Die Evolution der Trockenrasiererwelt…

Wer mit Nassrasieren seiner Haut irgendwann trotz tatkräftiger Unterstützung der Kosmetikindustrie einfach nichts gutes mehr tut, wechselt schnell auf einen Trockenrasierer. So, Ihr ahnt es schon, auch ich. Seit einigen Jahren mache ich somit die Evolution von Scherkopf bis Querrillenquadroschnitteinheit mit – aber was hat es denn wirklich gebracht?

Schön an der Sache ist, dass ich zwischen den Geräten, die ich meine, einen „Live“-Vergleich anstellen kann, da ich, je nach Aufenthaltsort, dort jeweils einen Rasierer hinterlegt habe. In Regensburg liegt der älteste, aber nicht mein allererster Braun-Rasierer mit Reinigungsstation, das Modell 360° Complete.
Bei Prinzessin habe ich die erste Ausgabe der Series 7 und bei mir zu Hause habe ich die aktuelle Version des Series 7.

Zwischen den Rasieren hat sich besonders viel getan, was die Größe und den Funktionsumfang des Scherkopfes angeht. Klar, Braun sagt noch was von Schwingungen und Haaraufstellautomatismen – aber hey, ganz ehrlich… merkt jemand von uns das wirklich? Ich alter Techniknerv und Banause sage dazu klipp und klar: NEIN!

Aber, dass der Scherkopf jetzt nicht mehr nur schneidet, merkt man schnell, wenn man einen Ersatz sucht. Während erste Modelle Scherkopf und Klinge noch separat verkauften, haben die mittlerweile gefühlt doppelt so breiten aktuellen Modelle das als „all in one“ verbaut – und nicht nur das, sondern auch noch toll verpackt, da man die Klinge an sich gar nicht mehr so direkt erkennen kann.

Was das Rasierergebnis angeht, gewinnt das aktuellste Modell natürlich immer vor allen Vorgängermodellen. Klar, wer mittlerweile bis zu 400 Euro für einen Rasierer ausgeben kann, erwartet das auch irgendwie.
Ich muss allerdings ganz ehrlich gestehen, dass bei all den Neuerungen der Komfort für die Haut auf der Strecke geblieben ist: Während der 360° die für mich hautschonendste Rasur zu Stande bringt (auch wenn man manche Stellen eben drei mal abmähen muss), ist der aktuelle Series 7 sicherlich mit einem Zug fertig – aber eben auch mal gerne mit einem Stückchen Backe…

Aber wenn ich mir dies so ankucke und auf die Nassrasierer schiele, frage ich mich: Was kommt als nächstes? Der Philips mit fünf bis sieben rotierenden Scherblättern? Der Series 9, ein Rasierkopf so breit wie die komplette Backe einer Gesichtshälfte? Laserrasur oder doch gleich -enthaarung?

Ideen hätte ich viele, ich kann Euch aber sagen: Egal was kommt, das neueste Modelle wird besser, hoffentlich leiser, hautschonender, wahlweise Nass- und Trockenrasierer in einem, mit Reinigungsstation und neuer sanfter Haarkill-Technologie. Während der erste Series 7 noch von der Lautstärke her drei Stockwerke auf den Vorgang des Rasierens seines Inhabers aufmerksam machte, verleitet der aktuelle nur noch einige renitente Anhänger der Bill und Melinda Gates Stiftung zur Ausrottung der letzten Moskitos auf diesem Planeten zu allmorgendlichen Badbesuchen… es wird also von Modell zu Modell gründlicher (wenn auch mit Nebenwirkungen) und leiser…

Da Weihnachten 2013 zu keinem Ansturm von Philips- und Braun-Werbeattacken geführt hat, können wir mal gespannt sein, was die Topmodelle des Jahres 2014 werden – und was sie dann wirklich (neues) können!

Mein letzter BlogPost… NEIN, mein letzter Blogpost HIER!!!!

Das Jahr ist fast rum – die die Tage meines Blogs hier auf schutzbier.de sind auch erst mal gezählt…

Aber freut Euch nicht zu früh, ich höre nicht auf zu bloggen, ich bin „nur“ auf eine neue Domain und ein neues System umgezogen…

Ich mache es kurz.
Es war toll. Schön. Und einfach durch mich zu konfigurieren.
Aber ohne meinen Rechner kein Blog, da ich die Software eben nur auf dem Rechner läuft.

Ich hätte gerne auch mal von Handy gebloggt.
Oder eben aus dem Urlaub von einem Hotel-PC (Ihr wisst schon)…

Daher habe ich mich entschieden, auf WordPress umzusatteln und dort weiter zu schreiben.
Ab sofort (also, morgen… dem 01.01.2014) passiert hier, außer dass die alten Posts quasi „archiviert“ werden und zum Nachlesen online bleiben, erst mal nix mehr.
Aber wie bisher werde ich per Twitter, Google Plus und dem unnützen Facebook über Aktuelles, Updates und neue BlogPosts informieren.

War schön mit Euch – bleibt schön mit Euch!

Und damit einen guten Rutsch ins neue Jahr!!!!!!!!!!!!!

>> neuer Link: www.ichbindochnichthierumbeliebtzusein.com <<

Samsung S4: „Quartals“-Update, nach drei Monaten im Einsatz

Anfang August auf Android mit dem Samsung Galaxy S4 gewechselt – nun wird es also Zeit, nach „etwas“ über …drei… Monaten einen Strich zu ziehen und meine Erfahrungen zu teilen… wie war es denn nun, das erste Quartal?

Technisch gesprochen die Hölle – bis Mitte Oktober… ich und mein Händchen für Montagsgeräte… Argh…

Aber schön der Reihe nach:

Meine Erwartungen an das Samsung Galaxy S4 wurden voll erfüllt. Für den Preis von 499 Euro habe ich wirklich das technisch beste Gerät, welches damals auf dem Markt war, gekauft.
Prozessor, wechselbarer Akku, Displaygröße, Verarbeitung, AMOLED – einfach der Hammer.

Auch habe ich eine gewisse Zeit gebraucht, um mich mit Android anzufreunden. Aber wer das will, schafft auch das binnen einer Woche ganz entspannt.

Aber leider, leider ging es technisch schnell bergab: Von Anfang an stellte ich mir die Frage, ob ich für die Kamera einfach zu… fortschrittlich bin, oder was auch immer. Dies verschlechterte sich in den folgenden Wochen so weit, dass fotografieren gar nicht mehr möglich war.
Es stellte sich heraus, dass der Auto-Fokus den Geist aufgegeben hatte und ein Tausch nötig wurde (Achtung: Wer Backups von Daten von Apps macht, sollte diese nicht in den Gerätespeicher legen, wenn er das Gerät tauscht…!).

Auch hatte ich so mit dem alten Gerät (also dem, vor dem Tausch) und der nicht ganz korrekt aufgespielten Firmware so meine Sorgen. Ich war gute 14 Stunden telefonisch nicht zu erreichen, da jeder sofort ein Besetz-Zeichen bekam. Sehr ärgerlich. Wirklich SEHR ÄRGERLICH!

Dazwischen hatte das Gerät eine Phase, wo es alle 30 Minuten neu startete, einfach von sich aus – und erst nach PIN-Eingabe wieder weiter machen wollte…

Aber: kaum das neue Gerät da, Daten wieder (größtenteils manuell, danke, ich Held!) hergestellt… und so schön kann es sein, wenn alles läuft.

Muss allerdings gestehen: das nächste Gerät kommt dann wohl von Google selbst… es sei denn, LG, Asus oder Samsung legen wieder einen Brüller vor… ich bin gespannt! Also, so war der Plan, mittlerweile liegt ja das NEXUS5 und NEXUS7 vor mir… Winking

Kurz gesagt: Mit Samsung und dem kompromisslosem Sofort-Tausch auf Grund meiner Reklamation bin ich voll zufrieden! Das Gerät ist für den Preis echt der Hammer und Android 4.3 kommt sogar mit meinen Anforderungen an Akku, Multitasking und „Power-Using“ klar. SO mag ich das! Winking Und dank dem neuen Gerät, und da kann sich jetzt jeder von Euch selber zusammenreimen, was das bedeutet, geht alles so wie es soll. Und keine weiteren Probleme mehr – YEAH!

Brückentage und anderer Wahnsinn!

Brückentag im Büro?
Na klar, die Ruhe genießen und dabei den Schreibtisch leer bekommen! SUPER!
Aber das Pendeln sollte berücksichtig werden…

Die Idee, gestern von Franken nach Hessen ins Büro zu fahren, um in aller Ruhe die Mails und die Post zu erledigen, war klasse.
Auch war der Gedanke, dass es ja nicht gleich wieder morgens um vier los gehen muss, da kaum Verkehr auf der Straße sein wird, eine gute. Weniger gut war der Gedanke, stressfrei am Nachmittag zurück zu fahren.
Als ich gegen halb vier startete, sagte mein Navi gleich die magischen Worte, die man im Verkehrsgetümmel einfach nicht hören will: „Ihre Route wurde auf Grund der aktuellen Verkehrssituation neu berechnet!“. Das bedeutet für Normalsterbliche: „Stau voraus, aber Du kannst gerne drum rum fahren“.
Der Stau war auch nur, zumindest laut Navi und diversen Verkehrsfunken, 10 Kilometer lang, nix dramatisches also… (bitte die Ironie in dem Satz erkennen!)
Umfahren, wirklich? Bei Aschaffenburg runter und durch den Spessart Richtung Würzburg? Da kann ich auch 10 Kilometer im Stau stehen, die der Rundfunk gerade auf „zähfließenden Verkehr“ relativiert hatte.
Na ja – die 10 Kilometer entpuppten sich dann als Stau quasi von Frankfurt bis kurz vor Würzburg, wo gute 20 Kilometer dreispurige Autobahn für ein bisschen Entspannung der Situation sorgten (wofür, nochmal, wird die LKW-Maut verwendet? Und die künftige PKW-Maut so auch wofür sinnlos verprasst werden, wenn schon nicht im Straßenbauwesen???). Aber für eine Strecke, die man normalerweise und verkehrskonform in knapp 60 Minuten schafft schon mal fast zwei Stunden unterwegs zu sein, sagt schon viel aus…
Auf jeden Fall dämmerte mir im Stau steckend dann plötzlich der grandiose Fehler meiner Brückentag-Büro-Idee: Ja, es war Brückentag. Aber ja: es war auch der Start in die zweite Schneewoche im Süden Europas für alles was aus Niedersachen, NRW und den Niederlanden im Urlaub sein konnte… VERDAMMT!

Immerhin war ich dann auch mal nach gut viereinhalb Stunden Auto“fahrt“ in der Frankenmetropole angekommen und konnte mich mit den Umtauschhelden der Kassenzettelverschenkernation noch bei einem bekloppten Elektrogroßhandel amüsieren… der Spass, der einfach kein Ende nehmen wollte… 
Ich freue mich ja schon so richtig auf den nächsten Brückentag, der da kommt… oh ja…!

Brückentagsverkehrswahnsinn und weitere dumme Ideen…

Die Idee, gestern von Franken nach Hessen ins Büro zu fahren, um in aller Ruhe die Mails und die Post zu erledigen, war klasse.

Auch war der Gedanke, dass es ja nicht gleich wieder morgens um vier los gehen muss, da kaum Verkehr auf der Straße sein wird, eine gute. Weniger gut war der Gedanke, stressfrei am Nachmittag zurück zu fahren.

Als ich gegen halb vier startete, sagte mein Navi gleich die magischen Worte, die man im Verkehrsgetümmel einfach nicht hören will: „Ihre Route wurde auf Grund der aktuellen Verkehrssituation neu berechnet!“. Das bedeutet für Normalsterbliche: „Stau voraus, aber Du kannst gerne drum rum fahren“.

Der Stau war auch nur, zumindest laut Navi und diversen Verkehrsfunken, 10 Kilometer lang, nix dramatisches also… (bitte die Ironie in dem Satz erkennen!)

Umfahren, wirklich? Bei Aschaffenburg runter und durch den Spessart Richtung Würzburg? Da kann ich auch 10 Kilometer im Stau stehen, die der Rundfunk gerade auf „zähfließenden Verkehr“ relativiert hatte.

Na ja – die 10 Kilometer entpuppten sich dann als Stau quasi von Frankfurt bis kurz vor Würzburg, wo gute 20 Kilometer dreispurige Autobahn für ein bisschen Entspannung der Situation sorgten (wofür, nochmal, wird die LKW-Maut verwendet? Und die künftige PKW-Maut so auch wofür sinnlos verprasst werden, wenn schon nicht im Straßenbauwesen???). Aber für eine Strecke, die man normalerweise und verkehrskonform in knapp 60 Minuten schafft schon mal fast zwei Stunden unterwegs zu sein, sagt schon viel aus…

Auf jeden Fall dämmerte mir im Stau steckend dann plötzlich der grandiose Fehler meiner Brückentag-Büro-Idee:
Ja, es war Brückentag. Aber ja: es war auch der Start in die zweite Schneewoche im Süden Europas für alles was aus Niedersachen, NRW und den Niederlanden im Urlaub sein konnte… VERDAMMT!

Immerhin war ich dann auch mal nach gut viereinhalb Stunden Auto“fahrt“ in der Frankenmetropole angekommen und konnte mich mit den Umtauschhelden der Kassenzettelverschenkernation noch bei einem bekloppten Elektrogroßhandel amüsieren… der Spass, der einfach kein Ende nehmen wollte…

Ich freue mich ja schon so richtig auf den nächsten Brückentag, der da kommt… oh ja…!

Virtual Reality Games… nein… Ingress, eine Welt für sich!!!

Ein weiterer Vorteil meines Wechsels auf Android ist, dass ich sofort mit dem Virtual Reality Game Ingress los legen konnte. Und was soll ich sagen: Suchtfaktor hoch, und parallel dazu auch Bewegungszwang…

Also, mitmachen (bei den blauen (=“Resistance“)!)…

Ingress ist in den Staaten mal wieder Hype, der mittlerweile auch Europa erreicht.
Worum geht es: Portale, natürlich außerirdische, tauchen auf der Erde auf (bevorzugt an Kunstwerken und Denkmälern) und durch diese dringt „Energie“ in die Welt. Nun bilden sich zwei Parteien: Die, die behaupten, die Energie ist schlecht für die Welt und… klar… die anderen…

Grün gegen blau, könnte man auch vereinfacht sagen.

Mit der App lernt man seine Umgebung und die Kunstwerke/Denkmäler/etc. wirklich kennen. Und, sollte etwas fehlen, einfach aus der App raus geogetagged Bild machen und als neues Portal einreichen.

Ziel ist, möglichst viele Portale zu besitzen (oder zu „erbeuten“), zu bestücken und zu sichern – und untereinander zu verbinden. Drei Portale zu verbinden gibt eine Region, die entweder die Menschen vor der Materie schützt – oder sie eben den positiven Effekten aussetzt (je nach Mannschaftswahl zu Beginn).

Ihr werdet verblüfft sein, wo überall Kunst in den Städten, abseits der Denkmäler und Statuen, an Häusern und Fassaden, an Ecken und in Vorgärten oder Parks „versteckt“ ist. Da die App außer zu Fuss gehen alles weitere als Regelverstoß abtut, ist man gut unterwegs… auch in seiner Heimatstadt…

Mehr möchte ich nicht verraten, ich sage nur so viel. Ich bin an den Wochenenden meist gut eine Stunde abends unterwegs und jage alte und neue Portale. Erst heute habe ich mir ein befeindetes geschnappt – was für ein Hochgefühl.
Auch beim auswaertsschnitzelVIE war ich bei Schloss Schönbruck sehr fleißig… Und auf unserem Campus schnappe ich mir die durchgehend befeindeten Portale auch noch – ich habe ja Zeit…

Wer mehr wissen möchte, möge auf YouTube einfach nur nach Ingress suchen – Ingress selber kommt immer Donnerstags mit der neuesten Videobotschaft – aber auch genug Fans haben Tutorials oder Erfahrungen gepostet – das spricht dann echt für sich!

Viel Spaß dabei!

Galaxy S4 Review: Samsung Apps

Es ist nun schon knapp drei Monate her, dass ich Anfang August auf Samsung wechselte… nun wird es mal Zeit, die Samsung eigenen Apps zu begutachten… und los gehts…

Ich mache es mal schlank und nüchtern in einer kleinen Liste:

  • S-Voice: Nutze ich nicht, da ich Google’s Original bevorzuge, aber auch das zur Akkuschonung deaktiviert habe.
  • S-Health: Schrittzähler-Gesundheits-App mit Kalorien-Mahlzeiten-Verwaltungs-Liste. Finde ich geil, nehme aber nur den Schrittzähler her. Interface nett und intuitiv, auch die Kalorienerfassung mit Verstand gemacht. Kann ich empfehlen!
  • S-Memo: Auf dem S4 fehlt mit der Sinn, auf dem Note mit Stift finde ich es gut. Muss also jeder selber entscheiden, für reine „Tastaturmemos“ bevorzuge ich Evernote. Für die mit Stift im Gänze aber auch…
  • S-Planner: Hölle, was für ein mieser Kalender. Keine Möglichkeit, zu Terminen jemanden einzuladen. Dickes Manko! Aber: schön einfach und übersichtlich gehalten – wem es reicht, der bekommt einen guten Kalender.
  • S-Translator: Auch hier: ich nutze das Original von Google, ist weiter fortgeschritten.
  • Samsung Apps: Auch hier bin ich eher Fan von Google’s Play Store. Manchmal geile Sonderangebote, da greife ich dann zu. Aber ob das Teil sonst einen Vorteil hat, hat sich mir noch nicht erschlossen.
  • Samsung Hub und Samsung Link: Hub ist quasi der itunes-store von Samsung. Kann man mit arbeiten, aber Bücher macht bei mir der Kindle und Amazon, Videos watchever und Musik spotify. Aber, klar, mal getestet. Nervig ist: egal, was man lädt, es rutscht alles in den internen Handy-Speicher, auf die SD-Karte geht leider nix! Vor allem bei Filmen sehr nervig! Die Link-App sorgt dafür, dass alle (bis auf entsprechend geschützte Inhalte) jederzeit vom Handy z.B. auf einen LCD rutschen. Das eine Video, welches ich gekauft habe, ist Handy-only, daher kann ich mehr dazu nicht sagen… (da es bei mir wegen (c) nicht klappt)
  • Samsung Wallet: Hochtrabender Name, aber leider nur eine App zur Kundenkartenverwaltung (aktuell, wohl auch nur, neben Deutschland, in einigen Ländern beschränkt). Soll wohl eine runde App inkl. Bezahlfunktion sein – aber eben noch nicht bei uns… daher: keine Nutzung meinerseits.

Out of the box bringt Samsung eine Menge Apps mit, die einem das Leben leichter machen und einen reibungslosen Start ermöglichen. Wer nun was warum nutzen möchte, müsst Ihr selber testen und mit Euch ausmachen! Bin aber gespannt, wie Ihr die Apps so seht, bitte kommentieren! Danke!

Nexus 5 und Nexus 7: meine erste Woche damit!

Apple ist raus – und es in Platz für neue Technik…

Ich weiß auch nicht, was mich geritten hat – aber ich wollte ein Nexus 7 Tablet (WiFi) für zu Hause.
Und als das da war und ich davon so unglaublich begeistert war, musste noch ein Nexus 5 LTE 32GB her.

So, nun habe ich die Sachen seit einer Woche, hier meine erste Zusammenfassung…

Neben meinem Büro-Samsung-Tablet war ich auf der Suche nach einem einfachen und günstigen Tablet für zu Hause. Also… nur WiFi… eben für das Wohnzimmer… abends… Ihr kennt das ja…

Vom Timing her hatte ich voll Glück: Google (als Hersteller ASUS) hat ja gerade sein NEXUS 7 aggressiv in den Markt gedrückt.
Und ein Technik-Markt hatte die Teile gerade vorrätig und im Preis gesenkt… da musste ich zuschlagen…
Für 250 Euro ein sieben Zoll Gerät mit 32 GB Speicher… und dem neuesten Android 4.4.2… ich war sofort begeistert! Es erfüllte alle Erwartungen, die ich an das Tablet gestellt hatte (nur das mit 1,3 mA etwas unterdimensionierte Ladegerät, da sollte mehr Power her…)!

Angefixt durch das Tablet (und den schwarzen Rücken mit dem griffigen Plastik und der N E X U S – Prägung) musste umgehend das NEXUS 5 als Handy her… also… nachdem es vor Ort partout nicht zu bestellen war und ich nicht gewillt war, lange zu warten, habe ich das Gerät kurzerhand direkt bei Google bestellt… Und schwupps, Stand der Paketdienst vier Tage später vor der Tür.

Und auch hier… LG und Google haben nicht zu viel versprochen… 32 GB, schwarz… LTE… gestochen scharfes Display, dank Android 4.4.2 schnell, flüssig und… einfach der Hammer! Und für die Kohle ein wirklich geiles Teil, das Gerät!

Tja… ich habe jetzt beides seit knapp acht Tagen – und ich bin immer noch begeistert. Reines Android kommt zwar leer und „nur“ mit den Google Apps (Hammer, was Google mittlerweile alles im Angebot hat!), aber das ist auch einer der großen Vorteile davon. Auch bekommt man so einen Überblick, was „reines“ Android wirklich kann… und wie schnell es geht…

Die Geräte selber spielen von der Technik her in der Oberliga mit…. auch die jeweiligen Displays sind nicht von schlechten Eltern.

Google hat hier, mit der neuen NEXUS-Serie zwei Hammer-Geräte zu absoluten Kampfpreisen auf den Markt gebracht… mal kucken, wie die „Großen“ darauf reagieren, dass Google nun im Android-Markt ganz offensiv mitmischt…

Ich finde es gut! Und die Geräte sind, wer sich für Android interessiert, definitiv einen (und noch einen!) Blick wert!

Erfahrungs-Selbsttest: NAS-Anschaffung

Ich hegte ja schon lange den Wunsch, meine ganze Musik, meine Videos, Filme, Serien und auch meine Bilder in eine eigene Cloud zu legen, aber eben immer und überall auf allen Geräten verfügbar zu haben.
Mit dem NAS von Medion, immerhin ein Preisknaller, ließ sich dieser Wunsch nicht erfüllen – da die Platte nur per Webinterface teilweise sehr komplex angesprochen werden konnte (gerade bei einer Mehrfachauswahl).
Nach vielen Tests diverser Marken und Angebote habe ich mich durchgerungen und bei Synology zugeschlagen.
Seit einigen Wochen betreibe ich erfolgreich mit 2×2 TB die Synology DiskStation DS213+.

Tja… und ich finde es einfach nur geil!

Das Teil kommt mit seinem eigenen Betriebssystem – und das ist, trotz all der komplexen Möglichkeiten und nachinstallierbaren Apps, einfach idiotensicher. Somit ist die NAS binnen Minuten einsatzbereit. Ich behaupte, dass Auspacken und Anschließen länger dauert, als die Erstinbetriebnahme.

Ich habe zu Beginn nur eine der beiden Festplatten gehabt, aber auch den zweiten Slot mit einer Platte zu befüllen und zu konfigurieren ist einfach nur geschenkt einfach…

Komplette User- und Rechtevergabe, Zugriffssteuerung, Firewall… alles im Preis inbegriffen. Auch ein Virenscanner ist dabei. Ein „Gesundheitsmanagement“ checkt in Echtzeit, ob es Hardware und, viel wichtiger, den Platten gut geht.
Wer seine Mail hinterlegt, bekommt wichtigste Statusmeldungen per email.

Und das beste: zu Hause und auch unterwegs bekomme ich meine Platte(n) einfach per Netzwerklaufwerk mit den entsprechenden Zugriffsrechten… so wie ich es immer haben wollte… klasse.
Zu Hause gehe ich noch einen Schritt weiter – ich habe die zweite 2TB-Platte als WiFi-Timemachine-Backup eingerichtet… das läuft auch so was von unproblematisch vollautomatisch, das ist eine wahre Freude.

Zugegeben: Billig ist der Spass nicht gewesen – aber dafür bin ich Herr meiner Daten. Und Herr meiner Zugriffsrechte. Keine Cloud, in der Apple alle meine Mails und Kontakte mitliest… Pardon, speichert. Keine Cloud, die meine Words durchsucht und weiß-der-Teufel-was-auch-immer versucht, daraus abzuleiten. Alles meins! Da nehme ich den langsamen Upload von knapp 1MBit gerne in Kauf.

Einziger Nachteil: Das Gerät steht im Wohnzimmer und muss Tag und Nacht laufen (was sonst?!?). Mal kucken, wie sich das auf meiner Stromrechnung bemerkbar macht – ab und an nervt es mich aber auch mit dem „Brummen“ im Hintergrund…

Weiterer Vorteil: Android-Apps für Foto, Dateien, Musik und Cloud. Somit bekomme ich einen Ordner meines Telefons immer automatisch auf die Synology gesynct… ich nutze das vor allem für meine Bilder von unterwegs…

Mein MacBook ist über Nacht knappe 390 GB Daten los geworden und itunes bekommt, die Bibliothek ist zwar noch auf dem Rechner, aber mir egal, die Musik nur noch per Sharing. Auch werde ich iphoto und den Fotostream ab 2014 durch die Synology ersetzen, dann kommen ebenfalls die Videos und TV-Serien auf die DiskStation. Ich freue mich drauf… alles – immer und überall…

Ja, ich habe Apple Telefon-technisch den Rücken gekehrt – es wurde ja auch Zeit!

Ich verstehe die Aufregung nicht – und noch weniger, dass ich selbst heute, Monate nach meinem Wechsel zu Android (und Windows) immer noch ungläubig angesehen werde… die Zeichen und Aussagen meinerseits waren doch mehr als klar!

Oder etwa nicht?
Ich habe oft genug den Technikschrott, den Apple „Handy“ nennt, benannt.
Auch habe ich klar eine Wunschliste für ios 7 formuliert – und endete damit, dass wir keinen dieser Punkte bei Apple jemals sehen werden.

Mittlerweile ist klar: ios7 kann man hassen – oder mögen. Ein „man kann damit aber wenigstens arbeiten“ habe ich noch nie gehört.
Auch hat ios 7 keine wirklichen Neuerungen mitgebracht. Also, zumindest, wenn man mit offenen Augen durch die Handy-Welt gegangen ist. Für ios-User ist es natürlich die Revolution schlecht hin – egal, ob Android, Windows und Blackberry etliche dieser „neuen“ ios Funktionen bereits seit Jahren im Einsatz hat – und vor allem: voll funktionabel.

Also… ich glaube… auch mit dem vorhergehenden Absatz ist eindeutig: meine Anforderungen an die Technik und die Software werden von Apple nicht mehr erfüllt. Und schon gar nicht zu den Preisen, die Apple für das bisschen Gerät aber viel Marge haben möchte.

Gut, dass die Wahl groß genug ist… Aber Leute, glaubt es endlich:
Mein iphone ist einem Samsung Galaxy S4 gewichen.
Das ipad einem Samsung Galaxy Note 3 10.4 2014 LTE.
Und mein MacBook einem ACER Windows 8 PC (und ein Google ChromeBook ist in Planung!).

Und ich fühle mich wohl! Und bin zufrieden.
Endlich moderne Technik zu einem realistischen Preis mit einem mobilen System, dass meine Anforderungen erfüllt bzw. mir die Freiheit gibt, es zu konfigurieren, wie ich will.
Mein Dank an Apple, dass mir der Laden geholfen hat, dies nach 20 Jahren endlich einzusehen!