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Mein Jahresrückblick (oh ja, nicht je!)

Es ist soweit. Ganz Deutschland ist in die Weihnachtsferien gestartet! GANZ Deutschland? Nein, ein südlicher Teil streikt noch zwei Tage, bevor dann auch wirklich ganz Deutschland entschwunden ist. Und in der Glotze? Die letzten unbekannten Promis am Arsch der Welt in einer Bluebox erzählen, wie dieses und jenes Happening im Jahr so aufgenommen wurde… na wunderbar… Daher nun: mein Technikrückblick 2014.

Das Wetter im Januar war ungefähr so, wie jetzt auch. Einfach zu warm (YES!) und dann auch noch ohne Schnee (YESYESYES!). Technisch hat sich viel getan in dem Monat, aber der für mich bleibendste Moment war, dass ich endlich komplett von Apple in die Windows-Android-Welt gewechselt bin. Damit hat das Jahr gut angefangen (und immerhin haben bereits mehrere funktionable SmartWatches, selbst die Moto360 geht mittlerweile – und nicht nur Bilder und Preistheorien). Leider bin ich mit meiner Nachtflugausbildung im 90 Minuten zu wenig nicht fertig geworden – aber: alles in Arbeit.

Im Februar waren Technik und Gesundheit die nerdigen Highlights. Auch das Wetter war immer noch gigantisch schön für die Jahreszeit. Da wusste ich aber noch nicht, dass ich im März seit langer Zeit mal wieder erleben würde, wie es ist, wenn man als Passagier wirklich herzlich willkommen und komplett umsorgt wird. Golf-Airlines, klarer Fall… Deshalb auch der Vorsatz für 2015, wieder ab in die Emirate – und natürlich mit wirklichen First Class Airlines.

Im April habe ich leider ein Angebot von Google ausgeschlagen, dafür aber meine Fitness-Tracker komplett umgestaltet. Und auch ein Update für den ChromeCast bekommen. Das Teil hat Inzwischenzeit noch mehr Updates bekommen und ist für die 35 Euro ein immer noch „must have“! Und das absolute Highlight war das Twitter-Schnitzel unter #auswärtsschnitzelMUC in München… Nur noch getoppt vom #auswärtsschnitzelPRG in Prag, etwas später im Jahr…

Der Mai war, politisch gesprochen, mal wieder eher ein Monat der „Serviceoffensive Deutschland“: Hitlergene, Unfreundlichkeit, gepaart mit sinnlosen und kundenfeindlichen „Vorschriften“ – und neben Beschwerden auch mit Rücksendungen gepaart… Aber immerhin hat es mit meiner Kreditkarte dann doch noch geklappt – wer hätte das gedacht?!?

Im Juni wurde es wieder nerdig. Netatmos Regensensor, der nach kleiner Standortoptimierung vom Fensterbrett Erlangen in den Hessischen Vorgarten umgezogen ist und seit dem dauerhaft verlässliche Ergebnisse twittert. Dann konnte ich nach einigen Wochen endlich sagen, was die Pebble wirklich taugt (geiles Teil!) Auch war der Sommer 2014 fast schon wieder vorbei, nur wussten wir es da noch  nicht. Auch stand von Google die I/O ins Haus, mit Android L (rätselhaft), Material Design, der erste Live-Blick auf die Moto360… und vielem mehr…

Juli, der Monat meines ersten Unboxings. Die Samsung Gear Live war da – und musste gleich jeden Tag einen kritischen Blogpost mit den neuen Geschehnissen über sich ergehen lassen. Mittlerweile hat auch Apple ein wenig das iphone 6 und das Plus vorgestellt. Großer Jubel, vor dem Bent(d)gate – und dem Gejammer über die Größen (mittlerweile wissen wir ja, dass sich tatsächlich das kleine Teil wie geschnitten Brot verkauft). Auch durfte auf die wohl schnell händisch zusammengeklebte Apple Watch ein Blick geworden werden… Tja, Geschmäcker sind unterschiedlich und was auch immer man davon halten möge, aber wahrscheinlich wird Apple Mitte 2015, sollte die Uhr jemals auf den Markt kommen, doch die Wearables damit salonfähig machen… nichts geht über Fans.

In der längsten Mitteleuropäischen Regenperiode des Jahres schickte mir Amazon ein Austauschgerät für den Staubsaugerrobotor (der übrigens heute noch tadellos läuft!). Und wir bereiteten uns mit täglich neuen „Leaks“ auf die IFA vor, die doch erst im September statt findet sollte… aber die Highlights, die da stückchenweise durchsickerten waren es auch wirklich wert…

Im September war es dann soweit: die ersten IFA-Highlights kamen an – und wanderten wieder zurück. Ich selber startete mit Gymondo in die Abnehmphase – die bis heute anhält und trotz dauerhafter Plätzchenphase weiter (wenn auch aktuell etwas langsamer) nach unten zeigt. Und amazon bot Prime-Kunden das fireTV für einen absoluten Kampfpreis an – und lieferte auch prompt.

Blöde Idee: denn dank des eigenen Controllers für das fireTV sitze ich seit Oktober immer vor der Glotze und zocke Asphalt 8 – mit viel Freude, auch wenn ich selber nur als komplett Unfähig zu bezeichnen bin. Sonst saß ich sehr ungeduldig da und wartete auf Android 5 (Lollipop) und die neuen NEXUS Geräte… wer hätte gedacht, dass das NEXUS6 bis kurz vor Weihnachten braucht (bei Bestellung im November). Und nerdig war es auch wieder, aber das muss ich ja nicht extra in jedem Monat betonen… oder?

So, Jahresendspurt. Die Moto360 kam, und enttäuschte auf Grund Software-Fehler komplett (bis ebenfalls kurz vor Weihnachten – und zwar so sehr, dass ich schon meinen Anwalt gegen den unwilligen Kundenservice von Motorola los laufen lassen wollte). Auch hat das fireTV ein paar Updates mitgenommen und sich somit, auch zusammen mit Netflix, als Vollersatz für das Stasi-GEZ-verschwendete und rechtliche TV gemausert. Und: das NEXUS9 mit Lollipop kam – ein schickes Tablet, einen Blick wert!

Und jetzt: Dezember. Warm. Regen. Wind. Ich finde es super, am liebsten wären mir die 12 Grad bis April zu behalten – und dann direkt ab in den Sommer. Mal kucken, in ein paar Wochen wissen wir hier mehr. Leider habe ich in dieser Zeit auf zwei Online-Shops gesetzt, die beide nur als Betrüger und nicht gesetzteskonform zu bezeichnen sind. Auch habe ich, wie schon im November, einige der (neuen/aktualisierten) Google-Apps ein wenig tiefer beleuchtet. Und, nächstes Unboxing: Das NEXUS6. Endlich! Welch Freude!

Aber das Jahr hat ja noch ein, zwei Wochen, ehe es rum ist. Ich bin gespannt, was so „last minute“ noch alles passiert. Wie dem auch sein mag, es war ein (nicht nur in technischer Sicht) spannendes Jahr und auch das nächste wird sicherlich wieder spannend.

In diesem Sinne: Euch noch eine schöne Zeit, staufreie Fahrt, weiterhin gutes Wetter und hoffentlich auch nächstes Jahr genug Themen hier, die Anklang bei Euch finden! Ich freue mich drauf!

Wie versprochen: neun Wochen gymondo – und was ist aus mir geworden?

Vor neun Wochen habe ich Euch mitgeteilt, dass ich meine ersten Wochen gymondo durchgestanden hatte und gleich mal fast zwei Kilo los wurde. Auch habe ich ein Jahresabo abgeschlossen. Aber: wie ging es weiter? Blieb die Motivation, verschwand noch mehr Gewicht? Hier das versprochene Update…

Kurz gesagt: mein „Schlank in zehn Wochen“ Kurs ist nun in der neuen Woche angekommen. Ab und an musste ich einen Kurs mal um einen Tag verschieben, sei es, dass ich nicht realisiert hatte, dass an dem Tag zwei Einheiten fällig waren oder aber dass ich auf der Autobahn so lange fest hing, dass ich freiwillig gesagt habe, das wird erst morgen.

Aber ich habe die neun Wochen bisher brav jeden Tag meine Übungen gemacht. Ich habe in den ersten Wochen schnell und dauerhaft zwei Kilos verloren, danach eine „Dürrephase“ durchstanden, in der sich nichts mehr bewege – aber wenigstens auch nicht aufwärts.

Seit letzter Woche bin ich endlich, Meilenstein eins, unter 110 Kilo. Damit habe ich mit Übungen von Montag bis Freitag und einer Länge von nie über 45 Minuten in gut neun Wochen also schon mal fünf Kilo runter – für mich, ohne bisherige (weitere) Einschränkungen, weder beim Essen noch so wo, ein voller Erfolg.

Mein Kurs geht nun in knapp zwei Wochen mit dem Ende der zehnten Woche zu Ende. Und dann?
Mein Plan ist ganz einfach: Entweder, ich finde einen weiteren Abnehm-Kurs… oder, ich starte den aktuellen einfach erneut. Wiederum zehn Wochen, mal kucken, ob ich es in dieser Zeit unter 105 oder an die 105 Kilo schaffe…

Für mich war Gymondo bisher also ein voller Erfolg, den ich auch die nächsten Wochen noch eifrig fortsetzen werde. Meine Twitterwaage wird täglich berichten, ich schreibe wieder was dazu, wenn ich mit dem neuen/gleichen Kurs erneut an den Start gehe…

Wenn Sport langweilt, doch zu Hause im Wohnzimmer machen?!? Der Gymondo Check!

Dauernd nur auf dem Heimtrainer sitzen, langweilt mich. Ins Studio gehen, ja, aber bitte nicht alleine – und auch nicht jeden Tag! Abends nach der Arbeit noch rauf auf’s Fahrrad und ne Stunde durch den Wald? Klar, aber bitte nicht bei Regen und zwölf Grad puls! Also, was tun? Wie schafft man es, Sport zu treiben, wenn „immer was nicht passt“? Mit Abwechslung und Motivation – wann immer man will? Gymondo ausprobieren! Hier mein Schnelltest nach den ersten (kostenfreien) Tagen…

Ich habe mich also vor einer Woche für sieben kostenlose Tage Training online angemeldet. Aber auch erst, nachdem ich in der GQ von dem 10-wöchigen Abnehmkurs gelesen haben… klar, dass ich mich auch dafür angemeldet habe. Vorteil ist, dass die Trainingsvideos, im Chrome aufgemacht, sich mit einem Klick problemlos auf den ChromeCast und damit auf den TV übertragen lassen. Kein Kabelgewirre, einfach nur ein Klick und über das WiFi läuft das Video auf dem Schirm.

Also – Matte auf den Boden und los geht es. Klar, Fett weg ist kein Geheimnis! Hoher Puls, viel Schweiß und immer auf die Oberschenkel… aber auch das wird mit der Dauer einfach langweilig, vor allem, wenn man es alleine zu Hause macht…

Der Vorteil ist, dass man sich das Programm über die zehn Wochen individuell einteilen kann. Ich habe mal von Montag bis Freitag ausgewählt, was mir die Wochenenden frei gibt – oder die Möglichkeit, zusätzliche Workouts einzulegen. Auch gibt es die Möglichkeit, den einen oder anderen Kurs „zu schwänzen“ – was ich in der ersten Woche auch noch nicht in Anspruch genommen haben…

Und was soll ich sagen? Jeden Tag ein „anderes“ Problem. Klar, „anders“ ist relativ zu sehen… es bleiben ähnliche Muskelgruppen, schließlich soll viel Fett schnell verbrannt werden. Aber: Trainer(in) und Mitmacher wechseln. Auch die Anforderungen sind mal mehr mal weniger. Schön an der Sache: sämtliche Übungen, durch die ich mich bis jetzt mal mehr mal weniger erfolgreich „durchgequält“ habe, klappen ohne zusätzliches Equipment. Sportschuhe und eine Matte reichen – ein Theraband ist auch nicht verkehrt, habe ich bisher aber nur genau ein Mal gebraucht.

Also habe ich die letzte Woche jeden Tag (am Wochenende habe ich zwei zusätzliche Fat Burn Workouts durchgeführt) mit unterschiedlichen Längen mein Fat Burn Programm durchgezogen. Und ohne „sonst“ was zu ändern, gleich mal 1,5 Kilo abgenommen. Sicherlich kucken die Nachbarn ab und an noch irritiert (Nachteil einer Erdgeschoß-Wohnung), aber hey: EIN KOMMA FÜNF KILO!

Am Wochenende gönne ich mir jetzt erst mal eine Pause, bevor es Montag Abend dann wieder munter weiter geht! Ich mag die Art, wie einem die Übung vorgemacht wird und die möglichen drei Varianten (leicht, mittel, schwer) gezeigt werden. Warm-Up, Challenge, Übungsrunden, Cool-Down. Und das von 10 bis 45 Minuten Dauer. Da ist für jeden was dabei!

Falls sich jemand animiert fühlt, das auch testen zu wollen, bitte hier klicken: http://www.gymondo.de/referral/u87yf11c66gj.

Ich mache jetzt mal noch zwei, drei Wochen weiter – dann werde ich berichten: Motivation weiter da? Immer noch mit Spaß an der Sache? Weiterhin auf dem Weg zur Bikinifigur?
All das sollte ich eigentlich bejahen, da ich mich mittlerweile für ein (zur Sommeraktion vergünstigtes) Jahresabo angemeldet habe und am überlegen bin, das Fitness-Studio zu kündigen… also, mal abwarten, was ich in ein paar Wochen zu berichten habe…
Und wer so lange nicht warten will, mein Gewicht gibt es ja täglich auf Twitter

„No pain, no game“.