Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 3 – jetzt packen wir es in die App namens @todoist !

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Nachdem ich euch nun an meinem virtuellen Frühlingsputz der To-do-Apps in Teil eins habe teilhaben lassen und im ersten Teil von Teil zwei mit euch in das Buch-Modell von GTD eingetaucht bin und im zweiten Teil von Teil zwei die wichtigen Bestandteile und weiteren Möglichkeiten des Ausbaus durchgegangen bin, wird es Zeit, nun alles, wie versprochen, in eine App zu packen. Und – hier die Auflösung: die App heißt Todoist (Link zu Google Play, und auch bei Apple), es gibt sie in kostenloser Variante und einer preisgünstigen Premium-Variante für unter 40 € im Jahr. Für die komplette Umsetzung solltet ihr auf den Premium-Service setzen, aber auch in der kostenfreien Variante, wenn auch mit Einschränkungen, geht ein erstes Umsetzen und Kennenlernen des GTD-Ansatzes, bevor ihr euch vielleicht doch für ein Abo entscheidet.

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

„Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 3 – jetzt packen wir es in die App namens @todoist !“ weiterlesen

Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der zweite Teil von TEIL 2

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Über die Jahre sind die To-do-Apps auf meinen jeweiligen Handys mehr und mehr geworden, ohne dass ich wirklich mehr und mehr geschafft hätte. Klar, der Tag hat nur 24 Stunden, kann man nun nüchtern sagen – aber mir geht es mit der Aussage eher darum, offene Dinge wirklich erledigt zu bekommen und idealerweise in selbstgesetzter Zeit oder eben vorgegebenen Deadlines. Und ja, da war ich in letzter Zeit nicht gut und die Tendenzen der Unpünktlichkeit und noch schlimmer, der Vergesslichkeit, eher steigend. Also, Gegenmaßnahme: Schluss mit mehr als einer To-do-App. Und ein System muss her. Was also lag näher, als mit GTD, Getting Things Done von David Allen loszulegen? Hier nun der zweite Teil, um euch nicht mit zu viel Information und Anleitung auf einmal zu erschlagen!

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

„Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der zweite Teil von TEIL 2“ weiterlesen

Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 2

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Über die Jahre sind die To-do-Apps auf meinen jeweiligen Handys mehr und mehr geworden, ohne dass ich wirklich mehr und mehr geschafft hätte. Klar, der Tag hat nur 24 Stunden, kann man nun nüchtern sagen – aber mir geht es mit der Aussage eher darum, offene Dinge wirklich erledigt zu bekommen und idealerweise in selbstgesetzter Zeit oder eben vorgegebenen Deadlines. Und ja, da war ich in letzter Zeit nicht gut und die Tendenzen der Unpünktlichkeit und noch schlimmer, der Vergesslichkeit, eher steigend. Also, Gegenmaßnahme: Schluss mit mehr als einer To-do-App. Und ein System muss her. Was also lag näher, als mit GTD, Getting Things Done von David Allen loszulegen?

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

„Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 2“ weiterlesen

Neue Serie: Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – TEIL 1

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Mein erstes echtes Smartphone war ein SonyEricsson Xperia X1: kleiner handlicher Knochen, mit Stift und hoch schiebbarem Display, darunter war, dann in der Querformat-Bedienung, eine vollwertige Tastatur. Betriebssystem: Windows Mobile. Allerdings: der beste Kalender und erst recht die allerbeste Kontakterfassung EVER! Da ist bis heute nichts Besseres gekommen – und trotzdem gab es damals diverse Hersteller, die noch schickere Apps und Interfaces gebaut haben. Und so zog die erste To-do-App auf meinem X1 ein. Und so ging es weiter… auf dem Androiden, dem HTC Hero, kurzer Abstecher auf ein HTC mit Windows, weitere Andrioden, kurzer Ausflug zu Apples Technikschrott namens iDings und wieder schnell zurück zu Android, nun auf der Google-eigenen Schiene namens Nexus und heute dann Pixel. In so gut wie jeder Generation der Geräte entdeckte ich eine neue To-do-App, die meine bisherige bzw. bisherigen ergänzte… und das teilweise bis heute! Nun ist der Moment gekommen: Was auch immer noch da ist, wird gelöscht und das alles zusammengeführt, und zwar unter einer „GTD“, Getting Things Done Struktur. Und dafür kommt für mich nur eine, ja, kostenpflichtige, App infrage. Im Rahmen eines mehrteiligen Blogs und Pods hier der Weg dahin, alle Schritte zu GTD, die Implementation in die App und um welche App es überhaupt geht – und was mir unterwegs so alles passiert ist. Start heute: ich führe meine alten Apps zusammen…

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

„Neue Serie: Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – TEIL 1“ weiterlesen

Wo ist denn die „Erste Generation Internet“ hin? Viel Online-Präsenz hat sie nicht unbedingt hinterlassen…!

Startoberfläche AOL / Bild-/Quelle: erinnerstdudich.de

Ok, meine Formulierung „Erste Generation Internet“ kann man nun falsch verstehen. Ich spreche nicht von Stanford und den 50ern, die erste Netzwerkverbindung, das erste Protokoll und die „IP on everything“-T-Shirts oder erstmalige Nutzung von „Hello World!“. Nein, ich spreche von der Generation der 18-jährigen, oder kurz davor oder ein wenig drüber, die in den letzten 90ern, also den 1990ern, die erste Generation war, die zwar mit viel Geld verbunden aber als erste problemlos von zu Hause aus das Internet kennenlernen konnte. Wer sich für Team Blau oder Team Magenta entschieden hatte und immer ein wenig neidisch in die USA und den dortigen GeoCities guckte, und wahlweise mit einem 33k- oder 56k-Modem die Einwahlorgel erleben durfte, konnte problemlos E-Mail nutzen und erste Portale wie Spiegel, T-Online, AOL oder eben auch openBC, heute besser als XING bekannt, beim Entstehen und wachsen zusehen. Ebenso wie das Regensburger Telebuch.de, die heute amazon Deutschland heißen, was sie einer Übernahme zu verdanken haben. Aber, so meine eigene Feststellung: wo ist die erste Generation denn hin verschwunden? Kaum einer ist auf XING oder LinkedIn, kaum einer betreibt eine eigene Webseite. Auf Facebook nicht aktiv zu sein gibt von mir Daumen hoch – aber auch hier, kaum ein Treffer… was bitte ist denn hier passiert, dass ihr alle zur ersten Generation Internet-Verweigerern wurdet?

Startoberfläche AOL / Bild-/Quelle: erinnerstdudich.de
Startoberfläche AOL / Bild-/Quelle: erinnerstdudich.de

„Wo ist denn die „Erste Generation Internet“ hin? Viel Online-Präsenz hat sie nicht unbedingt hinterlassen…!“ weiterlesen

Wie ich mit Unterstützung des Bayrischen Rundfunks quasi zum nächsten Kanzler gekürt wurde und welche schlagkräftigen Argumente mein Bewerbungsschreiben beinhaltete – vom Bildmaterial ganz abgesehen!

Stellenanzeige Kanzlerkandidat des BR / Bild-/Quelle: Mittelbayerische Zeitung

Da war er also, der nächste Karriereschritt. Und dass durch die Lokalpresse gezielt im Raum meiner Heimatstadt gesucht wurde, war ein zusätzliches Zeichen: Sie suchten nach mir und in ihrer Verzweiflung eben, klassisch wie früher, per Zeitungsannonce. Somit wollte ich weder Hannes noch seine Sendung auf dem BR, die mit Ringlstetter seinen Nachnamen trägt, enttäuschen und ließ mir ein paar Zeilen, die die Zukunftsfähigkeit und eben auch meine schnell belegen sollte. Und ein schnippisches Bild, um in der Staatskanzlei in München auch gleich mal für ein wenig Aufruhr und frischen Wind zu sorgen, hatte ich auch gleich noch im Gepäck. Und klar, ein wenig blöd geraten, dass es unbedingt in die Wochenendausgabe Anfang April dieses Jahres rutschte, aber mich konnte nun nichts mehr aufhalten!

Stellenanzeige Kanzlerkandidat des BR / Bild-/Quelle: Mittelbayerische Zeitung
Stellenanzeige Kanzlerkandidat des BR / Bild-/Quelle: Mittelbayerische Zeitung

 

„Wie ich mit Unterstützung des Bayrischen Rundfunks quasi zum nächsten Kanzler gekürt wurde und welche schlagkräftigen Argumente mein Bewerbungsschreiben beinhaltete – vom Bildmaterial ganz abgesehen!“ weiterlesen

Jawohl ja! Das Eigenhosting ist nun endlich abgeschlossen – ein kurzes Update und nun auch ein letztes!

Cookie Banner geschafft, so sieht das Eigenhosting aus! / Bild-/Quelle: privat

Wie in den Episoden, die sich direkt um das Thema Eigenhosting gekümmert haben, schon bekannt gegeben – in Folge 10, um genau zu sein – berichte ich nur noch im Rahmen von normalen Blogposts über den Fortschritt. Und, was soll ich sagen. Der nächste Meilenstein ist erreicht… auch wenn ein Blog nie fertig ist und WordPress auch immer was Neues einfällt… aber seit heute bin ich wirklich fertig, so mit allem! Was die letzten großen Baustellen waren und warum ich euch ein Cookie-Banner empfehlen möchte – mehr dazu jetzt!

...hat am Ende die meiste Zeit gekostet: Cookie Banner / Bild-/Quelle: privat
…hat am Ende die meiste Zeit gekostet: Cookie Banner / Bild-/Quelle: privat

 

„Jawohl ja! Das Eigenhosting ist nun endlich abgeschlossen – ein kurzes Update und nun auch ein letztes!“ weiterlesen

Wie aus einem Test der gehypten nothing ear (1) Kopfhörer nun ein Test für die Anker soundcore Life P3 wurden und warum die soundcore richtig gute Kopfhörer mit kleinen Schwächen im Detail sind…

Anker Soundcore Life P3 mit Case / Bild-/Quelle: privat

Ich hatte vor ein paar Tagen eine Mail bekommen, dass eine erneute Tranche an ear (1) von nothing, unter anderem für Europa, zum Kauf „angekommen“ sind. Kostenpunkt: 100 Euro. Da der Nachwuchs nun aber Priorität hat und ich mir bereits Anfang Juli  neue Bluetooth-Kopfhörer gekauft hatte, wollte ich nicht mal schnell 100 Euro aus dem Sparschwein kratzen, um ein zweites Paar herumliegen zu haben. Also, kleine Anfrage an den Hersteller, was sich hier machen lässt und schnell eine passende E-Mail-Adresse erhalten. Da ich nun mit jeder Tranche, also in Summe mit der aktuellen drei Anfragen unbeantwortet bekommen habe, gibt es jetzt mein Testergebnis nach zwei Monaten Hardcore-Tagesnutzung der Anker Soundcore Life P3 – und nicht aus Mangel einer „Alternative“, sondern stattdessen!

 

Anker Soundcore Life P3 mit Case / Bild-/Quelle: privat

 

„Wie aus einem Test der gehypten nothing ear (1) Kopfhörer nun ein Test für die Anker soundcore Life P3 wurden und warum die soundcore richtig gute Kopfhörer mit kleinen Schwächen im Detail sind…“ weiterlesen

Es wird ernst, Ende September 2022 schaltet die Telekom den DE-Mail-Dienst ab – schade, wirklich schade!

DE-Mail Starter / Bild-/Quelle: Deutsche Telekom

Ich kann mir gut vorstellen, dass viele von euch mit dem DE-Mail-Dienst gar nichts anfangen können. Und ihr seid damit nicht alleine: an sich sollten Behörden und Gerichte, Steuerberater und Einwohnermeldeämter auch über diesen Dienst erreichbar sein. Aber das hat sich in der Praxis leider nie ergeben und somit war der Vorteil, den die DE-Mail dem Nutzer bringt, nicht ersichtlich – erst recht nicht, da neben der Telekom ein Mitbewerber ein Preisschild an diesen Dienst gehängt hat. Aber schade, damit schließt die Telekom ihren sicheren und „dokumentenechten“ E-Mail-Dienst.

DE-Mail Starter / Bild-/Quelle: Deutsche Telekom
DE-Mail Starter / Bild-/Quelle: Deutsche Telekom

„Es wird ernst, Ende September 2022 schaltet die Telekom den DE-Mail-Dienst ab – schade, wirklich schade!“ weiterlesen

Hello again Brita! Kaum auf meine Verbesserungsvorschläge reagiert, habt ihr die beste Karaffe im Angebot! (Vielleicht Zufall, vielleicht wirklich mein gesamtes Feedback, was es möglich gemacht hat!)

Ich hatte euch, vor kurzem, auch wenn das alles schon ein Jahr zurückliegt, berichtet, dass ich aufgrund meiner Unzufriedenheit mit den Produkten, trotz dem geilsten Kundendienst ever, alle Brita-Karaffen aus der Wohnung verbannt und durch Drittanbieter ersetzt habe. Allerdings, um Scholzs Wahlplakate endlich sinnvoll umzutexten: IHR KENNT MICH! Klar, war ich auch da nach einiger Zeit nicht mehr zufrieden – und schon wieder ging die Suche nach einer für mich perfekt passenden Karaffe mit Wasserfiltereinsatz los. Und nun ratet mal, wo ich die gefunden habe… genau! Willkommen zurück, Brita!

Brita Style in neu - ich bin wieder dabei! / Bild-/Quelle: privat
Brita Style in neu – ich bin wieder dabei! / Bild-/Quelle: privat

„Hello again Brita! Kaum auf meine Verbesserungsvorschläge reagiert, habt ihr die beste Karaffe im Angebot! (Vielleicht Zufall, vielleicht wirklich mein gesamtes Feedback, was es möglich gemacht hat!)“ weiterlesen

Bye Bye Brita! Gefiltertes Wasser gibt es auch von anderen Anbietern!

Ich muss mich jetzt echt kurz halten, da ich mittlerweile, zum einen wegen meines Eigenhostings und zum anderen wegen dem Nachwuchs, unfassbar viele Themen als Entwurf herumliegen habe, die ich leider nie fertig geschrieben und veröffentlicht habe – und zu denen ich nun, teilweise schon über ein Jahr später, schon ein neues Update für euch parat habe. Und das heute ist so ein erstes Thema: Brita Wasserfilter sind am 15.09.2020 bei mir ausgezogen… Mehr zu dem Warum und wieso nun hier!

„Bye Bye Brita! Gefiltertes Wasser gibt es auch von anderen Anbietern!“ weiterlesen