foursquare heißt jetzt swarm – und wird wieder richtig schlechter…

Verstanden, warum foursquare nun swarm heitß und es trotzdem noch eine foursquare-App gibt, die nun aber alles anders macht, habe ich immer noch nicht – so ganz. Den Beweis, dass foursquare sich aber selber treu bleibt, gibt es seit den letzten drei Updates.

Foursquare war, seit dem GoWalla auf Nimmerwiedersehen von Facebook verschluckt wurde, nur noch schlecht. Die Update-Raten wurden nur durch die Fehlerraten der App überholt. Nichts ging mehr, teilweise war nur die Ortangabe „Deutschland“ noch halbwegs korrekt. CheckIns wurden nicht ausgeführt, nicht geteilt oder einfach mit einem Absturz ruiniert.

Dann die swarm-Ankündigung. Aber: die App überzeugte. Stabil war sie, der Punkte-zähl-Wettbewerb war (ENDLICH!) weg. Gut, damit auch die Mayors (wird echt vermisst). Aber die lustig-bunten-CheckIn-Etiketten sollten es retten… das hätte wahrscheinlich auch alles geklappt, wenn, ähnlich wie bei Apple und ios 8.0.1, nicht auch bei foursquare irgendwann wieder der selbe Programmierer von zuvor foursquare auch bei swarm ein paar Zeilen schreiben durfte. Das vorletzte Update war die Hölle. Teilweise war eine Ortung des Standortes nicht mehr machbar. Abstürze, jederzeit und überall, froh, wer überhaupt in die App kam (um dann einen Absturz zu bekommen). Oder, welch Abwechslung, es lief einfach nichts. Tja… wie foursquare kurz vor dem Wechsel zu swarm eben.

Es hat nun – mittlerweile – zwei Updates gebraucht, die ohne neue Features gekommen sind, um die Stabilität wieder zu retten. Aber: ganz ehrlich… das Konzept ist T O T !

Hätte die App nicht das kleine „Schmanckerl“, dass es bei „Massenansammlungen“ netterweise Freunde und Bekannte immer zusammen in einem CheckIn vereint, ich würde sagen: swarm wäre schon weg vom Markt. Nutzerzahlen: 2: Das swarm-Mitarbeiter-Handy und Mark Zuckerberg, weil GoWalla auf Facebook wieder nicht korrekt geht…

 

Aber trotz all dem sage ich: schade eigentlich! Ich lasse mich von Timehop immer gerne erinnern, wo genau ich ein Jahr zuvor war… und das geht, da Twitter noch keinen Konkurrenzdienst gestartet hat… ja, genau: EBEN NUR über swarm. Und eigentlich ist die Idee zusammen mit der jetzt foursquare App, auf der einen einloggen, auf der anderen die besten Tipps zu Lokalen, etc. zu finden, gar nicht so schlecht. Aber: die Performance muss stimmen. Ich tausche schließlich Daten und Bewegungsprofile (swarm) gegen Tipps (die auch wieder von mir und uns allen kommen). Wenn also die eine oder andere App nicht (dauerhaft) will, verlasse ich das komplette Duo auf einmal. Das ist, neben den unglaublichen Mengen an Daten zu Orten und CheckIns und Bewertungen, das andere Risiko.

Und was sich bei swarm bisher auch nicht geändert hat: der Kundendienst hat zwar eine email, aber keine Erlaubnis zu antworten. Oder die Mails werden doch nicht gelesen… tja…

Mal kucken – ich für meinen Teil stehe als Nutzer auf jeden Fall sehr auf der Kippe. Wenn die nächste wirklich schlechte und instabile somit unnutzbare App als Update kommt, bin ich weg. Dann mache ich das auf Twitter in Zukunft „händisch“. Jetzt wo ich das so schreibe, fällt mir irgendwie auf, dass mir das auch lieber wäre… na ja, swarm wäre nicht swarm, wenn ich nicht bald so weit wäre…

 

Meine ersten Tage mit dem amazon fire und dem zugehörigen Controller

Juhuu – ich war dank Prime unter der ersten Auslieferung des amazon fire und des zugehörigen Controllers. Nun steht das schicke schwarze Böxchen im Wohnzimmer und… wie hat es sich denn bisher so geschlagen? Erster Rückblick.

Dass das Gerät, die Verpackung und die Installation mit wenigen „Handgriffen“ und ein paar Klicks erledigt sind, habe ich Euch vor geraumer Zeit bereits mitgeteilt. Nun aber zu der Frage: ein paar „Tage“ benutzt, wie schlägt sich die „Box“ von amazon denn nun?

Großer Nachteil des fire ist, dass man ihn nicht ausschalten kann. Wobei, wer beim appletv den „geheimen“ Tastendruck (aber nur mit der richtigen Firmware) nicht kennt, muss auch hier immer warten, bis die Box aus geht. Also, eigentlich Industriestandard. Allerdings hatte sich eine App aus der fire-Kollektion aufgehägt, somit lief die Box erst mal ein paar Tage nonstop durch. Allerdings hat kurzes Kabel ziehen dieses Problem auf nimmer-Wiedersehen gelöst.

Die Bedienung ist einfach, die Menüs selbsterklärend dank der Beschriftungen am Rand – und mit Klicken, zurück, Menü und Home kann man wirklich nicht viel falsch machen. Fehler habe ich bisher in der Firmware oder in der Benutzeroberfläche nicht finden können.

Aber der wirkliche Clou ist: der Controller.
Ziemlich eng an den aktuellen Microsoft-XBox-Controller angelehnt liegt das Teil gut in der Hand – auch wenn ich als Nicht-Zocker immer noch leicht mit den doch zahlreichen Knöpfen beschäftigt bin…

Ich habe mir, eigentlich nur als Test, Asphalt 8 auf dem fire geladen und installiert. Und gleich mal eine Runde gestartet. Ist mit dem Controller schon angenehmer als mit dem Tablet, wo man immer nach rechts und links kippen für die Lenkung musste. Dafür habe ich nun eine links-rechts-Wippe (wobei ich auch so ein Wackel-Mini-Joystick-Ding nutzen könnte, aber dafür klappt meine Feinmotorig wohl zu wenig), ein paar Knöpfe – und stundenlanger Spießspaß!

Ich kann also das fire und vor allem für ein bisschen Zocken zwischendurch, wirklich wärmstens empfehlen. Einzige Einschränkung: Nicht jedes Spiel, dass der amazon App Shop für Android im Angebot hat, gibt es auch für das fire. Aber, die Liste, die es auf dem fire gibt, hat wohl für jeden was im Angebot!

Einziger Wermutstropfen: ich warte immer noch ganz dringend auf das Firmware-Update, damit auch endlich Netflix (und Maxdome, aber wer bitte kuckt das schon?) direkt läuft… soll aber im Oktober noch kommen – ich bin gespannt!

 

Ach ja, ganz vergessen: Wer sich mal mit der Sprachsuche angefreundet hat, wird nichts anderes mehr benutzen…! Versprochen!

IFA-Neuigkeit: WD MyPassport WiFi-Handy-Festplatte… Schnelltest

Es hört sich ja nach einer netten Idee an: Western Digital (WD) hat eine mobile HD mit Batteriebetrieb auf der IFA vorgestellt – mit WiFi und für bis zu acht Devices. Mit Handy-App. Zum Beispiel um Bilder zu sichern, wenn man unterwegs ist. Oder auch Daten (Videos, etc.) oder wirklich „echte“ Dateien, die eben nicht auf das Handy passen…

Es hat jetzt ganz schön lange gedauert bis die 1TB-Variante bei mir angekommen ist. Rein von der Preisgestaltung her hätte man die 2TB-Platte kaufen sollen, aber 250 Euro waren mir dann doch zu viel. Die 1TB schlagen nun mit knapp 170 Euro zu Buche, die 500 MB immerhin stolze 130 Euro… da ist die Wahl wohl doch… einfach…

Eingerichtet ist die Platte schnell: auspacken, einschalten (meine war zu 100 Prozent geladen), mit WiFi verbinden, App laden, auswählen – fertig.

Was mir als erstes auffällt ist die unglaublich langsame Verbindung des aufgebauten WiFis. Dabei reden wir hier über eine direkte Verbindung zwischen Handy und Platte.

Auch macht die App einen eher schäbigen Eindruck. Zwar werden die mitgelieferten Demo-Bilder und -Videos sowie Dateien brav angezeigt – es hat sich mir aber noch immer nicht erschlossen, wie man nun Bilder vom Gerät auf die Platte kopieren kann (und wie lange DAS dann dauert).

Immerhin habe ich dank dem Rumgesuche die Einstellungen gefunden, um das WiFi umzubenennen und mit Passwort zu schützen. Auch habe ich die Einstellungen für den SD-Kartenslot gefunden. Anders als im Vorfeld berichtet, ist dieser aber nicht zu sperren (zumindest nicht, soweit es mein Modell angeht) – und auch der Import mit der SD-Karte meiner Digitalkamera geht nicht (weder automatisch noch durch drücken des IMPORT-Buttons).

Mein erster Eindruck: SCHWER ENTTÄUSCHEND! Die Kohle definitiv nicht wert!
Ich werde jetzt noch ein wenig mit der App spielen, vielleicht ändert sich dann meine Meinung noch… ich glaube aber fast, das Teil geht die kommenden Tage wieder zurück… besser keine als für so viel Geld eine schlechte Lösung…

Ich werde berichten – wie es weiter geht…

WD MyPassport Wireless 1 TB HDD
WD MyPassport Wireless 1 TB HDD

amazon fireTV und der zugehörige Controller: aufgebaut und Inbetriebnahme

Schade, dass das Paket mit Hermes gestern zu spät für den letzten Postlauf geliefert wurde, so dass ich erst heute, nach 2,5 Stunden Autobahn, in der Lage war, das fireTV in Betrieb zu nehmen und den passenden Controller zu verbinden. Somit kommt hier und heute mein erster Eindruck…: Freitag Abend Programm mit dem amazon fireTV.

Ich konnte es kaum fassen, als es in Deutschland plötzlich auftauchte – und dann für Prime-Kunden auch noch die Hälfte günstiger war. Auch wurde der von Anfang an avisierte Liefertermin 25.09. gehalten. Juhuuu!

Das ist alles beim fireTV dabei
Das ist alles beim fireTV dabei

Aber, wie schlägt es sich denn nun?
Verpackt ist es super. Amazon hat die Sache mit dem „frustfreien Verpacken“ mittlerweile perfektioniert. Das schöne an der Sache ist: Batteries included! Kein langes suchen im Haushalt nach passenden Batterien für die Fernbedienung, alles dabei (bis auf das HDMI-Kabel, aber hey…das war klar!)

Anschlüsse am fire
Anschlüsse am fire

Angeschlossen ist das fireTV auch gleich: Strom dran, HDMI dran, Batterien in die Fernbedienung – und schon kann es los gehen. Da ich es für mich selber bestellt habe, ist es ab Auslieferung bereits mit meinem Amazon-Account verbunden. Das ging ja schnell – und einfach… Noch schnell die WiFi-Daten eingeben… das geht schnell von der Hand, da man am Ende des Blocks auf der anderen Seite wieder an den Anfang der virtuellen Tastatur springen kann.

Online läuft – und dann erst mal das aktuelle Update laden und installieren. Dazwischen startet das fire automatisch zwei Mal neu – und schon ist man in der Übersichtsseite. Erster Eindruck: echt amazon (und das meine ich positiv!). Instant Prime Video: check. Meine Musik: Check. Meine Bilder: Check. Meine gekaufte Serie: Check.

Erste Amtshandlung: Update
Erste Amtshandlung: Update

Einzig die Fernbedienung stört mich ein bisschen: sehr schick im Design – aber mit den Knöpfen ein wenig zu viel Plastik. Klack klack. leichtes hängen bleiben inklusive, ab und an. Schade.

Ach ja: und die Ankündigung, dass Netflix und Maxdome auf dem fireTV laufen, stimmen (aktuell) definitiv nicht! Es ist aktuell alles amazon – und nur amazon… ich hoffe, das nötige Update kommt bald (ein Workaround ist übrigens schon im Netz, werde ich morgen mal in Ruhe testen).

Aber zurück: Nach der Einrichtung gibt es einen kleinen Comic, der einem zeigt, wie man mit den wichtigsten Sachen am fireTV umgeht. Und… vor allem mit dem Sprachassistent… Und, was soll ich sagen? Apps, Spiele, Musik und Filme (oder Kategorien) – es hat bisher alles geklappt (und am Besten klappt es, wenn es bei amazon vorhanden ist). Ich bin begeistert!

Der Aufbau ist nüchtern-funktionabel, die Bildschirmseiten intuitiv zu bedienen. Das Navigieren läuft flüssig und ohne Verzögerungen. Im Ganzen ist das fireTV ein wirklich Hardware-seitig abgestimmtes System, das voll auf die amazon-Inhalte abstellt und diese wirklich optimal wieder gibt!

Aber halt – da gibt es ja noch die Rubrik: Apps. Und Spiele.
Auch dafür hat sich amazon was einfallen lassen: einen Game-Controller (Bluetooth).
Für 40 Euro gibt es (soeben per Mail erhalten) einen Gutschein über 5,49 Euro für ein Spiel. Sonst kann man alle Spiele, die man über den amazon App Store (und die kompatibel sind) automatisch auch auf dem fire zocken. Und vor allem: mit dem Controller.

 

Controller, noch verpackt...
Controller, noch verpackt…

Eingerichtet ist der gleich – und ein echter Zocker, im Unterschied zu mir, hat mit Sicherheit, was die vielen Tasten angeht, kein Problem, sofort erste HighScores zu knacken – eingerichtet und verbunden ist das Teil in unter zehn Sekunden.

 

Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf
Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf

Einzig störend finde ich, dass das fireTV sich nicht ausschalten lässt. Es geht zwar nach 30 Minuten in „einen“ Ruhezustand – allerdings ist das Gerät immer online um evtl. Update zu installieren. Auch stört mich, dass Netflix noch nicht da ist – und erst ein Update im Oktober das offiziell lösen soll… ich bin gespannt.

Nichtsdestotrotz bin ich nach den ersten Stunden, den ersten Spielen (Asphalt 8 und so), der Musik und auch dem Gerät an sich – vor allem der wirklich genialen Spracheingabe!! – total begeistert.

 

Klar – ein Langzeittest folgt noch! Aber Stand heute: KAUFEMPFEHLUNG!

 

Auch das kann nur amazon: So unglaublich viel Zufriedenheit für den eigenen Thron! Danke! 🙂

Thron-Sunny
Thron-Sunny

Dienstag(s) wird es spannend: Netflix endlich mit Deutschlandstart?

Es wird spannend, nächste Woche: Dienstag soll Netflix offiziell in Deutschland starten…

Klar, nicht Montag. Wer die Presse hinter sich haben will, sollte den Montag meiden. Es könnte schlimmer sein, es hätte auch Mittwoch werden können…

Ich bin gespannt… Stimmt das Preismodell, mit welchen Serien und Filmen geht es los… wann kann ich durch die mittlerweile seit letzter Woche erhältliche App mich endlich anmelden?

Dienstag… noch zwei Mal schlafen – ich bin gespannt…!

Das Händchen für Montagsgeräte hat wieder zugeschlagen… iRobot, die zweite…

Wie Ihr hier nachlesen könnte, habe ich mir einen Saugroboter von iRobot besorgt. Erst wollte ich das Teil unbedingt zurück senden, dann aber war ich so angetan von Qualität und Leistung, das Robi fest bei mir eingezogen ist. Zwei Wochen später aber war Schluss mit der Begeisterung.

Kurz gesagt entschloss sich Robi zuerst, nicht mehr zu den programmierten (täglichen) Zeiten seines Amtes zu walten. Geduldig saß er abends, als ich aus dem Büro kam, in seiner Lade-Docking-Station, ohne sich nur eine Umdrehung bewegt zu haben.
Nach manuellem Start bewegte er sich aber einwandfrei durch die Wohnung und befreite von Staub und Schmutz, was eben da war.

Dann, nochmals ein paar Tage (und damit knapp vor der erweiterten (danke, amazon!) Rückgabezeit), machte er gar nix mehr. Oder er fuhr zielstrebig ins Wohnzimmer, um dies zu reinigen, bis der Akku leer war (meine Teppiche liegen nun im Reinraum von Intel :-)!). Und da blieb er gestrandet liegen.

Da der Kundenservice von iRobot sich trotz Nachhaken zu viel Zeit lies, beantragte ich bei amazon Rücksendung gegen Umtausch.

Somit ist nun Saugi hier eingezogen, gleiches Modell, aber (noch) keine neuen Sorgen.
Er startet täglich um 14 Uhr, ist gute 90 Minuten unterwegs und findet seinen Weg durch die Wohnung.
Allerdings stelle ich mit Modell 2 nun fest, dass die (mitgelieferten zwei und zusätzlich nachgekauften zwei) Lighthouses sich aktuell eher als kontraproduktiv erweisen – und somit erst mal „hintern Schrank“ verschwunden ist.

Ich bin gespannt, ob Saugi nun Lust hat, länger bei mir zu wohnen… der nächste Tatsachenbericht kommt sicherlich noch!

Der September wird heiß!

Leute, haltet das Urlaubsgeld zusammen. Da der „goldene Herbst“ wohl schon vor zwei Wochen angefangen hat, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Flucht nach Süd (oder Nord, wer sich gleich direkt vorbereiten will) – oder aber: begeisterter Konsum. Und dafür ist der September wie geeignet.

Die Highlights, die auf uns zu kommen:

Die Internationale Funkausstellung (IFA) mit den neuesten Highlights um alles, was „funken“ kann – die Zeiten, wo man sich hier „nur mal schnell“ seinen neuen Fernseher ansehen konnte, sind lang vorbei! Hier kommen auch die neuesten Handies auf den Markt, wie z.B. das Phablet von Samsung, das Galaxy Note S4! Wer ein großes Display liebt und auch gerne mit dem (integrierten) Stift Notizen machen möchte, Augen drauf! Technisch sicherlich ein absolutes Highlight am Markt, das Seinesgleichen gar nicht sucht – da da nix ist, was nur annähernd mithalten kann!

Auch werden die bisherigen smartTVs, zumindest von Samsung, schlauer – der Hersteller hat, ohne ins Detail gehen zu wollen, neue Apps für bestehende Systeme angekündigt. Nachdem nun endlich auch Maxdome (überarbeitungswürdig, viele Aussetzer) und watchever.de in neuer Version (NUR GEIL! Das will ich jetzt auch so auf den Tablets haben!) gekommen sind und die bestehende Lovefilm-App nun, zumindest in der Auswahl schon mal „amazon instant prime“ heißt (gut gemacht, aber da geht echt noch mehr!!!) – fehlt mir aktuell nur NetFlix. Und da sollte sich Samsung NICHT von Netflix oder der Konkurrenz überholen lassen, die IFA ist im September, der angekündigte Netflix-Marktstart auch!

Ebenso spannend, wenn auch wohl parallel, kündigt Motorola, dank langer Bedenkzeit zu dem Angebot von Lenovo immer noch eine „Google-Company“, die Moto360 als auch wohl das nächste und vermutlich letzte NEXUS6-Handy (oder sogar noch ein NEXUS9-Tablet?) an und nennt endlich Details. Sollte es mit der NEXUS-Serie leider doch schon zu Ende gehen, wird wohl Motorola das erste „Android Silver“ Gerät bringen, man munkelt, das Moto M+1… vielleicht sogar schon 64 bit… und mit Android L… das wäre was?!?

Auf jeden Fall scheint sicher, dass die Moto 360 ab dem 05.09.2014 zu kaufen sein wird, wohl um die (max.!) 250€! (Lass Euch Zeit, mein Erfahrungsbericht kommt, auch wenn ich erst bestellen und auf Lieferung warten muss, da ich keine Vorab- oder Presseexemplare (warum eigentlich nicht, Google/Motorola?????) bekomme. Aber, wenn die Uhr nur die Hälfte dessen erfüllt, was die Vorgerüchteberichterstattung so brachte… ist es halt ne AndroidWear Uhr in rund… nein, Spaß – dann wird DAS DER Durchbruch von smartWatches im Markt!

Tja, was kommt noch… hmmm… Apple zeigt wohl einen Dummy von iPhone6, ob nun in groß oder klein ist ziemlich egal, da sich sowohl das kleine (jetzt Billiggerät) oder das große (wohl bei oder über 1.00 Euro) wie Scheiße über den Markt kippen wird – sollte die Produktion mit Saphirglas und den technischen Unwägbarkeiten doch noch klar kommen… aber spätestens zu Weihnachten 2015 werden die ersten Vorbestellungen (dann aber mit defekter Lauter-Leiser-Taste) endlich ausgeliefert.

Und sonst? Apple kann froh sein, wenn das iPhone für eine Präsentation ohne Schrauben zu verlieren kommt, Samsung definiert Phablet-Technik neu, Google kommt mit Android L und Motorola wird das Gerät und die Uhr bringen – und ILA ist auch… jetzt wenn noch das Wetter passt, alles klar!

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Nachtrag, noch bevor Veröffentlichung des Posts: Auch LG hat wohl eine „runde“ SmartWatch im Angebot, die auf der ILA kommen wird. Aktuell ist LG neben Samsung (nur über Google Play Store) Anbieter einer AndroidWear Uhr (in Viereckig), wobei aktuelle Berichte zu der Samsung Uhr Hautunverträglichkeiten der Träger an Stelle der (wohl ab“färbenden“) Metallkontakte für den Ladestecker auf der Haut verursachen. Tweets berichten, dass LG behauptet, nix falsch gemacht zu haben und daher auch Umtausch nicht akzeptiert… finde ich ein wenig peinlich und daneben, weswegen mich eine LG-smartWatch nicht weiter interessiert, ob achteckig oder Hologramm…!

Let the robots do the work??? KLAR!!!!!

Mein Nerd-Faktor ist Euch ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Aber auch für mich gibt es immer noch eine Steigerung! Eine der Steigerungen ist mittlerweile etwas über eine Woche alt und reinigt – auf Programm – täglich meine Wohnung… von Staub, Dreck und Schmutz. Einige von Euch haben es auf Anhieb auf Twitter schon erkannt, ich bin jetzt Eigentümer eines Staubsaugerroboters: der iRobot Roomba 780.

Samsung hat einen, für 900 Euro. Beim MediaMarkt findet sich sogar einer von Miele.  Aber das Original kommt immer noch von iRobot – als Relikt militärischer Forschungsergebnisse. Ich habe mich auf Empfehlung mit dem Thema auseinander gesetzt und so angefangen, die Modelle der 700-Serie miteinander zu vergleichen. Wie immer hat Amazon die besten Preise und die besten Verfügbarkeiten für die Modelle – so war klar, von wo er kommt.

Da meine Wohnung, auch auf Grund von Technik und Schränken, ein wenig

Saugroboter iRobot
Saugroboter in Aktion, stückchenweise am Hindernis entlang

verwinkelt ist, habe ich mich nach einem Vergleich für das Modell 780 entschieden. Meiste Sensoren, meiste Technik, Chance, mit zusätzlichen „Lighthouses“ die Orientierung zu erleichtern. Von der Bewertung bei Amazon sind alle identisch 4,5 von 5 Sternen (leider habe ich die Saug-Wisch-Robotoren zu spät entdeckt). Also, bestellt, zwei Tage später bekommen – und ausprobiert.

Erster Eindruck:
Saubere Arbeit, aber sehr chaotisch. Ich habe die Verpackung mal aufgehoben, für die Rücksendung. Auch war die – ausschließlich – verfügbare knapp 12-seitige Schnellanleitung (mehr gibt es wirklich nicht!) selbst mir zu wenig. Aber… erst mal einrichten (Sprache, Uhrzeit) – und manuell starten. Wie gesagt, er saugt super… aber durch die Wohnung fährt er ein wenig… seltsam. Mal erkennt er weiße/schwarze Hindernisse, mal knallt er volle Kanne dagegen…
Auch der Rückweg war nicht eine klare Route, er hat sich im Bad verfahren und auch hier nochmals einen kompletten Raum-Reinigungsplan durchgezogen.
Später, zurück in der Basis, Entleerung des Saugfaches: Erste Überraschung. Hammer, wie geil und gründlich eine am Vortrag gesaugte Wohnung plötzlich nochmals durchgesaugt werden kann.

Zweiter Eindruck:
Per täglicher Programmierung startet der Roboter, wenn ich noch um Büro bin, seine Tour. Am ersten Tag hat er sich in einem Zeitschriftenstapel unter dem Bett gefressen und deaktiviert. Am zweiten Tag hat er sich im Wohnzimmer zwischen Teppichbodenende und Heizkörper so verklemmt, dass selbst ich Probleme hatte, den Roboter frei zu bekommen – was er wohl selbst auch schon umfangreich probiert hat und dabei die Oberseite des Gerätes am Heizkörper mit tiefen Kratzern ruiniert hat. Am dritten Tag hat er eine Tür „zugesaugt“ bei seinem Putzvorgang… gerade ein Tag, an dem ich sehr spät nach Hause kam. Somit war er gute drei Stunden in diesem Raum beschäftigt – aber wirklich Wahnsinn, wie gründlich er saugt.

iRobot mit Hindernis
Pock – Hindernis… dann zurück setzen und neu versuchen! (Der Staub links kommt von den Sachen, die bisher unter dem Bett waren und nun, händisch abgestaubt, in den Keller gewandert sind)
iRobot LightHouse
Dank dem „Lighthouse“ wird das IR-Strahl der Basis „gestreut“: bessere Orientierung in der Wohnung!

Mittlerweile habe ich zusätzliche Lighthouses besorgt, somit sind alle Räume mit dem von der Basis ausgestrahlten Infrarot-Signal versorgt. Auch stimmt es tatsächlich, dass der Roboter langsam seine Umgebung kennen lernt und sich zurecht findet. Er macht bei mir nun: Küche (da steht die Basis), Flur, Bad, Schlafzimmer, Flur, Bad, Wohnzimmer, Küche, Ende. Dafür ist er fast zwei Stunden jeden Tag unterwegs – und immer und immer wieder ist die Staubfangkammer fast voll (wo auch immer das her kommt…)

Da er nun eine Orientierung hat, die Wohnung „kennt“ und die Lighthouses ihr zusätzliches tun, habe ich heute die Verpackung weggeschmissen, der Kleine bleibt hier! Wer hätte es gedacht (ich ehrlich gesagt nicht!)

Aber meine Begeisterung steigt von Tag zu Tag. Ich habe mal all die angestaubten Dinge unter meinem Bett in den Keller geräumt – da kann er nun ungehindert durch flitzen und saugen. Bad topp. Wohnzimmer mit Teppichböden, Kabeln und Laminat bekommt er super hin. Allerdings habe ich in meiner Wohnung gleiche Bodenhöhen, welche „Stufen“ von Raum zu Raum er schafft und ausführt, kann ich daher nicht sagen.

BasisStation
Und hier her findet der Roboter automatisch zurück und lädt sich für den nächsten Einsatz auf

Preis finde ich fair, für das was er kann. Ein Satz Ersatzbürsten und Filter ist mit dabei, auch alles, was man zum Reinigung benötigt. Batterien wären nett gewesen, vor allem, da die beiden mitgelieferten Lighthouses Größe C benötigen. Auf jeden Fall wird bei mir nun täglich zwei Stunden durch alle Räume gesaugt, ohne, dass ich was machen muss – außer die Beine zu heben, wenn mein Saugi im Wohnzimmer am Sofa vorbei kommt.

Basis mit iRobot
Aufladen und warten, dass ich ihn sauber mache und ausleere – morgen geht es zum nächsten Wohnungsdurchlauf!

Wenn sich das Teil bewährt, spricht ja als nächstes nichts gegen einen Saug-Wisch-Roboter (also, in zwei, drei Jahren oder so).

 

Samsung Gear Live: Ende der ersten tagesaktuellen Woche!

Eintrag Nummer 8: die erste Woche, live nach „Sonnenuntergang“ des Tages über die jeweiligen Erfahrungen mit der Samsung Gear Live – vorbei. Somit auch die täglichen Blogpost… für’s Erste…

Wie war es… tja… ich bin immer noch sehr begeistert. Google hat zwar ordentlich vorgelegt, aber ich wette, da kommt noch mehr (und wenn es erst mit der Moto360 soweit sein wird).

Auch bin ich von Design und „Aufbau“ der Samsung Gear Live echt angetan. Auch an das „Verschlusspindings“ habe ich mich schon gewöhnt… Ab und an habe ich noch Probleme, die „richtigen“ Sprechgruppen, die die Uhr für spezielle Funktionen (Wecker stellen, Puls messen, etc.) hat, zu verwenden – aber es wird besser. Bin gespannt, wann man mit der Uhr so frei reden kann, wie mit seinem Handy… (Moto360?)

Auch kommen fast täglich neue Apps und kompatible Anwendungen (heute erst eine onscreen-Tastatur!) raus, ich bin gespannt, was in ein paar Wochen alles auf der Uhr laufen wird!

Im Gegensatz zu meinen Unpacking-Video kann ich Euch sagen, dass die Uhr mit Hände waschen kein Problem hat. Das geht – ohne, dass es der Uhr schadet! Wirklich!

So – gut jetzt! Genug! Entweder Ihr seid nun „infiziert“ – oder Ihr braucht noch ein bisschen – oder eine SmartWatch ist einfach nix für Euch. Aber ich glaube eher im schlimmsten Fall ne Mischung zwischen eins und zwei – und das Warten auf das was noch kommt ist ja auch nie verkehrt…

Ich mache noch ein paar Bilder am Wochenende, dann ist aber Schluss!

Jetzt startet mal der Langzeittest – ich halte Euch informiert!

 

Samsung Gear Live: Tag 6 – „Mutige“ Einstellungen…

Heute, nein eher für gestern, nun mit ein bisschen Verspätung. Aber das hat auch seinen Grund. Ich habe gestern einen Schritt gewagt und eine mutige Einstellung auf der Gear Live getroffen. Mal kucken, wann ich diesen Schritt heute bereuen werde… oder ob nicht…

In den letzten Tagen war ich immer sehr positiv angetan von der Akkuleistung, obwohl ich die Uhr wirklich intensiv nutze, wie ich Euch wohl gut vorstellen könnt!
Das liegt, wie mir gestern bewusst wurde, in erster Linie daran, dass ich unmittelbar mit der Inbetriebnahme die Option „Immer an“ auf „aus“ gestellt habe. Das heißt, die Uhr merkt durch die Drehung des Handgelenkes (also von Arm baumelt lose auf der Seite hin zu „ich kucke auf die Uhr“), ob sie nun gebraucht wird (oder nicht) und schaltet das sonst durchgehend schwarze (ich vermute, es ist tatsächlich komplett auf aus) Display auf an.

Gestern dachte ich: nächstes Extrem mit der Uhr. Also – die Option auf „an“ geschaltet. Nun hat die Uhr, in Anlehnung an das Galaxy S5, einen „Stromsparmudus“, der nur in schwarz-weiß dargestellten Uhr, abgedunkeltes Display und links unten genau eine textuelle Statusmeldung.

Wenn man nun die „auf die Uhr kucken“-Bewegung macht, springt das Display sofort um auf in Farbe, wie eben immer.

Ich bin mal gespannt, wie weit ich mit dieser Einstellung heute durch den Tag komme! Ich habe zur Sicherheit mal die Akku-Ladeschale dabei… mehr dazu heute Abend, in dem denn wieder pünktlichen Blog.

Und ja, Bilder folgen noch! 😉

 

Samsung Gear Live: Tag 5 – Marathon-Tag und Akku

Montag Morgen, 3 Uhr: Die Uhr geht vom Strom. Und während ich diese Zeilen schreibe, kriege ich eine „nur noch 19% Leistung“-Meldung.

Damit stimmt die Aussage aus dem Quick Start Guide: nach ein paar Tagen und mehreren kompletten Ladungen entfaltet der Akku seine wahre Stärke. Schließlich habe ich heute während Meetings, Terminen und beim Mittag mein Handy in der Tasche gelassen und Sachen über die Uhr gemacht – nur das mit dem in „großen Menschenansammlungen“ in die Uhr diktieren bleibt aktuell noch mein kleines Geheimnis.

Aber: meine Begeisterung für die Uhr hält an – auf hohem Niveau…