war für mich teurer. Ok, war auch eine Woche – aber die Woche war eindeutig techniklastiger.

Gefunden und gekauft habe ich trotzdem. Mein im Vorfeld angelegter und mit Maximalpreisen gespickter „Einkaufsnotizzettel“ kam allerdings nur bei zwei „Wunschprodukten“ zum tragen – und beide werden bis Samstag im Zuge der diversen Lieferungen nicht dabei sein, da beim einen der Preis und beim anderen zwar die Produktkategorie getroffen war, aber nicht das, was ich eigentlich wirklich haben wollte.

Ich war zwar vom ersten bis zum letzten Artikel dabei – aber: meine Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten. Ich habe nun ne Luftpumpe für das Rad gekauft, 2x Software (Vollversion billiger als Update/UpGrade), habe mir das kostenlose eBook geholt, eine LED-Tischlampe, Werkzeug für PC und Handy und noch ein paar Kleinigkeiten. Die „CatCam 2.0“ gab es leider nicht, da die einzige Cam selbst mit Nachlass noch über 100 Euro gekostet hat… und Prinzessin sowieso keine Kamera mehr in der Wohnung haben will… ;-( Verstehe ich gar nicht… ok, also, zu teuer zum rumstehen.

Und bei Euch? Wie lief der Tag? Ward Ihr den ganzen Tag an der Tastatur um zu sehen, was kommt? Umfangreich oder eher weniger zugeschlagen? Bin auf Eure Kommentare gespannt!
So oder so: ein schönes Wochenende Euch allen, ob mit oder ohne Amazon-Geschenken!

Die amazon Prime-Film- und -Serientipps des Wochenendes

Die High- und Down-Lights des Wochenendes, für Euch mal durch gesehen:

Platz eins geht diesmal gleich an zwei Filme, einer davon auf Animationsbasis, der andere dann doch eben ein richtiger Film. Platz zwei und drei gehen an Bullshit und Horror, aber nicht in einem…
Also, los:

Platz 3: Wenn aus einer Abschiedsparty im Stil von Blair Witch Project plötzlich der Untergang von Manhattan mit viel Krawumm und Aliens wird:
Cloverfield.
Meine Empfehlung: Raus gehen, Wetter genießen.

Platz 2: Horror pur, ein bisschen Voodoo on Top und leider zu wenig Filmblut für die Filmproduktion, also los mit dem Familienglück:
Finders Keepers.

Und Platz 1 für zwei Filme:
Animation rund um Hackbällchen, die nun lebendig sind und eine ganze Insel bevölkern:
Wolking mit Aussicht auf Fleischbällchen, Teil 2 (geht auch ohne den ersten Teil gesehen zu haben)

Zauberkünstler die live während einer Vorstellung eine Bank ausrauben? Doch ja, Spannung pur!
Die Unfassbaren – now you see me
Taaaah-daaaah! Und jetzt müsst Ihr Euch nur überlegen, ob Wetter oder TV wichtiger sind…

 

Apropos Wetter:
Wem Filme zu anstregend sind, hier die Serien-Highlights:

Platz 3: Cartoon pur: TOM & JERRY, Staffel 1

Platz 2: 30 Rock

Und: Platz 1 für zwei Highlights:
Hör mal wer da hämmert (oder Home Improvements, wer es im Original mag)
und
Eine schrecklich nette Familie (oder Married with Children, im Original)
So – nun auch nur Folgen-weise auf das schöne Wetter verzichten.

 

Viel Spaß!

Sonntag, Schlecht-Wetter-Tag: Männerserien auf amazon Prime!

Immer wieder stelle ich fest, dass viele Prime-Kunden immer noch nicht wissen, dass das komplette Instant Video-Angebot für lau im Prime-Jahrespreis inklusive ist. Und wer es doch weiß, findet sich nicht immer was. Für uns Männer ist damit seit einigen Wochen Schluss und das schlechte Wetter unterstützt uns dabei, da wir nun offiziell einen Faulenz-Sonntag einlegen dürfen.

Die Serienhighlights auf die ich abziele, sind alle schon ein paar Jahre alt, kommen aber nicht aus der Mode. Wer mehr auf Familienglück pur mit alltäglichen Problemen steht und nebenbei auch noch eine professionelle Einführung in die Handwerkerschaft (und wie man es eben nicht macht!) haben will, möge hier einen Überblick über alle Staffeln Home Improvement (oder Tool Time oder Hör mal wer da hämmert!) erlangen – um es sich dann mit Tim dem Heimwerkerking vor dem TV bequem zu machen.

Wem Familienglück eher auf den Nervt geht, auch hier hat Prime an uns Männer gedacht: Peggy und Al sind mit Married with children (Eine schrecklich nette Familie) mit dabei. Und das nicht nur auf deutsch – sondern auch im Original!

Also, die Schlechtwetterwinterherbst-2015-Periode kann anfangen oder eben auch weiter machen – das Sofa und die Fernbedienung ist unser, Männer! Los gehts!

Schade nur, dass Tool Time (noch) nicht im englischen Original verfügbar ist – aber es wird doch morgen noch nicht zu schneien anfangen, oder?

fireStick und Bluetooth GameController – geht das überhaupt? Und was ist Spiegelung und XRAY?

Tataaa – die Katze ist aus dem Sack. Mit dem Popcorn-Banner auf amazon.de wurde tatsächlich der lang erwartete fireTV-Stick endlich eingeführt. Klar, der Stick ist nicht das fireTV, aber… kann er mit dem Umfang mithalten?

Ein komplettes fire-Device in nur einem HDMI-WiFi-Stick? Macht das Sinn und Spaß? Kurz und bündig: für die 19 Euro Einführungspreis allemal. Und für die jetzt anfallenden 39 Euro? Auf jeden Fall: Amazon Angebote und Netflix App sind die Stichworte.

Lasst es mich ganz direkt so sagen: der fireTV-Stick ist ne geile Sache! Schade nur, dass er nicht die gleiche „Power“ mitbringt, wie sein großer Bruder, der fireTV. Der Stick legt ab und an für den Bruchteil einer Sekunde eine Denkpause ein, auch wenn man durch die „internen“ Amazon-Menüs blättert. Auch geht nicht jede App (Stichwort: Asphalt 8), die das TV kann, auf dem Stick.

Aber, das ist nur ein kleiner Wehleidstropfen. Zu groß ist das Angebot des App Shops, um nicht doch ein Rennspiel oder anderen Spielspaß zu finden. Apropos Spielspaß: Dazu gehört mehr, als die mitgelieferte Fernbedienung.

Die gute Nachricht, ohne Umschweife: der amazon eigene Game-Controller lässt sich problemlos mit dem Stick kuppeln. Und schon kann es los gehen! Ohne Zeitverzögerungen, direkter „Sichtkontakt“ ist, wie auch beim großen Bruder, nicht nötig.

Da die Software identisch ist mit der des TVs, daher: gleiche Vorgehensweise. In den Einstellungen, Controller hinzufügen, Taste drücken – und los gehts!

Aber: die neue Firmware, die mit Markteinführung des Sticks kam, kann noch mehr: Wer den Stick ins Hotel mitnimmt, kriegt nun die unter Umständen benötigte Login-Maske für ein „offenes“ WiFi. Und auch Spiegelung ist dabei: wer auf einem fire-Tablet mit dem Kucken eines amazon-InstantPrime-Films oder -serie beginnt, kann diese mit wenigen Klicks auf dem Stick und einen Tippen auf dem Tablet auf den TV übertragen.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mein fire 7 Zoll der ersten Generation das Spiegeln bisher noch nicht geschafft hat… leider…

Denn ohne Spiegelung, kein XRay. Und die Funktion, bekannt vom Kindle eBook-Reader, hat es in sich: hierzu gibt es, während der Film läuft, auf dem Tablet Informationen zu den Darstellern, Filmografie und mehr. Wie gesagt, ich kann hier nichts aus Erfahrung sagen, da ich es nicht zum Laufen bekomme…

Auch wer diese Funktion nicht nutzen kann oder will: der Stick hat, es fällt mir schwer es zuzugeben, klare Vorteile gegenüber dem ChromeCast von Google. Er kommt, vor allem für Prime-Mitglieder, mit dem vollen Umfang: Film und Serie. Der Bildercloud. Den automatisch gerippten und gekauften Musik-CDs. Alles Dienste, die Google auch hat – aber eben nicht als „standalone“ auf dem Stick. Da ist amazon nun weit vorne!

Auch ein Vorteil: der fireTV-Stick ist auch eine kleine „Game Console“. Der App-Shop von Amazon, kostenfrei und kostenpflichtig, ist mit an Bord. Zusätzlich kann man per Bluetooth den Controller verbinden. Google hat hier nur den NEXUS-Player im Angebot, da reden wir über gute 150 Euro statt ca. 85 bei amazon.

Wem das fireTV zu teuer oder „zu auffällig“ ist, sollte einen gründliche Blick auf den Stick werfen. Unauffälliger und kompakter ist das komplette amazon-Prime-Angebot nicht zu bekommen!

Der fireTV-Stick von amazon ist endlich da! Erster Review!

Der Eimer Popcorn als Teaser-Bild für den Vorbestellzeitraum hat es eigentlich klar verraten: Der fireTV war auf dem Weg, nun endlich auch Deutschland zu entdecken. Seit letztem Dienstag liefert amazon fleissig den 19 Euro (Vorbestellerpreis, sonst 39 €) günstigen HDMI-Stick aus, der quasi das Gleiche können soll, wie das mit aktuell 99 € bepreiste fireTV. Also gut, der Stick ist da, ausgepackt und installiert – wie hält er sich denn nun?

Eines vorweg: völlig unbemerkt hat auch Google am Tag des fireTV-Sticks den NEXUS Player endlich nach Deutschland gebracht. Allerdings, und ich habe nebenbei bemerkt auch nur drei HDMI-Anschlüsse (DVD, ChromeCast, fireTV), für den 1:1 umgerechneten US-$ Preis, nämlich 99 Euro. Und dann noch mal gute 49 Euro on Top für den Spielecontroller. Aber dies nur am Rande.

Der fireStick selber ist einfach handzuhaben. Auspacken, an HDMI anschließen, einen „bestromten“ TV-USB-Anschluss mit dem mitgelieferten Kabel mit dem Stick verbinden (oder das Netzteil in die Steckdose drücken) – schon beginnt die Installtion auf dem Fernseher. WiFi wählen, Updates checken (und klar, ein neues gibt es immer, dass installiert werden will), Begrüßungsvideo kucken – los gehts! Und: wer noch kein Prime-Kunde ist, kann direkt einen Monat geschenkt bekommen…

Der Aufbau ist wie beim fireTV. Die amazon-Services in gewohnter Reihenfolge. Enttäuscht bin ich etwas, dass zwar meine Watchlist komplett gesynt wurde (hey, das ist ja wohl klar!), nicht aber meine zuletzt gesehenen Filme und Serien – ehrlich gesagt, diesen Punkt habe ich auf dem fireStick noch gar nicht gefunden!

Sonst kann ich mich nicht beklagen. Netflix App läuft. Meine Musik: ist da. Film- und Serienangebot: wie eben für Prime-Kunden, alles inklusive. Und stetig wachsend. Bilder: Check…

Einzig nervig: der Stick ist nicht ganz so mit Rechner-Leistung ausgestattet, wie das fireTV. Da bleibt gerne mal was für nen Bruchteil (oder auch die ganze) Sekunde hängen. Kurz gesagt: es dauert alles ein bisschen. Auch werden sich wohl viele, die das fireTV haben, schnell genötigt sehen, die mitgelieferte Plastikbombe, die sich Fernbedienung nennt, gegen die aufpreispflichtige „tolle“, die dem fireTV beiliegt, auszutauschen (oder kurzerhand die fireTV-Remote auch mit dem Stick koppeln). Und ja, die kostenlose App funktioniert – aber wer wir denn ständig sein Handy mit laufendem Bildschirm neben sich liegen haben?

Für 19 Euro eine preiswerte und wirklich rentable Anschaffung, vor allem, um ältere Dumm-TVs nun auch endlich „online“ und zu amazon’s Angebot zu bringen. Und wer es versäumt hat, sollte sich nicht ärgern – und zugreifen. Es macht wirklich Spaß!
Bei mir ist der Stick schneller als die auf dem smartTV installierten Nextflix und amazon-Prime-Apps. Obwohl der TV mit Ethernet am DLS hängt und der Stick „nur“ per WiFi verbunden ist.

Fazit: wer das fireTV nicht kennt und nicht so viel Geld ausgeben möchte und auch in der Lage sein will, einen Hotel-TV mit Film und Serien zu beglücken: ran an den fireStick!

Wie sich der Stick, auch mit einem amazon Spiele-Controller so schlägt? Dranbleiben, ich teste das gerade…! Ebenso wie die neue „Spiegelung-XRAY-Technik…

Amazon Kindle Fire HD: Und warum er bei mir nur zwei Tage alt wurde… Leider!

Da hat amazon vor einigen Tagen (oder sind es schon Wochen?) seine aktuellen Kindle HDs für ein echtes Schnäppchen „raus geramscht“ – und auch ich wurde schwach und habe mir einen Kindle HD Fire 7“ bestellt. Leider wurde das Gerät bei mir aber nur, trotz beherztem Support per Telefon, nur zwei Tage alt…

Warum denn noch ein Tablet? Ist ja nicht so, dass die Wohnung nicht voll davon wäre… und dann noch ein Kindle? Gelobt für die Bücher-App, tolle Technik zum kleinen Preis – und jetzt auch noch zu Sonderkonditionen? Und trotzdem, ich wurde nicht glücklich mit dem Gerät…

An der komplett „kastrierten“ und auf amazon’s Bedürfnisse angepassten Android-Version lag es… nun, nur teilweise. Dafür muss ich ein wenig ausholen: Ich besitze in Hessen ein ChromeCast und habe, vor lauter Begeisterung, auch eines für Erlangen gekauft. Nun kann aber mein TV in Hessen „nativ“ per App amazon instant video, welches ich als Prime Kunde sehr zu schätzen gelernt habe. Der TV in Erlangen soll smart sein, ist es aber leider nicht – also geht hier „nur“ Watchever. Wenn man sich nun, Luxusproblem, ich komme, an „beide“ Welten der Videostreaming-Apps gewöhnt hat, fehlt einen nun ein Stückchen…
Und hier kam der Kindle ins Spiel. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass die Android-Basis unten drunter die Nutzung von ChromeCast ermöglicht.

Nach einer Webrecherche gelang es mir, die ChromeCast-App aus einem „nachgemachten“ App Store (alles noch ganz legal, übrigens!) zu laden und zu installieren. Im Unterschied zu YouTube, welche das Tab mit Verweis auf nur „echte“ Kindle-App-Store-Apps, zurück wies.
Aber – mein Problem blieb bestehen. Im „amazon instant video“-Tab erschient kein Icon, um den ChromeCast zu aktivieren.
Da Rooten von Geräten nicht meine Welt ist (und verschiedene Berichte unterschiedliche Ergebnisse zum Thema „geht!“ und „Scheiße, geht nicht!“ hatten, kam das für mich erst recht nicht in Frage.
Ein Support-Telefonat mit dem Kindle-Team ergab dann leider auch die schlechte Nachricht, welche Tags drauf zur Rücksendung führte: Nein, ChromeCast und Kindle HD gehen leider nicht.

Wirklich schade! Das Gerät ist technisch geil, gut verarbeitet und kommt mit netten amazon Apps, die vor allem für Prime User auch das Video-Portal eröffnen (wenn auch nur auf dem Gerät).
Allerdings ist die angepasste Android-Version „ein wenig anstrengend“…

Wer aber mit dem Gedanken schwanger geht, sich ein Tab von Amazon zu holen: ich kann es empfehlen!