Was an Blogs auch gewaltig nerven kann: lieber alte News als gar keine News…

Jeder Blogger kennt dieses Problem: woher die Themen nehmen, wenn nicht stehlen. Je nach Ausrichtung kann es einfach mal ne Woche oder zwei geben, da kommt einfach nix neues! Und dieses „Sommerloch“ kann nun mal jeden und überall treffen. Blöd nur, dass der geneigte Leser nicht immer die Geduld aufbringt, auf die neueste Schlagzeile zu warten und so kann man sich passiv-bloggend einfach in die Unwichtigkeit bringen. Aber diese neue Neigung, die aktuell viele Blogs ergreift, macht mich noch mehr wahnsinnig… und führt noch schneller dazu, dass man mich als Leser (und Follower) verliert!

Nun, worum geht es. Den Plan! Man weiß ja, welche Ausrichtung der eigene Blog haben soll. Man weiß daher, mit welchen Themen man punkten möchte. Und man weiß auch, was der potentielle Leser für Interessen mitbringt.
Das nun alles beschwingt oder bierernst geschrieben, mit oder ohne Fremdwort, viele oder keine Bilder, sonstige Medien oder auch nicht – und schon sind die Posts in der Öffentlichkeit. Und, je nach Anbieter, hat man ein Tracking, in dem man sehen kann, zu welchen Zeiten viel gelesen und an welchen Tagen der Blog dann auch besucht wird.

Aber nun… die Saure-Gurken-Zeit… kein Thema weit und breit… aber… man will doch was veröffentlichen… Also, was tun? Es gibt nun zwei Kategorien von absolut nervigen Bloggern, die von mir ab sofort konsequent sofort auf allen Kanälen entfolgt werden:

  1. Recycler
    Kein Thema zu alt, um es nicht noch mal nach oben zu spülen. Warum nicht die alten Artikel über Antenna-Gate und die Bumper vom iphone 4 noch mal ausgraben, es gibt ja schon genug Gerüchte über das wohl neue Modell, warum nicht noch mal kommentarlos an die Vergangenheit erinnern? Oder ein bisschen was aus der guten alten Windows-98-Zeit re-posten? Wird schon keiner merken…
  2. Abschreiber (oder nett gesagt: News-Recyler)
    Wie bitte? Meine Abendschlagzeile war schon heute morgen alt, da sie gestern um 21:47 Uhr lokaler deutscher Winterzeit schon auf Twitter durch war… und Facebook kennt das Thema auch schon… macht ja nichts, wenn ich NUR DEN EINEN erreiche, der es noch nicht gekannt hat… der aber wiederum wohl kaum BESAGTEN Blog lesen wird…

JA! Bitte überall noch mehr davon! Immer wieder!!! // Quelle: Internet

JA! Bitte überall noch mehr davon! Immer wieder!!! // Quelle: Internet

 

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich den 1:1-Abschreiber mehr hasse, als den, der die Headline oder die Einleitungszeile oder beides noch ein wenig reißerischer fabuliert… aber beide nerven mich KOLOSSAL! Ich gehöre nicht zu denen, die sich freuen, dass die Meldung morgens im Halbschlaf nachmittags um fünf nochmals aus anderer Quelle kommt… „weil es dann wahr sein muss“! Nein, für mich ist das Zeitverschwendung, der berüchtigte „informationus destruktivus“ – abhaken durch Ignoration. Und da dieses Phänomen unter einigen Blogs, denen ich wahlweise direkt über WordPress, Feedly als RSS oder noch schlimmer, Twitter als meinen Hauptnachrichtenkanal folge – ist damit ab heute SCHLUSS!

Mag ja sein, dass Deine Leser dieses „individuelle Kopieren“ von mittlerweile alten Nachrichten mögen – ich nicht! Ich bleibe da lieber bei der Quelle, die es mir als erstes gesagt hat – und der Rest fliegt!

 

Ein guter Blog steht eine Leerzeit von ein paar Tagen oder auch mal 14 Tage Urlaub problemlos durch – die Abwesenheit wäre dann aber eine News, die gepostet werden sollte…

Mal wieder BETRUGSWARNUNG!: kaddz.com/attrackting AG (Schweiz) ist nicht seriös!

UPDATE OKTOBER 2019: DIE attrackting AG ist mittlerweile pleite und kaddz.com wird nun von der Suchmich GmbH weiter geführt. Hierzu gibt es einen neuen Blogartikel nebst PodCast, der die Details dazu erklärt. Also: Betrugswarnung aufgehoben, mit der Suchmich GmbH ist kaddz.com nun unter neuem Management!

ALTER ARTIKEL, ZU DER ZEIT VOR ÜBERNAHME DURCH DIE SUCHMICH, WAS VIELLEICHT AUCH DIE PLEITE DER ATTRACKTING AG ERKLÄREN KÖNNTE…:

Auf der Suche nach einem GPS-Tracker für Katzen landet man ganz schnell bei der Bieler (Schweiz) Firma kaddz, bzw. bei der dahinter stehenden attrackting AG. Die Bestellung des Halsbandes, wenn zu meiner Zeit (07.11.2015) auch noch mit Wartezeit bis mindestens Mitte Dezember 2015 verbunden, lief noch relativ unproblematisch. Auch war mit zwei Klicks über PayPal bezahlt (Gott sei dank). Als ich aber zwei Tage später per email die Stornierung der Bestellung bekannt gab, ging das (vorsichtig gesprochene) „Chaos“ los…

Am Tag darauf, nun der 10.11.2015, bestätigte mir Frau Beatrice Däubner per email, dass meine Bestellung storniert wurde. Meine Bitte, den Betrag an mein PayPal-Konto zurück zu überweisen, wurde mit keiner Silbe erwähnt. Ich hätte es wissen müssen…
Am 12.11. hakte ich nochmals konkret bei Frau Däubner nach, wann PayPal denn den Betrag wieder bei mir anzeigen würde. Da hieß es noch, dass der Vorgesetzte, Herrn Salvato, am nächsten Tag die Stornierung von ihr übergeben bekommen wird – und, dank Durchlauf der Buchhaltung mit einer bis eineinhalb Wochen zu rechnen ist… Noch vertraute ich auf die Pünktlichkeit des „Schweizer Uhrwerkes“…

Am 02.12.2015 fragte ich erneut, freundlich und höflich, nach dem Stand der Rückbuchung. Frau Däubner schrieb später zurück:

(…)haben Sie vielen Dank für die Rückmeldung. Ich habe es nachkontrolliert. Die Rücküberweisung wurde vorgenommen und sollte spätestens Anfang nächster Woche auf Ihrem PayPal-Konto sein.

Am 08.12. war es dann vorbei mit meiner Geduld. Frist gesetzt bist Freitag und gleich mit PayPal Käuferschutz gedroht. Darauf schrieb Frau Däubner am selben Tag:

Es liegt leider an unserem PayPal Zugang.
Bitte geben Sie mir Ihre IBAN-Nummer an, dann werden wir dies auf Ihr Bankkonto rücküberweisen.

Nach Austausch der BIC und IBAN und der Rückantwort von Frau Däubner, es heute noch (ja, immer noch der 08.12.2015) an ihren Vorgesetzten weiter zu geben, platze mir am 17.12. der Kragen und ich bemühte den Käuferschutz. Unnötig zu erwähnen, dass keiner von kaddz es für nötig empfand, auf meinen eingereichten Fall auch nur zu reagieren. Immerhin: seit dem 29.12. ist der komplette Betrag in Sicherheit, nämlich wieder bei mir.

 

Da ich niemanden kenne (auch wenn wir auf Twitter schon über die Zufriedenheit von kaddz diskutiert hatten, wobei ich als unzufriedener Besteller da nicht weiter helfen konnte), der kaddz bestellt UND auch erhalten hat – ich für meinen Teil möchte hier im Internet ganz offiziell warnen vor der kaddz.com-Seite und der attrackting AG aus Biel (Schweiz). Die Geschäftsgebaren des/der Unternehmen(s) ist/sind meiner Meinung nach einem eher sehr instabilen und absolut unseriösem Unternehmen  zuzurechnen, welches sich an jeden Franken klammern muss – wer weiß, wie die Finanzlage aussieht (könnte Google wohl beantworten, war es mir aber nicht wert).

Auch wenn es Auslieferungen des Produktes kaddz gegeben haben sollte – ich glaube nicht, dass man im Gewährleistungs- und/oder Garantiefall mit viel „Nächstenliebe“ aus Biel rechnen sollte – so wie sich das Unternehmen mir gegenüber bei einer Stornierung verhalten hat!

Daher, nicht vergessen: wer über PayPal bezahlt, kann DREI MONATE nach Start der Zahlung per Käuferschutz sein Geld zurück verlangen, sollte das „Unternehmen“, dass meiner Meinung nach nur aus Frau Däubner und netten Geschichten über Buchhaltung und Vorgesetzten besteht, sich auf „taub“ oder die „dauert noch ein paar Wochen“ stellt. Nicht fackelt, sofort Fakten schaffen. Klare Frist setzen, dann sofort über PayPal oder Kreditkarte den Betrag zurück buchen lassen!

Also: Vorsicht, Ihr Katzen-GPS-Halsband-Besteller! NICHT BEI KADDZ.COM!
Oder: gibt es jemand, der ähnliche oder sogar positive Erfahrungen gemacht hat (und bitte keine Fake-Replies aus der Firmenkantine, ja?), ein kaddz besitzt und sagen kann, wie und ob es läuft – oder sogar schon eine Produkt-Reklamation erfolgreich umgesetzt hat? Man lernt ja gerne dazu, daher bitte einen Kommentar hinterlassen! Danke!

withings Pulse Dauertest – Gerät top, AndroidApp Schrott und schwupps verloren!

Ich habe über withings und das Pulse hier schon viel gebloggt. Da mich letzte Woche endlich das Update der App mit wohl stabiler Bluetooth-Verbindung erreicht hat, welches der Support mir für Mitte August angekündigt hat, wird es nun – und auch, da ich das Gerät vor zwei Wochen auf mysteriöse Weise verloren habe – Zeit, Resümee zu ziehen…

Die Gesamtwertung setzt sich für mich aus drei Punkten zusammen:

  1. Pulse, das Gerät, die Hardware:
    Unfassbar, dass das kleine Stück Plastik in der Hosentasche länger als drei Sekunden Bestand hat. Aber: es ist stabiler als es aussieht. Auch wenn sich die Unterkante des Gehäuses immer so anfühlt, als ob man direkt mit dem Fingernagel alles „aufbrechen“ kann – ohne Gewalt ist da nichts zu machen. Auch das frickelig ausgesägte Steckeranschluss – stabiler als er aussieht. Das Display bringt eine grobmotorische Touch-Funktion mit, die im Großen und Ganzen gut in der täglichen Praxis mitspielt.
    Der Preis, rund 99 Euro – ist fair für das Gerät. Aus meiner Sicht ist die Hardware und die Qualität sehr gut. Auch werde ich nicht müde zu erwähnen, dass es einer der Schrittzähler ist, der sich durch schütteln und so nicht betrügen oder beeinträchtigen lässt, eher im Gegenteil: mir ist die Messung des Gerätes immer sehr „streng“ vorgekommen – was ich aber positiv(!) bewerte!
  2. Zubehör
    Mit in der Verpackung liegt das typisch-chineische-Weichmacher-Plastikarmband, welches man schleunigst gegen das 40 Euro Rinderlederarmbad ersetzten sollte, da mit teils sehr heftigen allergischen Reaktionen zu rechnen ist. Ein echtes Manko, dass hier wegen ein paar Euro so gespart wird. Das mitgelieferte Band bekommt von mir die Note Sondermüll.
  3. App, Android
    Laut Anleitung synct die App, zur Vermeidung von Datenverlusten, automatisch. Alle 1.000 Schritte. Oder alle drei Stunden. Je nachdem. Auch nach dem Beenden jedes Schlaftrackens ein Sync. Oder eben manuell angestoßen.
    Die App, die für Android bis vor gut zehn Tagen da war: SCHROTT! Eine Zumutung!!! EIN WITZ!!!! Sync? Ja, aber nur ohne Daten. Und wenn mal Daten mitkommen, nie alle. Tracker zeigt 4.578 Schritte, die App hat nur 3.142. Alles andere ist verloren, kein weiterer Sync holt das zurück! Neue Schritte werden mit gleichem Fehler proportional on Top gesynct… oder eben auch nicht. Wer sich blind auf die angebliche Sync-Automatik verlässt, hat gar nichts mehr, was gesynct wurde in der App.
    Ein echter automatischer Sync findet nur nachts statt, bevorzugt mitten in der Schlafphase. Und wenn man gelernt hat, die zwei Mal gesyncten Stunden und Minuten im Kopf aufzurechnen, wird gleich zwei Mal gesynct und der Schlaf somit in drei Stücke geteilt. Tolle Leistung, ihr Programmiergenies in Paris!
    Apropos Schlafen: sofort die Funktion des automatischen Schlafendes deaktivieren. Sonst geht beim ersten Umdrehen die Messung aus… auch toll gemacht…
    Ja, was war sonst noch… die Liste ist lang, ich ende hier, da die App eine echte Peinlichkeit ist. Eine Schande, dass man sich traut, so was wirklich freizugeben. Aber das Interesse von withings sind eben nur die bestenfalls 25% ios User, die suchen ja alle Fehler erst mal bei sich selbst… aber auch damit wird es eng, wenn man mal die (mitterweile etwas älteren) Bewertungen des Aura bei amazon liest.

Gesamtwertung:
Das Pulse selber kriegt von mir eine eins mit Stern und einen Zusatzstern. Geiles Gerät. Wirklich geil! Gute Akkulaufzeit, überall-findbarer USB-mini-Stecker. Dafür ziehe ich aber zwei Notenstufen für das China-Armbad ab. Damit sind wir bei einer drei mit zwei Zusatzsternen… nichts davon hält aber der Blamage für withings stand, was die Android-App angeht: dafür gibt es quasi eine dreifach sechs, da die App NICHTS erfüllt, was sie können soll – und was bei Fitness-Trackern einfach als Standard gelten M U S S! Da war die FitBit-App, die noch nicht auf Android 5.x optimiert war eine echte Freude gegen die Tatsache, was withings hier auf dem Markt hat(te).

Da ich leider vor zwei Wochen spurlos (NSA, Ihr habt die Daten doch bei mir immer auf Twitter gehabt, warum dieser brutale Eingriff? Ihr hättet auch fragen können, ich hätte es auch 24 Stunden geliehen!) das withings verloren habe, konnte ich die neueste Grausamkeit eines App-Updates nicht mehr testen – aber so wie ich withings das letzte Jahr erlebt habe, mache ich mir keinerlei Hoffnungen auf Besserung; selbst WENN sie nun endlich Android 5.x richtig umsetzen, seit ein paar Wochen ist Android 6 da und eine Anpassung an das neue Permission-Rights-System erwarte ich nicht annähernd…

 

Da ich auch ios-User kenne, die sich über Sync-Probleme (ja, wie immer nicht alle und vor allem NICHT DU!) sowie über „verfrühte“ Schlaftracking-Abbrüche bzw. mehrere Neustarts, die das Gerät einfach so hinlegt, ärgern, scheint withings hier auf Android zwar völlig versagt zu haben, aber auch auf ios nur noch frühe Beta-Versionen abzuliefern. Gut, das entspricht auch zahlreichen amazon-Beurteilungen diverser Geräte dieser Firma…
Schade, Hardware-seitig haben sie den besten Tracker auf dem Markt – aber, ohne App… einfach wertlos!

Withings – schon wieder ein Defekt…

Ich habe ja schon mal darüber geschrieben, dass withings mittlerweile für teuer Geld nur noch Beta auf den Markt bringt – und nicht nur Early Adaptors sondern alle Kunden in den ersten Monaten unfreiwillig zu zahlenden Testern macht (hier die Details). Nun hat es wieder mal mein Blutdruckmessgerät erwischt – jetzt reicht es einfach!

Nicht nur, dass das kabelgebundene Gerät unter ios knapp 1,5 Jahre alt wurde, bis es ersetzt werden musste – auch mit ähnlichen Problemen passt jetzt mein Bluetooth-Messgerät, knapp ein paar Tage über dem Kauf vor einem Jahr.
Es beginnt ganz harmlos: die Fehlermeldungen über inkorrekte und/oder nicht durchgeführte Messungen häufen sich. Dann brechen häufig Messungen einfach ab. Dann pumpt das Gerät nicht mehr bzw. nur sehr langsam. Und irgendwann nehmen die „Zischgeräusche“ schon zu, bevor überhaupt das Aufpumpen vorbei ist.

Wie gesagt, komisch: das Kabel-Teil, nur ios kompatibel, hatte die gleichen Probleme wie auch jetzt das Bluetooth-Teil. Ich kann mir so gar nicht vorstellen, dass das nur ein „seltsamer“ Zufall ist…

Was aber in Summe wieder meine Meinung des letzten Blogposts widerspiegelt: Ich bin für teuer Geld Betatester, wichtige und versprochene Features kommen Monate später erst on top – und die Ausfallrate ist, zumindest meiner Erfahrung nach, einfach nur GIGANTISCH hoch.

Also, Elektroschrott nun ab Hersteller auch aus Frankreich? Ich neige dazu, dies ganz deutlich zu bejahen!!!
Aber egal, das Teil geht Samstag zurück, schließlich ist noch Garantie drauf… Ich bin gespannt, wie lange der Ersatz dann hält…

 

Kann man es noch schlechter machen, als Apple? Ja, Motorola kann!

Oh je, es kommt mir wie eine Ewigkeit vor, dass ich auf die Moto360 sehnsüchtig gewartet habe. Das Unboxing gemacht habe. Sie, trotz des bekannten Deutsch-Sprache-Darstellungs-Bugs in Betrieb genommen habe. Schließlich ist jeder von Abhilfe innerhalb der nächsten Stunden/Tage/max. einer Woche ausgegangen. Und nun?

Nun ist über ein Monat vorbei – und vorgestern kam das große Update 5.0.1. Und – was soll ich sagen: Motorola toppt Apple um Längen. Gut, die Uhr geht noch – das hat Motorola Apple voraus – aber sonst… eine Peinlichkeit, eine Blamage und ein klares: FINGER WEG, NIX VON MOTOROLA KAUFEN von mir dazu!

Wie? Wieso?
Dafür muss man den Bug verstehen, der auftritt, wenn man eine nicht Englische Sprache am Handy eingestellt hat, wie zum Beispiel… hmmm… Deutsch. Dann kommt es zu Darstellungsfehlern. Banale Kleinigkeiten, wie dass gepushte Statusmeldungen über den Glasrand laufen und dort hässliche „Ecken“ bilden (also, im geschliffenen Glasrand „umbrechen“), aber lesbar bleiben. Und dann gibt es einige Apps und Anwendungen, darunter eben auch welche von Motorola selber, die einfach nicht mehr als „Darstellung“ bezeichnet werden können. Da ist die Hälfte des Textes außerhalb der Uhr, links oder rechts. Oder das „Bild“ lässt sich nicht von unten nach oben schieben, somit ist der halbe Text weg. Solche nervigen Kleinigkeiten eben – die übrigens NUR auf der Moto360 von Motorola auftreten! Die Samsung Gear Live hat keinerlei Probleme!

So, und nun zu dem seit 5.0.1 verschäften Problem: Mittlerweile zeigt die Uhr nicht mal mehr die von (!!!) Motorola selber in separater App (!!!) ausgelieferten „Watchfaces“ (Ziffernblätter) mehr richtig an. Da ist mal die „12“ nicht oben mittig, sondern nach links oder rechts versetzt, da ist mal die 12 mittig, aber nicht oben am Rand sondern nach unten verschoben, so dass das Ziffernblatt nicht komplett dargestellt wird, was z.B. die „6“ komplett vom Display verbannt. Auch sind die Fehlerdarstellungen, die vorher schon da waren, verschlimmert worden.

Wer also auf das Update 5.x gewartet hat und jetzt zuschlagen möchte: NEIN! FINGER WEG VON MOTOROLA und der MOTO360!!! Lieber mal die Samsung Gear Live (viereckig) oder dann doch die LG Wear in rund genauer unter die Lupe nehmen. Das Android wear auf den Uhren ist überall gleich, und NUR die Motorola läuft – erneut und immer noch – nicht richtig rund.

 

Keine Kaufempfehlung. Kein Sternchen für den Kundendienst. Eine blanke Enttäuschung! Nur gut, dass der Laden jetzt Lenovo und nicht mehr Google gehört… Apple kann also aufatmen, es ist noch Platz für eine weitere SmartWatch auf dem Markt…

 

Gut, dass es mehr Twitterwaagen gibt, es wird Zeit, sich von withings zu verabschieden…

Ich bin mit meiner Twitter-Waage mittlerweile ja in die zweite Runde gegangen. Und, weil mich das erste Modell begeistert hat, habe ich das zweite Modell wiederum bei withings bestellt. Aber mittlerweile, sowohl bei dem Blutdruckmesser als auch bei dem Schlaf“assistent“ AURA sinkt meine Begeisterung mehr und mehr. Und ein Blick auf die Webseite hat mir nun trotz Kontakt mit dem Kundenservice den Rest verdorben.

Waage eins war noch toll. Gewicht, BMI, Fettanteil – und eben per WiFi twittern. Während die ersten Funktionen durch die Waage ermittelt wurden, wurde der letzte Schritt vom eigenen Webserver auf withings.com weiter geteilt. Bis irgendwann plötzlich nach dem Wiegen die Tweets erst Stunden später auftauchten.

Dann kam Waage zwei. Gewicht, Fettanteil (nur noch in Prozent, nicht mehr Kilogramm, erst nach dem Kauf erfahren), BMI. Pulsschlag, Raumtemperatur und Luftqualität. Zusätzlich sollte es für den Fall, dass es an dem Tag regnet, noch eine „Warnung“ auf dem Display geben. Aber… die Waage kam, ein paar der Funktionen aber nicht… dafür brauchte es erst mal ein Update – das aber noch ein paar Monate auf sich warten ließ.

Ähnliches Spielchen auch mit AURA, dem Schlaflicht-Schlaf-Tracker-Dings. Kommt nur mit ios-App. Bei Amazon? Vernichtende Kritiken. Die zugehörige Presseshow: auch eher ein verzweifelter Versuch, mit samt Pressemitteilung eine BETA-Gerät für den vollen Preis an „geduldige“ Kunden zu kriegen.

Und die Krönung für mich?
Die Webseite mit Kundenlogin. Hier treffen Blutdruck auf Gewicht, Schlaftracking auf Grafikdarstellung. In alter und neuer Version. Nur… nennen wir es so… der Funktionsumfang der neuen ist sehr dem es sie gibt, nicht fertig. Und an der alten wird nichts mehr gemacht, was es mir z.B. unmöglich macht, den Tweet, der täglich kommt, textuell anzupassen… oder auch generell…

Enttäuschend ist auch, dass eine Anfrage beim Kundendienst erst mal über eine Woche komplett unbeantwortet blieb.

Bei all dem und was withings für die Produkte will, was sie können und wie lange es teilweise dauert, bis die Beta-Dinger trotz vollem Verkaufspreis dann doch endlich allen vollumfänglich zur Verfügung stehen, wir die nächste Twitter-Waage nicht mehr von withings kommen. Vielleicht runtastic oder einfach fitbit. Es gibt genug Möglichkeiten, auch ein finales Produkt zu kaufen…

foursquare heißt jetzt swarm – und wird wieder richtig schlechter…

Verstanden, warum foursquare nun swarm heitß und es trotzdem noch eine foursquare-App gibt, die nun aber alles anders macht, habe ich immer noch nicht – so ganz. Den Beweis, dass foursquare sich aber selber treu bleibt, gibt es seit den letzten drei Updates.

Foursquare war, seit dem GoWalla auf Nimmerwiedersehen von Facebook verschluckt wurde, nur noch schlecht. Die Update-Raten wurden nur durch die Fehlerraten der App überholt. Nichts ging mehr, teilweise war nur die Ortangabe „Deutschland“ noch halbwegs korrekt. CheckIns wurden nicht ausgeführt, nicht geteilt oder einfach mit einem Absturz ruiniert.

Dann die swarm-Ankündigung. Aber: die App überzeugte. Stabil war sie, der Punkte-zähl-Wettbewerb war (ENDLICH!) weg. Gut, damit auch die Mayors (wird echt vermisst). Aber die lustig-bunten-CheckIn-Etiketten sollten es retten… das hätte wahrscheinlich auch alles geklappt, wenn, ähnlich wie bei Apple und ios 8.0.1, nicht auch bei foursquare irgendwann wieder der selbe Programmierer von zuvor foursquare auch bei swarm ein paar Zeilen schreiben durfte. Das vorletzte Update war die Hölle. Teilweise war eine Ortung des Standortes nicht mehr machbar. Abstürze, jederzeit und überall, froh, wer überhaupt in die App kam (um dann einen Absturz zu bekommen). Oder, welch Abwechslung, es lief einfach nichts. Tja… wie foursquare kurz vor dem Wechsel zu swarm eben.

Es hat nun – mittlerweile – zwei Updates gebraucht, die ohne neue Features gekommen sind, um die Stabilität wieder zu retten. Aber: ganz ehrlich… das Konzept ist T O T !

Hätte die App nicht das kleine „Schmanckerl“, dass es bei „Massenansammlungen“ netterweise Freunde und Bekannte immer zusammen in einem CheckIn vereint, ich würde sagen: swarm wäre schon weg vom Markt. Nutzerzahlen: 2: Das swarm-Mitarbeiter-Handy und Mark Zuckerberg, weil GoWalla auf Facebook wieder nicht korrekt geht…

 

Aber trotz all dem sage ich: schade eigentlich! Ich lasse mich von Timehop immer gerne erinnern, wo genau ich ein Jahr zuvor war… und das geht, da Twitter noch keinen Konkurrenzdienst gestartet hat… ja, genau: EBEN NUR über swarm. Und eigentlich ist die Idee zusammen mit der jetzt foursquare App, auf der einen einloggen, auf der anderen die besten Tipps zu Lokalen, etc. zu finden, gar nicht so schlecht. Aber: die Performance muss stimmen. Ich tausche schließlich Daten und Bewegungsprofile (swarm) gegen Tipps (die auch wieder von mir und uns allen kommen). Wenn also die eine oder andere App nicht (dauerhaft) will, verlasse ich das komplette Duo auf einmal. Das ist, neben den unglaublichen Mengen an Daten zu Orten und CheckIns und Bewertungen, das andere Risiko.

Und was sich bei swarm bisher auch nicht geändert hat: der Kundendienst hat zwar eine email, aber keine Erlaubnis zu antworten. Oder die Mails werden doch nicht gelesen… tja…

Mal kucken – ich für meinen Teil stehe als Nutzer auf jeden Fall sehr auf der Kippe. Wenn die nächste wirklich schlechte und instabile somit unnutzbare App als Update kommt, bin ich weg. Dann mache ich das auf Twitter in Zukunft „händisch“. Jetzt wo ich das so schreibe, fällt mir irgendwie auf, dass mir das auch lieber wäre… na ja, swarm wäre nicht swarm, wenn ich nicht bald so weit wäre…

 

…und es geht weiter und weiter bergab, Apple…

Auch wenn Apple gleich am ersten Tag nach der Keynote laut eigenen Angaben ungefähr 190 Milliardenquadrillionen iphones verkauft hat (Schade nur, dass nie dazu gesagt wird, wie viele der Geräte erst mal en bloc zu allen möglichen Mobilfunkanbietern gehen) – der Laden steigt nicht mehr nur ab, er fällt. Und zwar ins bodenlose. 

Wie Ihr alle wahrscheinlich wisst, habe ich letztes Jahr im August mit dem Wegwurf des iphone 5 und des Neukaufs eines Samsung Galaxy S4 das ios- und Apple-Lager verlassen, und bin zu Android und Windows konvertiert (das Chromebook steht noch aus, wird wohl erst ab Ende Oktober ausgeliefert).

Ich bin aus diversen Gründen gegangen:

  1. Preispolitik: egal welches Gerät, moderne Technik sieht anders aus,
  2. Qualität: ob iphone oder imac, Macbook oder OS X – alles nur noch Beta-Versionen
  3. Innovation: alles, was Apple noch kann, ist Design. Der Rest wird, wie bei Microsoft, geklaut und verklagt.

Ohne das jetzt zu sehr ausarten zu lassen, der wahre Fanboy hat ja auch an technischen Daten auf Grund des sonst zu hohen Frustrationsdrucks, erst recht im Preisvergleich, kein Interesse, nur ganz kurz:

  1. Mein Samsung S4 (über ein Jahr alt) ist heute noch technologisch besser als das neue 6er, egal welche Größe. Samsung und LG haben bereits seit Jahren ein 6.x Zoll Phablet. Die sich nicht bzw. in echt ab Werk „gebogen“ kommen. Abgesehen davon hat Samsung mit dem „Edge“ auf der diesjährigen IFA mit Verkaufsstart noch in 2014 das erste Handy mit „Display um die Ecke“ vorgestellt.
  2. Da ist das iphone gerade mal zehn mal weltweit verkauft worden, schon kommt ios 8.0.1 – um Probleme zu bereinigen? Und dann? Plötzlich kann man mit dem iphone nicht mehr telefonieren? Ja, doch – das zeugt von echter Quality Assurance und – Management im Laden Apple. Statt Verzweiflung. Auch OS X ist die letzten Jahre immer schlechter geworden, Funktionen, die erst ab der „8“ in der letzten Stelle rund laufen… trotzdem in jedem größeren Update angeblich mindestens 200+ neue Funktionen? Ja, genau so macht man stabile Software.
    Und zu dem Phablet PLUS mit wohl doch nur insgesamt neun verbogenen Geräten in allen uns bekannten Universen? Trotzdem peinlich, dass immerhin neun Geräte sich in einer (Jeans-)Hose verbiegen konnten. Aber: Design follows function.
  3. Ja… was soll ich sagen: Mitteilungszentrale (Android seit Version 2), nicht stören (auch wenn das Teil nie fehlerfrei funktioniert hat) von Android (Version 2) und Windows Phone (damals noch CE bzw. Mobile 5), eine Menge dessen, was OS X „neu“ erlebt hat, hat LINUX und Windows auch schon seit mindestens drei Softwaregenerationen (und läuft dort auch irgendwie sogar schon fehlerfrei).
    Abgesehen von den immer länger werdenden Zyklen: Telefone und Tablets mal jährlich… und heute??? Design kann doch nicht so schwer sein…

Wenn selbst die BILD heute es für wert empfunden hat, 4,x Millionen Lesern mitzuteilen, dass es mit Apple vorbei ist… kein gutes Zeichen. Aber: die Wahrheit tut weh. Und sich Apples schwindenden Marktanteil „schön zu rechnen“, da Android und Windows ja so viele Geräte in den Markt bringen und daher die Gesamtzahl steigt? Na ja, anders gesagt, auch wenn Apple für Apple immer neue „Rekorde“ einfährt, ein Player am Markt sind sie nicht mehr.

Und wenn sie nicht ganz gut aufpassen, dann retten auch die itunes-Einnahmen nicht mehr über rückläufige Einnahmen und Umsätze in den anderen Segmenten hinweg – und wenn dann erst mal Design nicht mehr zieht (die Welt ist ziemlich „unentschieden“ mit der Meinung zur Watch, die dann auch erst noch auf den Markt kommen muss…), sieht es da ganz schnell sehr übel aus.

Ich für meinen Teil, auch wenn ich immer noch nicht weiß, wie man ein BIOS aktualisiert, arbeite jeden Tag gerne mit Windows 8.1x und Outlook sowie Android. Und auf mein Chromebook freue ich mich auch schon!

 

EA Need for Speed Rivals: Totale Enttäuschung für zu viele Bugs für zu viel Geld

Wer auch immer von Euch auf dem PC für (damals) knapp 60 Euro Need for Speeds Rivals (NfS Rivals) gekauft hat, kennt den Fehler sicherlich: Plötzlich, nach dem letzten Update „kalkulierbar“, auf einem Streckenabschnitt ist die Straße weg, man fährt in „Erde“/Morast bleibt sofort stehen, der Tacho zeigt aber die 200+ km/h – und Ende Gelände. Im wahrsten Sinne! Ohne Abschießen der Software geht nix mehr. Eine Schande! Eine Kundenverarsche! Und was macht EA? NIX! Toll…

Nichts ist nicht so wirklich richtig. Es kommt da mal ein kleines Update (ohne Release Notes direkt über Origin), mal dort plötzlich vier Gigabyte – aber in Summe und da muss ich jetzt meiner eigenen Einleitung widersprechen, passiert nichts! Der Bug ist da – und das letzte „UpDate“ hat die Situation mehr oder weniger wieder auf Ursprung gesetzt, so dass man nach einer gewissen Zeitdauer in dem Spiel plötzlich wieder überall in das „End Game“ rutscht und nur das brutalstmögliche Abschießen der App einen „weiter“ bringt.

Gefühlt habe ich vor einem Jahr knappe 60 Euro für diese Scheiße ausgegeben – und EA hat es bis heute noch nicht im Griff. Ich war kurz davor, wegen dem Game ne XBox zu kaufen – was bin ich froh, dass ich das nicht gemacht habe! Wer weiß, ob das „Spiel“ da überhaupt besser läuft (was ich schwer bezweifeln möchte). Auch sehe ich in der undurchsichtigen Update-Politik von EA nur einen Versuch, den Kunden, dessen Cash bereits „investiert“ wurde, Ruhe geben möge. Auch ist eine Kontaktmöglichkeit zu EA direkt so gut wie unmöglich!

(Wer nach der Art des Fehlers googlet, wird feststellen, dass der Fehler nicht „einmalig“ ist!!!)

Ich für meinen Teil bin enttäuscht und fühle mich durchgehend verarscht von dem Sauladen EA Electronic Arts! Eine Schweinerei, billige Update-Schindluderei und kein Lösungsansatz. Kein Kontakt und kein Interesse, dem „Endkunden“ zur Seite zu stehen! Auch kein Interesse, offene Kommunikation zu betreiben und zuzugeben, dass man nichts, schlichtweg GAR NICHTS im Griff hat! Super EA! Großes Kino, „Electronic Arts“! Gut, dass ich keine Zockernatur bin, mit mir hat der Laden jetzt einmalig 60 Euro verdient – und wird auch nie wieder einen Cent von mir bekommen!!!

Abgesehen davon: die besten Spiele, wie z.B. Watchdags, kommen sowieso nicht von Electronic Arts – also, lieber da zuschlagen, statt so einen Drecksladen zu unterstützen, der für den Kunden, nachdem er seine Kohle hat, rein GAR NICHTS MEHR ÜBRIG hat!

 

Kreditkartenausgabe ist heutzutage schon schwer – wenn es die Landesbank Berlin Brandenburg macht

Ich glaube, ich war 14 – und bei Leibe noch nicht selbstständig -, als mir die erste AmEx mit meinem Namen drauf per Post zugestellt wurde. Ungefragt, unbeantragt. Es sollte noch ein wenig dauern, bevor die Sparkasse, dann die Vereinsbank, dann die Lufthansa (riesen Fehler!) und zu guter Letzt noch PayBack eine Visa oder MasterCard zu mir senden durften. Und, auf eigenen Wunsch vor ein paar Monaten: die amazon Visa der Landesbank Berlin Brandenburg.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mir damit ebenfalls so eine Bauruine ins Haus hole, für die diese beiden „Landeshauptstadtimitationen“ bekannt sind. Aber – das Schicksal nahm seinen lauf.

Zuerst ging alles gut (bis auf die Komplikationen mit der doch unglaublich Service-orientierten Postfrau). Doch dann, nach drei Tagen – Karte gesperrt. Buchung über 600 € von RedCoon (nicht von mir!) fiel dem Hack-Auswerter im LBB-Hauptquartier auf. Also, neue Karte zu mir. (Die der Briefträger aus Faulheit nicht ablieferte, also musste ich wieder zur Service-orientierten Postfrau). Dann eine email, dass mein PostIdent nicht geklappt hat. Also, wieder zu Post. Wieder die hochqualifizierte Fachfrau. Danach ein Schreiben, nicht von der LBB, sondern von der PostFiliale. Das PostIdent hat wieder nicht geklappt. Also, mal in Hessen bei der Post mein Glück versuchen. Aber auch hier zwei Wochen später eine email der LBB, dass PostIdent hat nicht geklappt. Jetzt war Schluss mit lustig.

Drei Tage später war die Karte wieder tot, nun war mein Hotline-Anrufe-Verhalten eher so auf dem Niveau „Dresden ’45“. Mit der sofort ernstzunehmenden Drohnung, dass die Karte heute Abend nach dem Tankstellenbesuch, sollte sie immer noch nicht gehen, einfach über meine Schulter weggeschmissen wird, nahm man mich „endlich ernst“ – und schwupps, war das Problem mit der Karte gelöst.

Bis ich mich soeben, alamiert durch die monatliche email, um die Aufstellung der drohenden Abbuchung kümmern wollte… war ja klar, das Passwort ist ungültig…

Wahrscheinlich auch die hinterlegte PIN meiner Karte, aber das werde ich schon irgendwo bei einem der nächsten Zahlvorgänge erfahren. Dann fliegt das Teil aber wirklich einfach nur so in den nächsten Mülleimer!

Berlin-Brandenburg, ist ja wohl technisch und serviceorientiert auch mehr so wie ein Entwicklungsland mit Rechenschiebern… muss die Ausgabe einer Kreditkarte schwer sein, im Jahr 2014… unfassbar!

Seid mal froh, dass ihr von mir keine Bewertung auf ebay bekommt – Ich wäre neben Chuck Norris der erste, der NULL STERNE vergeben könnte!!!!

 

 

Landesbank Berlin Brandenburg: wie man es mit Kreditkarten nicht macht

Kreditkarten begleiten mich, wenn auch von unterschiedlichen ausgebenden Stellen, bereits seit mehr als 30 Jahren.

So sollte eigentlich die Geschichte beginnen, die mittlerweile ein gutes Ende gefunden hatte, nach viel hin-und-her mit der Post, Landesbank Berlin-Brandenburg – und meiner amazon Visa.

Aber – seit gerade eben eine neue Situation – mehr dazu morgen Vormittag… ich muss mal schnell einen Bankmitarbeiter niederschlagen gehen…

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