317 Da schaltet Google Apple folgend endlich das „Finde mein Gerät“-Netzwerk frei und dann geht mein Beacon nicht sauber

Google, die mittlerweile ewigste Nummer zwei. Egal wo, bis auf die Werbenetzwerke und die Suchmaschine, wobei auch hier deutlich die Konkurrenz Marktanteile abgreift. Und vielleicht noch YouTube sollte bei euch nicht YouPorn ununterbrochen laufen. Und die besten Ideen kommen aus der Konkurrenz, zum Beispiel das „Find My“, ich glaube, auf Deutsch heißt es „Wo ist?“-Netz. Als ob Apple die Herrschaft über die meisten Handies auf dem Planeten hätte – aber Google hat geschlafen, noch nicht mal im Ansatz war eine ähnliche Idee im Köcher. Nun aber, wo ein paar überbezahlte CxO-Typen aufgewacht sind, wurde nun Copy-Paste von Apple gemacht und nun gibt es das auch für Androiden. Nur schade, dass es mit dem Zubehör, wie immer bei Google, stockt. Nur gut, dass es dafür Drittanbieter gibt. Schade nur, wenn deren Apps und deren Hardware getrennte Wege gehen…

Ein Beacon zum Tracken von Taschen braucht zwei Dinge: eine frische Batterie, damit er im Google-Netzwerk gefunden wird - und eine Anmeldung; letztere scheitert dauerhaft / Bild-/Quelle: ibndhubzs.de
Ein Beacon zum Tracken von Taschen braucht zwei Dinge: eine frische Batterie, damit er im Google-Netzwerk gefunden wird – und eine Anmeldung; letztere scheitert dauerhaft / Bild-/Quelle: ibndhubzs.de
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313 Ich habe es euch versprochen und nun lüfte ich das Geheimnis: Fitbit fliegt raus, Garmin zieht ein

Ihr erinnert euch noch, dass ich ein paar Argumente zusammengetragen habe, warum ich glaube, dass Fitbit demnächst ins Milliardengrab von Google geschickt werden wird. Und obwohl ich euch versprochen hatte, keine Dumm-Klick-Spoiler mehr zu verwenden, hatte ich damals tatsächlich ein Geheimnis um meinen Nachfolger am Handgelenk gemacht. Damit wollte ich euch nicht bei der Stange halten, ichbindochnichthierumbeliebtzusein-Leser und -Podcast-Hörer kann man so billig nicht halten geschweige denn gängeln, nein, ich wusste schlichtweg zum damaligen Zeitpunkt noch nicht, ob die Uhr bleibt oder ob ich sie zurückgebe. Die Uhr ist geblieben – und nun die Langfassung. Soweit ich alle Funktionen schon durchdrungen habe, was ich nicht glaube, es ist der totale Wahnsinn, was Garmin so in seine Uhren packt!

Tatarata! Es ist eine Garmin! Aber wie ihr auf den ersten Blick sehen könnt, nicht für Jogger, Golfer oder Schwimmer – nein, es ist eine Fliegeruhr! Mit aktuellen METAR-Daten von Nürnberg. / Bild/-Quelle: ibdnhubzs.de
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295 Liebe Eltern, schaut genau auf das Handy euerer Kinder und mit welchen Spielen sie so ihr Taschengeld sinnlos verbraten!

So, liebe Eltern, das geht heute direkt an euch. Habt ihr schon Kinder in einem Alter, in dem der Druck aus Schule oder Milieu euch zwingt, dem Sprössling ein Handy zu finanzieren? Das ist nicht mehr so schwer, wie vor zehn Jahren noch, Verträge, selbst Prepaid, sind günstig, es wird einem aber von den vielen Spieleanbietern heutzutage mehr erschwert. Kaum noch ein Spiel, dass ohne realen Geldeinsatz mehr als kurzweilig zu zocken ist. Und wenn dann in der Gruppe über die neuen geilen „Gegenstände“ geprahlt wird, wächst eben der Gruppenzwang, jetzt auch mal 12,99 € für einen virtuellen vergoldeten Tankschlauch aus dem Taschengeld zu kratzen, nur um für ein paar Minuten der reale Held mit dem Handy zu sein. Und die Spieleanbieter machen alles, um möglichst vielen Schrott für maximal möglichen Umsatz zu versilbern. Oder, von einem Nichtzocker-Papa nach knapp einer Woche als Fazit: Die Werbetrailer haben noch die beste Grafik und den meisten Spielspaß und umsonst ist nichts, was mehr als 15 Minuten Spielspaß bietet.

Symbolbild aus dem Handy-Spiel Township: der Spielspaß ohne realen Geldeinsatz ist kurz oder mit langen Wartezeiten verbunden / Bild-/Quelle: Playrix Entertainment
Symbolbild aus dem Handy-Spiel Township: der Spielspaß ohne realen Geldeinsatz ist kurz oder mit langen Wartezeiten verbunden / Bild-/Quelle: Playrix Entertainment
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287 Mein Rasierertest hat einen neuen König – und nein, es ist nicht der alte und auch kein neues Markenmodell

Wow, das war echt flott! Hatte ich euch doch erst vor ein paar gefühlten Wochen meinen Rasierervergleich präsentiert und einen König gekrönt. Und an sich war es nicht mal meine Absicht, so schnell oder überhaupt jetzt schon wieder einen neuen Test zu bringen. Da ich aber bei meiner letzten Bestellung bei einem Drogeriemarkt noch ein bisschen über fünf Euro für kostenlosen Versand benötigte, fing ich an, zu suchen. Und irgendwie wollte ich irgendwie nichts finden – bin ein Banner aufging und mit auf den neuesten Rasierer von Balea Men hinwies – und schon war der drei Tage später da. Und hier ist er nun, der neuen König meines Rasierervergleichs: Balea Men Rasierer precision5 Flex-Pro!

Balesa Men Rasierer precision5 Flex-Pro - hier im Vergleich mit einem Markenprodukt / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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284 Wieder was mit Umweltschutz: Wie wäre es mit einem Duschbad, dass keine Plastikflaschen braucht und drei Monate Sauberkeit und Frische mitbringt – in verschiedenen Geschmacksrichtungen

Ich hatte euch vor geraumer Zeit schon von Festduschbädern berichtet und die Punkte, die mich daran gestört haben. Daher fand ich es mehr als nur interessant, einen weiteren Tipp zu bekommen. Das ganze gibt es in diversen Geschmacksrichtungen, mit poppigen Farben. Hat mich, als ich mich durch den Online-Shop geklickt habe, ein wenig an die Seifen von Lush erinnern, die auch die sauberste Innenstadtkläranlage mit Meersand verstopfen konnten. So ein hohes Risiko geht hier mit dem Duschbrocken nicht ein – und, ganz klar, ihr tut was Gutes für die Umwelt: Haufenweise Plastikflaschen vermeiden!

Duschbrocken - Duschbadseife mit individuellen Geschmacksnoten und überraschend langer Haltbarkeit / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Duschbrocken – Duschbadseife mit individuellen Geschmacksnoten und überraschend langer Haltbarkeit / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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280 Endlich wieder ein Vergleichstest, zwischen einem Markenrasierer (Gillette), einem Drogeriemarkt-Modell (dm Balea) und einem Seiteneinsteiger (Boldking), den ich leider die letzten Jahre echt unterschätzt habe

Ich habe mir als eine Neuerung im Blog und somit auch im Podcast vorgenommen, Abstand zu nehmen, von diesen Click-Bait-Überschriften: Die 45 schlampigsten Exfreundinen. Oder auch: Die besten Wege, wie ich mit sieben ETF ganz schnell zu Geld gekommen bin – und du kannst das auch! Und all diese Gülle, die mittlerweile selbst ein Handelsblatt hin und wieder verleiten, einen Artikel mit Überschrift als „Gold“ anzupreisen, aber nur „Quarzsand“ zu liefern. Darauf habe ich keinen Bock mehr, daher die heutige Überschrift, die an sich ohne Klickfängerei direkt auf das Thema geht und hier sogar schon grob die Richtung vorgibt. Ich hoffe, meine Umstellung ist in eurem Sinne – sonst tut es mir leid, wenn ihr gerne Zeit mit Artikeln verschwendet habt, die selbst nach kompletten Durchlesen einfach nicht im Ansatz das geboten haben, was die Überschrift versprach. So, nun ohne Umschweife: Es wurde wieder Zeit für einen Test – und diesmal geht es um Nassrasierer. Und ich wette, Boldking hat euch bis jetzt noch nichts gesagt, oder doch?

Marke, Drogerie und fast unbekannter Hersteller - eine Auswahl an Nassrasierern auf dem Markt / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Marke, Drogerie und fast unbekannter Hersteller – eine Auswahl an Nassrasierern auf dem Markt / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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258 Mein Testbericht über die Google Pixel 7 Pro – nettes und schön großes doch handliches Gerät mit Durchbruchgarantie!

Es gab eine Zeit, zu der konnte mir ein Handy-Display nicht groß genug sein. Verdorben zu dieser Einstellung hatte mich das SonyEricsson XPERIA X1, ein Windows-Handy aus dem Jahr 2008. Schick in einem Silberrahmen gefasst, mit einem Stift und beileibe die besten Apps für Kalender und Kontakte, die ich jemals auf einem Mobiltelefon hatte. Und dank Windows entsprechend offen für weitere Apps. Und, wenn die Nutzung des integrierten Stiftes zu anstrengend wurde oder mal schnell ein langer Text verfasst werden musste, konnte man das Telefon ins Querformat legen und eine fast vollwertige integrierte Tastatur ausfahren. Oh ja, das waren Zeiten…! Sollte man in 2023 denken, dass dies problemlos zu einem Bruchteil der damaligen Kosten jederzeit möglich sein sollte – jedoch sterben große Handys aus in integrierte Tastaturen hat man lange nicht mehr gesehen. Und wenn dann zumindest mal ein wirklich großes Telefon kommt, kommt es von Google – und der Konzern kann nun mal beileibe keine guten Telefone bauen!

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Google Pixel 7 Pro - riesengroß und schnell kaputt / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
Google Pixel 7 Pro – riesengroß und schnell kaputt / Bild-/Quelle: ibdnhubzs.de
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235 Ein, sorry, über kurz oder lang beschissenes Thema: vierlagiges Toilettenpapier im Sparabo!

Hand hoch, wer sich noch erinnern kann, an die Hamsterkäufer in der allerersten Coronawelle? Da wurde zuerst Toilettenpapier gehamstert, als könnte man es heimlich in sieben Gänge Menüs umwandeln. Ja, ich weiß, normalerweise ist es andersherum. Aber die Spielregeln wurden durch eine Handvoll Möchte-Gern-Prepper, die sicherlich auch schon einen Bunker im Garten gegraben hatten, außer Kraft gesetzt. Toilettenpapier, dann Desinfektionssprays und zum Schluss Tiefkühlhefe mit durchschnittlicher Haltbarkeit von einigen Tagen. Alles ganz clevere Anschaffungen, die sicherlich heute noch im Schrank und der Tiefkühltruhe auf ihren Einsatz warten. Wer aber, so wie ich, seit Corona über die immer schlechter werdende Qualität der Toilettenpapiere genervt ist, tief Luft holen, es gibt eine Lösung. Auch im Abo. Und somit nicht teurer als im Discounter. 

Kein Schleppen, keine vier Lagen zum direkt durchgreifen und preislich eine echte Alternative / Bild-/Quelle: amazon.de
Kein Schleppen, keine vier Lagen zum direkt durchgreifen und preislich eine echte Alternative / Bild-/Quelle: amazon.de

 

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227 Hieroglyphen, Papyrus, MatePad Paper. Es wird Zeit, sich für Notizen und Mitschriften vom Papier zu verabschieden – Teil 2, die App(s) Notizen und mehr!

Ich hatte euch im ersten Teil das HUAWEI MatePad Paper im Detail vorgestellt. Allerdings bin ich nur kurz auf das für mich wichtigste Element, die App Notizen, eingegangen. Das möchte ich heute nachholen und auch die weiteren Apps, mit denen E-Mails und auch Web-browsen möglich ist, nachholen und entsprechend detaillieren. Auch auf den eBook-Shop möchte ich eingehen, damit ihr nach diesem Teil einen allumfassenden Einblick in das Gerät habt. Auch Danke an die vielen Apple User und Jünger, die meine Ansage zum Thema „auf Glas schreiben können wir nun mal nicht so gut“ persönlich genommen haben, um mir das Gegenteil oder meine Unkenntnis zu beweisen. Auch dem widme ich einen kurzen Satz. Aber nun erst zum Wichtigen, zum zweiten Teil über das HUAWEI MatePad Paper!

Ersten Teil verpasst? Kein Problem, auch heute dreht sich alles um das HUAWEI MatePad Paper - ich bin nach wie vor total begeistert! / Bild-/Quelle: privat
Ersten Teil verpasst? Kein Problem, auch heute dreht sich alles um das HUAWEI MatePad Paper – ich bin nach wie vor total begeistert! / Bild-/Quelle: privat

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226 Hieroglyphen, Papyrus, MatePad Paper. Es wird Zeit, sich für Notizen und Mitschriften vom Papier zu verabschieden – Teil 1, Technik und Überblick!

E-Ink-Displays sind eine bewährte Technologie, die meisten von euch kennen sie von euren eBook-Readern. Aber diese Technik ist keine Einbahnstraße, die nur Ausgaben, also eure Buchseiten, darstellen kann. Mit moderner Technik und einem aufgerauten Display, das echtes „Papier schreibe-Feeling“ aufkommen lässt, ermöglicht das von HUAWEI unlängst vorgestellte und seit ein paar Wochen käuflich erwerbliche MatePad Paper auch den Input in das Tinten-Tablet zu bringen: eure Handschrift. 

HUAWEI MatePad Paper, E-Ink-Technologie, 10,3 Zoll Diagonale, top technische Ausstattung, handlich im täglichen Umgang / Bild-/Quelle: privat
HUAWEI MatePad Paper, E-Ink-Technologie, 10,3 Zoll (ca. 26 cm) Diagonale, top technische Ausstattung, handlich im täglichen Umgang / Bild-/Quelle: privat

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222 Procter & Gamble bringen eine neue „Premiummarke“ unter die Herren-Nass-Rasierer? GilletteLabs ist da, aber ohne den erwarteten Wettlauf der Klingen! Dafür mit einer 100-Euro-Innovation, die nun kein Beta-Status mehr ist

Schickes gelb-grün auf Schwarz, ein Reiseetui, mit dem man einen Taschendieb durch Wurf in die ewigen Jagdgründe schicken kann, inklusive einer magnetischen Halterung für den Rasierer. Hochwertig verpackt und multifunktional präsentiert für 30 Euro. Aber, da geht noch mehr, die vor Jahren für über 200 Dollar als Beta-Tester erwerbbare Gillette Fusion Studio mit sich selbst erwärmender Klinge kann nun ganz offiziell als finales Produkt für 100 Euro, ebenfalls aus der Lab-Linie, erworben werden. Na, wer hier nicht zuschlägt, ist selbst schuld, sind doch die zugehörigen Hautpflegeprodukte zum Teil jetzt schon vergriffen und vor Mitte August nicht wiederzubekommen…! Hierzu ein kleiner Tipp: einfach bestellen, es geht schneller als angegeben!

Für euch ausgepackt: das Travelcase, das keine Wünsche offen lässt, der GilletteLab-Rasierer mit 5-fach-Klinge und die schwarze runde und angeblich magnetische Halterung des Nassrasierers / Bild-/Quelle: privat
Für euch ausgepackt: das Travelcase, das keine Wünsche offen lässt, der GilletteLab-Rasierer mit 5-fach-Klinge und die schwarze runde und angeblich magnetische Halterung des Nassrasierers / Bild-/Quelle: privat

„222 Procter & Gamble bringen eine neue „Premiummarke“ unter die Herren-Nass-Rasierer? GilletteLabs ist da, aber ohne den erwarteten Wettlauf der Klingen! Dafür mit einer 100-Euro-Innovation, die nun kein Beta-Status mehr ist“ weiterlesen

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