Projekt #Wochenschlaf beendet… Das kam dabei raus

Ich hatte es als Selbsttest mit einem Blogpost am 28.06. ins Leben gerufen, heute ist es zwei Wochen später – wird mal Zeit für ein Blick auf die Ergebnisse: Was ist dran, an acht Stunden Schlaf, auch unter der Woche?
Tja, was soll ich sagen… einerseits lief es, mit bewusstem auf-die-Uhr-kucken besser als gedacht, andererseits haben die Zeiten schwer nachgelassen, gegen Ende des Selbstversuchs.

Freitag auf Samstag, ja, ich weiß, kein Kunststück:

My sleep graph for Samstag 29 Jun. Analysis by Sleep Cycle alarm clock for iPhone. #Wochenschlaf pic.twitter.com/fuyLjCZq1c— Steve Schutzbier (@aviationsteve) June 29, 2013

Aber auch der Start in die Woche wirkte noch vertrauenserweckend. Bewusst Sonntags früh ins Bett, da Montags meine Nacht immer früh vorbei ist.
Auch die folgenden Tage war ich um zehn im Bett und habe im Schnitt etwas über acht Stunden geschlafen. Auch am Wochenende wieder bewusst mit der Uhr im Blick am ins Bett.

Aber:
Ab Woche zwei wollte mein Körper nicht mehr. Also, nicht mehr so richtig…

My sleep graph for Mittwoch 10 Jul. Analysis by Sleep Cycle alarm clock for iPhone. #Wochenschlaf pic.twitter.com/38A9gYz0Wo— Steve Schutzbier (@aviationsteve) July 11, 2013

Mit Disziplin ins Bett. Aber… an einschlafen nicht zu denken. Ab fünf Uhr morgens wach…

Tja… was soll ich sagen?
Sind acht Stunden dann doch zu viel für mich?

Da die äußeren Umstände des Wetters die zwei Wochen nicht konstant waren, und es von kühl und regnerisch in eine wunderbare Sommerwoche umschlug, die aber auch meine Wohnung, selbst nachts, eher in eine „Minisauna“ verwandelten, ich die zweite Woche auch immer mit durchgehend offenen Fenster schlief und somit für Nebengeräusche aller Art sehr empfänglich war, bin ich mit einem Ergebnis unsicher.

Das spiegelt sich auch in den Graphen wieder: die erste Woche, Fenster gekippt, nachts kühl, draussen auch eher ruhig, weil keiner länger im Regen stehen will, als nötig: da hat die Sache gut geklappt.
Aber kaum ist das feuchte grau-in-grau morgens einem tollen Sonnenaufgang mit Wärme gewichen, dringen durch mein weit geöffnetes Fenster viele Geräusche zu mir, die das bewusste Ausschlafen unterbinden. Meine Theorie, dass der meiste Lärm, der mich wach macht, aber aus dem eigenen Haus kommt, hat sich durch den unfreiwilligen Wake-Up jeden Tag zwischen fünf und halb sechs auch bestätigt. Da geht es nämlich schon mal rund, im Treppenhaus und darüber…

Ja, ein Trend ist zu erkennen – aber: das bewusste „Selbsttest“ geht weiter! Auch, wenn ich den Hashtag nicht mehr mit führen werden.
Mal kucken, wie es mir so weiter ergeht, wenn man das Leben doch ein bisschen „mit Augenmaß“ und mit der Komfortzone betreibt…
Vielleicht werde ich wieder berichten… Ach was, Ihr kennt mich: ich werde…

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