Nexus 5 und Nexus 7: meine erste Woche damit!

Apple ist raus – und es in Platz für neue Technik…

 

Ich weiß auch nicht, was mich geritten hat – aber ich wollte ein Nexus 7 Tablet (WiFi) für zu Hause.

Und als das da war und ich davon so unglaublich begeistert war, musste noch ein Nexus 5 LTE 32GB her.

 

So, nun habe ich die Sachen seit einer Woche, hier meine erste Zusammenfassung…

 

 

Neben meinem Büro-Samsung-Tablet war ich auf der Suche nach einem einfachen und günstigen Tablet für zu Hause. Also… nur WiFi… eben für das Wohnzimmer… abends… Ihr kennt das ja…

Vom Timing her hatte ich voll Glück: Google (als Hersteller ASUS) hat ja gerade sein NEXUS 7 aggressiv in den Markt gedrückt.

Und ein Technik-Markt hatte die Teile gerade vorrätig und im Preis gesenkt… da musste ich zuschlagen…

Für 250 Euro ein sieben Zoll Gerät mit 32 GB Speicher… und dem neuesten Android 4.4.2… ich war sofort begeistert! Es erfüllte alle Erwartungen, die ich an das Tablet gestellt hatte (nur das mit 1,3 mA etwas unterdimensionierte Ladegerät, da sollte mehr Power her…)!

Angefixt durch das Tablet (und den schwarzen Rücken mit dem griffigen Plastik und der N E X U S – Prägung) musste umgehend das NEXUS 5 als Handy her… also… nachdem es vor Ort partout nicht zu bestellen war und ich nicht gewillt war, lange zu warten, habe ich das Gerät kurzerhand direkt bei Google bestellt… Und schwupps, Stand der Paketdienst vier Tage später vor der Tür.

Und auch hier… LG und Google haben nicht zu viel versprochen… 32 GB, schwarz… LTE… gestochen scharfes Display, dank Android 4.4.2 schnell, flüssig und… einfach der Hammer! Und für die Kohle ein wirklich geiles Teil, das Gerät!

Tja… ich habe jetzt beides seit knapp acht Tagen – und ich bin immer noch begeistert. Reines Android kommt zwar leer und „nur“ mit den Google Apps (Hammer, was Google mittlerweile alles im Angebot hat!), aber das ist auch einer der großen Vorteile davon. Auch bekommt man so einen Überblick, was „reines“ Android wirklich kann… und wie schnell es geht…

Die Geräte selber spielen von der Technik her in der Oberliga mit…. auch die jeweiligen Displays sind nicht von schlechten Eltern.

Google hat hier, mit der neuen NEXUS-Serie zwei Hammer-Geräte zu absoluten Kampfpreisen auf den Markt gebracht… mal kucken, wie die „Großen“ darauf reagieren, dass Google nun im Android-Markt ganz offensiv mitmischt…

Ich finde es gut! Und die Geräte sind, wer sich für Android interessiert, definitiv einen (und noch einen!) Blick wert!

Ja, ich habe Apple Telefon-technisch den Rücken gekehrt – es wurde ja auch Zeit!

Ich verstehe die Aufregung nicht – und noch weniger, dass ich selbst heute, Monate nach meinem Wechsel zu Android (und Windows) immer noch ungläubig angesehen werde… die Zeichen und Aussagen meinerseits waren doch mehr als klar!

Oder etwa nicht?
Ich habe oft genug den Technikschrott, den Apple „Handy“ nennt, benannt.
Auch habe ich klar eine Wunschliste für ios 7 formuliert – und endete damit, dass wir keinen dieser Punkte bei Apple jemals sehen werden.

Mittlerweile ist klar: ios7 kann man hassen – oder mögen. Ein „man kann damit aber wenigstens arbeiten“ habe ich noch nie gehört.
Auch hat ios 7 keine wirklichen Neuerungen mitgebracht. Also, zumindest, wenn man mit offenen Augen durch die Handy-Welt gegangen ist. Für ios-User ist es natürlich die Revolution schlecht hin – egal, ob Android, Windows und Blackberry etliche dieser „neuen“ ios Funktionen bereits seit Jahren im Einsatz hat – und vor allem: voll funktionabel.

Also… ich glaube… auch mit dem vorhergehenden Absatz ist eindeutig: meine Anforderungen an die Technik und die Software werden von Apple nicht mehr erfüllt. Und schon gar nicht zu den Preisen, die Apple für das bisschen Gerät aber viel Marge haben möchte.

Gut, dass die Wahl groß genug ist… Aber Leute, glaubt es endlich:
Mein iphone ist einem Samsung Galaxy S4 gewichen.
Das ipad einem Samsung Galaxy Note 3 10.4 2014 LTE.
Und mein MacBook einem ACER Windows 8 PC (und ein Google ChromeBook ist in Planung!).

Und ich fühle mich wohl! Und bin zufrieden.
Endlich moderne Technik zu einem realistischen Preis mit einem mobilen System, dass meine Anforderungen erfüllt bzw. mir die Freiheit gibt, es zu konfigurieren, wie ich will.
Mein Dank an Apple, dass mir der Laden geholfen hat, dies nach 20 Jahren endlich einzusehen!

Blitzidee für XMas für Musikliebhaber und Handyinhaber

Musik-Enthusiast?

Noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk?

Am Besten auch noch mit ner App für das Handy und den PC?
Dann habe ich eine Empfehlung für ein Blitzgeschenk zu XMas auf Lager!

Auf der Suche nach einer WiFi-Box, die eine vernünftige App mitbringt und sich idealerweise auch noch im „Rudel“ betreiben lässt, wurde ich zufällig fündig. Also, um ganz ehrlich zu sein, nicht ich… aber die Geschichte, wie ich im Saturn was ganz anderes wollte und Prinzessin bei der Suche nach einer Bose-Box auf Sonos umberaten wurde und ich das Teil kurzerhand bei Amazon bestellt habe, geht jetzt echt zu weit.

Also… kurz gesagt: Ich kann Euch Sonos empfehlen! Ich habe mittlerweile 2 play:1-Boxen zu Hause, welche ich über die Android-, Windows- und Mac-App betreibe (wer ios braucht, gibt es auch).
Eine Box im Wohnzimmer, die andere im Schlafzimmer… dank der aktuell bei jedem Kauf kostenfrei geschenkten Sonos Bridge betreibe ich beide Wireless und miteinander verbunden, somit kann ich TuneIn oder auch Spotify oder meine iTunes-Bibliothek auf beiden gleichzeitig spielen.

Natürlich lassen sich die Boxen auch separat betreiben, somit könnte ich iTunes im Schlafzimmer und Spotify im Wohnzimmer laufen lassen…
Nett ist, da komplette Steuerung per Handy. Oder Mac. Oder PC. kurz gesagt… einfach funktioniert. Anders als bei Airplay oder DLNA, wo es (ohne „Zusätze“) immer nur mit der Ansprache von maximal einer Box funktioniert.

Alternativ lassen sich zwei Boxen im selben Raum durch die App auch als Stereo-Bundle betreiben… und der Sound ist echt klasse!

Wer die Bridge nicht verwenden möchte, kann jede Box auch einfach per Ethernet an einen Router anschließen… aber die Bridge hat echt Vorteile…

Also… wer noch was sucht, z.B. hier gibt es die Boxen und die aktuell kostenfreien Bridges dazu… aber Achtung: die Aktion ist am 31.12. vorbei! Wie Weihnachten…

Watchever – großes Update zu meinem erste Blogeintrag

Ich habe ja kurz nachdem es in Deutschland live gegangen ist, über Watchever geschrieben.
Nun, knapp ein (gefühltes) Jahr später, wird es Zeit, nochmals drauf zu kucken, wie es sich so gemausert hat…
Also, Popcorn in die Hand, es schnell vorüber!

…und, im Unterschied zu meinem ersten Test, hat es sich wirklich gut entwickelt. Auch für die zahlenden Kunden! Wirklich gut!

Abbrüche während des Kuckens habe ich nur noch, wenn ich nebenbei die Leitung mit Downloads schwer belaste. Wenn alles „gut“ ist, läuft Watchever hervorragend. Einzig, dass einige Serien, die wohl über Nacht schnell noch auf den Server geladen werden mussten, in einigen Sequenzen ein fehlerhaftes Bild für zwei oder drei Sekunden zeigen – daran muss Watchever noch arbeiten.

Auf allen Plattformen existiert mittlerweile eine vernünftige App, mit der man auch mobil kucken kann. Das ist auch gut so, da jeder Watchever-Account nach wie vor fünf Geräte zulässt, die gleichzeitig unterschiedlichste Inhalte sehen können. Sehr löblich!

Die Serien und Filme wachsen und werden dabei auch aktueller. Schade nur, dass es, wie z.B. bei 30 Rock, immer noch Karteileichen gibt, die mit Season zwei oder drei einfach nicht weiter fortgeführt werden – obwohl teilweise schon das Staffelfinale lief…

Auch gibt es einige Serien, die auf Grund „Verbrüderungen“ mit befeindeten Diensten („maxdome“) noch nicht den Weg zur Vivendi-Gruppe, die hinter Watchever steht, gefunden hat: mir fehlen zum Beispiel die Simpsons, Futurama oder weitere Hits.

Aber: HBO und ABC sowie andere namhafte US-Sender haben ihre Serien nun auf Watchever abgestellt… das verdient großes Lob!

Ich glaube, die Aussage, dass ich seit meinem ersten Test durchgehend dabei geblieben bin, ist Urteil genug.
Trotzdem hoffe ich, dass Netflix irgendwann den Sprung auch nach Deutschland schafft – schließlich belebt Konkurrenz das Geschäft.

Was itunes, Maxdome und die Telekom angeht, sind die sich ja Preisabsprachen-ähnlich einig, was Bezahl-Inhalte (Filme/Serien) zu kaufen oder eben leihen angeht. Das nervt echt. Da muss noch ein großer her, der denen zeigt, wie es geht.

Aber für 9 Euro im Monat ist Watchever ein toller Dienst geworden. Ich hoffe nur, er macht so weiter und ruht sich nicht plötzlich irgendwann mal aus…

Game Dev Tycoon – Spielspaß für 8 Euro

Zufällig entdeckt, lange liegen gelassen, jetzt süchtig!
Ich muss dazu sagen, ich bin kein Spieler. Und auch kein Zocker. Aber, wenn mich schon mal ein Spiel mitreißt, muss darüber berichtet werden.
Ich bin soweit, und Ihr?

Game Dev Tycoon. Eine auf lustiger Comic gemachte Simulation, in der ihr raus aus der Garage bis hin ins (eigene) Großraumbüro erfolgreich Spiele entwickeln sollt.
Nett ist, dass mit den Jahresscheiben immer neue Geräte (Rechner, Plattformen, Spielekonsolen, etc.) in Spiel kommen – und mit eigenen „Engines“ deren Funktionen ausgereizt werden sollen. Aber all das kostet Geld – und so gilt es, Spielehits und -flops zu verdauen und mit (oder ohne) Auftragsarbeiten um die Runden zu kommen… und es ist nicht immer einfach.

Mal muss man eine Plattform auslassen, mal eine Engine kleiner produzieren – mal auch eine mehrfache Flop-Zeit überbrücken.

Aber, glaubt es oder nicht – es hat einen unglaublichen Fun-Faktor. Bis zum Konkurs, oder einem Wachstum größer als Microsoft und Oracle zusammen!

Vor kurzen gab es ein Update, mit dem unter anderem Stabilitätssorgen der User bereinigt wurden. Auch hier großes Lob an die Entwickler, da hier ein 8 Euro-Spiel (so „teuer“ war es zu der Zeit, als ich es gekauft habe) kontinuierlich weiter entwickelt (oder zumindest gepflegt) wird.

Wer einen Mac hat und Zeit und 8 Euro: viel Spaß damit!!!

PS: Wer auf eine Raubkopie reinfällt, erlebt einen Kopierschutz der lustigen Art: ab einem gewissen Moment geht es mit dem Laden in der Simulation nur noch bergab… und bergab und bergab… bis zur unabwendbaren Pleite. Soll aber auch mit dem Original möglich sein…

Update: Dokumentenscanner und digitale Ablage

Alle sprechen vom papierlosen Büro – aber keiner vom papierlosen zu Hause.
Also habe ich das mal in Angriff genommen und mit Kauf eines professionellen Dokumentenscanners mit automatisierter Texterkennung mein zu Hause, auch mit Hilfe von evernote, auf papierlos umgestellt.

Es war eigentlich ganz einfach. Ich habe kurzerhand meine ganze Ablage auf den Scanner geschmissen und bei evernote als durchsuchbares PDF abgelegt. Fertig. Klappt recht gut, auch wenn ich gerade bei den wirklich alten Dokumenten manchmal nach anderen Begriffen suchen würde, als die Texterkennung und evernote dafür vorgesehen haben. Aber: gefunden habe ich bisher immer noch alles, wenn auch teilweise in genau der Geschwindigkeit, wie ich früher in den Aktendeckeln danach gesucht hätte…

Es benötigt ein bisschen Disziplin, zeitnah alles, was die Post und so nach Hause bringt, auch zu Scannen und abzulegen.
Aktuell hänge ich etwas hinterher – vor allem mit dem „Aufräumen“ der PDF-Dateien.

Aber: wenn man sich mal dran gewöhnt hat, will man es nicht mehr missen. Auch (oder trotz) der sinnlosen Diskussionen bei Rückgaben oder Garantiefällen, wo jeder immer glaubt, nur mit dem Original tätig werden zu müssen (was übrigens falsch ist!).

Blöd nur, dass ich es mittlerweile sehr schnell geschafft habe, den freien Platz in meinen Schränken mit neuen Sachen zuzustellen – mal kucken, wann ich die digitalisiert bekomme…

Worauf Ihr Euch einstellen sollten:
Guter Scanner ab 400 Euro, Vollversion von Adobe Acrobat nötig, wer mit evernote arbeiten will, braucht einen Vollaccount – und viel Zeit und Geduld, da es am Anfang stundenlange Scan-Vorgänge bedeutet und die Altpapiertonne (ein Dokumenten-Häcksler wird empfohlen!) erst mal überquillen wird.
Der Dank ist eine Stichwort-basierte Echtzeitsuche über alle Dokumente, die bei Bedarf auf Handy, Tablet oder Rechner angezeigt wird und wenn es sein muss, auch ausgedruckt werden könnte.

Nur Toilettenpapier wird vorerst noch „in echt“ vorhanden bleiben…

SimCity 2013

Zwar erst auf Windows erhältlich, aber ich musste es haben… so kam mir das Angebot, es für PC jetzt zu kaufen und mit Erscheinung die Mac-Version geschenkt zu bekommen, gerade recht.

Schade nur, dass EA, nicht zuletzt durch die erneute Verschiebung der Mac-Version, des Öfteren die zum Kauf angegebenen System-Mindestanforderungen verändert hat……oder anders gesagt: Gut, dass ich das Spiel mittlerweile (gekauft: Juli, Mac angekündigt: Juli, verschoben auf August 2013) nur noch auf dem PC spiele – und auch in dieser „Doppelpackung“ erworben habe.

Auf dem Mac hieß es ursprünglich, dass der on-board-Intel-Chipsatz meines MacBooks unterstützt wird. Ohne diese Angabe hätte ich nie gekauft!
Aber… dann wurde es verschoben und verschoben und verschoben. Und mit jeder Verschiebung änderten sich die Mindestanforderungen.
Aber nicht nur minimal, nein… DRAMATISCH!

Bis das Spiel denn dann auf dem Markt war, war es für mich auf dem Mac nicht mehr spielbar.
Da lief es in der Fusion-Emulation besser als unter OS X.

Gut nur, dass ich mittlerweile auf einen aktuellen PC umgestiegen bin – ich würde mich sonst echt was ärgern.

Und zu dem Spiel selber: mit Intel-Chipsatz (onboard) ist es nur ein hässlicher Pixelhaufen, der zudem jeden Prozessor binnen Sekunden heiß laufen lässt. Ich sage dazu nur: FINGER WEG, schade ums Geld.

Wer aber die „Mindestanforderungen“ (über-)erfüllt, bekommt eine grafisch anspruchsvolle Simulation – die allerdings in erster Linie darauf Ziel, Euch mehr und mehr Kohle für hier und da noch ein Add-on aus der Tasche zu ziehen. Und wer keine Freunde für ein dauerhaftes Online-Zocken begeistern kann, wird auch schnell des Spaß verlieren.

Na ja, mal kucken, wie EA so weiter macht. SimCity ist aus meiner Sicht jedenfalls voll verkackt!

Twitter-Schnitzel-Treffen in Wien: #auswaertsschnitzelVIE

Einfach mal schnell ein Wochenende nach Wien jetten (ok, wir sind gefahren, da Parndorf noch anstand) um in absolut netter Gesellschaft ein echtes Wiener Schnitzel zu genießen?
Logisch, wir sind dabei!

Damit ist eigentlich fast schon alles gesagt…. fast…

Der Tipp ist, den Figlmüller einfach als Touri-Bude abzutun (wenn wer unbedingt hin möchte vorher unbedingt telefonisch reservieren, um der Schlange von Touris vor der Tür entgehen zu können!) und da nicht hinzugehen.
Er macht zwar Werbung mit dem „original Wiener Schnitzel“, ist dafür aber zu teuer.

Wer doch hingeht: das Figlmüller Spezial ist vom Schwein (ja, ja, kein original, aber das behauptet auch keiner) und hat einen gigantischen Salat mit Kernöl – unbedingt probieren.


Für das wirklich echte Wiener Schnitzel geht es (auch mit vorheriger Reservierung!) dann aber zum Plachuttas. Dort, und ich meine wirklich nur dort, schmeckt das Wiener wie der Hammer! Passend paniert, passende Größe – und, am wichtigsten – fairer Preis!


Und wer schon extra nur für ein echtes Schnitzel nach Wien fährt/fliegt, beginnt den nächsten Tag auch klassisch bei Sacher mit einem Frühstück, logisch!
Und so ein Frühstück ist nur perfekt, wenn am Schluss ein Stück Sacher Torte folgt, ein bisschen Kalorie darf sein…


Was mich am meisten freut: nette Leute beim #auswartsschnitzelVIE mit Planungen für Prag und München. Kein Weg war zu weit und alle sind Feuer und Flamme für das nächste Mal… ich freue mich schon drauf!!!

Facebook ist jetzt endgültig Geschichte!

Ich war ja noch nie ein Fan von Facebook – und leider hat, entgegen meiner Prognose, sich Facebook (aber ich gebe die Hoffnung nicht auf!) durch den Börsengang noch nicht selber für überflüssig erklärt und die Schotten dicht gemacht (oder sich für einen Euro an mich verkauft, damit ich es bei Google teuer ablegen kann).
Nun ist aber die neue (Android-) App raus – und Facebook hat den Bogen einfach überspannt!

Auf Android will die neue Version vier Zugriff auf WiFi (zum Aktivieren und Deaktivieren), will SMS und MMS auslesen, den Kalender kontrollieren – und wohl auch emails.

Damit kontrolliert die Version 4 von Facebook das komplette Handy – Zuckerberg sitzt sicherlich onanierend in seinem Büro und lacht sich ins Fäustchen – und auf meinem Gerät wurde die App und der schrottige Messanger umgehend gelöscht, ohne die Version 4 überhaupt installiert zu haben.

Irgendwann ist Schluss – und dieser Punkt ist JETZT!
Facebook ist mittlerweile so wie email-Verteiler früher: einer schickt einen genialen Witz an 50 Leute, und von 49 im Verteilen konvertieren 40 ihn in eine eigene Mail und schicken ihn weiter. So sieht auch meine Timeline aus – obwohl ich bis auf ganz wenige mir wirklich wichtige Leute sowieso alle rausgeblockt habe. Aber Witze, die ich im Kindergarten schon scheiße unlustig fand, kommen als Bildwitz zurück – und spammen mir die TL voll. DANKE, NEIN! ICH BIN RAUS!

Und, klar trifft das jetzt Android voll, aber, liebe ios’ler: Auch bei Euch zieht sich Facebook alle Rechte, die Apple frei gibt. Der Kalender wird also an Facebook wandern, bei den MMS glaube ich eher nicht daran, bei den SMS kann es sein, dass Apple dank imessage einen riegel vorschiebt -aber auch auf iphone & Co wird Facebook absaugen, was an Daten nur so geht, Stichwort: Adressbuch.

Wer Facebook nicht gleich verlassen will, sollte zumindest die App(s) killen – und den Browser nutzen, da der Facebook einen Scheiß an Rechte zugesteht – und so muss es auch sein!
Wer Facebook schon immer den Mittelfinger zeigen wollte: JETZT ist die ideale Zeit dafür, die Kindergarten-Werbespam-Plattform endgültig zu verlassen.