Warum der Uber-Börsengang keine gute Idee ist und warum man als Privatinvestor die Finger davon lassen sollte… Meine Gedanken für den Börsen-Mai

Aktuell sind Börsengänge wieder mal ein echter Hype. Man kann kaum für ein paar Minuten offline sein, ohne nicht einen verpasst zu haben. Die größte Schlacht der letzten Wochen lieferten sich aber Uber und lyft – vor allem darum, wer von den beiden als erster an die Börse kommt. Und dieses Wettrennen ist nicht ohne, da man dem Erstplatzierten, der nun lyft heißt, die größten Chancen ausgerechnet hat, für ein erfolgreiches Börsendebüt. Nun folgt wohl im Mai auch Uber… sollte ich mir das als Privatanleger genauer ansehen oder lieber die Finger davon lassen?

GLEICH VORWEG DER WICHTIGSTE DISCLAIMER: DAS IST HIER KEINE ANLAGEBERATUNG ODER EINE FUNDIERTE AUSKUNFT, DIE ZU KAUF ODER UNTERLASSUNG RÄT, SONDERN LEDIGLICH MEINE PRIVATEN GEDANKEN!!! ALSO, VORSICHT: SPEKULATIONEN AN DER BÖRSE KÖNNEN ZU VERLUSTEN FÜHREN!

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Ein Hoch auf endlich Mehr an Sicherheit -WebAuthn wird endlich umgesetzt und funktioniert in mehr Browsern!

Es war die große Enttäuschung auf der letztjährigen Google I/O: Im Vorfeld groß und doch heimlich angekündigt, wollte Google Sicherheit zum kleinen Preis auch endlich für uns alle verfügbar machen. In Form dieser kleinen, siehe Bild unten, USB-Sticks, die zur Verifizierung bei Logins benutzt werden können und unter dem Namen Yubi- oder Fido-Sticks/-Keys bekannt geworden sind. Vorbei die Zeiten, wo die sichersten Topmodelle für 70+ Euro verkauft wurden. Man spekulierte, dass Google seine Marktmacht und den Zwang, die Schlüssel künftig flächendeckend für die eigenen Accounts nutzen zu müssen, um einen Preis um die 10 oder 15€ Maximum anbieten würde. Doch es kam nichts – und im US-Store tauchte dann ohne weitere Worte ein USB-Stick für 50 Dollar auf. Nicht viel gewonnen für die Allgemeinheit… aber jetzt…

Fido-Keys in drei Ausführungen: 2x USB, 1x NFC, 1x Bluetooth - demnächst auch in Deinem Browser!

Fido-Keys in drei Ausführungen: 2x USB, 1x NFC, 1x Bluetooth – demnächst auch in Deinem Browser!

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Kleiner und kostenlos/günstiger Productivity-Hack: workflowy.com

Ich weiß nicht, mit welchen Tools ihr Euch einen Workflow zwischen ToDo-Liste, Notizbuch (nein, nicht auf Papier!) und Ablage gebastelt habt. Erfahrungsgemäß fallen hier immer Namen wie Evernote oder eine banale Notiz-App auf dem Mobiltelefon. Blöd nur, dass hier entweder teure Abo-Modelle oder fehlende Synchronisation über die Plattformen den eigentlichen Gedanken der „überall-Verfügbarkeit“ kaputt machen. Aber hierfür habe ich eine kleine praktische Lösung für Euch: das Endlos-Dokument, in das Euer Alles hinein passt.

Das unendliche Dokument: umsonst oder 5 US-$/Monat / Bildquelle: https://workflowy.com/

Das unendliche Dokument: umsonst oder 5 US-$/Monat / Bildquelle: https://workflowy.com/

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Wenn Deine Bank plötzlich ein Sicherheitsproblem hat und durch Unerreichbarkeit glänzt – N26 im Verruf oder berechtigte aber ungehörte Kritik?

Fintechs und Insurtechs sind aktuell bzw. immer noch der große Hype. Mal schnell eine Haftpflicht über das Handy abschließen für gerade mal 30 Tage? Machbar! Ein Konto ausschließlich über das Handy führen, mit VideoCall zur Verifizierung? Machbar! Aber da wir Deutsche ein „spezielles“ Verhältnis zu Geld und damit verbundenen Banken haben, setzt sich auch bei den Fintechs die Einsicht durch, dass eine Bankenlizenz eine gewisse Notwendigkeit darstellt. Hier war N26, vormals Number26, Vorreiter und einer der ersten, der sich in Deutschland aus der Position Fintech heraus um eine bemüht hat. Das dies aber kein Garantie für Sicherheit oder Erreichbarkeit darstellt, erleben momentan betrogene Kunden, das N26-Management und das weltweite Internet.

Wenn Dein Fintech namens N26 plötzlich ein massives Sicherheitsproblem hat / Bildquelle: N26 Newsletter

Wenn Dein Fintech namens N26 plötzlich ein massives Sicherheitsproblem hat / Bildquelle: N26 Newsletter

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Sven sagt der PodCast – Teil 2: Mein zweites Gastinterview mit Sven Becker zum Thema: Apple Pay und die Sparkassen (und darüber hinaus!)…

Sehr zu meiner Freude war ich wieder bei Sven Becker zu Gast in seinem PodCast „Sven sagt der PodCast“. Wir haben unsere erste Diskussion zum Thema Google und Apple Pay diesmal vertieft, nicht zuletzt ob der Ankündigung der Sparkassen, mit Apple Pay ins Geschäft zu kommen – und der absoluten Untätigkeit von Google. Aber hör selbst!

PodCast-Interview und Gespräch mit Sven Becker zu "Apple und Google Pay" / Bildquelle: Tales Untold Media

Wieder ein PodCast-Interview von und mit Sven Becker zu Apple Pay und den Sparkassen / Bildquelle: Tales Untold Media

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Wie viele Klingen wird der nächste Rasierer wohl haben? Sieben? Neun? Alles ganz falsch!

Jahrelang waren sich die Nassrasierer-Hersteller über eins ganz klar einig: der nächste Rasierer musste noch mehr Klingen in einen Kopf verpacken – und bevorzugt eine Klinge mehr als die Konkurrenz. Auch „Drittanbieter“ nahmen an diesem „Rennen“ teil, so kann man online Rasierklingenköpfe mit bis zu sieben Klingen bestellen. Wer allerdings genau hin schaut, wird feststellen, dass zum Beispiel Gillette als Marktführer immer noch eisern an seinem „Mach3“ festhält. Hier ist der Name Programm, der Kopf hat „nur“ drei Klingen verbaut. Ähnliches auch bei Wilkinson, die ihren „HYDRO 3“, ebenfalls mit „nur“ drei Klingen, auch bis heute nicht aus dem Angebot genommen haben. Diese „Dreiklinger“ bescheren den Anbietern sichere Gewinne, da viele Nassrasierer einen Umstieg bisher konsequent verweigern. Oder nach kurzem Umstieg zum „Probierpreis“ festgestellt haben, dass ihr altes Modell immer noch das beste ist. Also – ist das „Wettrüsten“ um mehr Klingen auf gleichen Raum nun abgesagt? 

Das ist der neue Gillette - mit... ZWEI?!?!? Klingen?!?

Das ist der neue Gillette – mit… ZWEI?!?!? Klingen?!?

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Keine Kaufempfehlung: Porsche Design Luggage P’2000 Laptoptasche – kurze Haltbarkeit für teuer Geld und schwacher Kundenservice!

Aus einer Laune heraus habe ich mir auf einer meiner vielfachen Rundreisen über den Fraport Mitte August 2013 im dortigen Porsche Design Laden die neu auf den Markt gekommene P’2000-Laptop-Tasche gekauft. Diese sollte meine Piquadro-Tasche, die mir fast 12 Jahre lang im werktäglichen Einsatz treue Dienste geleistet hat und deren oberer Rahmen nun aufgeplatzt und einen stabilen Metallbügel mit akuter Verletzungsgefahr zum Vorschein gebracht hatte, ersetzten. Auch war die Porsche-Tasche mit nur 450€ wesentlich günstiger, als mir wieder eine italienische zu besorgen… nun gut, mittlerweile weiß ich auch, wieso mich dieser günstige Preis noch eine Menge Geld kostet sollte…

Keine fünf Jahre im Einsatz und schon löst sich stückchenweise der Rücken der Tasche durch und... siehe unten!

Keine fünf Jahre im Einsatz und schon löst sich stückchenweise der Rücken der Tasche durch und… siehe unten!

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Nachtrag: Die Sparkassen wollen ApplePay anbieten – über die GIROCARD – und auch ein anderer Verbund macht wohl den Weg frei…

Während ich das schreibe, ist mein zweites Podcast-Interview-Gespräch mit Sven Becker noch nicht online – aber so viel sei gesagt: wir haben intensiv über die Ankündigung der Sparkasse, ApplePay anbieten zu wollen, diskutiert. Und das Google einfach in seinem Winterschlaf verharrt und nichts macht. An sich begann es als kleiner Treppenwitz, zu spekulieren, was als nächstes kommt – und klar, da bleiben ja nur die Raiffeisenbanken übrig… und kaum drücken wir auf „Aufnahme Ende“ und Sven macht sich an das Bearbeiten, da passiert’s ….?!?

Volks-/Raiffeisenbanken wollen auch ApplePay / Quelle: teltarif.de

Volks-/Raiffeisenbanken wollen auch ApplePay / Quelle: teltarif.de

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Unfassbar: Die Sparkassen werden mit ApplePay konkurrieren – und was macht Google? NICHTS!

Hatten wir es vor kurzem nicht im gemeinsamen PodCast mit Sven Becker, dass Google sich einfach mal nach der Einführung von GooglePay in den Winterschlaf gelegt hat und seitdem nicht mehr gesehen und gehört wurde? Mach ja nichts, hat sich Apple gedacht, und wohl die härteste Nuss in Deutschland geknackt: die Sparkassen, die als Gegenwehr extra eine eigene App gestartet haben und die Zusammenarbeit mit Apple (Google hat wohl eh nicht angefragt…!) und anderen kategorisch abgelehnt haben… und nun das! ApplePay wird bald auch mit der Sparkasse klappen! Und was macht Google… wie immer: NICHTS, GAR NICHTS!!!!

Na, Google? Mal die Orientierung verloren? // Quelle: neatorobotics.com

Na, Google? Mal die Orientierung verloren? // Quelle: neatorobotics.com

 

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Nach Pudding lässt Rewe erneut abstimmen, wie viel – oder wenig – Zucker man haben möchte: im Knusper-(Schoko?-) Müsli!

Es war mal wieder soweit: Rewe lässt abstimmen über den Zuckergehalt, um ein Produkt nach Konsumentenwünschen anzupassen. Woran erinnerte mich das nur… ja… genau… #Foodporn und die SchokoladenPudding Challenge! Nur, diesmal geht es um das Knusper Müsli… also: welcher Typ bist Du?

Knusper-Müsli: welcher Zucker-Typ bist Du?

Knusper-Müsli: welcher Zucker-Typ bist Du?

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