GooglePay – vom Start bis heute… mein Zwischenfazit (mit ein bisschen Auslandserfahrung)!

Am 26.06.2018 diesen Jahres startete, wenn auch Jahre zu spät, endlich #GooglePay auch in Deutschland. Viel Paukenschlag, war Google doch zur Abwechslung von den US-Tech-Giganten wirklich der erste, dem es lückenlos gelang, sich in Deutschland „zu integrieren“. Aber… ist dem wirklich so? Und wer akzeptiert GooglePay? Ist es sicher? Und wie kann ich es nutzen? Fragen über Fragen, hier ein paar Antworten…

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PodCast-Umzug: abgeschlossen… aber: Ihr müsst leider das Abo neu starten! :-(

Ja ja, in der Theorie hört sich immer alles so gut an – einfach nur bei Apple (da geht für mich der Ärger ja schon los) einloggen, den bisherigen „Feed“ durch die neue Adresse ersetzen, 24h Wartezeit (sic!) – und schon ist der neue PodCast-Hoster auch bei itunes online und alles geht weiter wie bisher. Nun, leider stimmt diese Beschreibung nicht so ganz…

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Es ging schneller als erwartet – das amazon Alexa Echo Connect… ging heute zurück!

Gerade gekommen, schon wieder weg: Preis-Leistungsverhältnis: ungenügend!
Gerade gekommen, schon wieder weg: Preis-Leistungsverhältnis: ungenügend!

Ja ja, alt geworden ist es nicht, das connect. Kaum da und mit viel Aufwand installiert, enttäuschte es mich auf ganzer Linie. Somit konnte ich es nicht weiter auf meinem staubigen Router-Regal (HEY! ANFASSEN STRENGSTENS VERBOTEN!) tolerieren und habe, dank einigen eifrigen Bloglesern und PodCast-Hörern, noch ein paar Testanrufe gemacht… somit musste das Teil nicht bis Montag ausharren, sondern ging Samstag Abend bereits mit Hermes zurück auf die Reise!

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amazon Alexa Echo connect ist da – und so kriegt man das Teil an einer fritz.box zum laufen (Erfahrungsbericht)

amazon Alexa Echo connect ist seit geraumer Zeit nun auch in Deutschland erhältlich. Die kleine Box klemmt sich ans Telefon und ermöglicht, dass man über jedes Alexa-Gerät, das man zu Hause stehen hat, über diesen Anschluss nicht nur von Alexa zu Alexa Video-/Calls- und Nachrichten-„Nachrichten“ verschicken und führen kann, sondern eben auch echte richtige altmodische Anrufe. Mich hat die Einrichtung auf Grund der aktualisierten aber trotzdem sehr spärlichen Anleitung viel Zeit gekostet, bis ich es endlich hin bekommen habe – und das „wie“ will ich daher mit Euch teilen. Konkret: Glasfaser-Anschluss mit Telefon over Internet und einer fritz.box 7490 – so klappt die Einrichtung und der erste Call (und die erste Ernüchterung!)!

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Deutschland ist im Zahlen mit Karten nur letzter? Auch bei GooglePay und weiteren Anbietern? DAS ICH NICHT LACHE!!!! (Fast live aus den USA)

Amerika, Du Land der Kartenzahlungen. Kein Betrag zu klein – und, wie wir aus der letzten Finanzkrise wissen, kein Betrag zu groß, dass er nicht über eine Kreditkarte abgewickelt werden könnte. Allerdings, wie ist es denn so mit den „neuen“ Zahlungsmitteln, Google oder Apple Pay? Da sieht es ganz düster aus…

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„Vorsicht beim Formatieren von USB-Sticks – ein Klick reicht, um ein anderes Laufwerk zu killen!“ – „Ja, ja…!“

Wie oft habe ich das schon gelesen: Wer einen USB-Stick formatieren möchte, möge bitte alle externen Platten abziehen und idealerweise sicher sein, dass er/sie nicht zufällig eine interne Platte erwischt. Windows 10 kennt nur eine Rückfrage, die „ja/nein“ heißt – und schon ist die Schnellformatierung der (falschen) Platte erledigt. Aber nun mal ehrlich: wem ist so ein Bullshit denn schon mal passiert, wer bitte ist DENN WIRKLICH SOOOOO DOOF? Nun ja – es ist wirklich nur einen falschen Mausklick entfernt!

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Nein! Crowfunding macht man nicht! Finder weg davon!

Eigentlich wollte ich Euch, bevor ich mich jetzt für ein paar Wochen in den Urlaub verabschiede, was nettes, was positives da lassen. Doch dann stolperte ich in der aktuellen t3n auf einen Artikel von Johnny Haeusler, der darstellte, wieso er in Zukunft kein Crowdsourcing mehr unterstützt.

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PodCast: Dronen-Know-how: von Kauf über Gesetz zum ersten Start

Ich gebe zu, ich breche gerade ein wenig mit den Regeln, die ich mir für meinen Blog selbst auferlegt hatte, als ich meinen PodCast eingeführt habe! Die Regel war: BlogPost schreiben, vertonen und als Add-on den PodCast anbieten. Aktuell mache ich aber in meinem PodCast-Kanal eine parallele „nur Sprache“-Produktion, bei der es um das Thema Dro(h)nen-Kauf, Dro(h)nen-Regelungen (im Gesetz) und ersten Dro(h)nenflug geht.

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Warum das PIXEL3 nur eine reine Enttäuschung werden kann – und wieso es dem iphone auch nicht besser geht…

Kein Tag ohne neuen Aufschrei, weil irgendeiner der großen Player wieder mit einem Patent für eine Innovation weniger auf dem Markt gesorgt hat. Zuletzt hat Samsung sein „Rolldisplayhandy“ von marktreif auf Entwicklungsversion zurück gestuft. Und Google? Schon letztes Jahr die Firma Redux gekauft – aber auch diese Innovation wird, wie wir den Koloss kennen, erst mal für ein paar Jahre im Keller verschwinden, bis andere die Technik neu erfinden und seit Jahren erfolgreich auf den Markt gebracht haben.
Kurz gesagt: die letzten Handys des Jahres 2018 werden eine blanke Enttäuschung!

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Neue Serie von Matt Groening auf Netflix: Und der Titel sagt wirklich alles: Disenchantment

Netflix hat kurzfristig alles aufgefahren, um die vom Simpsons- und Futurama-Erfinder anlaufende Serie (Start war der 17.08.) „Disenchantment“ (=Enttäuschung) im Web und auf der Straße mit klassischen Plakaten anzuteasern. Schade nur, dass die Serie ihrem Titel gerecht wird: es ist eine einzige Enttäuschung!

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Umstellung vom Virenscanner auf Windows-eigenem „Defender“… die ersten Schritte

Die c’t von vor zwei Wochen (Heft 15/2018) hat als Titelstory den Einsatz des Windows Defenders als vollwertigen Virus-Scanner-Ersatz. Viele von Euch werden nun zucken (ging mir auch nicht anders) – aber schon nach den ersten Zeilen wird klar, dass Microsoft das Tool über die Jahre und nun mit dem letzten Update 1803 soweit aufgebohrt hat, dass es in Vergleichstests problemlos mit anderen „professionellen Bezahltools“ namhafter Hersteller mithalten kann. Da mich mein aktueller Virenscanner sowieso ein wenig ob seiner „Informationsfensterdichte“ aufgeregt hat, starte ich den Wechsel – hier die Erfahrungen der ersten Tage…

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Windows Defender, Windows 10-1803: mehr Schutz muss man nicht haben!
Windows Defender, Windows 10-1803: mehr Schutz muss man nicht haben!

Ich fasse Euch, als Schnellübersicht, die notwendigen Schritte kurz zusammen – kauft Euch aber die Ausgabe, falls Ihr mit dem Defender nicht firm seid oder das Tool dank eigener Antivirensoftware immer ignoriert habt:

  1. Virenscanner oder Sicherheits-Suite restlos deinstallieren, Neustart
  2. Defender wird ohne Schutz nach Neustart automatisch aktiv, müsst Ihr gegebenenfalls im „Security Center“ per Klick bestätigen
  3. Viren&Bedrohungsschutz: sicherstellen, dass die neuesten Definitionen auf Eurem System sind
  4. Sicherstellen, dass der Echtzeitschutz aktiviert ist
  5. Guckt Euch die für Euch optimalen Einstellungen bei App+Browserschutz an
  6. Prüfen, dass Firewall und Netzwerkschutz laufen
  7. Wenn Du virtuelle Systeme und alles über Windows Home einsetzt, nicht Gerätesicherheit vergessen
  8. Und ganz wichtig: Nur wenn das Gerät mit einem guten Passwort (vor allem, wenn Du die Windows-10-Online-Variante nutzt!) geschützt ist, begleitet durch 2-Wege-Sicherheit, ist die Chance gering, auch hier von außen zusätzlich bedroht zu werden
  9. Mein Tipp: Dann über Nacht einen „Tiefenscan“ (in Viren+Bedrohungsschutz) laufen lassen
  10. Neustart, wieder Viren+Bedrohungsschutz – der wichtigste Punkt: Ransomware-Schutz: aktivieren. (Mehr hierzu und meine Erfahrungen kommen gleich)

Kleiner Hinweis: Der Artikel geht noch weiter und schraubt auch noch die Sicherheitsrichtlinien von Win10 hoch – die dafür nötigen Befehle findet Ihr im Text. Vorteil: sobald nun etwas installiert werden will, sind a. Admin-Rechte notwendig und b. Ihr müsst explizit nochmals auf den „JA“-Button klicken.

Zusätzlich gibt es noch einen Verweis auf einen älteren Artikel (der separat erworben werden muss), mit dem ihr die „Attack Surface Reduction“ und die zugrunde liegenden sieben Regeln anpassen und einstellen könnt – und et voilà: Windows 10 mit Bordmitteln kostenneutral abgesichert!

Damit findet die Diskussion, die seit einigen Monaten immer mal wieder hoch kocht und besagt, dass kostenpflichtige Virenscanner ihren Zenit überschritten haben und mittlerweile keinen Mehrwert mehr finden, ihren absoluten Höhepunkt! Microsoft hat seine Sicherheitsmaßnahmen, die immer mal wieder stückchenweise verschlimmbessert und neu zusammen gekauft oder angepasst wurden, nun endlich wirklich in einen nutzbaren Status versetzt. Allerdings: Windows Home bietet leider die wenigsten Einstellungsmöglichkeiten. Aber halt: trotzdem ist das System danach sicher!

Inklusive Lesezeit habt Ihr also nach einer Stunde einen abgesicherten PC. Nun gut – wie wirkt sich denn der Defender auf die tägliche Nutzung so aus? Ich sage es so: er hat gute, aber leider auch eine sehr schlechte nervige Seite…

Die gute zuerst: Man muss zwar ab und an den „Komplettscan“ manuell anstoßen (wobei, warum eigentlich, wenn der erste Scann keine Fehler und Risiken brachte und der Defender seitdem dauerhaft mit gelaufen ist?) – was aber mehr dem Gefühl als der Realität Rechnung trägt, Sicherheit und „abgesichert sein“ bestätigt zu bekommen.

Performance-Einbußen konnte ich ebenso nicht feststellen. Wem aber die ein, zwei Einstellungen wichtig sind, die Windows Home nicht erfüllen kann – z.B. die Möglichkeit, den Edge-Browser ab sofort auch in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen, die keine Schreibrechte für Downloads besitzt und im schlimmsten Fall nach Beenden und neu starten wieder im „Ausgangsmodus“ zurück kehrt -, kann sich für knapp 15 Euro und ganz legal bei diversen Anbietern im Netz eine Lizenz hierfür kaufen. Allerdings: dann müsst Ihr Euer kompletten System neu aufsetzen…

Und jetzt zu den negativen Punkten:

  • Lange Zeitdauer zur Betriebsbereitschaft:
    Ja, der Deutschen geliebter Diesel musste früher auch immer vorglühen… im Winter meist ziemlich lange… und genau so ist es mit dem Defender. PC einschalten, einloggen… und die Wartezeit der Warnmeldungen überbrücken, bis „das Schild“ in der Taskleiste ENDLICH den grünen Haken anzeigt. Das kann nerven!
    Vorteil: Wer den Rechner anmacht und dann kurz noch in der Wohnung oder sonst irgendwie zu schaffen hat, hat den grünen Haken dann auch sofort nach dem Login.
    Hier sollte Microsoft nachbessern und den Defender beim StartUp des OS bereits komplett laden und sichern.
  • Ransomware-Schutz direkt aus der Hölle!
    An sich ein geiles und wirklich durchdachtes Tool! Gib mir Ordner, die ich überwache und damit verhindere, dass Scripte oder gefakte pdf/jpg/exe-Dateien plötzlich anfangen, die Platte zu verschlüsseln. Auch mitgedacht: gib mir die manuelle Möglichkeit, Programme hinzuzufügen, die an diesen Sicherheitsmaßnahmen vorbei laufen können.Schade nur, dass Windows hier nicht so clever ist, und bereits installierte Software und deren Zugriffsrechte erkennt. Das führt dazu, dass ein Druckertreiber keine Temp-Datei schreiben(!) kann und den Druck verweigert. Oder der Scanner zwar den Treiber für den Scan an sich öffnet, danach aber nicht das Vorschaufenster oder gar die OCR-Umwandung starten kann – und abschließend auch kein Recht bekommt, die gescannt-umgewandelt-finale-Datei irgendwo zu speichert. Gerade bei Drucker oder Scanner muss man über die manuelle Ausnahme nicht nur EIN Programm, sondern eine ganze Latte von Einzelprozessen der Ransomware-Ausnahme-Liste hinzufügen, um wieder die komplette Funktionalität zu gewährleisten.
    Auch ärgerlich: die Microsoft-Lösung „begreift“ aktuell nur das Bootlaufwerk als Gefahr. Habe ich also eine Software auf einem zweiten Laufwerk liegen, funktioniert diese solange problemlos – bis ein Zugriff auf (typischerweise) c: passiert… dann geht der Ärger los.Meine Einrichtung der Whitelist, die ja auch erst durch aktives Arbeiten am PC und abnormalen Reaktionen bisher tadellos laufender Softwares, vonstatten gehen kann, hat mittlerweile so viel Zeit und konzentrierte Dateipfadsuchen über den Rechner gekostet, dass mir schon öfter die Überlegung kam, ob ich, dank Einsatz der immer aktuellsten Chrome-Version als Browser, diese nicht einfach deaktivieren soll.Aber, wie immer im Leben:
    Die Funktion ist da, sie ist ein Sicherheitsgewinn, ich kann sie einschalten – also soll sie gefälligst auch mitlaufen.

Mein Fazit (aber ohne Gewähr!!!):
Für das, was ich und wie ich es mit meinem PC mache, reicht die Microsoft Defender-Lösung mehr als aus. In zwei Wochen keine kritischen Probleme, trotz umfangreichem Datenverkehr mit und im Netz, emails, Up- und Downloads, etc.

Die Einrichtung ist, wenn ein mal abgeschlossen, sicher und benötigt keine Nacharbeiten mehr. Allerdings geht, für meine Eindrücke, Microsoft davon aus, dass Ihr nicht an einem PC sitzt, in dem Glauben, Euch kann NICHTS, ABER AUCH GAR NICHTS passieren. Gut, vor einer blinden „ich klicke jeden Link an, was soll passieren“-Einstellung kann Euch auch ein moderner Virenscanner nicht retten: auch diese laufen in den meisten Fällen den aktuellen Viren und Bedrohungen nur hinterher!

Nervig ist eines der wichtigsten Tools: der Ransomware-Schutz. Hier hätte ich mir ein wenig mehr Intelligenz erwartet: Ein Scan, der keine Bedrohung ergibt, sollte eine Software, die durch den Einsatz auf weitere INSTALLIERTE OFFLINE-„Module“ zugreift, nicht jedes dieser weiteren Module als Gefahr einstufen. Diese Logik will sich mir bei all den möglichen Sicherheitsgedanken, die man haben kann, als nicht sinnvoll heraus stellen. Hier sehe ich klaren Bedarf seitens Microsoft, schnell und sauber nachzuarbeiten.

Auch sind viele der leider erst ab über Windows 10 nutzbaren Funktionen sinnvoll. Einige davon aber auch nur, wenn man auf das komplette Microsoft-Ökosystem setzen will: ich würde niemals den Edge nutzen, also tut mir der Mangel der Virtualisierungslösung auf Windows Home nicht weh. Aber das muss jeder selbst entscheiden.

Trotz all des Gejammers: IT-Sicherheit ist auch zu Hause ein wertvolles Gut. Wie viele Musiksammlungen und Urlaubsbilder müssen noch den Jordan hinunter gehen, bis endlich das Verständnis omnipräsent sein wird: NUR EIN BACKUP SCHÜTZT DATEN! Denn nicht für jeden Verlust ist ein Virenscanner haftbar!

tl;dr: Microsofts interne Lösung ist ab Windows 10, Update 1803 in der Lage, moderne Virenscanner auf dem System überflüssig zu machen ohne Abstriche bei Sicherheit machen zu müssen. Allerdings ist die einzig echte Art der Sicherheit eine gute Backup-Strategie.

Und bei Euch so? Nutzt Ihr – noch – einen Virenscanner oder was ist Eure goldene Regel für Sicherheit? Lasst mir doch einen kurzen Kommentar da, ich bin auf Eure Meinung echt gespannt!!!

 

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