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Da war es wieder, das #auswärtsschnitzel – diesmal „zu Hause“ in Frankfurt!

Es ehrte sich zum zehnten Mal und fand nun mehr oder weniger in der Heimat statt: das (innerdeutsche) #AuswärtsSchnitzel! Und weil es so schön war, fand es in Kooperation mit dem @SchnitzelFFM statt: So war es uns ein leichtes, mehr als die reservierten Plätze im „Zum Eichkatzerl“ auszufüllen, was gar nicht so leicht war, mitten in der Bembel-Metropole…

 

 

 

Und, was erwartet einen jetzt beim #auswärtsschnitzel?
Neben supernetten und lustigen Leuten aus den verschiedensten Teilen der Republik natürlich das leckerste Schnitzel der Stadt, anregende Gespräche und eine fast Live-Tweet-Übertragung per #Twitter!

Wer jetzt Lust bekommen hat, da heißt es schnell sein – dieses Jahr gibt es noch eine Chance und bei diesem Termin werden die beiden Orte für nächstes Jahr festgelegt… also: MARSCH MARSCH, ANMELDEN!!!!

 

Schließlich ist an einem Abend wie diesem wirklich jeder willkommen!

 

Also dann: wir sehen uns! Einen Guten!

#auswärtsschnitzelAMS – so war es!

Es war endlich mal wieder so weit, das zweite Halbjahr ist ja nun schon fast rum, also: Ab zum #auswärtsschnitzel, diesmal nach Amsterdam. Im Unterschied zu Riga war die Vorbereitung für eine Schnitzelkneipe (wir hatten zwei zur engeren Auswahl) schnell erledigt. Also: rein in den Flieger, ab nach Schiphol und ab in unser Sechs-Mann-Zelt… also, fast so was in der Art…

Twitterschnitzel-Selfie, diesmal: am der Nordsee...

Twitterschnitzel-Selfie, diesmal: am der Nordsee… Auf dem Bild fehlt: der @Offenbeller, Juliane und Alex sowie Holgi!

 

Doch vorher galt es, Freitag Abend, knapp 21 Uhr, die letzten drei Mann von EHAM (Amsterdam Schiphol) zum Center Parcs Zandvoord zu schaffen (was auch für drei mal entspannt knapp 80€ kostet, der Zug hingegen 12 und auch nicht länger unterwegs ist!). Der Center Parc besticht… nun… durch seine Tierfreundlichkeit (viele Hunde) und wohl dem Erholungswert für Familien (halb NRW scheint hier Dauergast zu sein). Für eine irre Online-Clique war das dezent abgewohnte und doch länger überfällig renovierungsbedürftige Häuschen eher… ein bisschen zu abgewoht, eng und auch ein wenig überfällig, was eine Renovierung angeht. Erst recht, wenn man weiß, was wir hier für ein verlängertes Wochenende bezahlt haben…

Allerdings: ein mal quer durchs Gelände – und schon steht man am Strand… was auch nötig war, um zum Frühstück zu kommen!
Und so erschließt sich einer der Vorteile der Anlage, auch wenn man „nur“ mit seiner Twitter-Schnitzel-Familie angereist kam – toller und direkter Strandzugang.

Um die Ecke findet sich die Endstation der Bahn, mit der man in knapp 30 Minuten bis an die Amsterdam Centraal kommt (ich bilde mir ein, OHNE Umsteigen) und in ein bisschen mehr und einer Zwischenstation direkt zurück an den Schiphol. Zahlbar in Bar oder Karte (Kredit, maestro) – praktisch und schnell. Kleiner Hinweis für „Erstnutzer“: Die „Pappkarten“ sprechen RDIF und müssen an den Säulen beim Zu- und Entsteigen ein- bzw. ausgestochen werden.

Und wenn man schon man am Bahnhof ist, sollte man Amsterdam aus der einzigen Perspektive betrachten, die einem die Stadt zu Füße legt: vom Wasser aus. Tipp: ab in ein kleines Boot, damit sind auch die kleinen Zu- und Ausfahrten locker zu passieren!

Boottour - die einzig wahre Tour...

Boottour – die einzig wahre Tour…


Und danach: der klassische Fußmarsch durch die Stadt – und mit jedem Schritt näher ran an das eigentliche Ding des Kommens: das #auswärtsschnitzelAMS. Die Kneipe war nach einem Gewaltmarsch von ein paar Kilometern und einigen Boxenstopps dann doch erreicht und wir alle schon erwartet… die Schnitzel waren schnell bestellt und inklusive Nachtisch schnell gekillt, lang dem ganzen auch ein bisschen der Zeitdruck der „letzten Bahn um 22 Uhr“ zurück in unsere Behausung zu Grunde…

Die Vorspeise, die durch den Fußmarsch verdaut werden musste... #Burger

Die Vorspeise, die durch den Fußmarsch verdaut werden musste… #Burger

Dank dem Feiertag war da auch noch ein ruhiger Tag im Parc fällig. Klar, was macht man schöneres, als den Kiddies zu zeigen, wie genau die Rutschen vor Ort benutzt werden sollen. Somit haben wir den Bademeistern auch einen spannenden Tag beschert, wenn auch das Wasser nachfüllen wohl eine etwas längere Aktion am Abend bedeutet hat… aber hey, so ist das Leben.

Twitterschnitzel in Amsterdam - hier die Schweine-Variante...

Twitterschnitzel in Amsterdam – hier die Schweine-Variante…

Die Wahl für 2017 ist mitterweile auch abgeschlossen: Im ersten Halbjahr geht es nach Stuttgart, wo wir dem #SchnitzelS mal zeigen werden, wie das mit dem #auswärtsschnitzelSTR so läuft – und im zweiten Halbjahr werden wir einen deutsch-französischem Agentenaustausch bemühen müssen, wenn es nach vollbrachter Tat in Straßburg wieder an den nach Hause Weg geht… also: wer noch will, die Details gibt es im Netz, einfach mal durch die Timeline blättern!!! Wir sehen uns!

Das komplette Team vom #auswärtsschnitzel - danke Euch, schön war's (wie immer!) und auf bald!!!

Das komplette Team vom #auswärtsschnitzel – danke Euch, schön war’s (wie immer!) und auf bald!!!

 

 

Es ist April – und somit endlich wieder Zeit für ein #AuswärtsSchnitzel!

Zwei Mal im Jahr trift sich ein Haufen und jettet um die Welt, um sich für ein Wochenende auf ein Schnitzel in einer fremden Stadt zu treffen. Der Rhymthus hierbei ist einfach: Erste Jahreshälfte im Inland (ja, ganz Deutschland), zweite Jahreshälfte im Ausland (dieses Jahr kommt im Oktober noch Amsterdam). Große Gemeinsamkeit: Lust, neue Leute, neue Locations und neue Städte kennen zu lernen, Spaß zu haben, es allen auf Twitter mitzuteilen – und eben ein Schnitzel zu essen.

TwitterSchnitzelHungrige (unvollständig)

TwitterSchnitzelHungrige (unvollständig)

So geschehen dieses Wochenende. Die Abstimmung des letzten Jahres hat klar Bamberg als den Sieger für die Deutschlandreise ausgeworfen. Also: nichts wie hin, in das fränkische Bierparadies. Aber… es ist unfassbar, dass (Tageskarten ausgenommen!) es – und somit war es in der langen Tradition des Auswärtsschnitzels auch das erste Mal – nicht möglich war, ein „echtes“ (Kalbs-) Wiener Schnitzel zu bekommen.

#AuswärtsSchnitzelZCO

#AuswärtsSchnitzelZCO

Doch das trübte die Laune, auch neben dem Mistwetter des gestrigen Samstags (zumindest bis knapp nach 14 Uhr) nur bedingt, und so fielen eine Horde Twitter-Schnitzel-Hungrige vor Ort in den Klosterbräu ein. Die Bestellung war relativ einfach – sind wir doch alle gekommen, wegen einem Zweck: Schnitzel.

Twitter Schnitzel? Twitter Schnitzel!

Twitter Schnitzel? Twitter Schnitzel!

Und, trotz all der lustigen Gespräche und der vertiefenden Diskussionen über Technik, Recht und schlimmeres: kein Teller blieb voll und auch die ersten Diskussionen über Amsterdam, Anreise und Unterkunft gingen los.

Twitter-Schnitzel: vorbei

Twitter-Schnitzel: vorbei

Damit ging dann auch gegen 23 Uhr gestern Abend die Schnitzelei vorbei. Und die Rückwege nach Erlangen, Nürnberg und in die Hotels vor Ort wurden angetreten. Ein lustiger Abend mit einem letzten Spaziergang durch die malerische Altstadt von Bamberg rundete das Auswärtsschnitzel Bamberg ab.

Mal alle AuswärtsSchnitzler auf einem Bild!

Mal alle AuswärtsSchnitzler auf einem Bild! (Nur Heiko nicht, der ist hinter meinem Kopf…)

Wir sehen uns dann in Amsterdam wieder!

 

Wer nun Interesse hat, hier die Infos für AMS (Goole Plus von Vorteil)! Also: Anmelden, mitmachen, mitkommen, mitessen!

Wie, schon wieder Oktober? Dann ist es Zeit für das #auswärtsschnitzelRIX!

Ok, bei der letzten Runde im April musste ich pausieren. Aber nach Riga (war ich noch nie) für ein paar Tage zu fliegen und das mit netten Menschen aus der Twitter-Timeline zu verbringen und auf ein leckeres Schnitzel (nun, leider nicht) zu gehen, ist doch immer eine gute Idee. Also, AirBaltic buchen, das Royal Square Hote direkt im Herzen der Stadt – und schon kann es los gehen!

Der Plan, der dahinter steht, ist einfach. Ein Mal im Jahr im Inland und ein weiteres Mal im Ausland auf ein Schnitzel zu fahren. Für ein Wochenende. Oder eben ein paar Tage mehr. In Wien fing 2013 offiziell alles an, dieses Wochenende waren wir in Riga.

Ja, DAS Riga. Eine fixe Idee, konnte uns doch weder das Hotel noch AirBaltic wirklich zu einem Schnitzel verhelfen. Dafür haben wir einen wirklich tollen Steak-Laden gefunden (BlueCow!), der nun das Team Twitterschnitzel aufnahm. Aber: wer es uns in Riga gleich tun will, Schnitzel gibt es, wie jeder gute Deutsche weiß, nun mal beim Italiener. Kein Witz, die Pizza-Kette CanCan Pizza bietet neben Pizza und Paste eben auch Burger und… Schnitzel!

Auch fanden wir rund um das Geschenk in Form der „Bremer Stadtmusikanten“ im Vorbeigehen ebenfalls einen Tourifresstempel, der Schnitzel bietet (allerdings irgendwie mit Bierdings ausgebraten und so’n Zeug das keiner wirklich mag). Aber eins ist klar: Wieder Schnitzel, keine Chance. Aus Gründen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann (es war Zeitnot), haben wir nicht bei der österreichischen Botschaft (Elisabethstraße, Sissi halt!) gestoppt, geklingelt und gefragt (oder uns gleich eingeladen, was wir aber – ebenfalls aus Gründen – nicht in den Timelines breit ausdiskutieren wollten).

Bleibt, um es kurz zu machen, festzuhalten:
Riga ist einen Wochenendtrip (auch ohne Schnitzel) echt wert. Land und Leute, sehr spannend. Aus der Bustour durch die Stadt nimmt man unglaublich viel mit (Lieblingssport, trotz Olympia-Arena: Eishockey) und düst mitten durch die Holzhäuser von früher, die man „einfach so“ stehen gelassen hat (und die sind auch alle noch gut!).
Essen: Viel Schwein. Zu viel Schwein. Und nebenan ein Steack-House nach dem anderen. Achtung vor Restaurants in Malls, es kann sein, dass die bereits Stunden vor „Ladenschluss“ nur noch Salat oder nichts mehr im Angebot haben.
Vom Flughafen kommt man am günstigsten für 2 Euro per Bus in die City – oder für 5 Euro per (allgemeinem) Hotelzubringer (der ist aber Nachts nicht am Airport!). Sonst eben Taxi… für ab 15 Euro.
Trinkgeld ist meist in die Preise eingepreist – und mit Englisch kommt man super weiter! Deutsch bringt einem eher gar nichts, auch wenn viele Letten auf Grund der Namensvergabe durch die Preußen bis heute noch deutsche Nachnahmen tragen (Bustour-Wissen!), also nicht täuschen lassen! Alternativ klappt auch noch russisch…

Unser Schnitzel ist rum, wir haben viel und gut gegessen, die Abstimmung zu den beiden Terminen 2016 ist durch (Bamberg und Amsterdam) – und wer noch mehr und live wissen will, möge uns bei Twitter folgen! Sonntags heißt es dann, mittags in eine Dash-8 klettern und zurück fliegen. Also, bis dann!

 

Das Twitter-Schnitzel ging in die dritte Runde: Hallo Prag! #auswärtsschnitzelPRG

Schon zum dritten Mal mache sich eine Horde Schnitzelsüchtiger auf den Weg, die besten Lokale, diesmal im europäischen Ausland, für ein Wiener Schnitzel zu erforschen. Uns alle verschlug es diesmal in die tschechische Hauptstadt Prag – unter dem Twitter-Hashtag #auswärtsschnitzelPRG. Klar, dass ein Ausflug dieser Art weder am Hard Rock Cafe für den Ankunftsburger noch am Sightseeing vorbei kommt. Aber, die Hauptsache – und wegen der waren wir ja auch alle da – war klassisch das Wiener Schnitzel.

Wobei uns das Hard Rock Cafe diesmal, ganz dem Namen nach, nicht nur mit Hard Rock sondern auch gefühlten 300 db beschallte, während wir doch sichtlich bemüht und eisern versuchten, ein Gespräch am Laufen zu halten. Egal, die Burger waren gut und die erste „Prag bei Nacht“-Sightseeing-Tour hatten wir dank bester Innenstadtlage unseres Hotels und der ebenfalls optimalen Lage des HRC auch gleich erledigt.

Wer ist Prag ist, und sei es eben auch zum schnitzeln, kommt weder um Kultur noch um Sehenswürdigkeiten drum rum. Davon können alle Schriftzähler und Fitness-Apps ein Lied singen – immerhin haben wir kreuz und quer (und auch rauf unter runter) Samstag zwischen 17 und 24 Kilometer zu Fuß zurück gelegt – und uns das Schnitzel somit im wahrsten Sinne auch verdient!

Das Lokal selber ist ein Wiener Original – und die Schnitzel waren dementsprechend! Die Stimmung war gut, die Bedienung super – und das kostenfreie WiFi Sekunden später für niemanden zu erreichen. Impressionen gewünscht? Mit allen Infos bei Google Plus zu finden! Auch das kleine Fotoarchiv (sorry, das Essen war zu gut um dauernd zu fotografieren!) ist hier zu finden.

Ziele und Pläne für 2015 wurden ebenfalls schon gemacht!
Wer also ein Freund des besten Wiener Schnitzels ist, auf Twitter und/oder G+ aktiv und gerne 2x im Jahr mit lustigen Leuten die deutsche und europäische Schnitzellandkarte füllen möchte, möge sich bitte bemerkbar machen – schließlich wollen Dresden (Ende April 2015) und Riga (Oktober 2015) auch mal die #auswärtsschnitzelianer kennen lernen…

Wir alle freuen uns auf jeden Fall schon auf die beiden bevorstehenden Schnitzel-Events…

 

 

Das war es leider schon wieder: das #auswärtsschnitzelMUC ist vorbei…

Letztes Jahr Wien, Ende des Jahres Prag – und jetzt mehr oder weniger frisch zurück aus München… das war es auch schon wieder, mit dem #auswärtsschnitzelMUC….

Tja… was soll ich sagen…?
Hotel ok (die Zimmer sind die beste Vorbereitung für ExPats, die nach Japan sollen), Lokation in Geh-weite (problemlos) und alle, die da waren, konnten ein leckeres Schnitzel mit lauter Twitter-Kolleginnen und -Kollegen verbringen.

Gut, dass die Idee dieses Jahr noch weiter gepflegt wird und wir uns im Spätherbst auf den Weg nach Prag machen… Ich bin gespannt, schließlich liegt die Location-Suche aktuell bei mir! 😉

Wer mehr infos dazu möchte, kann dies bei Twitter alles und jederzeit finden… vielleicht bist Du ja als nächster mit dabei…?