McDonalds macht CurryWorscht? Ein Test

OH MEIN GOTT!!!
Der unsägliche unwitzige und so was von out-e Mario Barth macht Werbung für den neuen Versuchsballon von McDonalds, die McCurryWurst…

Also, nachdem der Kerl ja nicht hinter/vor mir in der Schlage stand, gleich mal testen…

Und was kam dabei raus…

So. McDonalds hat also was neues.
Nicht genug, dass ich letztes Jahr in Wien das McNudle-Menü nicht gegessen habe (konnte einfach nen Löffel nicht finden) – nun hat McD-Deutschland die CurryWurst entdeckt.
2,99 Euro mit nem Kaiserbrötchen, 4,99 Euro mit „extra Beilagen“.

Also, ab zum goldenen M und ran an die Worscht.
Für Euch getestet: die McCurry in scharf, mit Pommes und Coke Zero.

Wichtig zu wissen:
Die Portion ist bei weitem nicht so viel, wie die Werbung im TV vorgaugelt.
Die Wurst selber ist das, was man wohl eine feine Brät-Füllungs-Wurst nennen könnte.
Die Sosse oben drüber ist ok, also weder ein Reste-BBC-Geschmack noch das, was die Leute nicht auf McRip oder Western-Burger haben möchten.

Schwach fand ich, nicht zuletzt nach meinem letzten Kantinen-Curry-Wurst-Intermezzo, bei dem mir echt das Wasser aus den Augen tropfte (Dosierfehler, meinerseits, ja ja…), dass die „scharfe“ Version gerade mal ein Minimum an Curry-Geschmack mitgebracht hat. Ich will nicht wissen, wie die „normale“ Geschmacksmischung dann schmeckt…

Fazit:
Für 2,99 Euro mit Brötchen VIEL zu teuer!
Für 4,99 Euro mit Pommes und Getränk preislich ok, aber zu wenig Worscht für’s Geld. Abgesehen davon ist die „scharfe“ Mischung das Mindeste, wer ein bisschen Curry-Geschmack haben will.

Kann man also mal probieren, sollte die aber doch dauerhaft das Sortiment erweitern muss McDonalds echt was am Preis machen…


Na dann: Mahlzeit!

Jetzt endlich: Blogeinträge kommentierbar!

Viele Tweets zu meinen Blogs, die nicht unbedingt darauf hinwiesen, dass meine Meinung der letzte Müll sei, haben immer wieder eins gefordert:
Weg mit der Diskussion aus der Timeline, immer nur für einen – und hin zu einer Kommentarfunktion.
Ihr wolltet es so – und seit gerade eben ist es so weit!

Kurz und schmerzlos gesagt:
Ihr habt mich immer wieder drauf aufmerksam gemacht, dass es (endlich) toll wäre, nicht nur über Twitter zu meinen Blogs zu „kommentieren“, sondern auch im Blog selbst.

Hat etwas gedauert, wie in letzter Zeit bei mir immer, aaaaaber: ab sofort geht das.
Also, dann gebt es mir mal sauer, ich lese natürlich all das, was Ihr mir hinterlasst…

Dann mal los – und weiter her mit Euerem Feedback!!!

Auf bald,
Euer Steve.

Grippe – VERDAMMT!

Ich hasse es, krank zu werden.
Noch mehr hasse ich es, mit Kleinigkeiten (eben Grippe) krank zu Hause zu sitzen.
Am Schlimmsten ist es aber, wenn der Hals auch noch weh tut.
Und Fieber…

Kurz gesagt: Nehmen Sie den Sterbenden ernst! Winking

Grippe.
Ich bin dieses Jahr so schön dran vorbei gekommen. Und auch die Wintermonate letzten Jahres.
Und jetzt das: morgens schlapp in die Arbeit, mittags krank nach Hause.

Dabei gehe ich jedes Jahr, dank Zugehörigkeit zur Riskiogruppe „Arbeitnehmer“, zu meiner Grippeschutzimpfung.
Ich esse Fleisch vom Huhn und Schwein in der Kantine, um mich mit den aktuellsten Antibiotika aus der Medizin zu versorgen.
Parallel dazu fange ich langsam auch privat an, meine Ernährung auf „gesund“ umzustellen (keine Fragen hierzu, bitte).

Aber nun das? Ich fühle mich vom den Viren gemobbt!

Na ja, aber was soll es – jetzt heißt es auskurieren… Dann mal auf bald, ich bin im Bett.

iCopter – IR-Spielzeug fürs iPhone

AR.Drone? Ja klar!
Aber was, wenn Ihr was für das Büro sucht, das gerne auch mal ein bisschen kleiner sein soll?

Na, dann mal ran an einen iCopter! Wenn es ein bisschen i-Like-Fliegen im Büro sein soll, ich meine Drone einfach zu viel! Das ist leicht einzusehen, schätze ich.
Wer aber trotzdem nicht verzichten möchte und mit dem iPhone ein bisschen die Kollegen begeistern möchte, möge sich mal den „iHelicopter“ ansehen.

Ich habe vor Weihnachten zugeschlagen (und kann ihn immer noch nicht absturzfrei in der Luft halten!), da er preislich von 50 auf 30 Euro runter ging. Muss aber gestehen, dass ich mir auch das kleinste Modell „geleistet“ habe… Die Modelle gibt es hoch bis zu ein paar hundert Euro, ab einer gewissen Preisstufe fällt aber auch das iPhone als Steuergerät raus. Aber das könnt Ihr im Online-Shop Eueres Vertrauens rausfinden.

Schön ist, dass für 30 Euro alles mitkommt. Der Heli inkl. Ersatzteile (als hätten sie mich gekannt), das benötigte IR-Model (ja, das kleine Modell kann nur Infrarot, das kann das iPhone aber nicht, also: es wird mitgeliefert. Für mehr Kohle gibt es auch Bluetooth…) und ein Ladekabel. Die Verpackung habe ich aufgehoben für Transport und „Abstellfläche“.

Das mitgelieferte IR-Modul wird einfach in die Lautsprecherbuchse geschoben (Achtung: DANN die Lautstärke auf VOLL schalten, sonst geht nix!), dann die App kostenlos geladen (für iOS und Android!) – und los kann es gehen:

Links das rauf und runter, rechts das drehen und vorwärts- rückwärts-bewegen.
Unten noch die Trimmung (noch nie gebraucht, ich stürze immer zu schnell ab, „OFF“ sagt, dass das IR-Modul nicht angesprochen wird. Der Pfeil geht zurück ins Hauptmenü, das Heli-Mini-Icon darüber schaltet die LEDs des Helis an (morgens und abends BESONDERS eindrucksvoll…).
Und wer Probleme hat, kann mit A-C drei unterschiedliche „Frequenzen“ aktivieren.

Und der Clou: Wer oben rechts auf den Kreisen drückt, kann per Neigung des iPhones die Richtung fliegen statt dem rechten Bedien-„Joystick“.

Der Heli fliegt gute 10 bis 15 Minuten. Der Akku ist dann leer, wenn der Heli „nicht mehr hochkommt“ und irgendwann stehen bleibt. Im Flug geht er langsam Richtung Boden, fällt aber nicht plötzlich vom „Himmel“. Das ist gut, ich schaffe das nämlich auch ohne leeren Akku..)

Und dann heißt es:
Heli per mitgeliefertem USB-Kabel laden (20 Minuten) und dann aber bis zu 60 Minuten dem Laden des IR-Moduls zukucken… aber dann geht es sofort wieder up in the sky, sehr zur Freude auch aller umringenden Kollegen…

Blue Skies, Leute!