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Meine bisherigen Android-Geräte und welche mir die liebsten sind – und warum Windows Mobile dran Schuld hat!

Ich weiß, für die meisten von Euch hat die Ära #Smartphone mit einem iphone begonnen. Aber weit gefehlt, liebe Leute, es gab viel, auch offizielle und bezahlbare Technik, die vor dem Apple-Dings bereits erfolgreich den Weg zum Smartphone überschritten hatten. Und auch wenn es immer keiner hören will: Ein Gerät war mit Android, das andere, noch frühere war aus der Zusammenarbeit von Sony und Ericsson entstanden. Das eine war auf Android (sagte ich ja schon) – und, ja, das andere auf Windows Mobile! Und, was soll ich sagen: das Windows Mobile hatte damals tatsächlich die Nase vorn!

Klar, ich kann Euch hören! Palm, Visor… darüber lässt sich streiten, wie weit man die noch mit einbeziehen möchte. Tolle Geräte – aber, mit einer Ausnahme, eben keine Mobiltelefone. Also, bleiben wir bei den Anbietern, die dieses Feld beackert haben. Klar, Nokia mit dem unbezahlbaren Communicator könnte erster gewesen sein und damit eindeutig das Feld anführen. Allerdings lief auf dem Knochen die gleiche Software wie auf jeden anderen Nokia auch – also eher eine skalierbare Technik statt wahrem Smartphone.

Wirklich die Runde eröffnet hat HTC mit dem Dream (dicht gefolgt von dem Hero, dann ohne Tastatur und mein erstes #GooglePhone) und, mit noch ein bisschen mehr an Vorsprung, das SonyEricsson X1.

Erstes Android-Handy von HTC, Quelle: heise.de

Erstes Android-Handy von HTC, Quelle: heise.de

Das X1 war zu seiner Zeit ein absolutes Komplettpaket: Schnell, kompakt, Touchdisplay, mit Stiftbedienung (und Stift auch im Gehäuse integriert), Hoch- und Querformat… und vor allem: im Querformat optional mit ausfahrbarer Tastatur. Für mich bis heute ungeschlagen die Standard-Win-Mobile-Apps Kalender und Adressbuch. Durchdacht von vorne bis hinten, kein Zwang, Wiederholungen oder „selten benötige Funktionen“ über den PC einzugeben. Alles „mobile“. Der Kalender wusste, was Apple heute noch nicht begriffen hat, damals schon, dass ein Alarm, wenn er aufpoppt, Infos anzeigen, OK UND SNOOZE benötigt. Und den Snooze eben gerne auch so flexibel wie nötig. Das Adressbuch konnte damit leben, dass jemand mehr als vier Nummern sein Eigen nennt (jemand mit weniger? WIRKLICH? ANFÄNGER!)… und diese zuordnen, ohne dass bei einem Sync das komplette Adressbuch gecrashed ist. Und das App-Angebot… Wahnsinn! Damals schon vieles nur auf Kauf – aber eben auch das Geld wert! Da es von Microsoft kam, waren .doc, .xls und .ppt kein Problem: und ich rede nicht nur von ansehen, nein, von BEARBEITEN. Und Speicher? Kein Thema, danke, SD-Karte!

Smartphone, bis heute unerreicht: SonyEricsson XPERIA X1, Quelle: Sony

Smartphone, bis heute unerreicht: SonyEricsson XPERIA X1, Quelle: Sony

Das X1 war auch das erste, mit dem sich endlich ein Datentarif lohnte. Und, ja – dank dem Gerät und diverser Clients bin ich so auch zu Twitter gekommen – ein Tag, den viele von Euch hassen, ich weiß! Wobei Daten… damals waren 10 Euro schlappe 50 MB (oder waren es sogar noch DMarks? Total verdrängt!). Und ja, Telefonflatrates gab es auch noch keine! (Zur Erinnerung: Simyo und Base waren die ersten!)

Als das Gerät dann langsam seine zwei Jahre geschafft und sowohl vom Dream und dem angekündigten Nachfolger (in Deutschland bei der Telekom bekannt als G1 und Hero) als auch dem Walfischbuckel-keine-Apps-Könner-iphone1 überholt wurde, wurde es Zeit, sich dem führenden mobilen Betriebssystem zuzuwenden – und von Windows Mobile auf Android zu wechseln.

HTC Hero, erstes Android ohne Tastatur, Quelle: HTC

HTC Hero, erstes Android ohne Tastatur, Quelle: HTC

Es war schon der Hammer damals: Apps, Widgets, das beleuchtete „Mouse-Wheel“ unter dem Display… und eine Flexibilität, die Apple bis heute noch nicht komplett kopiert hat, wenn auch diverse Versuche da sind. Mit Android 1.5, danach noch das Update auf 2. Gute Kamera, schnelle Reaktionszeiten… Aber leider, leider… riesen Schwachstelle: das Adressbuch. Da habe ich mich wieder nach dem Windows-Mobile gesehnt, allerdings… das einzige Gerät, dass mich lockte, kam auch wieder von HTC.

Win-Phone HTC HD2 - riesengroß, sauschnell - und mit HTC Sense-Oberfläche. Quelle: PocketPC.ch

Win-Phone HTC HD2 – riesengroß, sauschnell – und mit HTC Sense-Oberfläche. Quelle: PocketPC.ch

Also, zurück zu Windows. Und wieder ein HTC. Das HD2 war damals das größte Touch-Screen-Telefon auf dem Markt. Ja, ich mochte es schon immer, wenn bei meinem Handy das Display größer ist als das gesamte Gerät der Konkurrenz (auch heute, mit dem NEXUS6 ist das so!). Ich habe das Telefon lange gehabt, nach dem ersten Displaycrash nach zweieinhalb Jahren gleich wieder eins besorgt, da das Telefon auch super mit meiner Auto-RSAP-Freisprecheinrichtung zusammen gearbeitet hat – neben den unglaublichen Tech-Specs!

Und dann: der Fehler des Jahrhunderts! Mit Abschaffung des hässlichen Walfischbauchs (hello und welcome back für fas Modell 6 mit dem hauseigenen Smart Battery Case!) und der „Öffnung“ für „Business“-Apps wechselte ich, der damals noch durchgehend vorhandenen Apple-Infrastruktur „zu Liebe“ auf… ios. Mein Gott, hab ich dumm aus der Wäsche gesehen, als ich gemerkt habe, was ios 4 alles NICHT konnte. Was das X1 und auch das Hero bereits vor Jahren schon problemlos bewältigt bekam. Dann: Anntenna-Gate, der scheiß Bumper, „you’re holding it wrong“-Klugscheißer-Steve… Aber: auf Android war damals einfach kein gutes Gerät zu haben. Also, wenn schon Fehler, dann richtig: Umstieg auf iphone5. Ich dachte immer, das grottenschlechte 4er sei nicht zu toppen – aber das fünfer erwies sich als Elektroschrott pur. Was auch der AppleStore vor Ort binnen Sekunden fest stellte und gegen ein neues tauschte, was mich aber schon nicht mehr interessierte, da ich bereits ein Samsung Galaxy S4 auf dem Tisch des AppleStores liegen hatte. (Ja, an dem Tag hat der Mitarbeiter das erste Mal ein richtiges SmartPhone erlebt, war eine längere Demo von mir für ihn – und privat ist er sicherlich kurz danach auf ein anderes „System“ gewechselt!)

Mal von den neuen chinesischen Anbietern, wo ich Huawei und Xiaomi die meisten Chancen für 2016 einräume, baut Samsung immer noch die leistungsfähigsten Handys. Schade nur, dass sie keine „pure Android“ anbieten, damit würden sie wirklich den Markt aufmischen. Aber so lange weiterhin ein zweiter App-Store (von Samsung), ein zweiter Kalender (von Samsung) ein zweiter Musik-Store (sollte es ihn noch geben, von Samsung), usw. auf dem Gerät ist, für mich uninteressant. Allerdings: Das S4 mit Android 4.4.4 ist super für meine RSAP-Auto-Freisprecheinrichtung. Also: es lebt noch und ich nutze es noch.

Samsung Galaxy S4. Quelle: Computerbild

Samsung Galaxy S4. Quelle: Computerbild

Besonders geil war die Samsung-eigene Hülle: Ein Sichtfenster auf dem oberen Drittel des damalig riesigem Display, immer mit Uhrzeit und einer Schnellübersicht über neue Events: verpasste Anrufe, Nachrichten, etc.

Samsung S-View für das S4, HAMMERGEIL! Quelle: Gravis

Samsung S-View für das S4, HAMMERGEIL! Quelle: Gravis

Allerdings wollte ich, wie man raus lesen kann, mehr „echtes“ Android. Und so fand ich den Weg zu Google’s #NEXUS Geräten.

Übersicht Nexus One bis fünf - Quelle ukonio

Übersicht Nexus One bis fünf – Quelle ukonio

Vorteil: reines Android, schnell an die neueste Version und auch an Bugfixes. Neben Handy auch Tablets. Hersteller wechselnd, von LG über HTC und Samsung, Asus bei den Tablets neben HTC, uvm.

Und nach dem NEXUS5 kam klar das NEXUS6 ins Haus. Bis heute mein Liebling, ideale Größe, tolles Gerät! Auch: wenn es drei Mal getauscht werden musste, bis auch ich, mit dem Händchen für Montagsgeräte, endlich eines in Händen hielt, das problemlos lief.

NEXUS6 - Quelle: Motorola

NEXUS6 – Quelle: Motorola

Das Nachfolgemodell 6P, in leider etwas kleiner, und, sehr interessant!, gebaut von Huawei, ist bereits da. Aber… die neue Umrechnung von 100 US-$ in mindestens 250 Euro stört mich gewaltig. Noch dazu, wo das Modell seit Jahresanfang (verfügbar seit Anfang Dezember 2015) bereits gute 100 Euro günstiger geworden ist. (Da bin ich beim NEXUS6 als Erstkäufer schon drauf rein gefallen, daher warte ich echt noch ab!) Und, was mich auch stört, sind die Berichte, dass das zwar wunderbar designte Glas über dem „Kamerabuckel“ toll aussieht – aber eben auch grundlos brechen kann…

Nachfolger NEXUS6P - Quelle: Google

Nachfolger NEXUS6P – Wenn der Preis passt, ist es da… – Quelle: Google

 

So – das war sie, die Historie. Vom wirklich ersten Smartphone hin zu heute. Und trotzdem bin ich gespannt, was gerade Google, Android,PIXEL, Chrome und die diversen NEXUS- und Android-Geräte-Hersteller noch so bringen werden. Ein abgerundetes Display: schon da. Rollbar? Schon in erster Studie live gesehen, spannende Chancen. Vor allem, mit einem Konzept eines Herstellers, der das Display knicken kann – und somit aus einem Telefon ein Tablet macht. Es bleibt eine spannende Zeit, mal sehen, was ich in 10 Jahren an weiteren Bereicherungen in den Stammbaum der Smartphones packen kann. Und welche „Uhren“ bis dahin unser Leben bereichern!

Und bei Euch? Über welche Umwege seid Ihr zu dem heutigen Telefon gekommen? Freue mich auf Kommentare!!!

Samsung Galaxy S4 vs. Google LG NEXUS5: Der Langzeittest und der Gewinner

Ihr wisst es alle, ich bin seit August letzten Jahres komplett von der Apple-Technikschrott-Welt weg gegangen und habe Windows Einzug in mein zu Hause gegeben. Auf der Handy-Seite habe ich sowohl das ipad als auch die Zumutung von Telefon gegen wahre und aktuelle Technik aus dem Hause Samsung getauscht.

Warum Samsung? Zwei Grüne: Der Kauf schadet Apple am meisten (und ich bin stolz darauf!) und es ist einfach zum damaligen Zeitpunkt das technisch beste Gerät gewesen… und es ist, bis zur Präsentation des S5 als Nachfolger, immer noch so.

Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass Google mich mit seiner NEXUS-Serien in seinen Bann zieht. Es fing banal (und ausschließlich wegen des Preises!) mit dem Kauf eines NEXUS7 Tabs für das Wohnzimmer an – und endete in einer Bestellung des NEXUS5 in Irland kurz vor Weihnachten.

Nun nutze ich also seit Dezember beide Geräte parallel – und küre heute den offiziellen Gewinner! Wer wird es werden?
Google NEXUS 5: Großartig-günstiges Gerät mit Android pur, „Mittelklasse-Technik“ und Kampfpreis
Eigentlich ist damit schon alles gesagt. Neueste Android Version: Auf dem Gerät immer als erstes. Kein von einem Hersteller künstlich aufgeblähtes Interface mit mal mehr mal weniger nützlichen Add-ons. Gebaut hat es LG, Display ist gut, die Technik nicht die „High Class“ wie Samsung sie verbaut, aber oberes Mittelfeld. Gehäuse schön griffig und, selbst bei meiner rücksichtslosen Art, bisher ohne Cover einfach kratzerfrei. Der (damalige) Preis war, erst recht für die Ausstattung: 4,9 Zoll full-HD-Display, 8MP Cam mit HDR, Bluetooth und WiFi auf dem neuesten Stand, Android 4.4.2, weltweit für alle Sprach- und Datennetze und als Prozessor einen SnapDragon QuadCore mit 2,26 GHz.
Nachteile: kein wechselbarer Akku, keine Möglichkeit, per SD-Karte den Speicher des Gerätes „aufzufüllen“.

Samsung Galaxy S4: Das Flagschiff unter den Mobiltelefonen
Auch wenn alle immer über den Plastikbomber lästern (und über das Gehäuse kann man, wenn man will, auch vortrefflich streiten): das Gerät hatte, dafür dass es letztes Jahr im April erschien, wirklich das Beste unter der Haube, was man bekommen konnte! Mittlerweile per Update ebenfalls auf Android 4.4.2 angekommen, überzeugt es mit einem 5“ Display, das dank AMOLED eines der besten Handydisplays auf dem Markt ist – ganz klar, Full-HD. Der Akku ist wechselbar und die SD-Karten mit bis zu 64GB erweitern das Gerät mit einem Handgriff. Die TouchWiz-Oberfläche ist leicht zu bedienen, Samsung selbst bringt aber noch ein paar sinnvolle Apps mit (Schrittzähler, z.B.) sowie einen eigenen App- und Musik- und Video-Shop (na ja).
Technisch kann ich nur die Kamera bemängeln, was aber nicht hardwareseitig sondern an der schlechten App liegt (vor allem, zum Thema Fokusier-Zeit, was aber ein Update letzte Woche dann auch endlich korrigiert hat).
Das Gerät spricht weltweit mit allen Handynetzen und allen Datennetzen. Bluetooth und WiFi sind auf dem neuesten Stand (dank Android 4.4.x ist Bluetooth nun auch im neuen Standard „Energy Safer“ aktiv und somit mit allen neuen Geräten durchgehend nutzbar). Der 1,9GHz-QuadCore ist mittlerweile ein wenig in die „Jahre“ gekommen, liefert aber immer noch hervorragende Ergebnisse in Punkten Performance.

Aaaaaaaaand: the Winner is….: (Trommelwirbel)
Nun sollte man meinen, wenn man die Textlängen vergleicht, gewinnt Samsung.
Wenn man die Prozessoren vergleich, ist das NEXUS vorne.
Wenn man Ausstattung vergleicht und Wechselakku und SD-Karte berücksichtigt: gewinnt Samsung.
Auch was „Bonus-Material“ angeht, gewinnt Samsung.
Allerdings ist das NEXUS führend, wenn man ohne „nix“ das neueste Android haben möchte.

Ihr merkt schon, leicht ist es nicht. Aber… da ich beide Geräte täglich im Dauereinsatz habe, fällt meine Wahl… auf… Achtung… es kommt gleich… TATATATATATA… DAS NEXUS5!

BITTE WAS?
Ja, richtig gelesen. Mein Gewinner ist: DAS NEXUS5!
Um einen Kollegen von mir (nicht wörtlich) zu zitieren: Diese ganzen Firmen-eigenen Oberflächen nerven! Auch nervt, was mich bei Apple schon genervt hat und was NEXUS nicht hat, dass ich die ganzen Samsung-eigenen Apps zwar mit „Tricks“ problemlos (das kann Apple schon mal nicht) löschen kann (und OHNE Root!!!) – aber dass dann die Geräte einfach nicht immer und jedesmal rund laufen…
Und, ganz ehrlich: beim Vergleich von Preis uns Ausstattung (ja, ich weiß, das NEXUS5 kam ein halbes Jahr später auf den Markt) gewinnt nun mal auch das NEXUS. Auch wenn es mich bodenlos nervt, dass Google aus Sicherheitsgründen Speicherkarten den Kampf erklärt hat… Immer das neueste pure Android ohne Umwege auf einem tollen Gerät zu einem echt fairen Preis: Das kann und macht eben nur Google (mit LG) und raus kam das NEXUS5.

 

Das erklärt vielleicht auch, warum ich noch kein S5 besitze: Ich warte, ob nun ein NEXUS6 noch kommt oder ob Google doch die ANDROIDSILVER-Reihe startet. Letztere hätte den Vorteil, dass mein vielleicht ein S5 als reines Google S5 bekommen könnte – also, ich bin fest davon überzeugt, dass Warten sich nun mehr als nur lohnt. Und… ich habe ja zwei Spitzengeräte, was bitte soll mir weglaufen…!

 

Samsung S4: „Quartals“-Update, nach drei Monaten im Einsatz

Anfang August auf Android mit dem Samsung Galaxy S4 gewechselt – nun wird es also Zeit, nach „etwas“ über …drei… Monaten einen Strich zu ziehen und meine Erfahrungen zu teilen… wie war es denn nun, das erste „Quartal“?

Technisch gesprochen die Hölle – bis Mitte Oktober… ich und mein Händchen für Montagsgeräte… Argh…

Aber schön der Reihe nach: 

Meine Erwartungen an das Samsung Galaxy S4 wurden voll erfüllt. Für den Preis von 499 Euro habe ich wirklich das technisch beste Gerät, welches damals auf dem Markt war, gekauft.
Prozessor, wechselbarer Akku, Displaygröße, Verarbeitung, AMOLED – einfach der Hammer.

Auch habe ich eine gewisse Zeit gebraucht, um mich mit Android anzufreunden. Aber wer das will, schafft auch das binnen einer Woche ganz entspannt.

Aber leider, leider ging es technisch schnell bergab: Von Anfang an stellte ich mir die Frage, ob ich für die Kamera einfach zu… fortschrittlich bin, oder was auch immer. Dies verschlechterte sich in den folgenden Wochen so weit, dass fotografieren gar nicht mehr möglich war.
Es stellte sich heraus, dass der Auto-Fokus den Geist aufgegeben hatte und ein Tausch nötig wurde (Achtung: Wer Backups von Daten von Apps macht, sollte diese nicht in den Gerätespeicher legen, wenn er das Gerät tauscht…!).

Auch hatte ich so mit dem alten Gerät (also dem, vor dem Tausch) und der nicht ganz korrekt aufgespielten Firmware so meine Sorgen. Ich war gute 14 Stunden telefonisch nicht zu erreichen, da jeder sofort ein Besetz-Zeichen bekam. Sehr ärgerlich. Wirklich SEHR ÄRGERLICH!
Dazwischen hatte das Gerät eine Phase, wo es alle 30 Minuten neu startete, einfach von sich aus – und erst nach PIN-Eingabe wieder weiter machen wollte…

Aber: kaum das neue Gerät da, Daten wieder (größtenteils manuell, danke, ich Held!) hergestellt… und so schön kann es sein, wenn alles läuft.

Muss allerdings gestehen: das nächste Gerät kommt dann wohl von Google selbst… es sei denn, LG, Asus oder Samsung legen wieder einen Brüller vor… ich bin gespannt! Also, so war der Plan, mittlerweile liegt ja das NEXUS5 und NEXUS7 vor mir… 😉

Kurz gesagt: Mit Samsung und dem kompromisslosem Sofort-Tausch auf Grund meiner Reklamation bin ich voll zufrieden! Das Gerät ist für den Preis echt der Hammer und Android 4.3 kommt sogar mit meinen Anforderungen an Akku, Multitasking und „Power-Using“ klar. SO mag ich das! 😉 Und dank dem neuen Gerät, und da kann sich jetzt jeder von Euch selber zusammenreimen, was das bedeutet, geht alles so, wie es soll. Und keine weiteren Probleme mehr – YEAH!