Wenn Corona uns allen ein gutes gebracht hat, dass die Digitalisierung des Arztbesuchs – ein Interview mit einem Einblick, wie gut es klappt oder auch nicht!

Corona. Die vierte Welle hat uns voll im Griff, die Politik, obwohl Merkel & Co aufgrund ihres „Duldungsstatus“ bis Olaf der Vergessliche, der uns noch ein paar Milliarden cum ex schuldet, mit Gelb und Grün durchstarten wird, an sich Narrenfreiheit hätte – es passiert nichts. Kein benötigter Lockdown, keine Regelungen oder Vorgaben zu 2g oder 1g oder was auch immer… wer will in dieser irren Zeit, trotz Maskenpflicht und dem immer wieder vergessenen Abstand schon zum Arzt gehen. Doch halt – da war doch noch was, so ein bisschen Neuland, ein bisschen Digitalisierung, der virtuelle Arzttermin. Aber: taugen die Angebote was? Ein Erfahrungsinterview.

Startseite der Teleclinic /Bild-/Quelle: teleclinic.com
Startseite der Teleclinic / Bild-/Quelle: teleclinic.com

Wie ist es denn nun, mit den schönen neuen Online-Angeboten? Wie schnell kommt man dran? Wie fühlt man sich, im Vorfeld Bilder übermitteln zu sollen? Was passiert, wenn man seinen Termin „verschwitzt“? Und wie lange wartet man online auf seinen möglichen Termin – und kann es auch sein, dass der benötigte Arzt gar nicht da ist?

Ich habe mit Thomas, dessen Name in der Realität noch nicht mal ein „T“ beinhaltet, ein Interview geführt und für euch seine Erfahrungen aus zwei aktuellen Terminanfragen bei einer Online-Klinik abgeklopft: wie komme ich überhaupt zu einem Onlinetermin, wie schnell bin ich dran, wie kompetent werde ich untersucht und wie komme ich an ein Rezept und wer akzeptiert das dann überhaupt. Und, völlig überraschend, die Frage: Was kostet mich das alles?

Viel Spaß mit der aktuellen Podcast-Ausgabe! 


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