Von wegen faule und inkompetente Mitarbeiter ruinieren die Firma – toxische Chefs sind das schlimmste Übel!

Endlich auf Netflix: The Office! / Bild-/Quelle: IMAGO/Cinema Publishers Collection

Ich bin immer gerne bei Veranstaltungen dabei, die den Mitarbeiter als den einzig Schuldigen identifizieren. Rechtsanwälte, die dir die Faulen und Dummen über Board werfen, damit der Rest des Ladens läuft? Ja, wirklich – kann es nicht sein, dass deren Führungskraft das größere Problem darstellt? Oder auch der typisch-toxische Mitarbeiter, der seine Kollegen mit runterzieht: Er ist faul, aber schleimheilig (sorry, meine Wortkreation!) und wickelt seine Führungskraft um den Finger. Er machts nichts, aber alle seine Kollegen müssen das ausbaden. Er leistet nicht, blendet aber den Chef als Überflieger. Wirklich? Wäre die Welt so einfach, würde es kein einziges Unternehmen mehr auf der Welt geben! Und andersherum ist noch schlimmer: toxische Chefs, die alles um einen herum vergiften, nur um selbst besser dazustehen…!

Endlich auf Netflix: The Office! / Bild-/Quelle: IMAGO/Cinema Publishers Collection
Endlich auf Netflix: The Office! / Bild-/Quelle: IMAGO/Cinema Publishers Collection

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Gute Vorsätze zum Jahresende? Oder doch lieber zum Jahresanfang? Ein kleiner Tipp zum Jahresende!

Deckel drauf und geschälte Kartoffeln raus? / Bild-/Quelle: privat

Das Jahr neigt sich in großen Schritten dem Ende entgegen und ich kann die Vorsätze schon wieder hören! Mehr Sport! Weniger Arbeit! Gesündere Ernährung… und ich kenne sie alle, die Ausreden, die sich langsam aber sich ab der zweiten oder spätestens der dritten Januarwoche einschleichen: zu viel zu tun, zu wenig Zeit, das Fitnessstudio ist zu weit weg, das ständige Vorkochen dauert viel zu lange und bringt auch nichts… ok, ich kann euch weder ins Studio fahren noch die Arbeit für euch erledigen – aber für das Kochen habe ich einen Lifehack, #Kartoffelschälen! 

WunderPeeler - und der Monsieur Cuisine (oder auch der Thermomix) kann Kartoffeln und Karotten schälen! Bild-/Quelle: privat
WunderPeeler – und der Monsieur Cuisine (oder auch der Thermomix) kann Kartoffeln und Karotten schälen! Bild-/Quelle: privat

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Ich wollte mal als BWLer das Franchising des Weihnachtsmannes erläutern, vorwiegend die Geldmittel für die lange „Sommerpause“. Wurde dann aber abgelenkt und nun gibt es eine Rezession von „No Time To Die“ (ACHTUNG! SPOILER ALARM!!!)!

James Bond 007 No Time to Die - digital bei Amazon zur Leihe verfügbar / Bild-/Quelle: amazon.de

Ist es nicht eine Herausforderung, den Job des Weihnachtsmanns, oder Christkind, wie er im Süden der Republik genannt wird, näher zu betrachten? Einen ganzen Tag im Jahr arbeiten, sonst nur Urlaub oder zumindest keine weiteren öffentlichen Auftritte? Man könnte meinen, es hört sich nach Jens Spahn an, aber den hat man, trotz aller Unkenrufe, schon mal gesehen. Gemäß dem Fall, es gibt ihn: wie kommt man mit so einer Arbeitseinstellung, erst recht in selbstständiger Position, nur um die Runden? Und ist es Franchise oder doch ein One-Man-Job? Und wo verbringt er dann die Sommerpause oder ist das Zeit für Strategie, Umsetzung und Neukonstruktion von Spielsachen? Ihr merkt schon, nicht nur das finanzielle ist spannend, auch Geschäfts- und Einkommensmodelle. Aber dann musste mir amazon eine Mail schicken, dass der neue und zugleich letzte Craig-Bond nun für knappe fünf Euro für 48 Stunden ausgeliehen und angesehen werden kann. Tja, danke für mein Geschenk und die Ablenkung, Weihnachtsmann, betrachten wir dein Geschäftsmodell eben nächstes Jahr um die Zeit. Und widmen wir uns lieber wichtigen Dingen, unter anderem einer Rezension von „No Time to Die“. ALLERLETZTE WARUNUNG: SPOILER-ALARM! DURCHGEHEND! AB HIER!

James Bond 007 No Time to Die - digital bei Amazon zur Leihe verfügbar / Bild-/Quelle: amazon.de
James Bond 007 No Time to Die – digital bei Amazon zur Leihe verfügbar / Bild-/Quelle: amazon.de

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…da ist sie endlich wieder, die stade Zeit – die so Manchem das Leben zur Hölle macht!

Weihnachtsfeier: Hell or Yeah? / Bild-/Quelle: privat

Dezember. Weihnachtszeit. Im Süden fällt und liegt bereits genug Schnee, um altmodisch mit einem Schlitten den Berg herunterzukommen. Aber über all dem liegt in der ganzen Bundesrepublik, für den einen Segen, für die andere Fluch, der Einladungswahn zu den Weihnachtsfeiern. Musste man vor ein paar Wochen noch mit dem schlimmsten, physikalischer Anwesenheit in den obligatorischen Kneipen oder Restaurants rechnen, sieht es aktuell wieder nach einer Vergewaltigungsorgie von Zoom, Skype und Teams aus. Und das – völlig zu Unrecht – schlimmste an der Sache: dass eine Nicht-Teilnahme immer gleich ein Sternchen am Nachnamen bedeutet… und eben kein Weihnachtsstern…!

 
Weihnachtsfeier: Hell or Yeah? / Bild-/Quelle: privat
Weihnachtsfeier: Hell or Yeah? / Bild-/Quelle: privat

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Schnellüberblick (2): Status Quo, Android PodCast Apps @podcastguru_app

Podcast Guru abonnierte Podcasts Übersicht / Bild-/Quelle: podcastguru.io

Wir sind mitten in der zweiten Welle – ich rede nicht von Corona! PodCasts sind das Thema! – und Podcasts boomen nach wie vor. Aber Podcast ist nur die eine Hälfte, das Angebot will auch gehört werden. Dafür gibt es eine Handvoll Apps unter Android, die wirklich jedermann kennt, wenn er PodCasts hört. Ich habe auf den ersten Teil viele Rückmeldungen bekommen, mit weiteren Apps und Hinweisen, welche Apps ich übersehen hatte – allerdings hat sich eine App gemehrt, die in den USA zu der beliebtesten Podcast-App überhaupt gilt. Daher ein zweiter Teil zu den Apps!

Podcast Guru abonnierte Podcasts Übersicht / Bild-/Quelle: podcastguru.io
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Mastercard schafft Maestro ab – na und?

Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro - MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat

Als von N26 rausgeschmissener Kunde, weil ich mich auf Twitter zu sehr über die mangelnde Sicherheit des „Instituts“ ausgelassen habe, und den Erfahrungen, die ich während meiner Jahre bei dem Start-up kundenseitig mitnehmen konnte, verstehe ich die Aufregung über Mastercards zu erwartenden Schritt, das Maestro-System nun endlich einzustellen nicht. Abgesehen davon, wird auch erwartet, dass Visa sein V-Pay nach der Einstellung von Mastercard ebenfalls einstellen wird. Das Geschreie ist aktuell groß – dabei sind wir Deutschen nun die letzten Einhörner, die bereitwillig mit einer Maestro-kompatiblen Karte und, wobei ja in Deutschland in den meisten Fällen immer noch nicht, eine Kreditkarte neben der vormalig-benannten ec-Karte im Portemonnaie zu finden ist. Also was jammern wird eigentlich?

Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro - MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat
Meine wertloseste Karte im Zahlungsverkehr ever: N26 maestro – MÜLLTONNE! / Bild-/Quelle: privat

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Wenn Corona uns allen ein gutes gebracht hat, dass die Digitalisierung des Arztbesuchs – ein Interview mit einem Einblick, wie gut es klappt oder auch nicht!

Startseite der Teleclinic /Bild-/Quelle: teleclinic.com

Corona. Die vierte Welle hat uns voll im Griff, die Politik, obwohl Merkel & Co aufgrund ihres „Duldungsstatus“ bis Olaf der Vergessliche, der uns noch ein paar Milliarden cum ex schuldet, mit Gelb und Grün durchstarten wird, an sich Narrenfreiheit hätte – es passiert nichts. Kein benötigter Lockdown, keine Regelungen oder Vorgaben zu 2g oder 1g oder was auch immer… wer will in dieser irren Zeit, trotz Maskenpflicht und dem immer wieder vergessenen Abstand schon zum Arzt gehen. Doch halt – da war doch noch was, so ein bisschen Neuland, ein bisschen Digitalisierung, der virtuelle Arzttermin. Aber: taugen die Angebote was? Ein Erfahrungsinterview.

Startseite der Teleclinic /Bild-/Quelle: teleclinic.com
Startseite der Teleclinic / Bild-/Quelle: teleclinic.com

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…und nun der letzte Teil: Weg mit meinen dutzenden To-do-Apps und hin zu Getting Things Done mit @todoist – Tipps und Tricks von mir zum Aufbau, Nutzung und Dranbleiben! – Der vierte und vorerst wirklich allerletzte Teil, versprochen!

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Mit viel Spannungsbogen habe ich euch den Namen der App verschwiegen, um den Schwerpunkt auf den eigentlichen „Backbone“, das Gerüst zu legen, nämlich: GTD – Getting Things Done von David Allen. Da es ein einfaches System ist, dass auf einen Glaubenssatz und zwei Arten von Durchsichten setzt, verleitet es gerne, es nicht oder in Teilen korrekt umzusetzen. Erst recht, wenn es nun in eine für euch vielleicht auch noch neue App umgesetzt werden soll. Daher möchte ich euch ein paar Tipps geben, die mir beim Umsetzen, der täglichen Arbeit und auch mit den Durchsichten so aufgefallen sind. Und gerne weiter her mit euren Fragen und Anmerkungen, ich sammle die aktuell und beantworte die, unter kritischer Masse, an euch direkt und sollte die Anzahl über eine kritische Masse wachsen, per neuem Blog und Pod!

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

 

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Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 3 – jetzt packen wir es in die App namens @todoist !

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Nachdem ich euch nun an meinem virtuellen Frühlingsputz der To-do-Apps in Teil eins habe teilhaben lassen und im ersten Teil von Teil zwei mit euch in das Buch-Modell von GTD eingetaucht bin und im zweiten Teil von Teil zwei die wichtigen Bestandteile und weiteren Möglichkeiten des Ausbaus durchgegangen bin, wird es Zeit, nun alles, wie versprochen, in eine App zu packen. Und – hier die Auflösung: die App heißt Todoist (Link zu Google Play, und auch bei Apple), es gibt sie in kostenloser Variante und einer preisgünstigen Premium-Variante für unter 40 € im Jahr. Für die komplette Umsetzung solltet ihr auf den Premium-Service setzen, aber auch in der kostenfreien Variante, wenn auch mit Einschränkungen, geht ein erstes Umsetzen und Kennenlernen des GTD-Ansatzes, bevor ihr euch vielleicht doch für ein Abo entscheidet.

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

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Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der zweite Teil von TEIL 2

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Über die Jahre sind die To-do-Apps auf meinen jeweiligen Handys mehr und mehr geworden, ohne dass ich wirklich mehr und mehr geschafft hätte. Klar, der Tag hat nur 24 Stunden, kann man nun nüchtern sagen – aber mir geht es mit der Aussage eher darum, offene Dinge wirklich erledigt zu bekommen und idealerweise in selbstgesetzter Zeit oder eben vorgegebenen Deadlines. Und ja, da war ich in letzter Zeit nicht gut und die Tendenzen der Unpünktlichkeit und noch schlimmer, der Vergesslichkeit, eher steigend. Also, Gegenmaßnahme: Schluss mit mehr als einer To-do-App. Und ein System muss her. Was also lag näher, als mit GTD, Getting Things Done von David Allen loszulegen? Hier nun der zweite Teil, um euch nicht mit zu viel Information und Anleitung auf einmal zu erschlagen!

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
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Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 2

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Über die Jahre sind die To-do-Apps auf meinen jeweiligen Handys mehr und mehr geworden, ohne dass ich wirklich mehr und mehr geschafft hätte. Klar, der Tag hat nur 24 Stunden, kann man nun nüchtern sagen – aber mir geht es mit der Aussage eher darum, offene Dinge wirklich erledigt zu bekommen und idealerweise in selbstgesetzter Zeit oder eben vorgegebenen Deadlines. Und ja, da war ich in letzter Zeit nicht gut und die Tendenzen der Unpünktlichkeit und noch schlimmer, der Vergesslichkeit, eher steigend. Also, Gegenmaßnahme: Schluss mit mehr als einer To-do-App. Und ein System muss her. Was also lag näher, als mit GTD, Getting Things Done von David Allen loszulegen?

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

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