Blog-Archive

So war mein #PrimeDay, 12JUL2016 – Danke, amazon!

Öfter mal was neues. Nach den Prime-Wochen der letzten Jahre, so es vor Weihnachten oder zum Black Friday oder sonst einem „Sale-off“-Tag war es heute und dieses Jahr der 12. Juli. Ab Mitternacht, wenn auch noch sehr verhalten, ging es los – und es geht auch noch weiter bis Mitternacht. Und, wie war es bei Euch so?

PrimeDay JUL 2016 - Quelle: amazon.de

PrimeDay JUL 2016 – Quelle: amazon.de

Ich habe immer gesagt, wenn es unter 120 Euro kostet, schnappe ich mir das Anki Overdrive. Das war allerdings vor meiner neuen Wohnung – und der Feststellung, dass ich aktuell keinen Platz habe, um das Anki sinnvoll für den täglichen Gebrauch aufzubauen… Verdammt!

Auch die Huawei Watch wäre total mein Ding gewesen – aber bitte nicht mit dem Lederarmband – und bis ich mit damit angefreundet hatte, war auch die Aktion des Tages durch. VERDAMMT! Doch noch das Anki…?!?

Und sonst?
Es war wieder eine sehr breite Palette, geile Preise bei Flatscreens (teilweise um die 60%!), auch Musik (wobei das Meiste davon bei Prime gleich direkt ohne weitere Kosten und Käufe (danke dafür! Ich sage nur „Elvis“!) ) oder Filme… das Angebot war gigantisch und selten haben Mäuse so viele Klicks an einem Tag – teilweise waren bis zu 900 Seiten Artikelvielfalt gleichzeitig online! – hingelegt, wie heute!

Mal sehen, in Berlin bei meinem Kreditkartenanbieter werden wahrscheinlich schon seit langer Zeit die Korken knallen – aber ich werde es überleben. Immerhin habe ich die nächsten Tage Zeit, mich auf das eine oder andere Paket zu freuen… und meine Kollegen auf 3 Kilo Schokolade (ja, Leute, sorry – die MUSSTE sein!)…

Also dann – wann genau ist denn nun der nächste Prime Day?

 

ACHTUNG: Der Artikel wurde nach meinem offiziellem Ende meines PrimeDays noch am 12. geschrieben und für den 13. zur Veröffentlichung eingestellt – daher nicht verwirren lassen, dass die Zeit nicht ganz passt, in der geschrieben wurde… Ihr versteht?

amazon fireTV und der zugehörige Controller: aufgebaut und Inbetriebnahme

Schade, dass das Paket mit Hermes gestern zu spät für den letzten Postlauf geliefert wurde, so dass ich erst heute, nach 2,5 Stunden Autobahn, in der Lage war, das fireTV in Betrieb zu nehmen und den passenden Controller zu verbinden. Somit kommt hier und heute mein erster Eindruck…: Freitag Abend Programm mit dem amazon fireTV.

Ich konnte es kaum fassen, als es in Deutschland plötzlich auftauchte – und dann für Prime-Kunden auch noch die Hälfte günstiger war. Auch wurde der von Anfang an avisierte Liefertermin 25.09. gehalten. Juhuuu!

Das ist alles beim fireTV dabei

Das ist alles beim fireTV dabei

Aber, wie schlägt es sich denn nun?
Verpackt ist es super. Amazon hat die Sache mit dem „frustfreien Verpacken“ mittlerweile perfektioniert. Das schöne an der Sache ist: Batteries included! Kein langes suchen im Haushalt nach passenden Batterien für die Fernbedienung, alles dabei (bis auf das HDMI-Kabel, aber hey…das war klar!)

Anschlüsse am fire

Anschlüsse am fire

Angeschlossen ist das fireTV auch gleich: Strom dran, HDMI dran, Batterien in die Fernbedienung – und schon kann es los gehen. Da ich es für mich selber bestellt habe, ist es ab Auslieferung bereits mit meinem Amazon-Account verbunden. Das ging ja schnell – und einfach… Noch schnell die WiFi-Daten eingeben… das geht schnell von der Hand, da man am Ende des Blocks auf der anderen Seite wieder an den Anfang der virtuellen Tastatur springen kann.

Online läuft – und dann erst mal das aktuelle Update laden und installieren. Dazwischen startet das fire automatisch zwei Mal neu – und schon ist man in der Übersichtsseite. Erster Eindruck: echt amazon (und das meine ich positiv!). Instant Prime Video: check. Meine Musik: Check. Meine Bilder: Check. Meine gekaufte Serie: Check.

Erste Amtshandlung: Update

Erste Amtshandlung: Update

Einzig die Fernbedienung stört mich ein bisschen: sehr schick im Design – aber mit den Knöpfen ein wenig zu viel Plastik. Klack klack. leichtes hängen bleiben inklusive, ab und an. Schade.

Ach ja: und die Ankündigung, dass Netflix und Maxdome auf dem fireTV laufen, stimmen (aktuell) definitiv nicht! Es ist aktuell alles amazon – und nur amazon… ich hoffe, das nötige Update kommt bald (ein Workaround ist übrigens schon im Netz, werde ich morgen mal in Ruhe testen).

Aber zurück: Nach der Einrichtung gibt es einen kleinen Comic, der einem zeigt, wie man mit den wichtigsten Sachen am fireTV umgeht. Und… vor allem mit dem Sprachassistent… Und, was soll ich sagen? Apps, Spiele, Musik und Filme (oder Kategorien) – es hat bisher alles geklappt (und am Besten klappt es, wenn es bei amazon vorhanden ist). Ich bin begeistert!

Der Aufbau ist nüchtern-funktionabel, die Bildschirmseiten intuitiv zu bedienen. Das Navigieren läuft flüssig und ohne Verzögerungen. Im Ganzen ist das fireTV ein wirklich Hardware-seitig abgestimmtes System, das voll auf die amazon-Inhalte abstellt und diese wirklich optimal wieder gibt!

Aber halt – da gibt es ja noch die Rubrik: Apps. Und Spiele.
Auch dafür hat sich amazon was einfallen lassen: einen Game-Controller (Bluetooth).
Für 40 Euro gibt es (soeben per Mail erhalten) einen Gutschein über 5,49 Euro für ein Spiel. Sonst kann man alle Spiele, die man über den amazon App Store (und die kompatibel sind) automatisch auch auf dem fire zocken. Und vor allem: mit dem Controller.

 

Controller, noch verpackt...

Controller, noch verpackt…

Eingerichtet ist der gleich – und ein echter Zocker, im Unterschied zu mir, hat mit Sicherheit, was die vielen Tasten angeht, kein Problem, sofort erste HighScores zu knacken – eingerichtet und verbunden ist das Teil in unter zehn Sekunden.

 

Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf

Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf

Einzig störend finde ich, dass das fireTV sich nicht ausschalten lässt. Es geht zwar nach 30 Minuten in „einen“ Ruhezustand – allerdings ist das Gerät immer online um evtl. Update zu installieren. Auch stört mich, dass Netflix noch nicht da ist – und erst ein Update im Oktober das offiziell lösen soll… ich bin gespannt.

Nichtsdestotrotz bin ich nach den ersten Stunden, den ersten Spielen (Asphalt 8 und so), der Musik und auch dem Gerät an sich – vor allem der wirklich genialen Spracheingabe!! – total begeistert.

 

Klar – ein Langzeittest folgt noch! Aber Stand heute: KAUFEMPFEHLUNG!

 

Auch das kann nur amazon: So unglaublich viel Zufriedenheit für den eigenen Thron! Danke! 🙂

Thron-Sunny

Thron-Sunny

Mein erster Tag mit der Sonos PlayBar… Geil!

Ich bin ja schon glücklicher Besitzer zweiter play:1, mit denen ich Spotify zu ungeahnten Höhen quer durch die ganze Bude streame. Und mit der PlayBar für den TV habe ich auch schon die ganze Zeit geliebäugelt… und jetzt musste ich einfach zuschlagen…

Bevor ich dazu komme, die PlayBar bei mir zu Hause wireless in das bestehende System aus den beiden play:1’s einzubetten, habe ich es hier mal schnell mit 14 Metern Kabel (da keine WiFi-Bridge, die zum Betrieb nötig ist vorhanden ist (44 Euro, extra zu erwerben)) an den Router geklemmt und somit einsatzbereit gemacht.

Die Einrichtung erfolgt über die App. Etwas überrascht war ich, als ich plötzlich aufgefordert wurde, mit der TV-Fernbedienung die Lauter-Taste zu drücken – und schwupps – schon war die PlayBar an die Fernbedienung gebunden. Das hat den gigantischen Vorteil, dass ich die Bar nicht mit der App und den TV mit der Fernbedienung steuere – sondern, wenn ich TV kucke, die Bar auch „nur“ über meine bestehende TV-Fernbedienung gesteuert wird.
Wenn ich nun Musik höre, nutze ich nur die App – so ist alles gut verräumt.

Keine 24 Stunden ist das Teil da – und ich bin begeistert! Mal kucken, was passiert, wenn ich es nächste Woche drahtlos in mein Netzwerk zu Hause einbinde… Details folgen!

Musikstreaming: Spotify, Deezer, Rdio und Google Play – welcher soll es denn nun sein?

Die Musikdienste, nicht zuletzt durch diverse TV-Sender, die ihr (Un-)Heil nun auch in der Musik suchen, boomen. Pro7 war wohl der letzte, der nun auch seinen eigenen Dienst gestartet hat. Auch diverse Handynetzanbieter haben nun Sondertarife für Streaming. Nichtsdestotrotz stellt sich aber immer wieder und mehr und mehr die Frage: welcher ist denn nun sein Geld wert und schafft es, die heimische CD-Sammlung zu verdrängen? Ein Selbsttest… na ja, mehr ein Erfahrungsbericht…

Angefangen hat bei mir alles mit dem „Pionier“, mit Napster. Als ich dann als zahlender Kunde las, dass Rhapsody den Laden übernimmt, hoffte ich auch mehr: mehr Musik, mehr Angebote, mehr Handy-Sachen. Und was kam? Meine fristlose Kündigung, da das dreiviertelte Musikangebot langwierig neu „zertifiziert“ werden musste.

Dann ging es, als er endlich da war, nahtlos weiter zu Spotify. Die Handy-App war etwas „anspruchsvoller“ als die von Napster, aber das Angebot war überzeugend… zumindest… bis rdio endlich da war. Einfache App, übersichtlich – und vom Start an das größere Angebot als Spotify. Und es war ein Geheimtipp: somit war die Servicequalität immer gleich hoch.

Als ich aber mehr und mehr die alten Klassiker des deutschen Raumes gesucht habe (ich sage nur „Mein Gott Walter“, nicht, dass wir uns hier falsch verstehen…!), hat sowohl Spotify als auch rdio übel versagt… und Deezer trat in meine Lautsprecher.

Allerdings hatte Deezer die schlechteste Webseite und somit auch die schlimmst-zu-bedienende Webseite… und, als hätte rdio und Spotify es gemerkt, stockten beide ihr Angebot entsprechend auf. Auch wenn Spotify hier noch ein wenig nach hängt, es wird langsam.

Nach viel hin und her bin ich nun wieder bei Spotify gelandet.
Die Handy-App könnte zwar etwas übersichtlicher und mit ein paar mehr Funktionen ausgestattet sein, auch könnte der Musikkatalog noch ein wenig besser („Pressekopie, 2 Tracks“, es nervt!) ausgebaut werden – aber in Summe gewinnt für mich eindeutig Spotify. Was aber nach der Tatsache, dass Spotify viel am Musik-Sortiment macht, ausschlaggebend war, ist die Tatsache, dass Spotify problemlos mit meinen Sonos-Boxen verwendet werden kann.

rdio und Deezer landen für mich beide auf Platz 2. Wobei rdio mit der App die Nase vor Deezer vorn hat… Aber von Angebot her sehe ich beide auf identischen Plätzen.

Nun fehlt natürlich Platz drei… schon klar… Ich sage es nur ungern, aber… Den Platz kriegt von mir Google Play the Music – all inclusive.
Der Einsteigerpreis von 7,99€ liegt 2€ unter Spotify. Klare Kampfansage. Vor allem, jeder der zu diesem Preis eingestiegen ist, behält den (bis zur Kündigung).
Aber… die App ist für Google eine echte Schande! Keine Trennung zwischen den (kostenfrei) max. 20.000 eigenen Tracks, die hochgeladen werden kann – und das Angebot orientiert sich eher an Neuheiten… gerade bei den „älteren“ Sachen sind die Alben wahlweise gar nicht oder als Auszug für die Presse hinterlegt. Wenn mal was „komplett“ da ist, zeigt ein Blick in das Album, dass meist einige Tracks „noch nicht lizensiert“ wurden… Aber auch die Handy-App… Suche… Ergebnisse… HÄ?
Da passt so vieles nicht, es ist vieles missverständlich und dann auch noch unübersichtlich… Google, da musst Du echt noch mal ran… mit mehr Musik, dem Preis von 7,99€ und einer besseren App – vor allem mit Trennung zwischen meinem eigenen Zeug und dem Streaming-Dienst, für den ich zahle – dann sieht die Sache vielleicht besser aus.

Und bei Euch so? Noch die CDs und Platten im Regal, oder auch schon auf pures Internet umgestiegen? Wie sind Euere Erfahrungen? Und wer ist top – und wer dann doch Flop?

Let the discussion begin!!!

Swing und Jazz ab den 30ern mit Hugh Laurie…

Hugh Laurie? Da gibt es immer nur den „Kenne-ich-nicht“-Blick und die Frage, ob man von Dr. House spreche. Wenn es um die musikalische Karriere geht, sind beide Blicke irgendwie richtig – aber dieser Zustand sollte sich schnell ändern!

Da ich das Glück habe und wohl das universumweit-größte Hugh Laurie Fan Girl zu meinem Inner Circle zählen kann, war ich von Anfang an (das Album dazu kommt von der „Band from TV“, echt hörenswert!!) in die musikalischen Entwicklungen von (ja, wirklich!) Dr. House Darsteller Hugh Laurie eingebunden und bestens informiert. Als er aber dann sein erstes Solo-Debut-Album heraus gebracht hat und versuchte, sich an mir vorbei in Berlin einzuschleichen, musste ich dies mit dem Kauf zweiter Konzertkarten bestrafen… Und was soll ich sagen: Selbst Prinzessin, deren musikalische Stilrichtung er nicht mal annähernd gestreift hatte, war begeistert.

Und so gab es letztes Jahr ein Wiedersehen bei der Tour zu seinem zweiten Album. Also, wer jetzt noch einsteigen möchte, hat eine überschaubare Anzahl an Platten zu organisieren:

Let them talk – die erste Scheibe

Didn’t it rain – der würdige Nachfolger

Nach so viel Musik und zwei Mal auch in Live war es aus meiner Sicht wirklich Zeit für ein Live-Album… aber da will und will nix kommen… Aber dann… plötzlich… zwischen den Weihnachtstagen, irgendwann mitten in der Nacht so gegen 6 Uhr morgens kommt die Aufzeichnung der zweiten Tour von der Queen Marry auf 3sat. Meine Abneigung gegen GEZ-Steuer-gepimpte sinnlose Sender mal ignorierend, konnte ich mich im Urlaub leider nicht bewegen, zu dieser Zeit vor die Glotze zu kommen… aber, das wirklich schöne ist, das Teil gibt es auch auf DVD! Kaum erfahren, schon bestellt… Und während in diese Zeilen tippen, kucke ich parallel dazu seine zweite Tour erneut…

Es ist schwer, es zu beschreiben – man muss ihn gehört und dann eben auch gesehen haben, um die Faszination von „echter“ Musik und seinem persönlichen Stil erleben zu können – aber wenn es einen ein Mal gepackt hat, lässt es einen nicht mehr los. Und: eine Live-Version, wenn auch als DVD (die in wenigen Augenblicken als mp3 auf meiner Platte händisch überarbeitet auch als nur Musik soweit sein wird) war wirklich längst überfällig!!!

Nun bleibt nur noch die Hoffnung, dass er auch dieses Jahr wieder den Weg nach Deutschland findet!