Kategorie: Intelligentes Spielzeug

  • Apropos withings: jetzt geht nicht mal mehr die App richtig…

    Dass meine Waage lange Zeit, obwohl die zugehörige Webseite sagte, dass die Waage gar nicht mehr twittert, immer den selben Tweet geschickt hat (gut, das Gewicht hat sie wenigstens noch aktualisiert), konnte ich dank einem freundschaftlichen Rat mit der neuen Version von ifttt dieses Manko aus der Welt schaffen. Mit dem neuesten App-Update hat withings aber noch mehr aus der Welt geschafft – auch online im Web!

    Kurz gesagt: die neue App, die leider von der Struktur und Datenaufbereitung wirklich geil aussieht, hat es jetzt geschafft, dass meine Waage mich täglich wiegt – der Tweet auch abgesetzt wird, aber: in der App seit fünf Tagen keine neuen Werte mehr auftauchen!
    Witziger weise auch nicht im Web – also, im NEUEN Interface. Wer auf das klassische wechselt, sieht alle Werte…

    Sehr seltsam, wo ich doch withings bereits seit Monaten versuche zu erklären, dass die neue Version nicht korrekt läuft. Angefangen bei der Tatsache, dass die Sharing-Funktion seitdem die neue Version online ging mit „Kommt demnächst“ beschriftet ist – und jetzt eben aufgehört damit, dass die neue Seite sich weigert, Daten zu aktualisieren…

    Dies wirkt sich auch nicht unbedingt positiv auf weitere Käufe von withings aus. Ich bin froh, dass netatmo demnächst mit einer Kamera kommt, ich war schon am Überlegen, ob ich die von withings besorge – hat sich nun erledigt…

    So schnell kann das gehen: Bug + mangelhafter Kundenservice + neue Produkte nur als Beta für teuer Geld = Kauf bei Konkurrenz. Aus und Ende. Danke.

     

  • Mein nächstes Fitness-Band wird – keines mehr von Jawbone!

    So sehr ich die App und das ganze drum herum leiden mag – aber mein nächstes Fitness-Armband wird definitiv weder das UP24 mit Bluetooth noch das Up3. So toll sowohl der Kundenservice ist als auch die, dank nicht-Bluetooth-Technik des UP… ich bin mittlerweile innerhalb von 12 Monaten beim zweiten Austausch…

    Beide Bänder, die ich bisher zurück geschickt habe, leiden unter dem gleichen Problem: ein einem Ende ist ein Druckknopf angebracht, der den Schlafmodus startet oder das Tracking für sportliche Aktivitäten aktiviert. Und jedes Mal fing dieser einzelne Knopf an, erst nicht mehr immer und dann irgendwann gar nicht mehr zu gehen. Das erste Band brauchte noch gute sechs Monate. Das zweite nun nur noch gute vier… Und so nett und unproblematisch der Austausch mit dem deutschen Kundendienst jeweils ist – kein lästiges Klären des Kaufbeleges, nein: email nennen, der Computer sagt, wann das Band erstmalig aktiviert wurde, innerhalb 12 Monaten kostenfreier Austausch! -, ich hätte jetzt gerne einen Tracker, bei dem ich mir nicht dauernd die Frage stelle, wie lange der Button noch geht – und eben nicht…

    Und jetzt die Frage an Euch da draußen!!
    Was soll ich kaufen? Eigentlich finde ich das Band von Microsoft genial – aber „offiziell“ hat man es in Deutschland noch nicht gesehen. Funktionell finde ich das kommende FitBit Charge HR toll, auch wenn noch unklar ist, wann es in Deutschland auf den Markt kommt (und man auf Twitter schon lesen konnte, dass die Plastikbänder wieder einige allergische Reaktionen auslösen sollen…).
    Nach viel Überlegen habe ich mich, auch wenn die App mittlerweile geil ist, gegen ein withings Pulse Ox entschieden – lose in der Tasche tragen, ok – aber das Band für den Schlaf will mir einfach nicht gefallen…
    Das runtastic ist einfach nur hässlich, das von Polar mittlerweile zu alt und das Shine zu ungenau… So… und nun?

    Ich freue mich auf Eurer Tipps – Tweet oder Kommentar bitte! Danke! 😉

  • 2015 – was an Technik kommen sollte/wird…

    Jetzt ist es also endlich da. 2015! Hallo! Aber… was bringt es uns denn jetzt? Der technische Ausblick einer vagen Vermutung…

    Der einfache Teil zuerst: Apple wird, wenn es denn endlich klappen wird, die iWatch, die nicht iWatch heißen darf, auf den Markt bringen. Oder auch nicht… aber bis Ende Februar ist ja noch Zeit. Auch wird es mit Sicherheit ein iphone 6s geben, das „technisch“ ein wenig „aktualisiert“ wird und sonst noch kosmetische Feinheiten bietet. Spannend wird es, ob Apple den Tablet-Markt ganz aufgeben oder auch nur mit einem Facelift erfreuen wird… Spannender, wirklich wesentlich spannender, wird Apples Anlauf, eine gemeinsame Sprachbasis für die verschiedenen existenten Standards rund um die Hausautomation zu schaffen. Den Dauerwitz des iTV erwähne ich mal nicht, hat Apple doch genug Sorgen, ein von den Fans gefordertes AppleTV4 endlich in die Startlöcher zu bringen… Neben ein bisschen Spielerei mit den MacBooks würde ich von Apple sonst nichts erwarten, schließlich gilt es immer noch, eine Industrie von ApplePay (wieder) zu überzeugen.

    Spannender wird es bei Microsoft: Windows 10 wird kommen – und wenn es nur halb so gut läuft, wie die ersten Beta-Tests versprechen, Apple einiges an Marktanteilen abnehmen. Da das Mac OS X immer schlechter und unvollständiger wird und Microsoft mit Windows 7 schon bewiesen hat, dass es rein OS-technisch keinen Grund mehr gibt, zu Apple zu gehen, werden in Windows 10 erst recht viele Anstrengungen stecken, Apple zu zeigen, wie ein modernes offenes Betriebssystem aussieht. Auch die Surface-Tablets graben bei Apple Marktanteile ab: komplettes Windows mit von den Benutzern gewünschten Schnittstellen (USB, HDMI, nicht nur der lächerliche Lightning-Pin) und einer geilen Tastaturmatte… nur preislich muss sich hier was tun. Aber dafür wird Windows 10 sicherlich sorgen, dass hier erneut Bewegung kommt.
    Zeit wird es auch, dass Microsoft sein Fitness-Gadget, das Band, nach Deutschland bringt. Interessantes Konzept, was die verbauten Sensoren angeht (inkl. UV-Messer), noch geiler, dass es nicht nur Windows (Phone), sondern auch Android und eben die Reste von Apple unterstützt. In den USA ein heimlicher Star, warum sollte es in Deutschland (wenn es nicht zu lange dauert) nicht auch klappen.
    Und dann ist da ja noch die XBox: Den Wettlauf gegen die PlayStation verloren, preislich immer noch zu hoch für das, was man (alles nicht) bekommt – und als „Billigableger“ ohne Kinect einfach nur wertlos. Ebenso ohne den sündhaft-teueren On-Line-Pass… aber grafisch mit neuen Maßstäben, ganz klar.
    Was das ganze andere DrumHerum so machen wird, werden wir sehen: Skype kann aktuell schon zwei, drei Sprachen simultan im Gespräch übersetzten, da wird Google mit Sicherheit nachziehen, wie auch immer. Da Bing sich auf dem Markt nicht durchsetzten konnte, wird die Entwicklung hier sicherlich spannend werden. Noch netter das Weihnachts-2014-Gerücht: Windows 10 wird den Internet Exploder… äh… Explorer wohl in Rente schicken und mit einem neuen Browser starten. Bleibt zu hoffen, dass sich nicht nur der Name ändert…

    Apropos Bing, Sprachübersetzung und Google: Was will uns denn Google 2015 so alles bringen?
    In erster Linie wird, neben dem ständigen Updates der hauseigenen Suchmaschine, Android noch im Mittelpunkt stehen. Mit Android 5 (jetzt 5.0.1 und 5.1 in Ankündigung) hat Google ein riesen UpGrade ausgerollt, dass sich nun langsam auf den Geräten durchsetzten muss. Nachteilig für die Performance, vor allem älterer Geräte, wirkt sich aus, dass Lollipop standardmäßig die Verschlüsselung der Handys aktiviert – was auch auf dem NEXUS6 gerne mal eine kleine „Denkpause“ verursacht.
    Und ja, NEXUS: Die Gemeinde wartet auf eine Aussage: geht es weiter? War das NEXUS 9 und 6 das Ende? Und wenn ja, wie geht es weiter? Kommt doch noch mal Android SILVER? Oder wird man die PLAY EDITION mit purem Android von aktuellen Topgeräten auch endlich in Deutschland erleben?
    Auch steht noch aus, ob der NEXUS Player nach Deutschland kommt – und was der ChromeCast 2 denn nun wirklich noch alles kann, was das aktuelle Modell dann künftig nicht mehr können wird. Mit dem ChromeCast hat Google auf jeden Fall ein Killer-Streaming-Gerät auf den Markt gebracht – und es per Software kontinuierlich weiter entwickelt, zuletzt um den Gastmodus. Da geht noch mehr, wetten?
    Aber, viel spannender wird: GoogleGlass! Geht es weiter – und wenn ja, was wird Google daraus machen? VR ist ja auch in aller Munde, das würde doch passen? Oder bleibt es bei dem Dezember-Update von Cardboard (20 € in Pappe mit einer neuen umfangreichen App!)? Und wie geht es mit Project Ara weiter? Fragen über Fragen die den deutschen Markt bisher komplett ignoriert haben…
    Spannender wird das Wettrennen mit Apple zum Thema „Auto“. Hier geht es nicht um „besser“, aktuell noch um schneller. Und, ganz wichtig: wer die bessere Umsetzung hat. Die aktuellen Bilder, die auf einem „Navi“-Bildschirm ein paar Apps zeigen, die auf dem Handy laufen: großes Kino. Aber: meine Erwartungen sind da mehr! Eher in die Richtung, wie Skoda mit dem Modell C gezeigt hat: volldigitales Cockpit, das variabel zwischen Tacho und GoogleMaps wechseln kann. Spracheingabe statt lästiger App-Tipperei vom Smartphone nun auf dem Navi. Und bitte eine echte(!) Integration in das Auto, nicht nur das bisherige Konzept der „Spiegelung“. Wie gesagt, das wird noch spannend dieses Jahr!
    Auch spannend wird, wie Google mit AndroidWear und den (bisherigen) Herstellern weiter machen wird. Was kommt als nächstes? Längere Akku-Laufzeiten bitte. Bessere Usability auf den Geräten. Klar ist die Möglichkeit, auf WhatsApp oder emails per Spracheingabe über die Uhr schnell eine Antwort zu schicken, geil. Aberaberaber… ich will da mehr! 😉 Ohne einen hässlichen Drehregler am Rand, also – muss da wohl auch mehr gehen! Spannend wird auch, was die Hersteller noch „schaffen“ – bei rund sind wir mit LG und Motorola schon (auch wenn sich mittlerweile zeigt, dass LG die bessere Wahl ist) – und viereckig haben sowohl LG als auch Samsung (hierbei ist Samsung LG weit voraus, auch mit dem Design!).
    Nun gut – aber es gibt noch weitere spannende Projekte, die Google dieses Jahr weiter voran treiben wird: Loon, mit Ballons die Welt mit Internet zu versorgen. Oder auch die Kontaktlinse, die Körperwerte (und/oder Krebs) ermitteln und weiter leiten kann…

    Aber mal neutral auf den Markt gekuckt: 2015 wird die Entscheidung nicht nur bei den Wearables (also, nicht nur den Uhren), sondern auch den Fitness-Bändern und wasauchimmersienochalleskönnen. Nein, auch bei der Heimautomatisierung. Von NEST über DropCam – da ist Potential drin! Heizungssteuerung, weltweit für zu Hause. Eine Kamera, die mir per Stream zeigt, was alles so los ist. Thermostatsteuerung (wenn zutreffend). Und, ganz heiß: Schlüsselsteuerung. Nicht mehr die Haustür aufsperren, das Handy macht das im näher kommen. Hände-frei. Mit Gastzutritt. Und individueller Beschränkung. Und weil neben dem Haus meist ein Auto steht, geht es da gleich weiter. Ran an den Port, den sonst nur die Werkstatt nutzt und Daten sammeln. Fahrverhalten – und damit den Spritverbrauch optimieren (klar, Diesel bei 1109 – aber wenn der wieder teurer wird, macht der einen riesen Sprung!). Potential ist also vorhanden – und es werden mit Sicherheit noch weitere Bereiche im Laufe des Jahres dazu kommen… sollte das Bluetooth-Fahrradschloss es als fertiges Kickstarter-Projekt nun auch nach Deutschland bringen.

    Wie auch immer, der Trend ist eindeutig: Messen, tracken, auswerten. 24 Stunden, rund um die Uhr. Egal in welchem Bereich – und nebenbei noch das Leben vereinfachen. Gerne auch über Massenspenden. Na dann, 2015: Du kannst endlich los legen!

     

  • Google Fit – da muss noch mehr gehen… DRINGEND!

    Ja, der Eindruck, dass Apple und Google sich auf dem Markt rund um Smartphones einen „Funktionenkrieg“ liefert, täuscht sicherlich nicht. Egal, ob Einbindung im Auto oder die Sammlung der WearAble-Daten, mal ist Apple schneller, mal Google. Aber, ganz ehrlich Google: für GoogleFit, da musst Du nachbessern. Da muss mehr gehen!

    Immerhin hat ein Update vor kurzer Zeit das bisherige Tracken um etliche weitere Sportarten ergänzt. Und sonst?
    Die Darstellung, mit dem Kreis und den Daten in der Mitte ist schon eher… rudimentär…

    Da macht es auch keinen Unterschied, dass man mit dem Finger die Daten im Kreis von Minuten (aktiv) zu Schritte (zurück gelegt) wischen kann.
    Kein GPS-Tracking? Keine GoogleMaps-Darstellung? Kein G+-/Twitter-Sharing-Button? Die unten versteckte Detailgrafik, die dann stundenweise per Balkenlänge die Aktivität ausgibt – das soll wirklich alles sein?

    Und die obligatorische Auflistung der letzten Tage? Sonst ist da nix?

    Ich möchte auf die neu aktualisierte withings-App verweisen. Geiles Interface, nette Darstellung. Und ich nutze die App „nur“ mit meiner Waage und dem Blutdruckmessgerät. Aber DAS nenne ich Darstellung! Da MUSS man hinkucken, alleine, weil einem die „Darreichungsform“ schon lockt. Und dann: dagegen GoogleFit…

     

    Kurz gesagt, Google: Die App ist nun lang genug da, dass ein „ist noch neu“ nicht mehr zählt. Zahlen über die „Verbreitung“ und „Anwendung“ konnte ich nicht finden, aber der Brüller kann es wohl noch nicht sein. Schade, eine echt verschenke Chance…! Ich hoffe trotzdem, dass hier bald mehr „geht“…

     

  • Kann man es noch schlechter machen, als Apple? Ja, Motorola kann!

    Oh je, es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, dass ich auf die Moto360 sehnsüchtig gewartet habe. Das Unboxing gemacht habe. Sie, trotz des bekannten Deutsch-Sprache-Darstellungs-Bugs in Betrieb genommen habe. Schließlich ist jeder von Abhilfe innerhalb der nächsten Stunden/Tage/max. einer Woche ausgegangen. Und nun?

    Nun ist über ein Monat vorbei – und vorgestern kam das große Update 5.0.1. Und – was soll ich sagen: Motorola toppt Apple um Längen. Gut, die Uhr geht noch – das hat Motorola Apple voraus – aber sonst… eine Peinlichkeit, eine Blamage und ein klares: FINGER WEG, NIX VON MOTOROLA KAUFEN von mir dazu!

    Wie? Wieso?
    Dafür muss man den Bug verstehen, der auftritt, wenn man eine nicht Englische Sprache am Handy eingestellt hat, wie zum Beispiel… hmmm… Deutsch. Dann kommt es zu Darstellungsfehlern. Banale Kleinigkeiten, wie dass gepushte Statusmeldungen über den Glasrand laufen und dort hässliche „Ecken“ bilden (also, im geschliffenen Glasrand „umbrechen“), aber lesbar bleiben. Und dann gibt es einige Apps und Anwendungen, darunter eben auch welche von Motorola selber, die einfach nicht mehr als „Darstellung“ bezeichnet werden können. Da ist die Hälfte des Textes außerhalb der Uhr, links oder rechts. Oder das „Bild“ lässt sich nicht von unten nach oben schieben, somit ist der halbe Text weg. Solche nervigen Kleinigkeiten eben – die übrigens NUR auf der Moto360 von Motorola auftreten! Die Samsung Gear Live hat keinerlei Probleme!

    So, und nun zu dem seit 5.0.1 verschäften Problem: Mittlerweile zeigt die Uhr nicht mal mehr die von (!!!) Motorola selber in separater App (!!!) ausgelieferten „Watchfaces“ (Ziffernblätter) mehr richtig an. Da ist mal die „12“ nicht oben mittig, sondern nach links oder rechts versetzt, da ist mal die 12 mittig, aber nicht oben am Rand sondern nach unten verschoben, so dass das Ziffernblatt nicht komplett dargestellt wird, was z.B. die „6“ komplett vom Display verbannt. Auch sind die Fehlerdarstellungen, die vorher schon da waren, verschlimmert worden.

    Wer also auf das Update 5.x gewartet hat und jetzt zuschlagen möchte: NEIN! FINGER WEG VON MOTOROLA und der MOTO360!!! Lieber mal die Samsung Gear Live (viereckig) oder dann doch die LG Wear in rund genauer unter die Lupe nehmen. Das Android wear auf den Uhren ist überall gleich, und NUR die Motorola läuft – erneut und immer noch – nicht richtig rund.

     

    Keine Kaufempfehlung. Kein Sternchen für den Kundendienst. Eine blanke Enttäuschung! Nur gut, dass der Laden jetzt Lenovo und nicht mehr Google gehört… Apple kann also aufatmen, es ist noch Platz für eine weitere SmartWatch auf dem Markt…

     

  • Noch eine Warnung vor einem online Shop: Finger weg von rcmaster.net!!!

    Ihr kennt ja meine hinlängliche Meinung des Lernens von Fehlern der Anderen. Hierzu ein weiterer Online-Shop, vor dem wirklich gewarnt werden soll!!!!
    http://www.rcmaster.net, Lager in Deutschland, Impressum in China, deutsche Webseite, keine Einhaltung der zugehörigen Rechte und Pflichten für online Käufe(r)!

    Ganz großer Beschiss: den Ärger und die mangelnde Gesetzeslücken findet nur der, der reklamiert!
    Kurz zusammengefasst: Händler versendet Ware aus China nur auf Gefahr des Kunden, sollte was kaputt gehen, Pech gehabt, in China ging es ja noch. Ausschluss der Gewährleistung.

    Versand vom deutschen Lager aus nicht bei jedem dann aus Deutschland kommenden Artikel ersichtlich. Wer hier nun zurück senden will, trägt Porto und widerrechtliche 10% Abzug für Check und Wiedereinlagerung. Fernabsatz regelt beides und verbietet letzteres – aber bei solchen Problemen sitzt der Laden dann plötzlich ausschließlich in China.

    Über die einzige Kontaktstelle, ein online Formular, wird nach Lust geantwortet oder eben nicht…

    Auch super toll: mein Artikel wurde illegaler Weise beworben mit 45€ als Aktion, statt 99. Nach der Aktion sollte er mindestens 60€ Kosten, ist online mit 54,99€ ausgezeichnet…

    Seriös und ernstzunehmend ist anders. Daher mein Rat: Finger weg von http://www.rcmaster.net !!!!!
    Und wer doch will, möge VOR der Bestellung auf Hilfe Centrum klicken ( http://www.rcmaster.net/de-helpcenter.htm) und sich nach dem bitte intensivem Studium der Fragen und Antworten für Rückgabe, Rücksendung und Garantie bzw. Schadenfälle überlegen, ob die Kohle aus dem Fenster werfen nicht besser angelegt sei… Und wer unschlüssig ist, google die Firma mal, da kommen dann die eher negativen Erfahrungen, die auf der Webseite nicht angezeigt werden…

    Dann viel Spaß beim bestellen – vor allem woanders als auf http://www.rcmaster.net/ !

  • Technik Gedanken zum Urlaubsende

    Jetzt ist er leider fast rum, unser Urlaub kurz vor Weihnachten. Und während wir auf dem Weg zum Flughafen und von dort zurück nach NUE sind, ein wichtiger Gedanke für Zukunfttige Urlaube (Review zum Hotel kommt noch):

    Wer sich ein kleines leichtes Chromebook für die mobile Unabhängigkeit besorgt und dieses dann kurzfristig zu Hause lässt, ist selber schuld, wenn er seine BlogPosts von Strand und so mit einem Finger auf dem Tablett tippen muss. So! Künftig kommt das Teil nämlich mit, BASTA!!!!!

    …wollte ich Euch nur mal wissen lassen… Bis später in Deutschland…

  • Heimlich, still und leise: Microsoft XBox-Controller mit Kabel und USB

    Einige der Spiele, die auf der neuen XBox für Microsoft den Verkauf ankurbeln sollten (sorry, Sony war schneller bei 10 Millionen!), sind ja auch auf dem PC erschienen. Unter anderem Need for Speed Rivals. Wer nun denkt, dass er einfach sein (bestehendes/neu bestelltes) PC-Lenkrad anschließt, wird maßlos enttäuscht: Tastatur oder MS-XBox-Controller only.

    Was an sich auch nicht so schlimm wäre, würde die wireless-Version (Bluetooth) nicht um die 50 Euro kosten. Denkt man. Dann braucht man aber noch einen Adapter, damit am PC alles läuft. Und wenn die Batterie erst mal leer ist, fällt auf, dass das Ladegerät auch noch fehlt. So kommen für ein Steuergerät schnell mal 70 Euro zusammen.

    Nun hat Microsoft aber seit ein paar Tagen für knappe 30 Euro den XBox-Controller „am Kabel“ raus gebracht. Dieser ist 1:1 identisch mit dem „originalem“, inkl. „Schüttelmodul“. Aber: es braucht nichts zusätzlich. Kein Adapter, kein Ladekabel (logischerweise). Anschließen, Treiber installieren (unter Win8 nicht nötig) und los legen.

    Wobei ich zugeben muss, ich bin in Need for Speed nicht nennenswert besser als vorher per Tastatur – aber der Lerneffekt mit dem Controller und auch die Erfolge innerhalb einer ersten Stunde Fahrt sprechen eindeutig für sich – also, gut investierte knappe 30 Euro…

     

  • amazon fire TV mit noch mehr Funktionen

    Mal kucken, wie lange es dauert. Ich bin gespannt, wann das neue Firmware-Update, das in den USA größtenteils schon erhältlich ist, auch in Deutschland ankommt. Danach hat das fire alle Funktionen, die auch ein appletv, welches als Version 3 nun mittlerweile vom Markt überholt wurde, auch kann. Stichwort: Screen Mirroring.

    Nachdem Netflix es nun auf das fireTV geschafft hat, ist amazon Apple einen riesen Schritt voraus. Aber nein, nicht nur wegen Netflix, nein – da das fire sich mit einem Spielecontroller, der dem der XBox unglaublich ähnelt, verbinden lässt und damit auch zur „kleinen Zockermaschine“ mutiert. Und das alles für einen Preis, der (zumindest zum Start und für Primekunden) unter dem Preis eines appletv lag.

    Und nun kommt die neue Firmware. Und damit auch ScreenMirroring. Damit kann also das Display eines Tablets oder eines Handys problemlos über das fire auf den damit verbundenen TV gespiegelt werden. Somit eröffnet das fireTV die Darstellung duzender weiterer Apps und deren Inhalte.

    Ich hoffe mal, dass es nicht zu lange dauern wird, bis die Firmware hier ist…. und Geduld ist nun mal nicht meine Stärke…

  • Unboxing: NEXUS9! Das Tablet ist seit gestern da!

    Eigentlich sollte es die Rückseitenfarbe „sand“ bekommen. Aber, im Unterschied zu dem zwischendurch schon mal wieder ausverkauftem weiß und dem verfügbaren schwarz siegte dann doch die Ungeduld über Farbwahl. Und nun ist es da – das NEXUS9 HTC-Google-Tablet.

    Hier das nicht ganz einhändige Unboxing der wirklich geilen Verpackung (tolle Farbwahl, Google!) – und nun ran an das Tablet!

     

  • Acer hat das erste ChromeBook mit NVidia Tegra K1 Prozessor raus!

    Eigentlich war ich ja scharf auf das Samsung mit dem Lederrücken. Aber… Samsung hat wohl beschlossen, das Gerät einfach nicht nach Deutschland zu bringen. Und dann kam auf der IFA Acer um die Ecke. Mit Nvidia Tegra K1 Prozessor. Und Full HD, 13 Zoll. Somit aktuell mit Ausstattung und Prozessor wohl das beste Chromebook, das es bisher gab.

    Und nun auch endlich in Deutschland lieferbar. Das Gerät ist leicht im Vollplastik. In weiß, aber, wer es viel dabei hat, Reinigungstücher nicht vergessen.

    Der Prozessor ist schnell, die mit 13 Stunden angesetzte Zeit per Akku kann ich so aber nicht stehen lassen. Neun ja, knappe zehn machbar. Aber 13? Das habe ich bisher nicht geschafft. Größtes Manko: auf der ChromeBook-Seite steht, dass die Geräte alle mit USB mini kommen. Also, theoretisch können ChromeBooks jederzeit mit dem Handy-Ladekabel geladen werden. Nur das Acer nicht. Immer ein eigenes Ladekabel mitschleppten, weil es rund sein muss.

    Aber, die Ausstattung. 32 GB SSD, 2x USB (v3.0!), 1x HDMI, 1x SD-Card-Reader. Stereo-Lautsprecher, an sich gut vorne an der Unterseite angebracht. Entwickelt kaum Hitze, selbst wenn es auf dem Schoß stundenlang Full-HD-Videos abspielt. Und wie jedes ChromeBook bringt es für zwei Jahre kostenlose 100GB Speicher bei Google in der Cloud mit.

    Aber – was nun damit machen? Wofür ein ChromeBook?
    Kurz gesagt: absolut wartungsfreier Laptop. Schnell und gut verarbeitet. Die Daten liegen in der Cloud, sind somit weltweit zugänglich. Auch ein Offline-Arbeiten ist möglich. Mit Auto-Sync bei online-kommen. Die Google-Apps für Doc, Tab und Slide (also Word, Excel und PowerPoint inkl. Unterstützung der ganz neuen Dateiformate) laufen rund. Nett ist, dass man die Files von der Cloud für eine oder mehrere Personen frei geben kann – was problemlos läuft.

    Als HD-Gerät für 299 Euro, als Full-HD für 349 Euro (wenn lieferbar). Die Nachfrage nach den Full-HD-Geräten kann wohl nicht schnell genug befriedigt werden…

    Als ChromeOS dreht sich alles um den Browser als Schaltzentrale. In den ersten Minuten ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber danach ganz schnell eine logische Sache. GMail im Browser, Videos im Browser, YouTube logischerweise auch im Br0wser. Was will man mehr. Der Tekra rennt gut, die 4GB RAM räumen die Performance gut durch. Einzig die runde Ladebuchse statt des USB Mini Anschlusses und das  eingelassene Display mit der für mich ein wenig zu grobkörninge Plastikschutzversiegelung sind, neben der langen Lieferzeit, ein riesen Manko des Gerätes.

    Sonst bin ich aber sehr positiv von dem ChromeBook überrascht – und zugleich bin ich auch sehr zufrieden damit!

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