Archiv der Kategorie: Intelligentes Spielzeug

Deutschland ist im Zahlen mit Karten nur letzter? Auch bei GooglePay und weiteren Anbietern? DAS ICH NICHT LACHE!!!! (Fast live aus den USA)

Amerika, Du Land der Kartenzahlungen. Kein Betrag zu klein – und, wie wir aus der letzten Finanzkrise wissen, kein Betrag zu groß, dass er nicht über eine Kreditkarte abgewickelt werden könnte. Allerdings, wie ist es denn so mit den „neuen“ Zahlungsmitteln, Google oder Apple Pay? Da sieht es ganz düster aus…

Klar, in den USA kann ich ALLES mit Karte zahlen - aber...//Quelle: yelp.com

Klar, in den USA kann ich ALLES mit Karte zahlen – aber…//Quelle: yelp.com

Das schöne an GooglePay ist, dass ich mit meinem Handy überall auf der Welt zahlen kann, wo ein Karten-Terminal auch „Auflegen“ wie wir Deutschen („Tap“, so der Rest der Welt) dazu sagen. Der große Vorteil gegenüber Apple Pay, keine großen „Umbauten“ nötig!

Aber ob nun das eine oder das andere, im Land der digitalen Zahlungsmittel (nach China) sieht es mit den neuen Methoden ziemlich düster aus! Ich würde mal schätzen, dass knapp 90% aller Kassenterminals noch den ganz alten „swip“-Magnetstreifen-Standard unterstützen. Mit dieser Methode kann man wohl an jeder Kasse in den ganzen USA problemlos bezahlen.

An zweiter Stelle ist das Einführen der Karte mit dem aufgebrachten Mikrochip. Zwar ist es genau dieser kleine Chip, der die Karte eben auch, dank NFC-Chip, „Tap“-fähig macht, aber irgendwie findet diese Technik nicht so den Anklang in den USA.

Eher im Gegenteil: bei vielen neuen Terminal, die eine „gigantische“ Muschel an der Oberkante mit einem entsprechend großen „TAP“-Aufkleber haben, ist diese Technik deaktiviert. Warum konnte mir auch in einigen Gesprächen nicht erklärt werden. Manche behaupten auch, dass die Technik funktioniere, aber eben nicht bei jeder Zahlung (so wurde es mir in einem Outlet berichtet), witziger weise in einem von vier Läden, die ich auf der ganzen Reise gesehen habe, die einen „Apple Pay“ Aufkleber an der Tür hatten.

Gerade kleinere Läden erzählten mir, dass Tap für sie unlukrativ sei, da die Anbieter noch horrende Gebühren für die Nutzung mit in Rechnung stellen. Also: Endbetrag + Service- + Tap-Gebühr – und letztere beiden trägt eben nun mal der Händler.

Da lohnt sich der Blick in die EU: dank emsigen Bestrebungen aus Maastricht sind die vormals enormen Sätze hier klar gedrückt, um nicht gedeckelt zu sagen. Daher genießen wir die Freiheit, mit einer NFC-Karte an jedem (modernen und nach eigene Aussagen ist es fast flächendeckend in Deutschland so!) Terminal mit Tap in Sekundenschnelle eine Zahlung abzuwickeln – und auch das, dank EU, so kostengünstig wie möglich für den Händler.

Das diese Aussage stimmen mögen, erkennt man auch daran, dass viele Händler ihren Bargeldbestand mittlerweile auf ein Minimum halten. Abheben bei einem Einkauf ab 5-, 10- oder 20 Euro? Das ist kein Selbstzweck, das minimiert die Kosten für den Sicherheitsdienst und die Bankeinzahlungen, sowie Versicherungskosten und Einlagerung vor Ort. Das wäre vor ein paar Jahren noch undenkbar gewesen.

Wir mögen den USA ja in vielen Dingen hintanstehen, aber bei wirklich modernen Zahlungsmitteln haben wir mit „Tap“ und Handyzahlungen, zumindest auf dem Androiden, aktuell ganz eindeutig die Nase vorn.

Ach ja, kleines PS für GooglePay: Wer von Euch sich bisher geärgert hat, dass seine Bank nicht „kompatibel“ ist: solltet Ihr PayPal nutzen, könnt ihr Euer Konto seit dieser Woche auch mit GooglePay nutzen! Gleich mal ausprobieren und erleben, wie schön es ist, wenn die Kreditkarte zu Hause bleiben kann!

Und bei Euch so? Eure Erfahrungen mit Zahlungen – und dann im außereuropäischen Ausland? Ich freue mich auf Eure Kommentare!

„Vorsicht beim Formatieren von USB-Sticks – ein Klick reicht, um ein anderes Laufwerk zu killen!“ – „Ja, ja…!“

Wie oft habe ich das schon gelesen: Wer einen USB-Stick formatieren möchte, möge bitte alle externen Platten abziehen und idealerweise sicher sein, dass er/sie nicht zufällig eine interne Platte erwischt. Windows 10 kennt nur eine Rückfrage, die „ja/nein“ heißt – und schon ist die Schnellformatierung der (falschen) Platte erledigt. Aber nun mal ehrlich: wem ist so ein Bullshit denn schon mal passiert, wer bitte ist DENN WIRKLICH SOOOOO DOOF? Nun ja – es ist wirklich nur einen falschen Mausklick entfernt!

Formatieren: 1000 Mal berührt, 1000 Mal is' nix passiert... alles wie immer? / Quelle: chip.de

Formatieren: 1000 Mal berührt, 1000 Mal is‘ nix passiert… alles wie immer? / Quelle: chip.de

In fast jeder c’t oder anderen Computerzeitschrift (egal, ob Win, Mac oder Linux) ist es zu lesen: wer einen USB-Stick formatieren möchte, möge sicher sein, dass er kein anderes, erst recht, kein anderes externes Laufwerk statt dessen anklickt. Manchmal sehen die externen Icons alle gleich aus (kenne ich von meiner Mac-Zeit noch recht gut!), ab und an stimmt die Sortierung im Explorer oder Finder nicht – ab und an, so läuft es auf meinem Raspi, wird „nur“ die Datenträgergröße ohne Namen angezeigt…. je nach Plattform und eingesetzter Software also mehr als genug Chancen, völlig übermüdet und mit nur einem Auge und dem restlichen Gehirn schon vier Schritte weiter, Formatieren blind mit „Enter“ zu bestätigen.

Andererseits: an sich auch kein Problem, wir schreiben ja alle regelmäßige Backups. Somit sind die Daten alle sicher! Und doppelt! Und aktuell!
Aber: wenn die Formatierung nun genau ein paar Minuten vor dem Start des Backups passiert? Und die Software, leider völlig korrekt, feststellt, dass die Originalplatte „geputzt“ wurde und damit, ebenfalls im Bruchteil einer Sekunde, das komplette Backup über den digitalen Jordan schickt?

Alles Gruselgeschichten von PC-Zeitschriften. Oft genug gelesen! Danke dafür!
Aber trotz gleicher Icons auf Mac, rudimentärer Darstellung auf dem Raspi oder teilweise doppelter und fehlerhafter Reihenfolge auf dem PC: SO habe ich noch nicht Daten verloren!

Aber nun: nehme man die Summe der möglich menschlich fehlerhaften Teile im wirklich ungünstigsten Moment: Spät nachts, und es eilt, morgen geht es in den Urlaub. Parallel soll ein Backup laufen, ein Film soll noch im Hintergrund angehört werden, der neue Druckertreiber von Canon lähmt den PC, der Blogpost ist noch nicht fertig und für das Vertonen ist es viel zu spät… abgesehen davon stimmt auch mit der Software was nicht. Also, mal den Wecker auf zwei Stunden vorstellen… oh, siehe da, die Tasche noch umräumen, die ist super als Handgepäck… wow, vier USB-Sticks aus der Zeit in Hessen… also, schnell diese Daten auf die NAS spielen, noch läuft das Backup ja noch nicht… und die Sticks gleich formatieren, die kann ich anders gut gebrauchen, da der kleinste 64GB Speicher hat…

Und irgendwo zwischen Netflix hören, Blogpost schreiben und USB-Sticks-kopieren-formatieren-nächster-bitte ist es passiert: Ich habe meine im-Rechner-Backup-Platte angeklickt und formatiert. Einfach so. Blind. Und dumm. Dumm auch, dass mir das nicht SOFORT aufgefallen ist – denn knapp 20 Minuten später (wäre ich ins Bett gegangen, wäre nichts passiert, da das NAS-Backup noch da gewesen wäre!), hat meine routinemäßige Backup-Software festgestellt, dass die Platte leer ist – und nun auch das Backup auf der NAS gekillt.

Aber davon hatte ich noch nichts gemerkt – Auch nicht, als ich den Rechner nochmals gestartet habe, da die NAS sich nicht runter gefahren hat.

Machen wir es kurz: Ich musste am nächsten Tag los, mein öffentlicher Chauffeur im Nahverkehrsbereich wartet leider nicht auf mich, und meine zwei Koffer mussten ja auch noch zum „vereinbarten Treffpunkt“. Aber, der Wecker war ja auf früher gestellt, damit ich Euch den PodCast noch sprechen kann… Software auf, „Öffnen“ anklicken und das neue erstellte Intro öffnen… doch da… war nix.

Nun gut, ich bin ja auch falsch da wo ich sein möchte, also, Explorer auf und… JETZT KAM DER SCHOCK!!!!!!!!!!!!!!! ICH HATTE MEINE BACKUP-PLATTE FORMATIERT!!!!!

Jetzt schnell sein – NAS an… und: auch da hat das Backup mit der Software seinen Dienst leider getan: auch hier… ALLES WEG! (45 mins bis Abfahrt Bus)

FUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUXX!!!!!!! (Ein Schrei, den die Nachbarn NIE vergessen werden!)

Da die NAS ein rudimentäres Linux mit proprietärem Dateiformat hat, macht ein Rettungsversuch hier keinen Sinn. Also: ran an die interne Backup-Platte (Merke: Doppel-Backup-Strategie und Softwareeinsatz DRINGEND überdenken!).

Google Suche, parallel Hersteller der Platte für Datenrettung anrufen. (35 mins bis Abfahrt)

Google Suche bringt ein Tool, ich zweifle, ob das Teil nicht mehr kaputt macht, als möglicherweise repariert. Telefon: Nummer falsch. Neue Suche. Neue Nummer: das Menü wirft mich nach sieben Unterstrukturen und endlich der richtigen Auswahl wieder an den Start zurück. Erneuter Anruf, erneuter „Neustart“. Neue Google Suche, nun mit Nummer für Großkundenservice – sofort durch gekommen. (20 mins bis Abfahrt).

Lange Diskussion, dann plötzlich: sie haben eine Rettungs-Suite. Die macht nix kaputt und hat einen Tiefenscan. Demo verfügbar. Link zur Webseite: klappt nicht. (15 mins bis Abfahrt)

Link und Infos kommen, wie am Telefon versprochen, per email inkl. Fallnummer für „nach meinem Urlaub“. Schnell installiert und „einfachen Modus“ über die Platte gejagt. Fünf Minuten später die Nachricht: Keine gelöschten Daten gefunden. Scheiße! Deep Scan gestartet, nach 10 mins (noch 5 bis zur Abfahrt) aktuelle Zeitschätzung bei über 23 Stunden. Rechner ausmachen, in den Arsch beißen, los laufen.

Ich hatte nun eine Bahnfahrt Zeit, mir Gedanken zu machen, was zu tun ist. Langsam freundete ich mich auch mit einem Preis von 800 und mehr Euro für eine physikalische Datenrettung in den Niederlanden an – aber immer noch sichtlich leicht verzweifelt, ob meines „Daneben-Klicks“.

Kleiner Zeitsprung um drei Urlaubswochen:
Der Deep Scan lieferte nach einer Laufzeit von knapp zwei Tagen eine 100%-ige Wiederherstellungsrate aller Dateien der Platte – bis auf die, die bereits, als die Platte noch nicht formatiert war, im Papierkorb lagen. 6 TB oder ca. 389.000 einzelne Files. Wiederherstellungsdauer: gute 2 Tage (anfangs lief die Zeitanzeige hoch bis 28 Tage!).

Somit sollte ich, parallel zur Veröffentlichung des BlogPosts und des PodCasts dazu, meine Daten wohl wieder haben. PUH! Was für ein… Ja: GLÜCK!

Im Hintergrund habe ich meine Backup-Strategie geändert: klar will ich nur Updates von geänderten Dateien – aber ab sofort darf es keine Löschweitergabe mehr geben! Damit kann es nicht mehr passieren, dass eine erneute unbeabsichtigte Löschung der Platte zu einem kompletten Backup-Verlust führen kann.

Auch musste ich für die Wiederherstellung der Platte eine weitere Platte anschaffen: diese wird, sobald sicher ist, dass die „alte“ Platte nach beabsichtigter Formatierung wieder „rund“ läuft, mit einer frischen und sauberen Windows 10 Pro Variante bestückt und wird meine bereits vier Jahre alte intere Start-Laufwerk-Platte ersetzen – die berüchtigte C:. Damit werde ich auch endlich den ganzen vorinstallierten Mist los, der mich bisher an dem Rechner echt gestört hat.

Soweit, so gut. Das sind die aktuellen Pläne.
Während ich diese Zeilen schreibe, ist die Wiederherstellung bei 40% und wird noch gute 24 Stunden durch laufen. Ich bin gespannt, ob wirklich alles gut geht und so klappt. wie ich es mir vorstelle.
Parallel habe ich ein weiteres Tool in Petto, mit dem ich die gelöschte Platte nach der aktuell laufenden Wiederherstellung erneut bearbeiten werde – da dieses Tool die Spezialität hat, gelöschte Partitionen wieder herzustellen. Da dies aber aktives Schreiben auf der Platte erfordert, war es mir zu heikel, damit anzufangen – schließlich überschreibt jeder andere Schreibvorgang potentielle Daten, die man sonst retten hätte können – was ich durch erst Rettungs-Suite, dann zweites Tool zur Partitionswiederherstellung somit sicher umgangen habe.

LEUTE! AUGEN AUF bei schnellen Mausklicks, bei denen ja nie was schief gegangen ist und daher nie was schief gehen wird! Zack – und schon sind die Daten weg. Und dass ein Backup immer nur solange funktioniert – aus welchen Gründen auch immer! -, bis man es dringend benötigt, ist ja auch eine alte Regel aus der Sammlung von Murphy’s Law.

Ich schreibe Euch noch ein Update, wenn die Daten wiederhergestellt sind, wie es denn nun wirklich geklappt hat und was ich so an Punkten für mich mitnehme.

Und bei Euch so? Wie viele Backups produziert ihr so täglich? Oder kann bei Euch nichts schief gehen, so dass ihr keine Backups anlegt? Oder ist Euch so ein „falscher Mausklick“ auch schon mal passiert? Wie seid ihr damit umgegangen?
Ich freue mich auf Euer Feedback und Eure Rückmeldungen in den Kommentaren!!!

 

 

PodCast: Dronen-Know-how: von Kauf über Gesetz zum ersten Start

Ich gebe zu, ich breche gerade ein wenig mit den Regeln, die ich mir für meinen Blog selbst auferlegt hatte, als ich meinen PodCast eingeführt habe! Die Regel war: BlogPost schreiben, vertonen und als Add-on den PodCast anbieten. Aktuell mache ich aber in meinem PodCast-Kanal eine parallele „nur Sprache“-Produktion, bei der es um das Thema Dro(h)nen-Kauf, Dro(h)nen-Regelungen (im Gesetz) und ersten Dro(h)nenflug geht.

Kleines Bild aus Mittelfranken - Dronenflug in 35m Höhe!

Kleines Bild aus Mittelfranken – Dronenflug in 35m Höhe!

 

Ich weiß, dass einige Nerds, die mir folgen, tief in dem Thema sind und damit mehr mit Dronen machen, als ich bisher gemacht habe. Also, vielleicht ein kleiner Refresher – und sei es nur, was Versicherung, Plakette und die „Dronenverordnung“ mit sich bringen.

Auch liebäugelt der Eine oder Andere unter Euch immer mal wieder mit einem Kauf – auch hier, ein neutraler, Firmenlogo-freier Ratgeber, was ihr bei Kauf (auch bzw. vor allem gebraucht) beachten sollt(et).

Und, damit mein Blog wie immer es als erstes weiß: die Produktion ist seit gestern Abend abgeschlossen! Die zwei Teile, die schon in der Welt sind, werden noch drei weitere bekommen – und vielleicht sogar noch einen oder zwei, wenn ich die Zeit für Foto- und Videoeinstellungen finde bzw. für „wirklich wichtiges“ Zubehör. Da kann also noch was kommen.

Wer von Euch also Interesse an diesem Thema zeigt, abonniert meinen PodCast bei itunes oder über Soundcloud – oder guckt ab und an hier in diesem BlogPost vorbei – ich bette alle neuen Folgen auch hier ein!

Da die Folgen teilweise an die 15 Minuten lang sind, gönnt Euch den Genuss im Auto oder beim Sport – ich erspare es mir und Euch, hier „Skripte“ dieser Länge online zu stellen – noch dazu, wo ich keinerlei Skript sondern nur Stichworte vorab notiert hatte…

 

Und los geht es:

  1. Der Teaser:
  2. Erster Teil: Überlegungen vor der Anschaffung (inkl. Tipps für den Gebrauchtkauf)
  3. Zweiter Teil: Schnelleinstieg in die aktuelle gesetzliche Lage (KEINE Rechtsberatung, Stand AUG2018, nur ein Überblick über Regelungen und Paragraphen zum Selbststudium!)
  4. Dritter Teil:
    Hier beginnt der Zweiteiler: Recht. Ob LuftVG, LuftVO oder NfL… ich gehe mit Euch die wichtigsten Unterlagen und Paragraphen durch, damit ihr in Ruhe nachlesen könnt, was im Detail von Euch als Dronenpilot erwartet wird. Keine Rechtsberatung, keine Garantie für Vollständigkeit und Richtigkeit! Zieht Euch im Netz einfach die von mir angesprochenen Gesetzestexte und geht sie durch!
    Teil zwei (letzter Teil Recht, btw) kommt in einigen Tagen nach…!
  5. Vierter Teil:
    Zweiter Teil des, da kommt ihr nie drauf: Zweiteilers!
    Das Recht geht weiter, ab LuftVO §21. Dann habe ich noch ein NfL für Euch, mit Anhang, der einiges einfacher machen kann.
    Und, nochmals meine Empfehlung: besorgt Euch im gut sortierten Fluger-Zubehör-Handel die „ICAO“-Sichtflugkarten für Eure Region. Immer ab Ende März bis Folgejahrmärz gültig, Luftraume und alle Airports Eurer Region – eben auch die Sportflugplätze und Heliports! Die MÜSST ihr kennen, um Abstand halten zu können!
    Auch ein paar App-Empfehlungen für Karten und Wetter… REINHÖREN!
  6. Fünfter und aktuell letzter Teil:
  7. Ich schreibe einen separaten BlogPost, sollte ich meine Androhung gegen Ende des sechsten Teils wahr machen, und noch was zum Thema Zubehör oder Bild-Einstellungen machen!
    Danke fürs Zuhören – ich hoffe, es war was für Euch dabei!
    Gerne Feedback hier unter den BlogPost – dann weiß ich, was Euch gefehlt hat oder nicht gefallen, das wird beim nächsten Mal verbessert!

 

Viel Spaß damit – ich bin sehr auf Eure Meinung gespannt – erst recht, wenn ihr schon eine Drone HABT oder tatsächlich aktuell auf Suche SEID!

Fragen, Wünsche und alles weitere Bitte in die Kommentare hier zu diesem BlogPost! Blue skies and happy landings!

Warum das PIXEL3 nur eine reine Enttäuschung werden kann – und wieso es dem iphone auch nicht besser geht…

Kein Tag ohne neuen Aufschrei, weil irgendeiner der großen Player wieder mit einem Patent für eine Innovation weniger auf dem Markt gesorgt hat. Zuletzt hat Samsung sein „Rolldisplayhandy“ von marktreif auf Entwicklungsversion zurück gestuft. Und Google? Schon letztes Jahr die Firma Redux gekauft – aber auch diese Innovation wird, wie wir den Koloss kennen, erst mal für ein paar Jahre im Keller verschwinden, bis andere die Technik neu erfinden und seit Jahren erfolgreich auf den Markt gebracht haben.
Kurz gesagt: die letzten Handys des Jahres 2018 werden eine blanke Enttäuschung!

Google kaufte letztes Jahr Redux - diese Hardware werden wir NIE erleben! (Quelle: Redux)

Google kaufte letztes Jahr Redux – diese Hardware werden wir NIE erleben! (Quelle: Redux)

Die Zeiten, in denen die OS-e, die Betriebssysteme der Handys, ein Quell neuer Funktionen und innovativer Spielwiesen sind – die sind vorbei. Mal klaut Apple bei Android, mal bohrt Android – mit Jahren Verspätung (Danke, Google, super versaut!) – eine Funktion auf, die alle anderen erfolgreich zum Hype geführt haben.

Auch bei der Hardware: die Zeiten, wer den schnelleren hat, sind vorbei. Oder weiß noch irgendjemand, welchen Prozessor er genau im Gerät hat? Oder Displaygröße? Waren sie klein, hat jeder nach groß geschrieen. Kommen sie groß, motzt jeder über die Größe. Antenna Gate? Monatelange Wartezeit auf Release fehlerhafter Software? Anfangs die große Welle, dann hört man nichts mehr, da der Konsument, statt seine Rechte (z.B. Umtauch oder Rückgabe) wahr zu nehmen, wie ein Kaninchen vor dem Software-Update-Bau sitzt und auf schnelle Linderung hofft.

Bei Google noch schlimmer: bis das neueste Android auf „allen“ modernen Handys angekommen ist, ist Google selbst bereits mindestens ZWEI Versionen weiter. Und das auf technisch schlechten Geräten für einen Preis 5 Sterne Urlaubs, all incl., 14 Tage, zwei Personen, weit weg.

Und da sind wir schon beim Thema: Nicht nur die Software ist heutzutage ein Problem, auch die Hardware! Die Form aktueller Handys hat sich mittlerweile manifestiert. Die Display-Größen sind auch nicht mehr wirklich eine Überraschung. Aber: wo bleibt der nächste Wurf?

Auf Twitter gingen in den letzten Tagen immer wieder Tweets rum, die auf Patente, die Apple hält, verweisen und den Wunsch äußern, genau diese Funktionen endlich auch im neuen iphone zu finden. Aber: ich würde mir hier keine Hoffnung machen.

Ebenso Google: Einkauf der Firma Redux letztes Jahr. Redux?
Ja, Redux! In einem Satz: das Startup hat sich darauf konzentriert, Lösungen zu entwickeln, wie Töne mit Hilfe des Bildschirms ausgegeben werden können. Die Briten könnten und also künftig ganz neue Darstellungsformen und Gestaltungsmöglichkeiten für Handys bringen, da kein Platz mehr für Lautsprecher (aber wohl noch Mikrofone) reserviert werden muss.

Auch weitere Anwendungen im smarthome, sprich Google Home, wären hier faszinierend. Erst recht, wo Google aktuell die Offensive gegen amazon mit Bildschirm-Lösungen startet.

Aber: Redux? Noch nie von gehört? Ja… das wird sich auch nicht ändern! Aus den FCC-Daten wird ersichtlich, dass auch Google wieder beschlossen hat, ein total langweiliges PIXEL (3) auf den Markt zu bringen. Prozessor: na ja, gut und aktuell. Android, P(ie), also neu. Display, wohl zwei Größen, eines mit „Notch“, warum auch jeder diese hässliche Apple-Ecke in sein Display kleben muss. Und Innovation? Sieht Google aktuell ausschließlich in „KI“, künstlicher Intelligenz.

Blöd nur, dass KI nicht greifbar ist. Und auch nichts, was man mit einem Schalter aktiviert und sofort, wenn überhaupt, einen „AAAAAAAAAAAAAAH“-Effekt hat. Android 9 (also P oder Pie) steuert die Bildschirmhelligkeit und auch die Akkulaufzeit per KI. Aber das braucht, wenn es denn wirklich klappt, Zeit. Auch ist ein Effekt hier schwer zu erkennen, da 9 auch wieder im Betriebssystem neue Funktionen, die Batterie sparen (wie z.B. die Zeit, bis eine inaktive App auf inaktiv geschaltet wird und damit keinen Strom mehr braucht) mitbringt.

Also, kratzt schon mal den nächsten Sommerurlaub zusammen (oder lasst Euch von 24-Monats-Verträgen blenden, im Rahmen des subventionierten Handy-Neukaufs), um für die letzten neuen Geräte des Jahres bereit zu sein.

Was kommt? Apple, Samsung, Google und Huawei. Und, ganz ehrlich: das Mate 20 (Pro) von Huawei wird die spannendste Neuerscheinung, die bis zum Jahresende noch kommt.

Also, sehen wir mal, wie groß die Enttäuschungen so ausfallen werden… erst recht, wenn man das Preisschild neben dran hält. Schade nur, dass auch die schlechtesten/enttäuschendsten Geräte mit dem Zwang, unbedingt das neueste Gerät aus der Tasche zu ziehen, wieder zu Verkaufsrekorden führen werden – und damit völlig falsche Zeichen an die Hersteller schicken…

PS: wo und wann genau kommt denn nun Google Glas 2? AR (Artifical Reality) ist ja schließlich in aller Munde und auch die Gläser lassen sich mittlerweile ganz anders, und mit High Tech im Glas, produzieren! Nachdem die ersten Brillen anderer Hersteller schön langsam an Marktanteilen gewinnen? Hallo?

 

Und Eure Meinung hierzu? Oder völlig egal, Hauptsache unter den Ersten, die das neue Telefon in Betrieb nehmen können?

 

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Umstellung vom Virenscanner auf Windows-eigenem „Defender“… die ersten Schritte

Die c’t von vor zwei Wochen (Heft 15/2018) hat als Titelstory den Einsatz des Windows Defenders als vollwertigen Virus-Scanner-Ersatz. Viele von Euch werden nun zucken (ging mir auch nicht anders) – aber schon nach den ersten Zeilen wird klar, dass Microsoft das Tool über die Jahre und nun mit dem letzten Update 1803 soweit aufgebohrt hat, dass es in Vergleichstests problemlos mit anderen „professionellen Bezahltools“ namhafter Hersteller mithalten kann. Da mich mein aktueller Virenscanner sowieso ein wenig ob seiner „Informationsfensterdichte“ aufgeregt hat, starte ich den Wechsel – hier die Erfahrungen der ersten Tage…


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Windows Defender, Windows 10-1803: mehr Schutz muss man nicht haben!

Windows Defender, Windows 10-1803: mehr Schutz muss man nicht haben!

Ich fasse Euch, als Schnellübersicht, die notwendigen Schritte kurz zusammen – kauft Euch aber die Ausgabe, falls Ihr mit dem Defender nicht firm seid oder das Tool dank eigener Antivirensoftware immer ignoriert habt:

  1. Virenscanner oder Sicherheits-Suite restlos deinstallieren, Neustart
  2. Defender wird ohne Schutz nach Neustart automatisch aktiv, müsst Ihr gegebenenfalls im „Security Center“ per Klick bestätigen
  3. Viren&Bedrohungsschutz: sicherstellen, dass die neuesten Definitionen auf Eurem System sind
  4. Sicherstellen, dass der Echtzeitschutz aktiviert ist
  5. Guckt Euch die für Euch optimalen Einstellungen bei App+Browserschutz an
  6. Prüfen, dass Firewall und Netzwerkschutz laufen
  7. Wenn Du virtuelle Systeme und alles über Windows Home einsetzt, nicht Gerätesicherheit vergessen
  8. Und ganz wichtig: Nur wenn das Gerät mit einem guten Passwort (vor allem, wenn Du die Windows-10-Online-Variante nutzt!) geschützt ist, begleitet durch 2-Wege-Sicherheit, ist die Chance gering, auch hier von außen zusätzlich bedroht zu werden
  9. Mein Tipp: Dann über Nacht einen „Tiefenscan“ (in Viren+Bedrohungsschutz) laufen lassen
  10. Neustart, wieder Viren+Bedrohungsschutz – der wichtigste Punkt: Ransomware-Schutz: aktivieren. (Mehr hierzu und meine Erfahrungen kommen gleich)

Kleiner Hinweis: Der Artikel geht noch weiter und schraubt auch noch die Sicherheitsrichtlinien von Win10 hoch – die dafür nötigen Befehle findet Ihr im Text. Vorteil: sobald nun etwas installiert werden will, sind a. Admin-Rechte notwendig und b. Ihr müsst explizit nochmals auf den „JA“-Button klicken.

Zusätzlich gibt es noch einen Verweis auf einen älteren Artikel (der separat erworben werden muss), mit dem ihr die „Attack Surface Reduction“ und die zugrunde liegenden sieben Regeln anpassen und einstellen könnt – und et voilà: Windows 10 mit Bordmitteln kostenneutral abgesichert!

Damit findet die Diskussion, die seit einigen Monaten immer mal wieder hoch kocht und besagt, dass kostenpflichtige Virenscanner ihren Zenit überschritten haben und mittlerweile keinen Mehrwert mehr finden, ihren absoluten Höhepunkt! Microsoft hat seine Sicherheitsmaßnahmen, die immer mal wieder stückchenweise verschlimmbessert und neu zusammen gekauft oder angepasst wurden, nun endlich wirklich in einen nutzbaren Status versetzt. Allerdings: Windows Home bietet leider die wenigsten Einstellungsmöglichkeiten. Aber halt: trotzdem ist das System danach sicher!

Inklusive Lesezeit habt Ihr also nach einer Stunde einen abgesicherten PC. Nun gut – wie wirkt sich denn der Defender auf die tägliche Nutzung so aus? Ich sage es so: er hat gute, aber leider auch eine sehr schlechte nervige Seite…

Die gute zuerst: Man muss zwar ab und an den „Komplettscan“ manuell anstoßen (wobei, warum eigentlich, wenn der erste Scann keine Fehler und Risiken brachte und der Defender seitdem dauerhaft mit gelaufen ist?) – was aber mehr dem Gefühl als der Realität Rechnung trägt, Sicherheit und „abgesichert sein“ bestätigt zu bekommen.

Performance-Einbußen konnte ich ebenso nicht feststellen. Wem aber die ein, zwei Einstellungen wichtig sind, die Windows Home nicht erfüllen kann – z.B. die Möglichkeit, den Edge-Browser ab sofort auch in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen, die keine Schreibrechte für Downloads besitzt und im schlimmsten Fall nach Beenden und neu starten wieder im „Ausgangsmodus“ zurück kehrt -, kann sich für knapp 15 Euro und ganz legal bei diversen Anbietern im Netz eine Lizenz hierfür kaufen. Allerdings: dann müsst Ihr Euer kompletten System neu aufsetzen…

Und jetzt zu den negativen Punkten:

  • Lange Zeitdauer zur Betriebsbereitschaft:
    Ja, der Deutschen geliebter Diesel musste früher auch immer vorglühen… im Winter meist ziemlich lange… und genau so ist es mit dem Defender. PC einschalten, einloggen… und die Wartezeit der Warnmeldungen überbrücken, bis „das Schild“ in der Taskleiste ENDLICH den grünen Haken anzeigt. Das kann nerven!
    Vorteil: Wer den Rechner anmacht und dann kurz noch in der Wohnung oder sonst irgendwie zu schaffen hat, hat den grünen Haken dann auch sofort nach dem Login.
    Hier sollte Microsoft nachbessern und den Defender beim StartUp des OS bereits komplett laden und sichern.
  • Ransomware-Schutz direkt aus der Hölle!
    An sich ein geiles und wirklich durchdachtes Tool! Gib mir Ordner, die ich überwache und damit verhindere, dass Scripte oder gefakte pdf/jpg/exe-Dateien plötzlich anfangen, die Platte zu verschlüsseln. Auch mitgedacht: gib mir die manuelle Möglichkeit, Programme hinzuzufügen, die an diesen Sicherheitsmaßnahmen vorbei laufen können.Schade nur, dass Windows hier nicht so clever ist, und bereits installierte Software und deren Zugriffsrechte erkennt. Das führt dazu, dass ein Druckertreiber keine Temp-Datei schreiben(!) kann und den Druck verweigert. Oder der Scanner zwar den Treiber für den Scan an sich öffnet, danach aber nicht das Vorschaufenster oder gar die OCR-Umwandung starten kann – und abschließend auch kein Recht bekommt, die gescannt-umgewandelt-finale-Datei irgendwo zu speichert. Gerade bei Drucker oder Scanner muss man über die manuelle Ausnahme nicht nur EIN Programm, sondern eine ganze Latte von Einzelprozessen der Ransomware-Ausnahme-Liste hinzufügen, um wieder die komplette Funktionalität zu gewährleisten.
    Auch ärgerlich: die Microsoft-Lösung „begreift“ aktuell nur das Bootlaufwerk als Gefahr. Habe ich also eine Software auf einem zweiten Laufwerk liegen, funktioniert diese solange problemlos – bis ein Zugriff auf (typischerweise) c: passiert… dann geht der Ärger los.Meine Einrichtung der Whitelist, die ja auch erst durch aktives Arbeiten am PC und abnormalen Reaktionen bisher tadellos laufender Softwares, vonstatten gehen kann, hat mittlerweile so viel Zeit und konzentrierte Dateipfadsuchen über den Rechner gekostet, dass mir schon öfter die Überlegung kam, ob ich, dank Einsatz der immer aktuellsten Chrome-Version als Browser, diese nicht einfach deaktivieren soll.Aber, wie immer im Leben:
    Die Funktion ist da, sie ist ein Sicherheitsgewinn, ich kann sie einschalten – also soll sie gefälligst auch mitlaufen.

Mein Fazit (aber ohne Gewähr!!!):
Für das, was ich und wie ich es mit meinem PC mache, reicht die Microsoft Defender-Lösung mehr als aus. In zwei Wochen keine kritischen Probleme, trotz umfangreichem Datenverkehr mit und im Netz, emails, Up- und Downloads, etc.

Die Einrichtung ist, wenn ein mal abgeschlossen, sicher und benötigt keine Nacharbeiten mehr. Allerdings geht, für meine Eindrücke, Microsoft davon aus, dass Ihr nicht an einem PC sitzt, in dem Glauben, Euch kann NICHTS, ABER AUCH GAR NICHTS passieren. Gut, vor einer blinden „ich klicke jeden Link an, was soll passieren“-Einstellung kann Euch auch ein moderner Virenscanner nicht retten: auch diese laufen in den meisten Fällen den aktuellen Viren und Bedrohungen nur hinterher!

Nervig ist eines der wichtigsten Tools: der Ransomware-Schutz. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Intelligenz erwartet: Ein Scan, der keine Bedrohung ergibt, sollte eine Software, die durch den Einsatz auf weitere INSTALLIERTE OFFLINE-„Module“ zugreift, nicht jedes dieser weiteren Module als Gefahr einstufen. Diese Logik will sich mir bei all den möglichen Sicherheitsgedanken, die man haben kann, als nicht sinnvoll heraus stellen. Hier sehe ich klaren Bedarf seitens Microsoft, schnell und sauber nachzuarbeiten.

Auch sind viele der leider erst ab über Windows 10 nutzbaren Funktionen sinnvoll. Einige davon aber auch nur, wenn man auf das komplette Microsoft-Ökosystem setzen will: ich würde niemals den Edge nutzen, also tut mir der Mangel der Virtualisierungslösung auf Windows Home nicht weh. Aber das muss jeder selbst entscheiden.

Trotz all des Gejammers: IT-Sicherheit ist auch zu Hause ein wertvolles Gut. Wie viele Musiksammlungen und Urlaubsbilder müssen noch den Jordan hinunter gehen, bis endlich das Verständnis omnipräsent sein wird: NUR EIN BACKUP SCHÜTZT DATEN! Denn nicht für jeden Verlust ist ein Virenscanner haftbar!

tl;dr: Microsofts interne Lösung ist ab Windows 10, Update 1803 in der Lage, moderne Virenscanner auf dem System überflüssig zu machen ohne Abstriche bei Sicherheit machen zu müssen. Allerdings ist die einzig echte Art der Sicherheit eine gute Backup-Strategie.

Und bei Euch so? Nutzt Ihr – noch – einen Virenscanner oder was ist Eure goldene Regel für Sicherheit? Lasst mir doch einen kurzen Kommentar da, ich bin auf Eure Meinung echt gespannt!!!

 

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Juhuuu, Philips! Große Party für ein App-Update auf Version 3 – und immer noch am Kunden vorbei!!! Applaus!

Wunderbar… mittlerweile sollte es bei jedem von uns angekommen sein. Das groß angekündigte und seit Wochen getriggerte Update der Philips HUE App für Mobiltelefone. Und was haben wir nicht alles gehört: Schönheitskorrekturen, neues Panel für die Bedienung der Lampen und auch viele viele Ideen, was nach der „v3“ noch kommen kann und wird… und nun? Das Update ist da – aber… wo ist alles das, was über Schönheitskorrekturen hinaus geht?

Ok, die Wartezeit war hart. Unter anderem, mit Videos wie dem vorstehenden (von YouTube aus eingebettet, Quelle: Philips) hat Philips versucht, alles zu geben, um uns, die User, „verrückt“ zu machen nach der neuen Version. Leichtere Farbwahl, komplett neu gestaltetes Design, vereinfachte Bedienung der Leuchtmittel – und nur noch ein paar Wochen Wartezeit, bis die Version endlich da ist.

Die Wochen gingen ins Land, die App hat sich ein paar Tage verspätet… aber nun ist sie da. Schnell war sie installiert und nach der Installation ebenso schnell geöffnet… und dann?

Neues Design? Entpuppte sich eher als ein wenig „Entstauben“ des doch recht altbacken wirkenden vormaligen Schablonen-Designs.

Begleitendes Firmware-Upgrade, um alle Funktionen voll nutzen zu können? Bei mir will sich seit Wochen nichts blicken lassen.

„Sofortiges“ Bug-Fix-Update: das erste hat knappe 24 Stunden gebraucht.

Und die Revolution? Die fiel aus – um nicht zu sagen: ging gewaltig in die Hose!

 

Die Ankündigungen waren größtenteils mehr als nur eine lachhafte Luftnummer!
Das Redesign? War überfällig und ist hinter gängigen Apps immer noch zwei bis drei Versionsnummern hinten dran. Die Vereinfachungen? Ach ja, wo? Ich finde es immer noch wahnsinnig umständlich, die Farben auszuwählen, die ich will. Aber NOCH komplizierter wird es, wenn ich die neue Farbe „resetten“ will und einfach wieder „warmweiß“ (oder weiß) haben will. Das ist ein Gefrickel statt einer User-freundlichen Lösung, z.B. in Form eines kleinen „Reset“-Buttons.

Die neuere leichtere Bedienung der Dim-Stufe? Ganz toll. Liegt jetzt komplett HINTER der Bedieneinheit, die „an/aus“ signalisiert. Damit spare ich mit einen Fingertipp, mehr ist es nicht. Auch hier: Ein Gefrickel um die richtige „Dim-Stufe“ einzustellen.

Einzig, sollte es noch da sein, gab ein ein oder sogar zwei neue „Labor“-Einstellungen; also „beta“-Minianweisungen, die wahlweise Lichtsteuerung als Ganzes (Farbe, Helligkeit, Rhythmus) übernimmt oder eine gewisse Pattern als Rythmus dauerhaft als Schleife abspielt („Kerzenlicht“-Flackern“). Aber auch hier: nichts spektakuläres.

Auch bleibt, wahrscheinlich, weil die „neue“ (ich melde hier schon mal Zweifel an!) Firmware noch nicht da ist, mein dauerhaftes Nerv-Problem bestehen: Da ist man mal ein paar Tage nicht zu Hause und das Philips HUE entscheidet nach individuellem Eigenleben, dass mal nur die mittlere Lampe des 3er-Strahlers brennt (fragt nicht wie lange, das lässt sich ja nicht nachvollziehen – geschweige denn, dass man eine Push-Nachricht bekommt, wenn man nicht zu Hause ist, das soeben Licht x angeht – es könnte so einfach sein!) oder eine einzelene Birne, die auf 30% eingestellt ist, plötzlich Stunden oder Tage mit 100% die Nachbarschaft erfreut. Aber, auch aus allen Gesprächen und emails mit dem Support heraus, muss ich sagen: sehr bemüht, sehr Lösungs-orientiert… aber nur, wenn sie eine Lösung haben. Daher glaube ich auch nicht, dass mein „Geister-Lampen-Aktivierungs-Problem“, ich nenne es mal „GLAP“, sich mit neuer Firmware erledigt haben wird.

 

Ich fasse mal zusammen:

Die Wartezeit war es nicht wert. Die App ist enttäuschend, erst recht nach all den tollen Sachen, die man uns in Videos und im Netz versprochen hat. Die Firmware steht immer noch aus – sollte sie noch kommen.

Wer ein hue betreibt, bekommt es mehr oder weniger automatisch (zumindest schon mal die App, wenn noch nicht geschehen) – wer mit dem Kauf gewartet hat, bis die neue App da ist, hat erst mal umsonst gewartet: eine komplex-komplizierte Bedienung auf weiterhin kundenunfreundlich-kompliziert umzumoddeln, sollte sich damit nicht beweihräuchern.

 

Fazit: Die Idee und die Umsetzung ist eine nette Idee – bis die HMI auf das Handy kommt, dann wird es ekelhaft. Ich bediene meine Lampen nach wieder vor ausschließlich über amazon Alexa, weil ich mit der App NICHTS, aber auch gar nichts zu tun haben möchte… und schalte alle Lampen, ganz altmodisch, an den Schaltern in der Wohnung aus, wenn ich mal eine Nacht nicht zu Hause bin… Man lernt aus der Erfahrung…

 

 

Und, NEUER SERVICE:
Lesen lassen statt selber lesen – der PodCast zum BlogPost:

 

 

Künstliche Intelligenz macht nicht alles besser (im Moment noch)!

Irgendwo in meiner NEXUS-Zeit bin ich von den divers-möglichen Tastaturalternativen auf die damals in neuer (oder „erster“) Version veröffentlichten Google Tastatur Gboard umgestiegen. Damals und immer mal wieder zwischendurch hochgelobt, ist es mittlerweile ein Wenig ruhig um diese App geworden… warum eigentlich – und warum auch zu Recht?

Bruckvoll oder Wundervoll? Und Offisitz als nächster Vorschlag?

Bruckvoll oder Wundervoll? Und Offisitz als nächster Vorschlag?

Doch, die App war mal richtig gut. Flüssiger Wechsel zwischen Tippen und Swipen, mehrfache Vergrößer- und -verkleinerung der Tastatur, frühe „Ein-Finger-Bedienbarkeit“ und vieles mehr… aber trotzdem, der Koloss Google hat es geschafft, hieraus auch nur eine weitere und mittlerweile recht uninteressante „Alternative“ zu anderen Tastaturen zu machen. Was also ist passiert?

 

Kurz gesagt: NICHTS.
Die Oberfläche: gleich (was nichts schlechtes ist, ich finde, da Gboard immer noch am aufgeräumtesten von allen Keyboard-Apps ist).
Und unter der Oberfläche: Ja, wir kommen der Sache endlich näher.

„Predicition“, also Vorhersage, ist hier das Wort der Stunde. Die Tastatur sollte noch schneller und noch besser „lernen“, welche Worte wir oft und in welcher Reihenfolge gebrauchen und daher noch bessere „Prediction Werte“ schaffen.

Und was ist heraus gekommen?
Ich sage es mal so: bis vor kurzem wollte ich noch einen Blogpost machen, in dem ich ankündige, dass ich EINE WOCHE lang NUR NOCH vom Handy twittere UND KEINERLEI KORREKTUREN vornehme, was Swipe angeblich so erkennt und vorhersagt.

Nun schreibe ich einen Post, in dem ich Euch mitteile, dass ich Swipe zwar aktiviert lasse, aber die komplette Tipperei wieder nur noch mit Einzelbuchstaben mache – wie wir es eben alle machen.

Warum?
Nun… die Prediction ist „straight to hell“!
Ich weiß nicht, wie oft ich schon durch Löschung der Vorhersage oder durch alternative Eingabe versucht habe, dem Teil beizubringen, dass ich nicht nach „Mit freundlichen Grüßen“ die Auto-Ausfüllung „Bill Gates“ gebrauchen kann (zumindest nicht, ohne automatische Übermittlung seiner Kreditkartendaten…!)?!?

Davon ist Gboard aber brutalstmöglich nicht zu überzeugen.
Auch sehr beliebt: swipe über „m-o-r“, Vorhersage: „Morgen“. Passt, geht schnell und einfach, kein Ding. Dann aber: „m-o-r“, Vorhersage „Frühaufsteherlattenprognose“. Ja… doch… ich konnte es nur nicht artikulieren, aber genau DAS Wort Frühaufsteherlattenprognose wollte ich haben. Danke, Google!

Und das geht so weiter. „Tretten“, „Trat“, „Arschtritt“. Finde den Fehler.
Oder, auch geil: „Wir gehen in die Stadt“ – „Für ganz mittig Stunde“. Ja, das erschließt sich nicht mal mehr aus dem Kontext.

Auch kann man das Tool definitiv nicht mehr blind gebrauchen, akzeptiert es doch wie auf dem Bild oben, Wörter, die noch nicht mal Google KENNT! Suche: kein Treffer – das hatte ich JAHRE nicht mehr!

Vielleicht habt ihr da mehr „Glück“ als ich – aber ich gehe zum Tippen zurück… tut mir leid um den Blogpost, eine Woche lang nur noch mit Vorhersage unkorrigiert (was bei Twitter eh immer noch nicht geht!) zu twittern – aber wer weiß, was Euch so alles erspart bleibt.

PS: Unter Android 8 findet sich die Funktion zum Umstellen unter Settings (ja, das Zahnrad), System, Sprachen & Eingabe – falls ihr Euch das schon immer mal gefragt habt…

 

NEU: NUN AUCH ZUM HÖREN!

Das war dann vorgestern die #IO2018… tl;dr: viel AI und ein paar Sachen drum rum

Es wird einfach mehr und mehr Masche und Methode, im Vorfeld durch blicken zu lassen, was alles kommt – dass die eigentliche Veranstaltung an sich durchgehend (nur die Reihenfolge ist noch eine Überraschung und die eine oder andere Demo…) bekannt ist. So auch vorgestern mit der IO-Keynote. Google, allen Warnungen eines Gründers zum Trotz, setzt auf AI. Künstliche Intelligenz um den Faktor acht im Rechenzentrum, dass nun daher durch Flüssigkeit gekühlt werden muss – und uns allen zur Verfügung steht, wenn wir es einsetzen und bezahlen wollen. Ein paar Apps bringen auf dieser Basis interessante Features mit – aber im Großen war das vorgestern eine eher langweilige Veranstaltung.

IO2018 Update to Maslow's / Source: Dave during Google Live Stream

IO2018 Update to Maslow’s / Source: Dave during Google Live Stream

 

Google setzt voll auf künstliche Intelligenz (AI). Es kamen viele Beispiele aus der Medizin, wo AI einfach schneller und gründlicher arbeiten kann als der Mensch, da die Erfassung bisherigen Wissens („Ergebnisse“) in aller Komplexität einfach einfacher ist und bessere Diagnosen hervor bringt, als du und ich („Mensch“). Dann gab es Details zu dem neuen Rechenzentrum. Natürlich zwischen drin immer wieder neue Rekordzahlen über Nutzer, Nutzungsdauer, etc.

Ausblick auf KI für uns alle, die wir keinen Rechenkern mieten („google.ai„) wollen: GMail. Smart Replies sind schon rudimentär hier, künftig soll GMail am Kontext erkennen, was wir schreiben wollen und die Sätze automatisch vervollständigen. Ok, mal sehen, wann das auch in anderen Sprachen verfügbar sein wird.

Dann zu Google Lens: Es wird intelligenter. Und, wie später kam, wird es komplett in die Google Kamera-App integriert. Das könnte wirklich spannend werden. Bei Google Maps Neuigkeiten wurde dann noch eine „AI-Variante“ der Fußgänger-Navigation gezeigt, hier spielt Lens auch eine Rolle: Durch das schnelle Erkennen von Gebäude(merkmalen) sollen wir alle künftig nicht mehr in die falsche Richtung laufen, bevor wir verstehen, wohin uns Maps schicken will.

Dann, ganz klar, Android P. Ein paar wirklich praktische Features, wie die Lautstärkeeinstellung, die künftig standardmäßig auf der Medienwiedergabe eingestellt sein wird statt wie bisher auf Klingelton. Auch das Dashboard, welches Nutzungsdauer und App-Nutzung zeigen wird, ist interessant – aber bisher von anderen Drittanbietern bereits erhältlich gewesen. Google’s neuer Trend zur Ruhe kommt also Jahre zu spät und hinkt den Konkurrenten, die es bald nicht mehr geben wird, einfach nur hinterher.

Sonst wird auch P „intelligenter“: Vorschläge zur App Nutzung, ein neues Minidashboard, dass zwei Apps vorschlägt, die wir gerade nutzen wollen, mehr Batterie-Spar-irgendwasintelligentes, und und und. Da Android O aktuell, was nicht wirklich gesagt wurde, knapp ein Jahr danach noch keine 10% Nutzerbasis auf Android hat, wird P keinen leichten Start haben… obwohl DAS Google endlich mal in die Hand nehmen und klar regeln sollte… aber AI ging nun mal vor…

Es kamen noch ein paar Demos und Spielereien – wobei besonders nett immer die Anmoderation der Assistentin für die Demos war… und dann wurde eine läppische Funktion gezeigt und schwupps… war die Dame wieder verschwunden. Schön, wenn Geld keine Rolle spielt.

Wirklich cool aber wieder mal voll US: der Google Assistant. Kann zukünftig nach Maps-Suche Anrufe für uns tätigen und in Abstimmung mit unserem Kalender Termine vereinbaren. Ganz ohne uns! Die Demo war cool und zeigte auch klar, wie er reagiert, wenn es schief geht, zum Beispiel bei Verständigungsproblemen.

Da diese Demos bis aufs äußerste durchorchestriert und doppelt geprobt sind, bin ich mal gespannt, was er kann, wenn er denn dann da ist – und wie viele auf Maps ihre Nummer streichen lassen, wenn der Assistent es erst mal so richtig versaut hat. Spannung pur!

 

Fazit:
Es kommt viel Intelligenz auf uns zu, die wir für Google trainieren „dürfen“, bevor sie uns das Leben erleichtert… best case. Worst case: wir werden einiges davon hassen. Oder alles. Aber: wir werden dem ganzen nicht entkommen.
Auch wenn jeder sagt, die IO war gestern kürzer als sonst, mit ihren zwei Stunden – ich bilde mir ein, sie war LÄNGER, da sie sonst nach etwas über 90 Minuten vorbei war… aber auch das wird uns eine künstliche Intelligenz irgendwann statistisch genau ausgerechnet und illustriert haben. Bis dahin sage ich nur: war das langweilig – wer es nicht gesehen hat, hat echt nichts verpasst. Google, der langweilig-langsame Moloch… merkt man auch daran, dass die Ankündigungen, die schnell kommen sollen, irgendwann im Sommer kommen werden… Danke dafür!

 

Update (letztes!): Rewe und weniger Zucker – offizielles Ende… und nun weiter?

Ja ja, ich weiß – ich hatte nach meinem letzten Post mit der Auflösung schon gesagt, genug des Zuckers und der ganzen Worte um weniger… nun hat mich allerdings die offizielle Auflösung von Rewe erreicht – verbunden mit ein paar Ideen, welche Rewe umsetzten möchte, über die ich in den Blogbeiträgen bisher nur spekulieren konnte. Also, der Vollständigkeit halber, hier der (FINAL-LETZTE!) Nachtrag zu dem Thema.

Update Rewe: Minus Zucker und was sie vor haben! (Quelle: Rewe)

Update Rewe: Minus Zucker und was sie vor haben! (Quelle: Rewe)

Wenig überraschend hat sich die Mehrheit, quasi mir folgend, für den Pudding mit -30% entschieden. Der Mehrheitsgeschmack schein mit weniger Zucker und dafür ein wenig mehr Fett geschmacklich gut leben zu können.

Nun hat Rewe in diesem Newsletter auch einen kurzes Ausblick gegeben: Sie werden auf Basis dieser Ergebnisse den Zuckeranteil ihrer Eigenmarken („ja!“, „Deine Welt“ und „Beste Wahl“) unter die Lupe nehmen und unter dem Motto „Süße raus, wo es möglich ist!“ die Rezepturen anpassen und die Artikel Zucker-reduziert in die Regale stellen.

Ich bin gespannt, in welchem Zeitfenster und bei welchen Produkten dies genau passieren wird: die vorstehenden Beispiele mit Cornflakes, die hinlänglich als Zuckerbombe bekannt sind, sowie den wenig gesunden Joghurts dank Zucker- und Fettanteil dürfte eine Zuckerreduktion gut bekommen… bleibt nur abzuwarten, in welcher Höhe weitere Geschmacks- oder Zuckerersatzstoffe (oder eben einfach nur Fett) dem ganzen hinzugemischt werden.

Aber, machen wir uns nichts vor: der aktuellen Fettleibigkeit der Gesellschaft entgegen zu wirken ist wirklich keine schlechte Idee!

Das Jahr 2018: Test, mit Schwerpunkt auf die Praxis!

Klar, ist ein Early Adaptor-Dasein eine tolle Sache: mit den neuesten Gadget vor oder mit der Veröffentlichung durch die Welt laufen, beliebt und beneidet zu sein – und sich als Beta-Tester den Allerwertesten abzuärgern, da die jeweiligen Geräte vom Hersteller erfahrungsgemäß nach 14 Tagen wieder zurück verlangt werden… oder man eine schöne Stange Geld für Geräte ausgegeben hat, die wahlweise (und das ist die bessere Wahl) ein dringendes Software-Update benötigen, um (endlich fehlerfrei) zu funktionieren oder – und da sind sie, die Probleme – einen Hardware-Defekt mit duzend-fachen Umtauschaktionen nach sich ziehen. Damit ist jetzt Schluss!

Pixel XL vs. NEXUS6

Pixel XL vs. NEXUS6

Es gibt tausend Gründe, in der heutigen hochtechnologischen Welt den Status „Early Adapter“ dankenswerter Weise ganz schnell abzugeben: Kickstarter-Kampagnen, die jahrelang auf sich warten lassen um ein „damals“ mit teuer Geld erkauftes Produkt zu liefern, welches längst von zehn Mitbewerbern für’n Apple-und-nen-Ei in Serien produziert werden. Kampagnen, die einem hunderte von Dollar aus der Tasche ziehen und NIEMALS ein Produkt auf den Markt werfen – aber wer hat schon Bock, Betrüger wie myvessyl.com in den USA zu verklagen? Während auf letzterer Seite bis letztes Jahr noch die seit gut drei Jahren angekündigten „Umbaumaßnahmen“ zu sehen waren, ist die Seite seit 2018 gar nicht mehr zu erreichen…

Auch bei den Mobilgeräten greift man sich mehr und mehr ans Hirn: Apple schafft keine Passwortsicherheit mehr und wird seit diversen Updates wegen fehlender qualitativer Kontrollen kritisiert; Google hat mit Motorola endlich ein vernünftiges Gerät auf dem Markt und verschenkt den Laden geradezu weiter, nur um das schrottige Pixel (2) mit HTC zu bauen – und dann diesen Ramschladen, der noch nicht mal löten kann, zu kaufen…

Egal ob TV, EDV oder Mobiles – jeder von uns kann ein Liedchen singen, was alles warum nicht geht – und wie toll der „Service“ sich nach Erhalt der Moneten noch um einen kümmert.

Und genau deshalb richtige ich meinen Blog ab 2018 um:
Early Adapter war letztes Jahr – dieses Jahr ist der Schwerpunkt auf die Praxis wichtiger!
Ein Ende mit den Top 3- Features, die jedes Portal des „unveröffentlichten“ Gerätes zeigt – hier geht es ab sofort um (neue) Dinge, die aber bereits erschwinglich und mit „Markt-reife“ angekommen sind – und was sie nun wirklich bringen und wie sinnvoll deren Einsatz wirklich ist!

Damit wird es hier nicht weniger laut, unverschämt und ohne Technik – nein! Eher im Gegenteil!
Auch versuche ich, mehr und mehr Audio und Video als Medien einzubauen… was die Produktionszeiten treibt, aber dafür den plastischen Effekt und den Nutzen für Euch erhöht!

Also – seid gespannt, was ich mir so alles „aus der Nähe“ ansehe – und was davon dann in der Praxis (heutzutage) wirklich Sinn macht und sein Geld wert ist…

Wir lesen (und demnächst auch hören und sehen) uns! Ich freue mich auf Eure künftigen Kommentare!!!