…das Warten auf Lollipop, also Android 5, hat begonnen…

Eigentlich sollte Lollipop am 03.11.2014 ausgerollt werden. Doch dann die Ernüchterung: da war nix. „Ihr System ist auf dem aktuellen Stand“. Doch dann sickerte durch, dass Google die Version zurück hält, da wohl ein heftiger „batterie bug“ im letzten Moment die Auslieferung und Verteilung gebremst hat. Komischerweise tauchen die Images der NEXUS-Geräte zu diesem Moment im Entwicklerforum auf – und somit häufen sich auch die Updates im Play Store, die bereits „Lollipop compatible“ sind…

Was also genau an dem Bug dran sein soll und ob es ihn gibt oder woher die Berichte auch immer kommen – mal kucken, wann wir die Details dazu bekommen werden. Stimmig ist aber, dass am 03.11. wohl kein RollOut erfolgte. Aber: auch die Bestellung der NEXUS6-Geräte hat sich verzögert, auch die Auslieferungen der NEXUS9-Geräte, die die ersten offiziellen Android5-Hardware-Geräte sein sollten, wurden erst nach dem 03.11. auf den Weg geschickt.

Also… was bleibt uns anderes übrig, als alle fünf Minuten auf den Geräten auf „Check“ zu klicken, um zu sehen, ob das Update jetzt endlich verfügbar ist. Noch dazu scheint LG die Messlatte nun hoch zu hängen, da sie wohl die ersten sein wollen, die ihren Anwendern das Update zur Verfügung stellen wollen…

Ich bin sehr gespannt, wann es nun endlich so weit ist… Blogpost folgt, sobald das NEXUS5 und 7 damit versorgt sind – oder aber das NEXUS6 bestellbar und dann eben auch lieferbar ist… mit Lollipop…!

amazon fire TV mit noch mehr Funktionen

Mal kucken, wie lange es dauert. Ich bin gespannt, wann das neue Firmware-Update, das in den USA größtenteils schon erhältlich ist, auch in Deutschland ankommt. Danach hat das fire alle Funktionen, die auch ein appletv, welches als Version 3 nun mittlerweile vom Markt überholt wurde, auch kann. Stichwort: Screen Mirroring.

Nachdem Netflix es nun auf das fireTV geschafft hat, ist amazon Apple einen riesen Schritt voraus. Aber nein, nicht nur wegen Netflix, nein – da das fire sich mit einem Spielecontroller, der dem der XBox unglaublich ähnelt, verbinden lässt und damit auch zur „kleinen Zockermaschine“ mutiert. Und das alles für einen Preis, der (zumindest zum Start und für Primekunden) unter dem Preis eines appletv lag.

Und nun kommt die neue Firmware. Und damit auch ScreenMirroring. Damit kann also das Display eines Tablets oder eines Handys problemlos über das fire auf den damit verbundenen TV gespiegelt werden. Somit eröffnet das fireTV die Darstellung duzender weiterer Apps und deren Inhalte.

Ich hoffe mal, dass es nicht zu lange dauern wird, bis die Firmware hier ist…. und Geduld ist nun mal nicht meine Stärke…

Unboxing: NEXUS9! Das Tablet ist seit gestern da!

Eigentlich sollte es die Rückseitenfarbe „sand“ bekommen. Aber, im Unterschied zu dem zwischendurch schon mal wieder ausverkauftem weiß und dem verfügbaren schwarz siegte dann doch die Ungeduld über Farbwahl. Und nun ist es da – das NEXUS9 HTC-Google-Tablet.

Hier das nicht ganz einhändige Unboxing der wirklich geilen Verpackung (tolle Farbwahl, Google!) – und nun ran an das Tablet!

 

Acer hat das erste ChromeBook mit NVidia Tegra K1 Prozessor raus!

Eigentlich war ich ja scharf auf das Samsung mit dem Lederrücken. Aber… Samsung hat wohl beschlossen, das Gerät einfach nicht nach Deutschland zu bringen. Und dann kam auf der IFA Acer um die Ecke. Mit Nvidia Tegra K1 Prozessor. Und Full HD, 13 Zoll. Somit aktuell mit Ausstattung und Prozessor wohl das beste Chromebook, das es bisher gab.

Und nun auch endlich in Deutschland lieferbar. Das Gerät ist leicht im Vollplastik. In weiß, aber, wer es viel dabei hat, Reinigungstücher nicht vergessen.

Der Prozessor ist schnell, die mit 13 Stunden angesetzte Zeit per Akku kann ich so aber nicht stehen lassen. Neun ja, knappe zehn machbar. Aber 13? Das habe ich bisher nicht geschafft. Größtes Manko: auf der ChromeBook-Seite steht, dass die Geräte alle mit USB mini kommen. Also, theoretisch können ChromeBooks jederzeit mit dem Handy-Ladekabel geladen werden. Nur das Acer nicht. Immer ein eigenes Ladekabel mitschleppten, weil es rund sein muss.

Aber, die Ausstattung. 32 GB SSD, 2x USB (v3.0!), 1x HDMI, 1x SD-Card-Reader. Stereo-Lautsprecher, an sich gut vorne an der Unterseite angebracht. Entwickelt kaum Hitze, selbst wenn es auf dem Schoß stundenlang Full-HD-Videos abspielt. Und wie jedes ChromeBook bringt es für zwei Jahre kostenlose 100GB Speicher bei Google in der Cloud mit.

Aber – was nun damit machen? Wofür ein ChromeBook?
Kurz gesagt: absolut wartungsfreier Laptop. Schnell und gut verarbeitet. Die Daten liegen in der Cloud, sind somit weltweit zugänglich. Auch ein Offline-Arbeiten ist möglich. Mit Auto-Sync bei online-kommen. Die Google-Apps für Doc, Tab und Slide (also Word, Excel und PowerPoint inkl. Unterstützung der ganz neuen Dateiformate) laufen rund. Nett ist, dass man die Files von der Cloud für eine oder mehrere Personen frei geben kann – was problemlos läuft.

Als HD-Gerät für 299 Euro, als Full-HD für 349 Euro (wenn lieferbar). Die Nachfrage nach den Full-HD-Geräten kann wohl nicht schnell genug befriedigt werden…

Als ChromeOS dreht sich alles um den Browser als Schaltzentrale. In den ersten Minuten ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber danach ganz schnell eine logische Sache. GMail im Browser, Videos im Browser, YouTube logischerweise auch im Br0wser. Was will man mehr. Der Tekra rennt gut, die 4GB RAM räumen die Performance gut durch. Einzig die runde Ladebuchse statt des USB Mini Anschlusses und das  eingelassene Display mit der für mich ein wenig zu grobkörninge Plastikschutzversiegelung sind, neben der langen Lieferzeit, ein riesen Manko des Gerätes.

Sonst bin ich aber sehr positiv von dem ChromeBook überrascht – und zugleich bin ich auch sehr zufrieden damit!

Gut, dass es mehr Twitterwaagen gibt, es wird Zeit, sich von withings zu verabschieden…

Ich bin mit meiner Twitter-Waage mittlerweile ja in die zweite Runde gegangen. Und, weil mich das erste Modell begeistert hat, habe ich das zweite Modell wiederum bei withings bestellt. Aber mittlerweile, sowohl bei dem Blutdruckmesser als auch bei dem Schlaf“assistent“ AURA sinkt meine Begeisterung mehr und mehr. Und ein Blick auf die Webseite hat mir nun trotz Kontakt mit dem Kundenservice den Rest verdorben.

Waage eins war noch toll. Gewicht, BMI, Fettanteil – und eben per WiFi twittern. Während die ersten Funktionen durch die Waage ermittelt wurden, wurde der letzte Schritt vom eigenen Webserver auf withings.com weiter geteilt. Bis irgendwann plötzlich nach dem Wiegen die Tweets erst Stunden später auftauchten.

Dann kam Waage zwei. Gewicht, Fettanteil (nur noch in Prozent, nicht mehr Kilogramm, erst nach dem Kauf erfahren), BMI. Pulsschlag, Raumtemperatur und Luftqualität. Zusätzlich sollte es für den Fall, dass es an dem Tag regnet, noch eine „Warnung“ auf dem Display geben. Aber… die Waage kam, ein paar der Funktionen aber nicht… dafür brauchte es erst mal ein Update – das aber noch ein paar Monate auf sich warten ließ.

Ähnliches Spielchen auch mit AURA, dem Schlaflicht-Schlaf-Tracker-Dings. Kommt nur mit ios-App. Bei Amazon? Vernichtende Kritiken. Die zugehörige Presseshow: auch eher ein verzweifelter Versuch, mit samt Pressemitteilung eine BETA-Gerät für den vollen Preis an „geduldige“ Kunden zu kriegen.

Und die Krönung für mich?
Die Webseite mit Kundenlogin. Hier treffen Blutdruck auf Gewicht, Schlaftracking auf Grafikdarstellung. In alter und neuer Version. Nur… nennen wir es so… der Funktionsumfang der neuen ist sehr dem es sie gibt, nicht fertig. Und an der alten wird nichts mehr gemacht, was es mir z.B. unmöglich macht, den Tweet, der täglich kommt, textuell anzupassen… oder auch generell…

Enttäuschend ist auch, dass eine Anfrage beim Kundendienst erst mal über eine Woche komplett unbeantwortet blieb.

Bei all dem und was withings für die Produkte will, was sie können und wie lange es teilweise dauert, bis die Beta-Dinger trotz vollem Verkaufspreis dann doch endlich allen vollumfänglich zur Verfügung stehen, wir die nächste Twitter-Waage nicht mehr von withings kommen. Vielleicht runtastic oder einfach fitbit. Es gibt genug Möglichkeiten, auch ein finales Produkt zu kaufen…

Die Moto360 ist endlich da…

Lange haben wir gewartet, von verschobenen Lieferterminen und Batterieproblemen gelesen. Nun aber ist es seit letzter Woche soweit: Direkt aus China machte sich mein Paket auf den Weg, erlebte Tankstopps und viele Europäische Flughäfen – bevor es knapp eine Woche später endlich bei mir ankam.

Ein bisschen geärgert habe ich mich trotzdem: einen Tag nach dem „Posteingang“ hat Motorola die Versionen mit den Metallarmbändern in die Stores aufgenommen. Auch hat meine Uhr mit dem „Deutsche Sprache, Version 4.4W2“-Firmware noch den einen oder anderen Anzeigefehler. Aber – alles nur temporäre Probleme, die Armbänder soll man nachkaufen und tauschen können und Motorola arbeitet wohl schon an einer Lösung für den Deutschen Markt – erst recht, wo jetzt die Auslieferungen begonnen haben.

Aber nun zu der Uhr selber:
Qualität: gut. Aussehen: die erste wirklich runde und verfügbare SmartWatch. Armband: Leder.

Zu meiner völligen Überraschung hat Motorola eine eigene Connect-App, die zusätzlich neben der Google Android Wear App installiert werden muss. Mit dieser App werden die Feinheiten der Uhr gesteuert – z.B. die diversen Watchfaces, die es für die Uhr gibt. Mit dem neuen Update ist auch schon ein eigener Ziffernblatt-Creater integriert.

Ein Unboxing gibt es hier:

 

Die erste Woche hat die Uhr mit Bravur bestanden. Sie sieht gut aus und fällt aktuell noch auf – was vielleicht auch damit zu tun hat, dass ich meine viereckige Samsung nun nicht mehr trage… Das Lederarmband ist und war für mich immer noch eine Gewöhnung… Aber in Summe ist die Uhr wirklich klasse. Rund eben, wie man es gewöhnt ist. Und Stylisch. Einfach toll.

Sollte Google das Gerücht, dass die AndroidWear-Uhren zukünftig auch mit anderen Betriebssystemen als Android laufen, wahr machen, räumt Google und jeder Anbieter, der JETZT schon eine SmartWatch im Regal hat, diesem Markt auf, ohne Change für eventuell potentielle Mitbewerber. Ich bin sehr gespannt, was hier noch kommt…

Ihr kennt Ollie nicht? Ok, aber doch Sphero? AUCH NICHT????

Sphero ist ein Ball, nein, eine Kugel, die sich per Bluetooth von einem Tablet oder Handy steuern lässt. Gag ist, das Teil ist flott und schnell – und kann mit „Nuppenumhang“ auch übers Wasser gehen… Aber: das Teil hat seinen Preis. Knappe 130 Euro – und keine eingebaute Kamera. Auch nicht im Redesign als Version 2.

Das dachte sich wohl auch der Hersteller – und brachte nun parallel hierzu Ollie auf den Markt.

Statt einer Kugel nun ein elliptischer Körper, mit zwei „Plastikprofilreifen“ und „Radkappen“, für drinnen und draußen. Auch wieder Bluetooth. Aber nun mit Kunststückchen-Modus (irre drehen, flippen, 360’s und mehr). Flott wie eh‘ und jetzt. Und eine Schanze soll es auch bald geben (separat erhältlich).

Auch hier keine Kamera inklusive, dafür aber unter der magischen 100 Euro Grenze für Nerdspielsachen.

Mit ein bisschen Übung ne nette Sache. Solange das Teil, z.B. auf Grund Crashs, nicht die Orientierung verliert, ist es leicht zu bedienen. Vorne ist immer vorne und hinten – dafür dreht sich das komplette Teil, ohne dass man mit der Fernbedienung in der Hand umdenken muss.

Beim Kunstmodus bin ich noch ein wenig unentschlossen… dafür muss man das Handy auf quer kicken, auf der einen Seite immer noch die vorwärts-rückwärts-rechts-links-Bedienung, auf der anderen Seite ein Quadrat, dass auf Fingerstreif-tipp-Eingaben wartet, um Ollie „ausflippen“ zu lassen. Die Hilfe hierzu kennt gute vier Seiten Tricks, Updates sollen den Umfang erweitern.

Eine Akkuladung lässt Ollie dann eine gute Stunden „turnen“ – und was soll ich sagen: man kann Spaß damit haben. Ich habe in der Wohnung und im  Büro schon alles getroffen was im Weg steht: Tischbeine, Kanten, Ecken und Rollcontainer.

Nach draussen habe ich mich noch nicht getraut. Zum einen brauche ich die „Außenbereifung“ auf immer schon drinnen, da die sauber geschliffenen Plastikreifen innen keinerlei Grip bieten. Auf Holz nicht und auf Teppich erst recht nicht. Also habe ich die Noppen für draussen übergezogen… bezweifle allerdings, ob Ollie einen Crash im freien überleben würde.

Während Sphero, in der Natur der Physik als Kugel, eine unübertroffene Eigenstabilität mitbringt, zweit Ollie als Plastikdings einfach diverse natürliche Schwachstellen, die bei einem Treffer zu einem nerdigen Elektroschrottschaden von knapp 100 Euro führen werden.

Aber: Katzen jagen funktioniert: in 50% der Fälle. In den anderen kucken die Jungs erst das Teil, dann mich an – und gehen „Kopf schüttelnd“ von dannen… diese undankbaren Viecher…!

foursquare heißt jetzt swarm – und wird wieder richtig schlechter…

Verstanden, warum foursquare nun swarm heitß und es trotzdem noch eine foursquare-App gibt, die nun aber alles anders macht, habe ich immer noch nicht – so ganz. Den Beweis, dass foursquare sich aber selber treu bleibt, gibt es seit den letzten drei Updates.

Foursquare war, seit dem GoWalla auf Nimmerwiedersehen von Facebook verschluckt wurde, nur noch schlecht. Die Update-Raten wurden nur durch die Fehlerraten der App überholt. Nichts ging mehr, teilweise war nur die Ortangabe „Deutschland“ noch halbwegs korrekt. CheckIns wurden nicht ausgeführt, nicht geteilt oder einfach mit einem Absturz ruiniert.

Dann die swarm-Ankündigung. Aber: die App überzeugte. Stabil war sie, der Punkte-zähl-Wettbewerb war (ENDLICH!) weg. Gut, damit auch die Mayors (wird echt vermisst). Aber die lustig-bunten-CheckIn-Etiketten sollten es retten… das hätte wahrscheinlich auch alles geklappt, wenn, ähnlich wie bei Apple und ios 8.0.1, nicht auch bei foursquare irgendwann wieder der selbe Programmierer von zuvor foursquare auch bei swarm ein paar Zeilen schreiben durfte. Das vorletzte Update war die Hölle. Teilweise war eine Ortung des Standortes nicht mehr machbar. Abstürze, jederzeit und überall, froh, wer überhaupt in die App kam (um dann einen Absturz zu bekommen). Oder, welch Abwechslung, es lief einfach nichts. Tja… wie foursquare kurz vor dem Wechsel zu swarm eben.

Es hat nun – mittlerweile – zwei Updates gebraucht, die ohne neue Features gekommen sind, um die Stabilität wieder zu retten. Aber: ganz ehrlich… das Konzept ist T O T !

Hätte die App nicht das kleine „Schmanckerl“, dass es bei „Massenansammlungen“ netterweise Freunde und Bekannte immer zusammen in einem CheckIn vereint, ich würde sagen: swarm wäre schon weg vom Markt. Nutzerzahlen: 2: Das swarm-Mitarbeiter-Handy und Mark Zuckerberg, weil GoWalla auf Facebook wieder nicht korrekt geht…

 

Aber trotz all dem sage ich: schade eigentlich! Ich lasse mich von Timehop immer gerne erinnern, wo genau ich ein Jahr zuvor war… und das geht, da Twitter noch keinen Konkurrenzdienst gestartet hat… ja, genau: EBEN NUR über swarm. Und eigentlich ist die Idee zusammen mit der jetzt foursquare App, auf der einen einloggen, auf der anderen die besten Tipps zu Lokalen, etc. zu finden, gar nicht so schlecht. Aber: die Performance muss stimmen. Ich tausche schließlich Daten und Bewegungsprofile (swarm) gegen Tipps (die auch wieder von mir und uns allen kommen). Wenn also die eine oder andere App nicht (dauerhaft) will, verlasse ich das komplette Duo auf einmal. Das ist, neben den unglaublichen Mengen an Daten zu Orten und CheckIns und Bewertungen, das andere Risiko.

Und was sich bei swarm bisher auch nicht geändert hat: der Kundendienst hat zwar eine email, aber keine Erlaubnis zu antworten. Oder die Mails werden doch nicht gelesen… tja…

Mal kucken – ich für meinen Teil stehe als Nutzer auf jeden Fall sehr auf der Kippe. Wenn die nächste wirklich schlechte und instabile somit unnutzbare App als Update kommt, bin ich weg. Dann mache ich das auf Twitter in Zukunft „händisch“. Jetzt wo ich das so schreibe, fällt mir irgendwie auf, dass mir das auch lieber wäre… na ja, swarm wäre nicht swarm, wenn ich nicht bald so weit wäre…

 

Wenn Sport langweilt, doch zu Hause im Wohnzimmer machen?!? Der Gymondo Check!

Dauernd nur auf dem Heimtrainer sitzen, langweilt mich. Ins Studio gehen, ja, aber bitte nicht alleine – und auch nicht jeden Tag! Abends nach der Arbeit noch rauf auf’s Fahrrad und ne Stunde durch den Wald? Klar, aber bitte nicht bei Regen und zwölf Grad puls! Also, was tun? Wie schafft man es, Sport zu treiben, wenn „immer was nicht passt“? Mit Abwechslung und Motivation – wann immer man will? Gymondo ausprobieren! Hier mein Schnelltest nach den ersten (kostenfreien) Tagen…

Ich habe mich also vor einer Woche für sieben kostenlose Tage Training online angemeldet. Aber auch erst, nachdem ich in der GQ von dem 10-wöchigen Abnehmkurs gelesen haben… klar, dass ich mich auch dafür angemeldet habe. Vorteil ist, dass die Trainingsvideos, im Chrome aufgemacht, sich mit einem Klick problemlos auf den ChromeCast und damit auf den TV übertragen lassen. Kein Kabelgewirre, einfach nur ein Klick und über das WiFi läuft das Video auf dem Schirm.

Also – Matte auf den Boden und los geht es. Klar, Fett weg ist kein Geheimnis! Hoher Puls, viel Schweiß und immer auf die Oberschenkel… aber auch das wird mit der Dauer einfach langweilig, vor allem, wenn man es alleine zu Hause macht…

Der Vorteil ist, dass man sich das Programm über die zehn Wochen individuell einteilen kann. Ich habe mal von Montag bis Freitag ausgewählt, was mir die Wochenenden frei gibt – oder die Möglichkeit, zusätzliche Workouts einzulegen. Auch gibt es die Möglichkeit, den einen oder anderen Kurs „zu schwänzen“ – was ich in der ersten Woche auch noch nicht in Anspruch genommen haben…

Und was soll ich sagen? Jeden Tag ein „anderes“ Problem. Klar, „anders“ ist relativ zu sehen… es bleiben ähnliche Muskelgruppen, schließlich soll viel Fett schnell verbrannt werden. Aber: Trainer(in) und Mitmacher wechseln. Auch die Anforderungen sind mal mehr mal weniger. Schön an der Sache: sämtliche Übungen, durch die ich mich bis jetzt mal mehr mal weniger erfolgreich „durchgequält“ habe, klappen ohne zusätzliches Equipment. Sportschuhe und eine Matte reichen – ein Theraband ist auch nicht verkehrt, habe ich bisher aber nur genau ein Mal gebraucht.

Also habe ich die letzte Woche jeden Tag (am Wochenende habe ich zwei zusätzliche Fat Burn Workouts durchgeführt) mit unterschiedlichen Längen mein Fat Burn Programm durchgezogen. Und ohne „sonst“ was zu ändern, gleich mal 1,5 Kilo abgenommen. Sicherlich kucken die Nachbarn ab und an noch irritiert (Nachteil einer Erdgeschoß-Wohnung), aber hey: EIN KOMMA FÜNF KILO!

Am Wochenende gönne ich mir jetzt erst mal eine Pause, bevor es Montag Abend dann wieder munter weiter geht! Ich mag die Art, wie einem die Übung vorgemacht wird und die möglichen drei Varianten (leicht, mittel, schwer) gezeigt werden. Warm-Up, Challenge, Übungsrunden, Cool-Down. Und das von 10 bis 45 Minuten Dauer. Da ist für jeden was dabei!

Falls sich jemand animiert fühlt, das auch testen zu wollen, bitte hier klicken: http://www.gymondo.de/referral/u87yf11c66gj.

Ich mache jetzt mal noch zwei, drei Wochen weiter – dann werde ich berichten: Motivation weiter da? Immer noch mit Spaß an der Sache? Weiterhin auf dem Weg zur Bikinifigur?
All das sollte ich eigentlich bejahen, da ich mich mittlerweile für ein (zur Sommeraktion vergünstigtes) Jahresabo angemeldet habe und am überlegen bin, das Fitness-Studio zu kündigen… also, mal abwarten, was ich in ein paar Wochen zu berichten habe…
Und wer so lange nicht warten will, mein Gewicht gibt es ja täglich auf Twitter

„No pain, no game“.

IFA – und los mit den Highlights!

Keine Sekunde vergeht, in der von der IFA nicht ein neues Highlight, welches meinen Geldbeutel strapazieren wird, durch Twitter und die Welt geistert. Meine bisherigen Highlights:

Ganz klar, nachdem Motorola nun auch die deutsche Webseite aktualisiert hat, die Moto360. Laut MediaMarkt ab zweite Oktoberwoche für 249 Euro lieferbar, im Unterschied zu den Ankündigungen und Pressebildern wohl erst mal nur mit Lederarmband in hell und dunkel. Aber – da kommt sicherlich noch was, schließlich war ein großer Motorola-Konfigurator auch für die Uhr angekündigt. Auf der US-Seite ist die Uhr für heute 20 Uhr deutsche Zeit als „verfügbar“ hinterlegt – ich bin gespannt.

Auch sollte ich für einen zweiten/neuen Saugi sparen! Dyson hat einen ersten und irgendwie total gei-genialen Saugi angekündigt. Mit App-Steuerung und all dem Schnickschnack, das Video zu dem 360-Grad-View (ja, der Saugi „sieht“, wo er ist!) ist eine tolle Sache. Auf jeden Fall mal live erleben – und den Preis abwarten…

Und dann… wer auf ein neues NEXUS Handy wartet, sollte sich die neuen Motorola Handies ankucken, das „neue große“ soll angeblick unter dem Namen NEXUS X mit Android L im Oktober kommen… ich bin gespannt und hoffe: ja, aber noch ein bisschen mehr Design, bitte!

Und sonst? Warten wir es ab, ging ja erst los! 😉

Das Händchen für Montagsgeräte hat wieder zugeschlagen… iRobot, die zweite…

Wie Ihr hier nachlesen könnte, habe ich mir einen Saugroboter von iRobot besorgt. Erst wollte ich das Teil unbedingt zurück senden, dann aber war ich so angetan von Qualität und Leistung, das Robi fest bei mir eingezogen ist. Zwei Wochen später aber war Schluss mit der Begeisterung.

Kurz gesagt entschloss sich Robi zuerst, nicht mehr zu den programmierten (täglichen) Zeiten seines Amtes zu walten. Geduldig saß er abends, als ich aus dem Büro kam, in seiner Lade-Docking-Station, ohne sich nur eine Umdrehung bewegt zu haben.
Nach manuellem Start bewegte er sich aber einwandfrei durch die Wohnung und befreite von Staub und Schmutz, was eben da war.

Dann, nochmals ein paar Tage (und damit knapp vor der erweiterten (danke, amazon!) Rückgabezeit), machte er gar nix mehr. Oder er fuhr zielstrebig ins Wohnzimmer, um dies zu reinigen, bis der Akku leer war (meine Teppiche liegen nun im Reinraum von Intel :-)!). Und da blieb er gestrandet liegen.

Da der Kundenservice von iRobot sich trotz Nachhaken zu viel Zeit lies, beantragte ich bei amazon Rücksendung gegen Umtausch.

Somit ist nun Saugi hier eingezogen, gleiches Modell, aber (noch) keine neuen Sorgen.
Er startet täglich um 14 Uhr, ist gute 90 Minuten unterwegs und findet seinen Weg durch die Wohnung.
Allerdings stelle ich mit Modell 2 nun fest, dass die (mitgelieferten zwei und zusätzlich nachgekauften zwei) Lighthouses sich aktuell eher als kontraproduktiv erweisen – und somit erst mal „hintern Schrank“ verschwunden ist.

Ich bin gespannt, ob Saugi nun Lust hat, länger bei mir zu wohnen… der nächste Tatsachenbericht kommt sicherlich noch!