Archiv der Kategorie: HandyPost

Die Sommergrippe ist da…

…und sie hat mich selbstverständlich sofort gefunden!

Es fing Montag an, ganz unscheinbar und auch nur im Nachhinein als Grippe zu identifizieren – endete aber gestern dann beim Arzt und mit einem Rezept für Antibiotikum.

Die Freude ist groß – die Heilung, so hoffe ich, auch…

Bose In-Ear-Kopfhörer – wirklich den Preis wert?

Ja, man muss es wirklich zugeben. Für knapp 30 Euro hat Apple mit den InEar-Kopfhörern wirklich ein Klangwunder geschaffen (in der Preisklasse). Aber: die Teile halten nun mal nicht wirklich und der satte Sound ist durch, wenn man mal richtige Kopfhörer benutzt hat. Somit besteht die Notwendigkeit, sich für was besseres umzusehen. Und durch eine professionelle Empfehlung von Nick wurde ich auf die Bose InEar mit aktiver Rauschunterdrückung aufmerksam… aber 300 Euro für Kopfhörer?

Die Demo im Bose-Store mit der aktiven Rauschunterdrückung ist schon sehr beeindruckend. Man kann sich komplett auf die Musik konzentrieren, während die Welt um einen lautlos weiter zieht. Auf Wunsch ist per Tastendruck ein „awareness“-Modus einzuschalten, bei dem ein Teil der Rauschunterdrückung deaktiviert wird, und man so, z.B. im Straßenverkehr, das Umfeld noch mitbekommt… sehr praktisch, und genauso schnell wieder zu deaktivieren.

Der Vorteil ist, dass das InEar-Element sich nicht einfach nur ins Ohr schieben lässt und dort durch Vakuum-Bildung fixiert (oder eben durch die natürlich vorhandenen „Elemente“), sondern mit Hilfe einer zusätzlichen „Ohrhalterung“ ganz bequem und sicher (vor allem für Sport interessant) eine komfortable Haltung einnimmt.

Ich habe die Kopfhörer im Flug getestet: hierbei wird die generelle „Lautstärke“ im Inneren reduziert. Ganz bekommt sie Bose auch nicht weg, da sie eben während des ganzen Fluges omnipräsent ist. Aber… wenn man die Kopfhörer abnimmt und glaubt, einem Hörsturz nahe zu sein… dann weiß man, was die Technik wirklich schafft. Und auch bei einem Walking an der Straße lang, hat man Musik, Musik, Musik – und sonst nix… ohne Druck auf die Awareness-Taste…

Kurz gesagt: Für echte Musikliebhaber, die auch unter verschäften Bedingungen „unter sich“ bleiben wollen, sind die Kopfhörer die Deluxe Klasse dessen, was man sich direkt in die Ohren stecken kann. Auch Qualität und Sound suchen seinesgleichen. Wer aber auf die aktive Rauschunterdrückung verzichten kann und auch den Sound eher so auf MediaMarkt-Niveau für ausreichend erklärt – der bleibe bei dem, was man für 30 Euro bekommen kann.

Aber mal ernst: die Teile muss man vor Ort mal wirklich ausprobieren, um zu wissen, was für daran hat und für sein Geld bekommt!!!

 

NEXUS 5: Die ersten drei Monate – das ist meine Meinung jetzt…

Inspiriert und begeistert durch das NEXUS 7 musste ich unbedingt das NEXUS 5 in schwarz als „Zweithandy“ bestellen – nun habe ich das Gerät also schon drei Monate lang… das ist nun meine geballte Nutzererfahrung dazu..

Ich schicke es vorweg: meine Begeisterung ist ungebremst.
32 GB, großes 5 Zoll Display, immer als erster das neueste Android-OS… Und dazu ein Gerät, so wie es eben Google gebaut hat (ok, LG hat es für Google gebaut)… was will man mehr.
Für den Preis von 400 Euro aus meiner Sicht immer noch ein Schnäppchen.

Ich habe es mal gegen mein Samsung Galaxy S4 in diversen Benchmarks antreten lassen – und obwohl Samsung S4 als das Flagschiff zählt, schnitt das NEXUS 5 in Gänze nur „Minimal“ schlechter ab. Der Prozessor ist langsamer, auch ist der Grafik-Prozessor nicht so hochgezüchtet. Aber sowohl Asphalt 8 als auch das Betriebssystem selber laufen schnell und problemlos.

Dank NFC und Induktionslade-Möglichkeit ist das NEXUS ganz weit vorne auf dem aktuellen Stand. Lästig sind nur zwei Dinge, die man aber beim Kauf schon bemerken sollte:

  1. Der Akku ist nicht zu tauschen – und
  2. das Gerät gibt es „nur“ mit 16 und 32 GB, eine Speichererweiterung als „typisch Android“ per SD-Karte ist nicht vorgesehen.

Trotz intensivem Dauereinsatz war es mir nicht möglich, weitere Mankos zu entdecken.
Der Mono-Lautsprecher im Boden macht einen guten Sound, die Kamera passable Bilder je nach vorhandener Helligkeit und der Akku hat eine Laufzeit, die einem hilft, einen Tag damit zu überbrücken.
Einzig stört mich, dass zwischen Gehäuse und dem eingelassenen Display ein „Schönheitsspalt“ existiert, der bei „brutalem Transport“ in der Hosentasche leicht dazu neigt, zu verkratzen und mit Staub und Flusen voll zulaufen.
Ja, ja, ich weiß… Luxusprobleme und Jammern auf hohem Niveau… schon klar… aber in Summe bin ich so was von zufriedem mit dem Teil, dass ich auch über diesen „Spalt“ einfach hinwegsehen kann, da dieser einfach zu säubern ist – und in Summe nicht so wirklich stört…

Wer also noch am Zweifeln ist, ob es ein NEXUS 5 werden soll oder nicht: Ich kann Euch das Gerät wirklich wärmstens empfehlen!

 

Die Wiederentdeckung von Yogi-Tee

Ich hatte diese Phase schon vor ein paar Jahren, habe diese aber dann eingestellt, als ich im Supermarkt beim Nachkauf feststellen musste, dass nun die ersten „künstlichen Aromen“ den Weg auch in diese Verpackung gefunden haben. Damals war Yogi-Tee raus aus dem Spiel. Aber nun, mit neuen Sorten, ein neuer Versuch…

Eigentlich bin ich zuerst über die REWE Eigenmarke mit Chai Tee und Kakao Bohnen gestolpert – aber da standen direkt nebenan die Yogi-Tee-Sorten. Dort habe ich einen Ingwer-Zitrone-Tee entdeckt, darunter, wohl falsch abgestellt, Yogi Sweet Chai.
Und da ich aktuell ein wenig mit Chai zu begeistern bin, habe ich auch hier zugeschlagen. Wieso auch nicht… 15 Teebeutel für 2,99 Euro je Packung… egal, mal probieren.

Also, der Sweet Chai hat ein sehr seltsames Geruchs-Aroma während man ihn aufbrüht und mir schwante schon Schlimmstes für den ersten Geschmackstest – aber hey: der ist, eigensinnig, aber lecker. Sweet Chai trifft es wirklich gut… Ich bin mal jetzt schon gespannt, wie der Ingwer-Zitrone-Tee schmeckt, dazu aber bald mal mehr…

Happy New Year 2014!!!!

Von NEXUS 5 veröffentlicht…

Geht das denn wirklich auch von der Nexus 5 aus?
Mit Formatierungen?

Und Bild?
Alles testen!
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