Die restlose Auflösung meiner bisherigen To-do-Apps und die Zusammenführung unter Getting Things Done (GTD) – Der erste Teil von TEIL 3 – jetzt packen wir es in die App namens @todoist !

Nachdem ich euch nun an meinem virtuellen Frühlingsputz der To-do-Apps in Teil eins habe teilhaben lassen und im ersten Teil von Teil zwei mit euch in das Buch-Modell von GTD eingetaucht bin und im zweiten Teil von Teil zwei die wichtigen Bestandteile und weiteren Möglichkeiten des Ausbaus durchgegangen bin, wird es Zeit, nun alles, wie versprochen, in eine App zu packen. Und – hier die Auflösung: die App heißt Todoist (Link zu Google Play, und auch bei Apple), es gibt sie in kostenloser Variante und einer preisgünstigen Premium-Variante für unter 40 € im Jahr. Für die komplette Umsetzung solltet ihr auf den Premium-Service setzen, aber auch in der kostenfreien Variante, wenn auch mit Einschränkungen, geht ein erstes Umsetzen und Kennenlernen des GTD-Ansatzes, bevor ihr euch vielleicht doch für ein Abo entscheidet.

Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat
Gettings Things Done, David Allen, aus meinem Bücherregal / Bild-/Quelle: privat

Schön, dass ihr bis Teil drei durchgehalten habt, das zeigt, wie interessiert und auch schon wichtig euch das Thema ist. 

Und daher, wenn ihr die Umsetzung mit Todoist gleich in Angriff nehmen wollt, ein Goodie: Wenn ihr euch über diesen Link bei Todoist mit einem Account anmeldet, bekommt ihr zwei Monate Pro umsonst! Dann könnt ihr all die Funktionen und den Mehrwert der App mit GTD so richtig auf Herz und Niere testen, bevor ihr zurück in den eingeschränkten kostenlosen „Bereich“ fallt UND ob GTD überhaupt was für euch ist!

Ladet euch doch schon mal die App auf das Handy und legt einen kostenfreien Account bei Todoist an. Der unterstützt euch in der Arbeit durch einen Sync zwischen Mac, Win, Android und Apple. Dann gib es noch ein Plugin für GMail, damit ihr Mails direkt mit Kontext und Anlagen in die App bekommt und eine Chrome Erweiterung, um direkt im Browser Aufgaben anzulegen, zu erweitern, Listen, Etiketten und Projekte zu pflegen und – natürlich – erledigte Aufgaben und Projekte anzuhaken. Aus dem Kopf ist der Sync allerdings bereits ein kostenpflichtiger Dienst, der Account ist kostenfrei.

todoist Übersicht Pläne, Kosten und Funktionen / Bild-Quelle: https://todoist.com/de/pricing
Todoist Übersicht Pläne, Kosten und Funktionen / Bild-Quelle: https://todoist.com/de/pricing

 

Und, so befürchte ich, aus das hier werden wieder Minimum zwei Teile, da es zum einen um das Anpassen und Einrichten geht, zum anderen um die entsprechende Nutzung innerhalb Todoist. Mal sehen…

 

Getting Things Done in todoist

Also, App auf uns los… doch Moment… wenn du nicht alles individuell einrichten möchtest, was aus meiner Sicht völlig legitim ist, dann lade dir von Todoist die kostenfreie GTD-Vorlage für die wöchentliche Durchsicht herunter. Kann man machen – ich richte es aber lieber nach meinen Vorliegen gleich von Anfang an ein, da ich dann Anpassen und Einarbeiten in einem Schritt erledigt. Aber, ob du zielgerichtet (oder auch einfach nur „faul“) sein möchtest oder nur mal gucken, hier der Link!
Und, ja, ein weiterer Vorteil von Todoist ist, dass sie immens viele Vorlagen für quasi jede Lebenslage parat haben, wie ihr nach Klick auf vorstehenden Link rasant entdecken werdet!

Das war es jetzt schon für den ersten Teil von Teil 3 – macht euch mal bitte mit der App und vielleicht sogar der Vorlage für die Wochendurchsicht vertraut. Das war jetzt mal ein kleiner schneller Einstieg, im zweiten Teil von Teil 3 wird es wieder heftig umfangreich. So nähern wir uns der Umsetzung in die App Todoist, bleibt dran!

 


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