Android M Preview 1: Ist es wirklich so toll, wie alle immer schreiben?

Jetzt geht es aber Schlag auf Schlag. Während noch einige Herstelleraufsatz-behaftete Telefone auf die dann endlich neueste Android-Version 5.1.1 warten (wem das zu lästig ist, werft ein Auge auf die neuen kommenden NEXUS-Telefone von LG und Huawei!), hat Google den Nachfolger, „M“, vorgestellt. Dieser soll, wohl mit soeben benannten neuen NEXUS-Geräten, im August oder September kommen. Man munckelt, direkt und parallel zum „neuen“ iphone.
Aber wirklich hitverdächtig war, dass Google die Developer-Preview mit Anleitung für alle NEXUS-User (also, nicht nur Entwickler mit einem Nexus!) ins Netz gestellt hat…

Also, was mache ich jetzt mit meinem „alten“ NEXUS5? Klar, Image laden, M Preview installieren.
Den Bootloader und das kompletten Löschen des Gerätes habe ich in wenigen Sekunden hin bekommen. Aber dann… fing die Anleitung an, von der Realität abzuweichen. Fehlermeldung hier, fehlende Datei da. Das verbannte das „leere“ NEXUS5 erst mal ein paar Tage in den Schrank, bis ich wieder Zeit dafür hatte. Und dank netten Followern, die sich da besser auskennen als ich, kam der entscheidende Hinweis aus der unmittelbaren Umgebung (nochmals Danke!) – und schon war, wenn auch mit Umwegen und Improvisieren, M endlich auf dem Gerät.

Wie es nun so ist?
Schwer zu sagen, mit der Preview. Mir fehlte sofort GoogleNow. Ohne den Assistenten geht bei mir nichts mehr! Aber der kam jetzt erst mit dem Update auf Preview 2 hinzu.
Und sonst?
Das „alte“ NEXUS5 hat mit dem Update an Geschwindigkeit gewonnen. Es rennt wieder, wie neu. Booten ist ab und an wieder eher was für die Ewigkeit, in den meisten Fällen ist es aber nach gut 10 Sekunden einsatzbereit.

Der neue und viel kritisierte App-Drawer hat mich schnell begeistert. Klar, jedes mal wenn ich ihn aufmache, scrolle ich erst mal zur Seite – bis mir auffällt, es geht ja nach Alphabet – und daher jetzt abwärts. Aber: er ist eindeutig übersichtlicher geworden so (schade nur, dass in Preview 2 alles wieder beim alten seitswärts scrollen ist).

Der neue „Schlafmodus“ wirkt. Wirklich! Ich habe das Gerät zwei Tage auf meinem Schreibtisch „ignoriert“ (nur mit WiFi verbunden, da die SIM-Karte aus Dubai hier kein Netz finden will) – und der vormals 100% geladene Akku war immer noch bei fast 30%. Trotz installierter Updates und Datenabgleich. Auf den Modus bin ich dann in der Praxis und mit Telefonfunktion echt gespannt!

Die Kleinigkeiten bete ich Euch jetzt nicht runter, das Netz ist voll davon. Abgesehen davon, zieht mein NEXUS5 während ich hier schreibe, gerade das Update auf die Preview 2 mit GoogleNow und ein paar Überarbeitungen runter… vielleicht schreibe ich ja dazu noch was.

In Summe muss ich sagen: Alltagstauglich, und das hat Google auch nie behauptet!, ist die Preview von M noch nicht. Aber es Zeit, dass Google immer noch kreative und neue Ideen für Android hat.
Ich wünsche mir nur, dass es nicht wie bei L ein Updateregen wird, bis dann doch mal überall alles endlich „halbwegs“ läuft…

Und bei Dir so? Installiert, getestet, aktualisiert? Wie sind Deine Eindrücke bisher so??? Ich freue mich auf Kommentare zum Austausch!

Das gab es bei mir alles beim #PrimeDay… und auch warum… Das solltet Ihr wissen!

PrimeDay ist rum. Auch wenn er nicht so technisch geprägt war, wie ich mir vorgestellt hätte. Aber, für ein „paar Sachen“ hat es dann ja doch gereicht… Hier die Liste meiner Dinge – und das warum, warum ich sie bestellt habe – und was davon potentielle Rücksendekandidaten sind…

Wie sich DHL und auch 1x Hermes gefreut haben, konntet Ihr ja schon auf Twitter mitverfolgen:

<blockquote class=“twitter-tweet“ lang=“en“><p lang=“de“ dir=“ltr“>Amazon hat den ersten Teil geliefert! <a href=“https://twitter.com/hashtag/PrimeDay?src=hash“>#PrimeDay</a> <a href=“http://t.co/9uOWb6Hx88″>pic.twitter.com/9uOWb6Hx88</a></p>&mdash; Steve Schutzbier (@aviationsteve) <a href=“https://twitter.com/aviationsteve/status/622108971944538112″>July 17, 2015</a></blockquote>
//platform.twitter.com/widgets.js

Und was aus dem Berg geworden ist, hat Twitter ja auch schon verraten:

<blockquote class=“twitter-tweet“ lang=“en“><p lang=“de“ dir=“ltr“>…ausgepackt ist das aber gleich sooooo wenig… <a href=“https://twitter.com/hashtag/PrimeDay?src=hash“>#PrimeDay</a> <a href=“http://t.co/dpcmZdaCBI“>pic.twitter.com/dpcmZdaCBI</a></p>&mdash; Steve Schutzbier (@aviationsteve) <a href=“https://twitter.com/aviationsteve/status/622109094032330752″>July 17, 2015</a></blockquote>
//platform.twitter.com/widgets.js

Und jetzt noch mal im Detail, was ich – und vor allem warum – für den #PrimeDay bestellt habe:

Gleich um Mitternacht habe ich bestellt:

  • Paragon Festplatten Manager 15 Professional
    Ich brauche dringend ein Tool, das in meinem PC meine SSD und die beiden HDDs endlich richtig verwaltet – ebenso die externe Platte, die ich habe. Abgesehen davon war der Preis für die Pro günstiger als die Standard-Version ohne Nachlass.
  • TaoTronics® LED Tischlampe
    Der Plan war, fürs Büro – aber sie wird erst mal bei mir im Schlafzimmer die Erleuchtung bringen… oder doch nicht? Bin noch unschlüssig… Auf jeden Fall war der, wenn auch minimale Rabatt, Auslöser, die Lampe endlich zu kaufen (ja, ich wollte die schon länger!)

Dann kam der „frühe“ Tag, da habe ich auch noch ein wenig mitgespielt:

  • Der Menschenmacher: für mich die beste Auswahl aus den kostenfrei angebotenen Kindle eBooks.
  • Fixit Pro Tech Werkzeugset für Computer: Für jemand, der Anfang des Jahres seinen ersten Akku-Schrauber und auch seinen ersten „Werkzeugkoffer“ käuflich erworben hat, wurde es Zeit, endlich auch professionelles Werkzeug für die wichtigsten Dinge des Alltags zu erwerben. Ich wollte zwar „nur“ das umfangreiche Inbus-Schrauberset haben – aber das komplette Teil war günstiger als nur die Inbusse…
  • tesa Fliegengitter für Fenster: Wollte ich gar nicht, da die Beurteilungen für das Standard-Paket, welches zu erst verkauft wurde, zu schlecht waren: Gitter, die nicht halten, habe ich bereits zwei an meinen Fenstern. Aber bei dem Premium-Pack, der am #PrimeDay nur knapp nen Euro teurer war, habe ich mal probeweise zugeschlagen.
  • Getting Things Done: The Art of Stress-Free Productivity
    Ich habe die „Originalausgabe“ und schon länger mit dem Update auf die Version 2015 gewartet. Allerdings: ich wollte es als eBook. Da nun aber der PrimeDay das Taschenbuch günstiger gemacht hat als das Kindle, nun gut, hier ist es also. Als Buch. Gedruckt. Mit Papier. Ende der Preisdiskussion. Und, ach ja: es ist die englische Ausgabe. So muss das sein!
  • Adobe Photoshop Elements 13 & Premiere Elements 13: Ich habe eigentlich im Adventskalender (der dann zum Super-Sale-Wochen-Stress wurde) 2014 drauf gewartet, aber es war nicht dabei. Das Update selber von der 12-er Version kostet: 80-90 Euro, je Einkaufsort. Nun habe ich die Vollversion für 45 Euro bekommen. Danke, Adobe, danke Amazon.
  • SKS Luft und Standpumpe Air-X-Press Control: Ich habe so eine Luftpumpe vor Jahren bei Lidl gekauft – die steht aber, wie immer wenn man mal eine braucht, in Erlangen bei Prinzessin. Und wer eines dieser modernen französischen Ventile mit einer kleinen „Behelfspumpe“ knapp 20 Minuten „beatmet“ hat und nach dem Aufsteigen trotzdem mehr mit dem Metal auf dem Boden fuhr, als mit dem Gummi… ja, jeder versteht diesen Kauf.

Tja, leider war der Tag eben nicht so Technik-lastig, wie von mir erwartet. Und auch nur, weil ich keinen Bock hatte, die immer noch nicht Android-kompatible Beta-Version einer irgendwann-mal-voll-funktionstüchtigen-Luft-Bild-ÜberwachungsCam vom withings zu kaufen, entdeckte ich aber, dass es EIN Teil gab, das her musste, obwohl es NICHT reduziert war. Ach, und ein zweites auch noch, aber das hat nix mit Technik zu tun:

  • Sigel HO355 Papier-Schreibunterlage Lilac: Wer wie ich trotz aller Reinigungsmaßnahmen im Sommer immer am Tisch kleben bleibt und sich damit die Ärmel sämtlicher Hemden versaut, versteht diesen Kauf. Und aus Papier? Ja, weil es hilft, fokusiert zu bleiben, da ich auch sofort los schreiben kann. Am Rand!
  • Netatmo Welcome, WLAN Kamera mit Gesichtserkennung: teuerster Kauf des Tages. Leider nicht in den #PrimeDay Angeboten. Verdammt, noch dazu, wo mich Netatmo erst am Tag NACH dem Kauf über die „endliche Verfügbarkeit“ informiert hat. Aber ich warte schon zu lange auf das Teil, so rutsche es mit in den Einkaufswagen… Einen Blog, wie gut oder eben nicht sich das Teil hält, gab es von mir ja schon

In diesem Sinne – das war es von mir. Weniger Impuls, als wohl erhofft, aber auch weniger Technik, als von mir erwartet. So – und wie sah es bei Euch so aus? Impulskäufe? Warum? In welchem Umfang? Bin gespannt, das von Euch zu erfahren!

Periscope ist seit knapp zwei Monaten da. Sind wir Deutschen trotzdem zu… „inaktiv“?

Periscope hat sich ganz schön Zeit gelassen, bis es dann auch mal auf Android gelandet war. Aber mittlerweile, wenn auch nicht mit dem vollen Funktionsumfang, ist es da. Damit sind die beiden größten mobilen Plattformen in Deutschland bestens ausgestattet, jederzeit (wenn Datennetz und -volumen da ist) alles, was so um einen rum passiert, direkt und live und in Farbe (wenn auch ausschließlich nur hochkant!) ins Twitterverse zu streamen… Wäre da nicht die deutsche Zurückhaltung… oder…?!?

Ich bin ein riesen Fan davon. Live, mit einem Tippen bei allen möglichen Events dabei zu sein. Habe seitdem Periscope Meercat auf meinem NEXUS6 angelöst hat, schon in etlichen Kühlschränken zu Besuch, habe US-Kabel-TV gesehen (ohne die Verschlüsselung oder die Gebühr dafür zu löhnen) und habe auch schon viele Cats vorbei kuscheln sehen.
Auch habe ich mit Kai Diekmann schon die eine oder andere (Ab-)Reise live erlebt, auf dem einen oder anderen Kontinent. Ich bin mit einem Twitter-Follower seine morgendliche Down-Town-San-Francisco-Route abgelaufen und habe aktiv Fragen gestellt, die dann per Video und Live-Antwort quittiert wurden.

Somit war schon ganz schön was los. Und täglich kommen weitere Einladungen, da auch die Medien mittlerweile wach geworden sind. Also, sehe ich von unterwegs News, die erst im Anschluss das erste Mal über NTV und die gebührenverschwenderischen „Öffentlichen“ laufen, sofern Thommy Gottschalk seine „Show“ unterbrechen lässt.

Aber eins ist bei der ganzen Sache auch mal wieder typisch deutsch – und diesmal finde ich es wirklich gut!!! Uns allen fehlt das Sensationsgen! Ich habe bisher bei Periscope noch kein öffentliches Anprangern der lautstark feiernden Nachbarn um halb eins auf dem Balkon gesehen. Oder Schlägereien im Park oder der U-Bahn. Auch keinen Alkohol-Langeweile-Strip aus dem häuslichen… Keller.

Bei all den Möglichkeiten, die Live-Streaming mit sich bringt, ist das für mich eine positive Entwicklung. Schließlich will ich in meinem Leben noch viel sehen… aber eben doch nicht alles…! Da ist es beruhigend, ein paar spielende Katzen live zu sehen und mal kurz seine Ruhe zu haben, statt aufgebrachtes Gebrabbel einer Personenbeschreibung, weil statt Polizei und Hilfeleistung erst mal alles in Netz muss.

Mal sehen, wie das hier so weiter geht… ich glaube einfach, dass der Durchbruch noch nicht endgültig angekommen ist – und ich bin gespannt, wie wir dann alle so damit umgehen werden. Auf jeden Fall bin ich gespannt, womit ich als Start in die neue Woche überrascht werde, live und in Farbe…

Die Netatmo Welcome Cam ist endlich da… ein wirklich heißes Gerät… WIRKLICH HEISS!

Klar, hätte ich auch die von withings nehmen können, die auch noch die Luftwerte misst. Aber withings kriegt, was Android angeht, einfach so gar nichts auf die Kette – und von dem bisschen einfach nichts richtig. Also: withings fällt durch. Leider war die Netatmo nicht Bestandteil des #PrimeDay, so musste ich doch mal gant tief ins Sparschwein greifen.

200 Euro für eine IP-WiFi-Internet-Cam? Abwarten, weiterlesen!
Das Teil selber sieht, bis auf die Tatsache, dass das Gehäuse gold-rötlich gefärbt ist, genau so aus, wie die bekannten Wetterstationen. Allerdings benötigt man die gleichnamige „Welcome“-App… nur im Webinterface findet sich die Cam im „normalen“ Netatmo-Bereich.

Nachdem die App bei der Installation die Welcome auf den Kopf gestellt haben will, wird erst mal per Bluetooth ein Verbindung hergestellt. Dann gilt es, das WiFi zu konnektieren – einfach die Daten eingeben – und schon kann man die Cam wieder umdrehen und sie ist fast einsatzbereit. Fast? Ja, fast, da nun das Firmware-Update geladen wird. Und schon geht es los!

Die Welcome ist keine „typische“ Überwachungs-IP-Cam. Zum einen: sie kommt mit einer SD-Card, auf der die Sachen zwischengespeichert werden. Damit spiel sie, auch was ihre Kosten angeht, in der „upper class“. Zum anderen: ihr Schwerpunkt ist die „Gesichtserkennung“. Klar, das Teil kann Tag- und Nachtaufnahmen. Sie kann live und Wiedergabe. Aber: der Schwerpunkt ist: Gesichtserkennung. Dafür kann man Profile anlegen, jedem Profil ist ein Gesicht zugeordnet. Nun muss die Cam bei Tag und Nacht, mit hell und dunkel auf das jeweilige Gesicht „programmiert“ werden… und ab sofort erkennt die Kamera, wenn man den Raum betritt. Hintergrund ist: die Cam kennt einen „zu Hause“ und einen wesentlich empfindlicheren „keiner da“-Modus.

Über die Einstellungen lassen sich zwei Alarm-Modi einstellen: Bewegung und (unbekannte) Gesichter. Auch damit ist die Welcome einzigartig, da sie nicht generell Alarm bei Bewegung auslöst, sondern eben auch bei Gesichtern. Aber das funktioniert echt, nach dem notwendigen Training, hervorragend! Daher Achtung: wenn die Cam ein TV-Bild oder sonst irgendwie Bewegtbild ins Spiel kommt, die Kamera ist gleich direkt mit dabei – und will trainiert werden…

Neben dem doch enorm hohen Preis hat die Cam, so wie auch mehrfach im Internet zu lesen, noch ein echtes Hitzeproblem: nach geringer Laufzeit wird das komplette Gehäuse einfach nur… HEISS! Also, WIRKLICH HEISS! Also, ich empfehle einen „Untersetzter“, der auch Hitzebeständig ist. Abgesehen davon, sollte genug „Raum“ um das Gerät sein, um Wärmeablass gewährleisten zu können – wer weiß, was dann sonst passiert… Ich bin gespannt, ob Netatmo das nun noch per Firmware oder doch echtem Hardwaretausch bewerkstelligt bekommt…

 

PRO:
– Mit SD-Card-Slot UND SD-Card im Lieferumfang
– Neben WiFi auch Ethernet-Anschluss
– Tag-Nacht-Modus mit Gesichtserkennung
– Live-Modus und Replay (abhängig von SD-Größe)
– eigene App für Android und ios
– 1080 Auflösung, im Stream weniger, im Download immer
– Ach ja: Download von Videoschnippseln
– übers Internet per App streambar, live oder Aufnahme

CONS:
– Schweineteuer, 199 Euro
– Eine Stehsauna, Untersetzer und „Platz“ empfohlen
– Aufgrund HD hoher Datendurchsatz
– Downloads rutschen mal in die Bilder App, mal nicht

 

Und… wie lief der amazon PrimeDay bei Euch vorgestern so?

TV-Werbung. Radiowerbung. Werbung auf der amazon-Seite. Über Twitter Tage vorher die Info, dass der PrimeDay weltweit am 15. statt finden wird. Die ersten Angebote bereits ab Mitternacht, dann von sechs bis 22 Uhr im zehn-Minuten-Takt neue Angebote. Aber: wie lief denn gestern die 20. Geburtstag von amazon nun so wirklich ab?

Um Mitternacht ging es los. Von den fünf Artikeln erweckten gleich zwei meine Aufmerksamkeit und wanderten in den Einkaufswagen. Somit war die Eröffnung von Amazons 20. Geburtstag für mich erledigt, jetzt war Ruhepause bis sechs Uhr angesagt.
Dann ging es weiter, immer mit einem weitsichtigen Auge auf die Angebote in den nächsten 90 Minuten. Twitter war nach der erstes Euphorie auch langsam zur Ruhe gekommen… Bis die ersten Kritiker aussprachen, was wir uns wohl alle dachten: Angebote gab es noch und nöcher, die Preise waren wie von Amazon gewohnt zu 90% auch echt hitverdächtig: aber die wirklich echten Knaller fehlten.
Zwar war von Edelstahlküchenwachbecken über Gartenmöbel und Designerbetten sowie den neuesten Dronen eines Herstellers alles dabei – aber Weihnachten war für mich teurer. Ok, war auch eine Woche – aber die Woche war eindeutig techniklastiger.

Gefunden und gekauft habe ich trotzdem. Mein im Vorfeld angelegter und mit Maximalpreisen gespickter „Einkaufsnotizzettel“ kam allerdings nur bei zwei „Wunschprodukten“ zum tragen – und beide werden bis Samstag im Zuge der diversen Lieferungen nicht dabei sein, da beim einen der Preis und beim anderen zwar die Produktkategorie getroffen war, aber nicht das, was ich eigentlich wirklich haben wollte.

Ich war zwar vom ersten bis zum letzten Artikel dabei – aber: meine Begeisterung hat sich in Grenzen gehalten. Ich habe nun ne Luftpumpe für das Rad gekauft, 2x Software (Vollversion billiger als Update/UpGrade), habe mir das kostenlose eBook geholt, eine LED-Tischlampe, Werkzeug für PC und Handy und noch ein paar Kleinigkeiten. Die „CatCam 2.0“ gab es leider nicht, da die einzige Cam selbst mit Nachlass noch über 100 Euro gekostet hat… und Prinzessin sowieso keine Kamera mehr in der Wohnung haben will… ;-( Verstehe ich gar nicht… ok, also, zu teuer zum rumstehen.

Und bei Euch? Wie lief der Tag? Ward Ihr den ganzen Tag an der Tastatur um zu sehen, was kommt? Umfangreich oder eher weniger zugeschlagen? Bin auf Eure Kommentare gespannt!
So oder so: ein schönes Wochenende Euch allen, ob mit oder ohne Amazon-Geschenken!

Moto 360 mit Wear-Update 5.x: nie war die Uhr so uninteressant wie heute!

Mein letzter Blogpost hatte ja schon beschrieben, dass die Moto360 nach dem aktuellen AndroidWear-Update nicht mehr zu gebrauchen ist. Ich hatte diesen Bericht nach dem ersten Tag geschrieben und angekündigt, erst mal noch die Woche zu testen. Soweit kam es aber nicht…

Eigentlich wollte ich der Uhr ja wirklich ein paar Tage Zeit geben, sich zu beweisen. In der Praxis. Im Tages-Dauertest. In Meetings, im Büro, im Auto, zu Hause. Allerdings hat die Uhr bereits am Tag nach meines letzten Blogposts mich soweit genervt, dass ich sie abgenommen, ausgeschaltet und in die Ecke gelegt habe. Seitdem hatte ich sie nicht mehr in der Hand.
Was war also geschehen?

Im Prinzip haben sich die „Fehler“ und die negative Performance, welche in im ersten Blogpost hierzu schon beschrieben habe, noch ver… ja… ver-was? Verschlimmert? Vermehrt? Verdingst?
Ganz neu ist, dass die Uhr ab einer Restakkulaufzeit von 30% und weniger gar nicht mehr zu gebrauchen ist. Ja ja, ich weiß schon, ein Reset hilft Wunder. Nein! Tut er nicht! Also, Uhr-Reset und kompletter Werkszustand helfen nicht weiter.

Und sonst? Sonst schleppt sich die Moto360 so durch den Tag. Meldungen, die auf dem Handy seit Stunden stehen, kommen nicht auf die Uhr. Meldungen, die auf der Uhr gelöscht wurden, sind auf den Hamdy noch vorhanden. Meldungen, die schon längst (=gestern) gelöscht wurden, erscheinen auf der Uhr „immer“ noch – und tauchen nach einem Lösch-Swipe immer wieder auf.

Damit ist der größte Vorteil einer SmartWatch schon mal dahin: Zeitgerecht über die Happenings informiert zu werden, die sich auf dem Handy abspielen, welches nun in der Hosentasche (oder, dank dem neuen Wear-Update, auch einfach nur im gleichen WiFi ist) befindet.

Die Performance-Probleme, die gegen eine reibungslose Bedienung der Uhr sprechen, sind das nächste große Problem. Ebenso die Tatsache, dass „OK Google“ die Uhr nach ein paar Sekunden „Bedenkzeit“ sofort offline (ja, OFFLINE!) schaltet. Es dauert dann, wenn man keinen Neustart erzwingt, eine ungewisse Zeit, die ich bisher nicht nachvollziehen konnte.

Ich habe die Uhr daher einen Tag nach meinen ersten Blogpost ein wenig entnervt abgelegt und zur Seite geschoben. So wie ich Motorola bzw. Lenovo kenne, wird hier erst mal kein großer Aktionismus an den Tag gelegt und ebenso vorerst nicht an einem Update gewartet. Erst wird abgewartet, welche Fehler so zurück gemeldet werden und wie wichtig ein Update ist – da doch der Nachfolger der 360 schon seit Monaten gehandelt wird.

Ich für meinen Teil werde meine Moto, wohl ne schlechte Idee nach der „guten Presse“, die ich hier so mache, demnächst ebay spenden. Vielleicht ist da ja wirklich noch was raus zu holen.. Auf jeden Fall wird der Nachfolger der Moto bei mir keinen Einzug finden!

Aktuell liebäugel ich mit der Huawei, musste allerdings auf der Beta-Seite im Web feststellen, dass die Uhr bis sie auf den Markt kommt, technisch einfach schon zu alt ist, im Vergleich zu dem, was LG oder Asus jetzt schon auf dem Markt haben.

Also – ich habe meine GearLive von Samsung. Ich bereue nicht, die Uhr damals gekauft zu haben. Sie ist Hammer und heute auch immer noch ein geiles Gerät. Und was kommt danach – warten wir es ab! So wie die Zahlen bisher aussehen, hat Android wohl doch die Nase vorne, um Markt der Uhren…

Die amazon Prime-Film- und -Serientipps des Wochenendes

Die High- und Down-Lights des Wochenendes, für Euch mal durch gesehen:

Platz eins geht diesmal gleich an zwei Filme, einer davon auf Animationsbasis, der andere dann doch eben ein richtiger Film. Platz zwei und drei gehen an Bullshit und Horror, aber nicht in einem…
Also, los:

Platz 3: Wenn aus einer Abschiedsparty im Stil von Blair Witch Project plötzlich der Untergang von Manhattan mit viel Krawumm und Aliens wird:
Cloverfield.
Meine Empfehlung: Raus gehen, Wetter genießen.

Platz 2: Horror pur, ein bisschen Voodoo on Top und leider zu wenig Filmblut für die Filmproduktion, also los mit dem Familienglück:
Finders Keepers.

Und Platz 1 für zwei Filme:
Animation rund um Hackbällchen, die nun lebendig sind und eine ganze Insel bevölkern:
Wolking mit Aussicht auf Fleischbällchen, Teil 2 (geht auch ohne den ersten Teil gesehen zu haben)

Zauberkünstler die live während einer Vorstellung eine Bank ausrauben? Doch ja, Spannung pur!
Die Unfassbaren – now you see me
Taaaah-daaaah! Und jetzt müsst Ihr Euch nur überlegen, ob Wetter oder TV wichtiger sind…

 

Apropos Wetter:
Wem Filme zu anstregend sind, hier die Serien-Highlights:

Platz 3: Cartoon pur: TOM & JERRY, Staffel 1

Platz 2: 30 Rock

Und: Platz 1 für zwei Highlights:
Hör mal wer da hämmert (oder Home Improvements, wer es im Original mag)
und
Eine schrecklich nette Familie (oder Married with Children, im Original)
So – nun auch nur Folgen-weise auf das schöne Wetter verzichten.

 

Viel Spaß!

Moto 360 – endlich ist das Update 5.1 Android Wear da…

Es hat ja lange gedauert, bis Motorola das Android-Wear-Update auf die aktuelle Version 5.1x freigegeben hat. Eine Pressemitteilung sprach von „schlechter Performance“, weshalb man das Update zurück halten würde. Letzte Woche war es dann so weit: Google begann die Verteiler des Updates. Und nun ist es endlich da: und enttäuscht auf ganzer Linie…!

Ich weiß ja nicht, wie die Performance war, BEVOR Motorola das Update zurück gezogen hat… aber ich weiß, wie es jetzt ist, wo es offiziell auf der Moto360 angekommen ist. Und es ist, was die Uhr angeht, „TYPISCH SCHLECHT!!!“. Wie alles, was Deutschland bisher „rund“ um die Uhr erlebt hat. Auf den Markt gekommen, sofort ein Update gezogen – und plötzlich laufen alle Meldungen über das runde Display hinaus. Motorola hatte wohl einige Wochen überhaupt keine Idee, wie dem Problem entgegen zu kommen ist. Und dann, ein erneutes Update. Nicht perfekt, aber immerhin brauchbar nutzbar.

Und jetzt eben das Drama rund um das Android 5.1x Update: Da ich auf meiner Samsung GearLive das Update seit dem ersten Tag der Verteilung habe und WEIß, wie es laufen kann – muss ich sagen, die Moto360 wird, nach noch ein paar Probetagen, erst mal nicht mehr so schnell mein Handgelenk zieren.

Das ist ja schon peinlich, wie lange die Uhr mittlerweile zum Nachdenken Zeit braucht: „Ok Google“, nichts passiert, dann das „Offline-Menü“… obwohl das Handy in greifbarer Nähe liegt. Also Motorola: WAS BITTE SOLL DAS?

Weiter geht es mit den anderen „Funktionen“… Push-Nachrichten zur Seite schieben als erledigt ist, neben der Tatsache, dass nicht jedes Schieben die Nachrichten auch auf dem Handy „vernichtet“, eine der wenigen Funktionen, die brauchbar ist. Und das sage ich nur schweren Herzens!

Alles andere, banale Dinge wie Timer stellen, führen dazu, dass die Uhr so gut wie einfriert… an „arbeiten“ oder einfach nur noch die Zeit ablesen ist nicht mehr zu denken… Auch mehren sich wieder Abstürze von AndroidWear, die in einem nüchternen weiß auf der Uhr angezeigt werden. Weder Neustart noch Werkseinstellungen noch sonst eine Anpassung führten bei mir bisher zu keiner Verbesserung.

Ich werde mir das die nächsten Tage noch ein paar Mal in Ruhe und in der Praxis ansehen, aber wenn es so weiter geht wie gestern und heute, wird mich die Moto360 demnächst verlassen…

Ich werde berichten!

Und bei Euch so? Moto360 und AndroidWear 5.1x? Geht alles, läuft alles? Einfach nur Update drüber oder auch resetted? Lasst mir nen Kommentar da, wir kucken mal, wie die Erfahrungen so aussehen…

 

Google hat „Photos“ nun aus Google Plus ausgegliedert – und es ist GEIL!

Es hat bei der Ankündigung seitens Google schon die ersten Rufe gegeben, dass dies das Zeichen sei, dass Google Plus damit in die ewigen Jagdgründe geschickt wird. Aber: jetzt wo die Webseite und vor allem die App dazu den Weg zu uns allen gefunden hat, muss man neidlos gestehen: Geil! Die Ausgliederung war es mehr als nur wert! 

Was ist neu zu früher? Klar, die Oberfläche! Auf dem Handy ist das nun die übersichtlichste App um Bilder abzulegen und schnell zu suchen und zu sichten. Auch die neue Schnellauswahl durch „gleiten“ über die Bilder ist eine echte Hilfe. Auch der neu hinzugekommene Assistent ist eine sehr übersichtliche Hilfe. Auch kommen Sammlungen, die früher unter dem Namen Stories bekannt waren, nun deutlich in den Vordergrund. Neu, aber nicht unter den vorstehenden Top-3-Neuerungen ist der Bereich „geteilte Links“. Hier sieht man auf einem Blick, welche Bilder aus der App heraus mit einem Klick über einen typischen Internet-Link anderen zugänglich gemacht wurden.

Auch hat Google wieder seinen typischen Suchalgorithmus darüber geschickt. Ja, wirklich: Suche! Das heißt, in der Bilder-Ansicht ist unten rechts eine Lupe – wer darauf klickt, bekommt eine Eingabemaske, wo er nach Bildern, welche Google automatisch Begriffen und Gruppen zugeordnet hat, suchen kann.

In diesem Zusammenhang eine weitere Neuerung und eine Funktion, die in Deutschland noch nicht läuft: Zuerst zu der Neuerung, die es noch nicht gibt und die alle Datenschützer schon wieder auf die Barrikaden bringt: Gesichtserkennung. Google Usern bereits aus Picasa bekannt, identifiziert Google auf den Bilder Gesichter, fragt den Namen der Person ab und kann diese künftig auf neuen Bildern entsprechend automatisch erkennen und unter der Person gruppieren. Nichts neues. Aber: jetzt schon große Panik beim Datenschutz. Warten wir mal ab, ob und wann die Funktion auch ohne Workaround in Deutschland freigeschaltet werden wird.

Ach ja, die größte Neuerung: Der Upload. Ok, der ist nicht neu, aber die Einstellungen. Es gibt genau zwei davon: Originalgröße (kostet Speicherplatz) und Hohe Qualität (ja, wirklich: UNBEGRENZTER Bilderspeicher!). Gut ist auch, dass diese Einstellung je Gerät individuell festgelegt werden kann. Mein Tablet, auf das auch meine DigiCam synct, soll auf Grund der riesigen Bilder „nur“ mit Hoher Qualität uploaden, mein NEXUS6 soll die HDR-Aufnahmen bewusst und absichtlich als „Speicherfresser“ in Originalgröße in die Cloud laden.

Ich finde die App – besser. Übersichtlicher. Einfacher. Und: schneller. Vor allem bei vielen Bildern. Zusammen mit der neuen Foto-App auf Android ein wirklich geglücktes Duo! Wer sich also bisher gescheut hat, die eine oder andere Update-Genehmigung zu erteilen sollte dies umgehend nachholen!

Tja – und nun zu der Webseite, die extra dafür geschaffen wurde: photos.google.com. LogIn mit dem Google-Account und schon seht Ihr all Eure Bilder, die Euer Handy schon mal automatisch hoch geladen hat. Assistent, Bilder (mit klasse Übersicht) und Sammlungen auf einen Blick, wie auch in der Handy-App.

Mit den „…“ kommt der Zugriff auf das Menü, wie auch in der App. Damit wird klar: die Webseite ist ein 1:1-Abbild der App (oder umgekehrt, wie man will). Damit ist es einfach, sich zwischen App und Web zurecht zu finden.

 

Zwei Mal Daumen hoch: ich bin begeistert. Holt Euch die App, aktiviert das Synchronisieren – und kuckt ins Netz… Ihr werdet mich verstehen!

Abu Dhabi ist wirklich eine Reise wert…

…auch wen Etihad nicht mit Emirates mit halten kann. Und Abu Dhabi auch nicht mit Dubai. Aber davon sollt Ihr Euch ja ein eigenes Bild machen. Lasst Euch auch nicht von 40+ Grad abschrecken – eine trockene Hitze mit einer leichten dauerhaften Meerbrise, was will man mehr. 

Man merkt bereits an der Ankunft am Airport, dass man nicht in einer armen Gegend gelandet ist. HomeCarrier Etihad oder nicht, es gab nur eine Außenposition mit Bus – schließlich wurde an dem Terminal an allen Ecken und Enden gearbeitet. Man sieht schon ganz deutlich, dass da noch was Großes draus wird.

Bei der Anreise zum Hotel, die erste Gemeinsamkeit mit Dubai: Währung Dirham, Taxifahren zum absoluten Schnäppchenpreis. Dreißig Minuten, keine 20 Euro. Und auf der Fahrt die erste, ganz offensichtliche „Ungleichheit“: nicht jeder Millimeter Fläche wurde durch einen Wolkenkratzer, ein weiteres architektonisches Highlight, voll gebaut. Da ist Abu Dhabi wesentlich „aufgeräumter“, viele Flächen sind frei und warten auf das passende Investment. Und mitten drin, die sagen umworbenen Etihad-Towers mit unserem Hotel:

...und da war unser Hotel... Etihad Towers...
…und da war unser Hotel… Etihad Towers…

Der Ausblick aus dem 39. Stockwerk war nicht schlecht. Das Bufett war abwechselungsreich – und leider auch zu lecker. Und wer damit fertig war, machte sich grundsätzlich auf zum Nachtisch-Bufett. Auch hier wurde man immer fündig, und sei es nur für eine winzige Kleinigkeit…:

Nachtischteller, Teil eins
Nachtischteller, Teil eins

Aber auch wenn Abu Dhabi aufgeräumter wirkt, protzen ist trotzdem erlaubt. Wer also ein neues Luxusdomizil beziehen will, gibt sich nicht nur mit einer Broschüre und ein paar animierten Bilder zufrieden. Also, was hilft da? Inseln schon mal aufschütten, Brücken bauen – und ein komplettes Musterhaus bauen. Nichts geht über einen guten Ausblick darauf…

Neue Insel, Musterhaus und weitere im Hintergrund...
Neue Insel, Musterhaus und weitere im Hintergrund…

Von Vorteil an den Etihad-Towers ist auch die, leider vollumglaste, Aussichtsplattform, die einem einen tollen Überblick in alle Himmelsrichtungen gibt:

Abu Dhabi Fernsicht 2
Abu Dhabi Fernsicht

Auch sonst gab es viel zu sehen, was uns aus der Türkei bereits bekannt vorkam. Klar, Sand ist genug vor Ort, aber… wenn der nun mal nicht als gut genug empfunden wird, wird eben feiner Sand einfach importiert – und aufbereitet, wie man an dieser Baustelle, vor allem sehr liebevoll rund um die „Pflanzen“, sehen kann:

...wenn der Sand nicht genug ist, dann eben Import...
…wenn der Sand nicht genug ist, dann eben Import…

Auch ist es Pflicht, in den Malls etwas besonderes zu bieten. Zumeist handelt es sich um Wasserfälle oder entsprechend prunkvolle Brunnen. Oder eben mal einfach ein kleines Eisstadion zum Schlittschuhlaufen:

Keine Mall ohne Wasserfall
Keine Mall ohne Wasserfall

Wetter, Leute, Land: immer wieder faszinierend. War also nicht das letzte Mal, dass Abu Dhabi uns gesehen hat. Oder Dubai. Es gibt noch genug zu sehen und genug Hotels, die erkundet werden wollen. Ich kann Euch auf Grund der günstigen Flüge einen Ausflug in ein Arabisches Emirate wirklich nur empfehlen! Viel Spaß beim Träumen und Urlaub planen!

Sonntag, Schlecht-Wetter-Tag: Männerserien auf amazon Prime!

Immer wieder stelle ich fest, dass viele Prime-Kunden immer noch nicht wissen, dass das komplette Instant Video-Angebot für lau im Prime-Jahrespreis inklusive ist. Und wer es doch weiß, findet sich nicht immer was. Für uns Männer ist damit seit einigen Wochen Schluss und das schlechte Wetter unterstützt uns dabei, da wir nun offiziell einen Faulenz-Sonntag einlegen dürfen.

Die Serienhighlights auf die ich abziele, sind alle schon ein paar Jahre alt, kommen aber nicht aus der Mode. Wer mehr auf Familienglück pur mit alltäglichen Problemen steht und nebenbei auch noch eine professionelle Einführung in die Handwerkerschaft (und wie man es eben nicht macht!) haben will, möge hier einen Überblick über alle Staffeln Home Improvement (oder Tool Time oder Hör mal wer da hämmert!) erlangen – um es sich dann mit Tim dem Heimwerkerking vor dem TV bequem zu machen.

Wem Familienglück eher auf den Nervt geht, auch hier hat Prime an uns Männer gedacht: Peggy und Al sind mit Married with children (Eine schrecklich nette Familie) mit dabei. Und das nicht nur auf deutsch – sondern auch im Original!

Also, die Schlechtwetterwinterherbst-2015-Periode kann anfangen oder eben auch weiter machen – das Sofa und die Fernbedienung ist unser, Männer! Los gehts!

Schade nur, dass Tool Time (noch) nicht im englischen Original verfügbar ist – aber es wird doch morgen noch nicht zu schneien anfangen, oder?

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