348 Kurze Podcast-Pause… SCHON WIEDER? (Spoiler: JA!)

...ich mache schon wieder eine Pause, bin erst mal vier Wochen in Funkstille! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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346 Der ENYAQ ist ein schönes Auto, aber…!

Nicht nur bei mir tut sich einiges. Auch auf meinem Blog wird sich vieles tun, aber anders als bisher. tl;dr: Ich werde ab sofort keine ausformulierten Blog-Posts mehr veröffentlichen. Ich konzentriere mich ab sofort nur mehr auf den Podcast. Dafür wird dieser endlich wieder mehr von freier Rede statt abgelesenen Blogposts leben. Damit möchte ich flexibler bei der Aufnahme und der schnellen Anpassung von Themen werden, ohne immer eine oder zwei Wochen bereits vorbereiteter Themen runterbeten müssen, bis ich aktuelles aufgreifen kann. Und hören ist sicherlich einfacher, als ständig wöchentlich auf meinem WordPress zum Lesen zu kommen. Und um so viel vielseitiger: von Bahn über Rad hin zu Auto oder per Pedes, den Kopfhörer ins Ohr und los. Und ein Abo meines Podcasts gibt es umsonst und überall: Apple, Google, amazon, spotify und, klar, weiter hier im Kurz-Blog als abspielbare Datei.
Ich freue mich auf Rückmeldungen von dir zu diesem Schritt und freue mich, dich weiter als Hörer und Leser, der es mehr als nur schnell und knackig haben will, weiter hier!

Schönes Auto, schlechte Software / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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345 Große Veränderungen zeichnen sich am Firmament an: Der Blog auf meinem WordPress wird sich radikal verändern – wirksam ab sofort!

Nicht nur bei mir tut sich einiges. Auch auf meinem Blog wird sich vieles tun, aber anders als bisher. tl;dr: Ich werde ab sofort keine ausformulierten Blog-Posts mehr veröffentlichen. Ich konzentriere mich ab sofort nur mehr auf den Podcast. Dafür wird dieser endlich wieder mehr von freier Rede statt abgelesenen Blogposts leben. Damit möchte ich flexibler bei der Aufnahme und der schnellen Anpassung von Themen werden, ohne immer eine oder zwei Wochen bereits vorbereiteter Themen runterbeten müssen, bis ich aktuelles aufgreifen kann. Und hören ist sicherlich einfacher, als ständig wöchentlich auf meinem WordPress zum Lesen zu kommen. Und um so viel vielseitiger: von Bahn über Rad hin zu Auto oder per Pedes, den Kopfhörer ins Ohr und los. Und ein Abo meines Podcasts gibt es umsonst und überall: Apple, Google, amazon, spotify und, klar, weiter hier im Kurz-Blog als abspielbare Datei.
Ich freue mich auf Rückmeldungen von dir zu diesem Schritt und freue mich, dich weiter als Hörer und Leser, der es mehr als nur schnell und knackig haben will, weiter hier!

Schluss mit ausformulierten Blog-Artikeln, die Zukunft ist mehr denn je eine schnelle Podcast-Produktion mit aktuellen Themen – ab sofort hier nur noch Stichwörte, Details nur noch auf meinem Podcast! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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343 Teil 2: Wie mache ich aus drei Staubsauger-Robotern einen?

Ok, ok! Ihr seid die Besten! Ihr habt mich gleich durchschaut! Einige haben sofort verstanden, dass ich niemals einen Lidar-Sauger gegen einen neuen, der auf gleicher Technik basiert, tauschen würde. Viele haben auch meine Spitze auf den Elektromarkt verstanden – erst recht durch meinen Versand-Fail-Haken… Allerdings habe ich nun tatsächlich eine Chance auf ein Leihgerät, daher präsentiere ich Teil 2 mit einen Rückblick: Ich habe euch mein Setting mit den drei in die Jahre gekommenen Modellen und vor allem den langsam wirklich versagenden Akkus geschildert. Also wäre ein neues Gerät nicht schlecht. Schade, dass heute nicht Black Friday ist, dann könnte ich mit meiner Budget-Grenze von 500 € richtig zuschlagen! Ist aber Februar, da muss ich wohl eine Auswahl treffen. Und was infrage kommt und was nicht und wie ich nun zu einer Entscheidung gekommen bin und was das alles mit einer Zeitschrift zu tun hat, hier in Teil 2.

Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connected (2. Gen) - beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connected (2. Gen) – beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
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Markenware

Also, Marktrecherche. Was gibt es, was schließe ich aus und was ist zu teuer?
Welche Marke kann ich mir vorstellen und, was mich weniger stört, gibt es Länder und Hersteller, die ich auch ethischen Gründen ausschließen würde?

All das hat sich für mich erledigt, dank der Leihstellung. Und nach einer Marktrecherche zu Preis-Leistung hätte ich mich nur für roborock oder Dreame entschieden.

Dank der c’t aus letztem Jahr hätte ich mich für den Dreame entschieden und, ohne mein Zutun, auch einen Dreame L10 2. Gen mit vollautomatischer Reinigungsstation und dem Saugi bekommen.

Aufbau

Das Paket hat in Summe gut sieben bis acht Kilo und wurde ohne lästige Umverpackung geliefert. Deutlich sichtbar und gut bedruckt, was drin ist. Einfach korrekt rum aufstellen, den Deckel aufschneiden und Stück für Stück auspacken. Dank der Schnellanleitung ist der Zusammenbau bzw. das Entfernen von „Bewegungsstoppern“ schnell gemacht.

Auch kann man Frischwasser – ein durchsichtiger Behälter und Schmutzwasser, ein brauner, wie zynisch, nicht durcheinanderbringen. Für Technisch-Farbenblinde: die Behälter sind auch so geschnitzt, dass man sie nicht falsch einsetzen kann!

Dann den Robi in die Station… das hat mich am meisten Zeit gekostet. Konnte ich ihn doch einsetzen und er wollte nicht laden. Gut, im ersten Anlauf hatte ich hinten an der Dockingstation den Ein-Schalter übersehen, dann kann es nicht gehen.

Aber auch dann, der Dreame will nicht laden. Und der Akku geht in die Knie. Leihgeräte mit Defekt zu bekommen, eine meiner Spezialitäten. Und dann die Diskussionen dazu… aber, mit ein wenig Überprüfen und scharfen Blick habe ich die Schutzfolie hinten am Sauger an den Ladepins und Absaugöffnungen gefunden – und schon hieß es, Geduld haben, bis der Akku voll ist… das kann dauern! Ich ließ das Gerät über Nacht in Ruhe machen.

Es geht los mit einer Erkundungstour

Erwartungsfroh am nächsten Tag den Saugi fahren lassen – aber die erste Runde durch die Zimmer ist die Erkundungstour. Per App, die für mich, auch wegen fehlender Dokumentation, alles andere als selbsterklärend ist, ging es durch die komplette Wohnung. Wie man das nun nachbearbeitet, keine Ahnung, mir erklärte sich mit viel Fingertap durch die Menüs irgendwann, wie ich die Reihenfolge der Reinigungsfahrt einstellen kann. Nicht, dass ich diese Funktion ein zweites Mal gefunden hätte.

Auch sonst entdeckt man nach dieser Rundfahrt noch fehlende Teile, wie zum Beispiel die formschöne Reinigungsbürste für den Roboter und die Station. Dieser wurde hinter dem vorinstallierten Absaugbeutel versteckt.

Auch das Handbuch, mit gut 800 Seiten, aber in allen Sprachen des Vertriebsgebiets, ist ein wenig hilfreich, aber auch nicht mehr. Das erklärte nach kurzer Google-Suche sofort, warum in den Foren von Dreame so viel los ist!

Nun denn – irgendwie hatte ich ihn dann aufgebaut, die Umgebung scannen lassen und startete per App die erste Reinigung.

Reinigung macht alles gut – fast

Gleich eine Warnung vorweg: Die Wischmopps sind gut, aber bei täglicher Reinigung von mehrheitlich Fliesen, Linoleum oder anderen modernen Fußbelägen solltet ihr ein Lieferabo auf Ersatz bestellen. Das, was sie an Reinigung gut machen, fleddert entsprechend schnell von dem Mopp ab und dann war es das.

Sonst muss ich sagen, für die zehntausender Saugleistung ist er unfassbar, also, im Vergleich zu meinen beiden Neatos, leise. Auch die Kamera, die leider keine Intelligenz mitbringt, unterstützt die Navigation, so dass der Roboter ein schnelles und lückenloses Sauberkeitsgefühl zurücklässt. Und das gerne täglich und voll automatisch, was dank App und der minimalen – wie gesagt, mit dem Neato verglichen! – Geräuschen.

Schnelle Erfahrungen

Man kann den Sauger definitiv allein lassen. Aber… er nimmt keine Türschwellen über ein bisschen mehr als einen Zentimeter. Dann setzt er sich im Raum fest und das war es. Muss gestehen, da hätte ich einen halben Zentimeter mehr erwartet.

Und, trotz Lidar und modernster Technik, putzt und blöderweise saugt er gerne mal die Wasserschüssel vom Hund auf. Was blöd ist, das Wasser, welches er problemlos einsaugt, nun mal nicht in den Trockenbereich des Staubsaugers kommen sollte. Nein, nicht wegen eines Defekts, sondern weil dann die Absaugstation schlichtweg nichts absaugen kann – in einem dicken und feuchtem Klops.

Dokumentation zum Kotzen

Aber eins stört mich kolossal – die lächerliche Dokumentation. Habe ich ja schon mal durchklingen lassen. Und in Teilen die App, die wirklich vollgestopft wurde mit allem, was in den App-Store passen kann…

Als der L10 das erste Mal ansagte, dass ich die Reinigungsplatte reinigen soll, war ich verloren. Was ist das und wo? Handbuch… na ja… also Google. Gefunden – aber erst bei der zweiten oder war es schon die dritte Reinigung fand ich heraus, dass das über die App ausgelöst und bebildert beschrieben wird. Danke… für nix!

Und das ist, da ich mittlerweile schon wieder alles im Karton für die Rückreise verklebt, verpackt und versandt habe, bis heute meine größte Kritik! Und dass er bei gängigen Türschwellen schnell mal ins Straucheln gerät und dann eben ohne Hilfe kein Fortfahren der automatisierten Arbeit passiert.

Fazit

Da mein Moneaul nur mit Handarbeit zu einem Wisch-Saug-Robi wird, der auch keine automatische Reinigungsstration hat, die nicht wie ich aussieht und beide Hände nutzen muss und auch der Mob nur von mir durch Handarbeit gereingt wird, könnte ich mich hier trennen. Aber… zwei Netos dafür in Elektroschrott geben? Bringe ich nicht übers Herz.
Aber wenn du einen potenten Einsteiger-Roboter suchst, der moderne Technik aber keine KI-Kamera-Unterstützung und -Erkennung mit sich bringt und die 500 Euro Grenze nicht sprengt, empfehle ich einen Blick auf den Dreame L10 2. Gen.
Und ja, nun zur Frage aller Fragen: Warum kein roborock?
Das ist schnell erklärt: es war bei Dreame schon schwer, über die Webseite Daten und Verständnis für Modelle und deren Preise und Können zu bekommen. Aber bei roborock habe ich, selbst wenn ich wusste, welches Modell ich suche, nicht durch die Struktur und den Aufbau der Webseite geblickt. Daher kein roborock… aus, Ende, Basta – sagte einst schon unser Kanzler Schröder…

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341 Neue Serie: Wie mache ich aus drei Staubsauger-Robotern einen?

Was haben ein Saugroboter der Marke Neato in erster Generation, ein Moneaul, der mit Aufsatz auch zum Wisch-Sauger werden kann und der Neato Connect gemeinsam? Wer jetzt schreit „amazon“, hat zumindest zu 66 Prozent recht. Hatte doch amazon, wie so oft, mit viel Ambition die Marke Neato aufgekauft und die in Entwicklung befindliche neue Serie auf den Markt gebracht, um sie dann mit einer Nachricht von einer Zeile einzustellen. Dabei war Neato mit dem Laserturm in der Navigation – also, zur damaligen Zeit – unschlagbar genau. Und der Moneaul? Auch die Marke verschwand sang- und klanglos vom Markt, dabei war es kleines Geld und eine Umwandlung per Klemm-Modul, der den Saugi auch zum Feucht-Wischer machte. Zwar war die auf die Decke fixierte Kamera wohl mehr Witz als sinnvoll, aber wer weiß das schon, was daraus hätte werden können. Dies ist also die Ausgangslage, in der ich beschlossen habe: aus drei mach eins, und möglichst modern. Was bei den heutigen Angeboten und Preisen schon ein wenig Arbeit bedeutet. Also, los geht es mit Folge 1, die Suche nach dem besten Robo und was sagt mein Budget dazu.

Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connect (2. Gen) - beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
Neato (1. Gen), Moneaul mit DeckenCam und Wisch-Anbau (nicht im Bild), Neato Connect (2. Gen) – beide Marken gibt es mittlerweile nicht mehr, da muss Ersatz her! / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.com
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339 Kurz und schmerzlos: Ich wünsche dir, deinen Lieben, deiner Familie und allen, die diese Zeilen lesen: Ein schönes Fest, ruhige und besinnliche Tage, schöne Urlaubstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Das war es vom meiner Seite, ich trete in passiven Blog- und Podcast-Streik, auch bekannt als „besinnliche Zeit“ oder eben „Urlaub“. Ich melde mich im Januar zurück, seht es mir nach, wenn es nicht gleich in der zweiten Woche mit neuen Nachrichten, Themen und was auch immer mir über den Weg läuft, weitergeht und ich vielleicht spontan eine Woche länger „urlaube“. Aber, seid sicher: I’ll be back, und genau so bissig und schlecht gelaunt mit viel Gefluche, wie ihr es kennt und liebt! Machts gut, wir lesen, hören und hoffentlich sehen wir uns auch wieder in 2025!

Schnee, Geschenke, Ferien und Urlaub. Dann das neue Jahr, ich wünsche euch nur das Beste!!! / Bild-/Quelle: unlimphotos.com
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