Bohemian Rhapsody, Rocket Man, Yesterday: drei Musikfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten und warum man alle gesehen haben sollte!

Wer gute Musik zu schätzen weiß, hat aktuell im Streaming gute Chancen auf gute Unterhaltung: Drei Musikfilme, die unterschiedlicher nicht sein könnten! Die Story von Freddy Mercury und Queen ist ein richtiger Film, Rocket Man ist mehr ein Musical, dass es ins Kino geschafft hat und Yesterday, das komplette Verschwinden der Beatles aus der Menschheitsgeschichte bis auf einen Mann, der sich erinnern kann und nun das Erinnerte wieder aufleben lässt… hier ist echt für jeden was dabei! Und das Beste? Je nachdem welchen Dienst ihr abonniert habt, könnte ihr einen, zwei oder alle drei Filme aktuell kostenlos streamen!

Drei sehenswerte Musikfilme, über Queen, Elton John und die Beatles... / Bild-Quelle: amazon prime video Deutschland
Drei sehenswerte Musikfilme, über Queen, Elton John und die Beatles… / Bild-Quelle: amazon prime video Deutschland

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Die amazon Prime-Film- und -Serientipps des Wochenendes

Die High- und Down-Lights des Wochenendes, für Euch mal durch gesehen:

Platz eins geht diesmal gleich an zwei Filme, einer davon auf Animationsbasis, der andere dann doch eben ein richtiger Film. Platz zwei und drei gehen an Bullshit und Horror, aber nicht in einem…
Also, los:

Platz 3: Wenn aus einer Abschiedsparty im Stil von Blair Witch Project plötzlich der Untergang von Manhattan mit viel Krawumm und Aliens wird:
Cloverfield.
Meine Empfehlung: Raus gehen, Wetter genießen.

Platz 2: Horror pur, ein bisschen Voodoo on Top und leider zu wenig Filmblut für die Filmproduktion, also los mit dem Familienglück:
Finders Keepers.

Und Platz 1 für zwei Filme:
Animation rund um Hackbällchen, die nun lebendig sind und eine ganze Insel bevölkern:
Wolking mit Aussicht auf Fleischbällchen, Teil 2 (geht auch ohne den ersten Teil gesehen zu haben)

Zauberkünstler die live während einer Vorstellung eine Bank ausrauben? Doch ja, Spannung pur!
Die Unfassbaren – now you see me
Taaaah-daaaah! Und jetzt müsst Ihr Euch nur überlegen, ob Wetter oder TV wichtiger sind…

 

Apropos Wetter:
Wem Filme zu anstregend sind, hier die Serien-Highlights:

Platz 3: Cartoon pur: TOM & JERRY, Staffel 1

Platz 2: 30 Rock

Und: Platz 1 für zwei Highlights:
Hör mal wer da hämmert (oder Home Improvements, wer es im Original mag)
und
Eine schrecklich nette Familie (oder Married with Children, im Original)
So – nun auch nur Folgen-weise auf das schöne Wetter verzichten.

 

Viel Spaß!

fireStick und Bluetooth GameController – geht das überhaupt? Und was ist Spiegelung und XRAY?

Tataaa – die Katze ist aus dem Sack. Mit dem Popcorn-Banner auf amazon.de wurde tatsächlich der lang erwartete fireTV-Stick endlich eingeführt. Klar, der Stick ist nicht das fireTV, aber… kann er mit dem Umfang mithalten?

Ein komplettes fire-Device in nur einem HDMI-WiFi-Stick? Macht das Sinn und Spaß? Kurz und bündig: für die 19 Euro Einführungspreis allemal. Und für die jetzt anfallenden 39 Euro? Auf jeden Fall: Amazon Angebote und Netflix App sind die Stichworte.

Lasst es mich ganz direkt so sagen: der fireTV-Stick ist ne geile Sache! Schade nur, dass er nicht die gleiche „Power“ mitbringt, wie sein großer Bruder, der fireTV. Der Stick legt ab und an für den Bruchteil einer Sekunde eine Denkpause ein, auch wenn man durch die „internen“ Amazon-Menüs blättert. Auch geht nicht jede App (Stichwort: Asphalt 8), die das TV kann, auf dem Stick.

Aber, das ist nur ein kleiner Wehleidstropfen. Zu groß ist das Angebot des App Shops, um nicht doch ein Rennspiel oder anderen Spielspaß zu finden. Apropos Spielspaß: Dazu gehört mehr, als die mitgelieferte Fernbedienung.

Die gute Nachricht, ohne Umschweife: der amazon eigene Game-Controller lässt sich problemlos mit dem Stick kuppeln. Und schon kann es los gehen! Ohne Zeitverzögerungen, direkter „Sichtkontakt“ ist, wie auch beim großen Bruder, nicht nötig.

Da die Software identisch ist mit der des TVs, daher: gleiche Vorgehensweise. In den Einstellungen, Controller hinzufügen, Taste drücken – und los gehts!

Aber: die neue Firmware, die mit Markteinführung des Sticks kam, kann noch mehr: Wer den Stick ins Hotel mitnimmt, kriegt nun die unter Umständen benötigte Login-Maske für ein „offenes“ WiFi. Und auch Spiegelung ist dabei: wer auf einem fire-Tablet mit dem Kucken eines amazon-InstantPrime-Films oder -serie beginnt, kann diese mit wenigen Klicks auf dem Stick und einen Tippen auf dem Tablet auf den TV übertragen.
Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mein fire 7 Zoll der ersten Generation das Spiegeln bisher noch nicht geschafft hat… leider…

Denn ohne Spiegelung, kein XRay. Und die Funktion, bekannt vom Kindle eBook-Reader, hat es in sich: hierzu gibt es, während der Film läuft, auf dem Tablet Informationen zu den Darstellern, Filmografie und mehr. Wie gesagt, ich kann hier nichts aus Erfahrung sagen, da ich es nicht zum Laufen bekomme…

Auch wer diese Funktion nicht nutzen kann oder will: der Stick hat, es fällt mir schwer es zuzugeben, klare Vorteile gegenüber dem ChromeCast von Google. Er kommt, vor allem für Prime-Mitglieder, mit dem vollen Umfang: Film und Serie. Der Bildercloud. Den automatisch gerippten und gekauften Musik-CDs. Alles Dienste, die Google auch hat – aber eben nicht als „standalone“ auf dem Stick. Da ist amazon nun weit vorne!

Auch ein Vorteil: der fireTV-Stick ist auch eine kleine „Game Console“. Der App-Shop von Amazon, kostenfrei und kostenpflichtig, ist mit an Bord. Zusätzlich kann man per Bluetooth den Controller verbinden. Google hat hier nur den NEXUS-Player im Angebot, da reden wir über gute 150 Euro statt ca. 85 bei amazon.

Wem das fireTV zu teuer oder „zu auffällig“ ist, sollte einen gründliche Blick auf den Stick werfen. Unauffälliger und kompakter ist das komplette amazon-Prime-Angebot nicht zu bekommen!

Der fireTV-Stick von amazon ist endlich da! Erster Review!

Der Eimer Popcorn als Teaser-Bild für den Vorbestellzeitraum hat es eigentlich klar verraten: Der fireTV war auf dem Weg, nun endlich auch Deutschland zu entdecken. Seit letztem Dienstag liefert amazon fleissig den 19 Euro (Vorbestellerpreis, sonst 39 €) günstigen HDMI-Stick aus, der quasi das Gleiche können soll, wie das mit aktuell 99 € bepreiste fireTV. Also gut, der Stick ist da, ausgepackt und installiert – wie hält er sich denn nun?

Eines vorweg: völlig unbemerkt hat auch Google am Tag des fireTV-Sticks den NEXUS Player endlich nach Deutschland gebracht. Allerdings, und ich habe nebenbei bemerkt auch nur drei HDMI-Anschlüsse (DVD, ChromeCast, fireTV), für den 1:1 umgerechneten US-$ Preis, nämlich 99 Euro. Und dann noch mal gute 49 Euro on Top für den Spielecontroller. Aber dies nur am Rande.

Der fireStick selber ist einfach handzuhaben. Auspacken, an HDMI anschließen, einen „bestromten“ TV-USB-Anschluss mit dem mitgelieferten Kabel mit dem Stick verbinden (oder das Netzteil in die Steckdose drücken) – schon beginnt die Installtion auf dem Fernseher. WiFi wählen, Updates checken (und klar, ein neues gibt es immer, dass installiert werden will), Begrüßungsvideo kucken – los gehts! Und: wer noch kein Prime-Kunde ist, kann direkt einen Monat geschenkt bekommen…

Der Aufbau ist wie beim fireTV. Die amazon-Services in gewohnter Reihenfolge. Enttäuscht bin ich etwas, dass zwar meine Watchlist komplett gesynt wurde (hey, das ist ja wohl klar!), nicht aber meine zuletzt gesehenen Filme und Serien – ehrlich gesagt, diesen Punkt habe ich auf dem fireStick noch gar nicht gefunden!

Sonst kann ich mich nicht beklagen. Netflix App läuft. Meine Musik: ist da. Film- und Serienangebot: wie eben für Prime-Kunden, alles inklusive. Und stetig wachsend. Bilder: Check…

Einzig nervig: der Stick ist nicht ganz so mit Rechner-Leistung ausgestattet, wie das fireTV. Da bleibt gerne mal was für nen Bruchteil (oder auch die ganze) Sekunde hängen. Kurz gesagt: es dauert alles ein bisschen. Auch werden sich wohl viele, die das fireTV haben, schnell genötigt sehen, die mitgelieferte Plastikbombe, die sich Fernbedienung nennt, gegen die aufpreispflichtige „tolle“, die dem fireTV beiliegt, auszutauschen (oder kurzerhand die fireTV-Remote auch mit dem Stick koppeln). Und ja, die kostenlose App funktioniert – aber wer wir denn ständig sein Handy mit laufendem Bildschirm neben sich liegen haben?

Für 19 Euro eine preiswerte und wirklich rentable Anschaffung, vor allem, um ältere Dumm-TVs nun auch endlich „online“ und zu amazon’s Angebot zu bringen. Und wer es versäumt hat, sollte sich nicht ärgern – und zugreifen. Es macht wirklich Spaß!
Bei mir ist der Stick schneller als die auf dem smartTV installierten Nextflix und amazon-Prime-Apps. Obwohl der TV mit Ethernet am DLS hängt und der Stick „nur“ per WiFi verbunden ist.

Fazit: wer das fireTV nicht kennt und nicht so viel Geld ausgeben möchte und auch in der Lage sein will, einen Hotel-TV mit Film und Serien zu beglücken: ran an den fireStick!

Wie sich der Stick, auch mit einem amazon Spiele-Controller so schlägt? Dranbleiben, ich teste das gerade…! Ebenso wie die neue „Spiegelung-XRAY-Technik…

amazon fireTV und der zugehörige Controller: aufgebaut und Inbetriebnahme

Schade, dass das Paket mit Hermes gestern zu spät für den letzten Postlauf geliefert wurde, so dass ich erst heute, nach 2,5 Stunden Autobahn, in der Lage war, das fireTV in Betrieb zu nehmen und den passenden Controller zu verbinden. Somit kommt hier und heute mein erster Eindruck…: Freitag Abend Programm mit dem amazon fireTV.

Ich konnte es kaum fassen, als es in Deutschland plötzlich auftauchte – und dann für Prime-Kunden auch noch die Hälfte günstiger war. Auch wurde der von Anfang an avisierte Liefertermin 25.09. gehalten. Juhuuu!

Das ist alles beim fireTV dabei
Das ist alles beim fireTV dabei

Aber, wie schlägt es sich denn nun?
Verpackt ist es super. Amazon hat die Sache mit dem „frustfreien Verpacken“ mittlerweile perfektioniert. Das schöne an der Sache ist: Batteries included! Kein langes suchen im Haushalt nach passenden Batterien für die Fernbedienung, alles dabei (bis auf das HDMI-Kabel, aber hey…das war klar!)

Anschlüsse am fire
Anschlüsse am fire

Angeschlossen ist das fireTV auch gleich: Strom dran, HDMI dran, Batterien in die Fernbedienung – und schon kann es los gehen. Da ich es für mich selber bestellt habe, ist es ab Auslieferung bereits mit meinem Amazon-Account verbunden. Das ging ja schnell – und einfach… Noch schnell die WiFi-Daten eingeben… das geht schnell von der Hand, da man am Ende des Blocks auf der anderen Seite wieder an den Anfang der virtuellen Tastatur springen kann.

Online läuft – und dann erst mal das aktuelle Update laden und installieren. Dazwischen startet das fire automatisch zwei Mal neu – und schon ist man in der Übersichtsseite. Erster Eindruck: echt amazon (und das meine ich positiv!). Instant Prime Video: check. Meine Musik: Check. Meine Bilder: Check. Meine gekaufte Serie: Check.

Erste Amtshandlung: Update
Erste Amtshandlung: Update

Einzig die Fernbedienung stört mich ein bisschen: sehr schick im Design – aber mit den Knöpfen ein wenig zu viel Plastik. Klack klack. leichtes hängen bleiben inklusive, ab und an. Schade.

Ach ja: und die Ankündigung, dass Netflix und Maxdome auf dem fireTV laufen, stimmen (aktuell) definitiv nicht! Es ist aktuell alles amazon – und nur amazon… ich hoffe, das nötige Update kommt bald (ein Workaround ist übrigens schon im Netz, werde ich morgen mal in Ruhe testen).

Aber zurück: Nach der Einrichtung gibt es einen kleinen Comic, der einem zeigt, wie man mit den wichtigsten Sachen am fireTV umgeht. Und… vor allem mit dem Sprachassistent… Und, was soll ich sagen? Apps, Spiele, Musik und Filme (oder Kategorien) – es hat bisher alles geklappt (und am Besten klappt es, wenn es bei amazon vorhanden ist). Ich bin begeistert!

Der Aufbau ist nüchtern-funktionabel, die Bildschirmseiten intuitiv zu bedienen. Das Navigieren läuft flüssig und ohne Verzögerungen. Im Ganzen ist das fireTV ein wirklich Hardware-seitig abgestimmtes System, das voll auf die amazon-Inhalte abstellt und diese wirklich optimal wieder gibt!

Aber halt – da gibt es ja noch die Rubrik: Apps. Und Spiele.
Auch dafür hat sich amazon was einfallen lassen: einen Game-Controller (Bluetooth).
Für 40 Euro gibt es (soeben per Mail erhalten) einen Gutschein über 5,49 Euro für ein Spiel. Sonst kann man alle Spiele, die man über den amazon App Store (und die kompatibel sind) automatisch auch auf dem fire zocken. Und vor allem: mit dem Controller.

 

Controller, noch verpackt...
Controller, noch verpackt…

Eingerichtet ist der gleich – und ein echter Zocker, im Unterschied zu mir, hat mit Sicherheit, was die vielen Tasten angeht, kein Problem, sofort erste HighScores zu knacken – eingerichtet und verbunden ist das Teil in unter zehn Sekunden.

 

Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf
Und hier die andere Seite mit Knöpfen drauf

Einzig störend finde ich, dass das fireTV sich nicht ausschalten lässt. Es geht zwar nach 30 Minuten in „einen“ Ruhezustand – allerdings ist das Gerät immer online um evtl. Update zu installieren. Auch stört mich, dass Netflix noch nicht da ist – und erst ein Update im Oktober das offiziell lösen soll… ich bin gespannt.

Nichtsdestotrotz bin ich nach den ersten Stunden, den ersten Spielen (Asphalt 8 und so), der Musik und auch dem Gerät an sich – vor allem der wirklich genialen Spracheingabe!! – total begeistert.

 

Klar – ein Langzeittest folgt noch! Aber Stand heute: KAUFEMPFEHLUNG!

 

Auch das kann nur amazon: So unglaublich viel Zufriedenheit für den eigenen Thron! Danke! 🙂

Thron-Sunny
Thron-Sunny

Film“empfehlung“en des Wochenendes aus iTunes

Das Wochenende war regnerisch, trüb, grau und grau – und wenn es mal nicht regnete, dann hat es gestürmt, dass sich die Bäume bogen.

Wer da, außer zum Einkaufen, vor die Tür geht, golt schnell als Selbstmörder.

Also, mal die Leihfilmfunktion von iTunes nutzen… hier die Tops und Flops des Wochenendes…

Ich mache es kurz! Ganz kurz! Um Euch vor Schaden zu bewahren:

  1. Killing them softly, mit Brad Pitt

Ja, ich weiß – wir hätten es schon auf Grund von Brad Pitt wissen sollen, aber der Trailer war eigentlich recht nett.
Fazit: Der Film ist so selten dämlich, so was von ohne Handlung, so schlecht gemacht und einfach nur so irre langweilig und der Pitt spielt einfach nur so beschissene möchtegern-Arschleck-Ficken-Dialoge, dass JEDER – und ich meine WIRKLICH JEDER -, der den Film schwarz geladen hat, seine gebrannte DVD an das Filmstudio mit Beschwerde zurück geschickt hat!!! Selten so einen langweiligen und grottenschlechten Film gesehen wie diesen. Finger weg davon, ist schade um Zeit und Geld!

Inside Man, mit Denzel Washington
Komme was wolle, aber nach Killing them softly konnte es ja nicht mehr schlechter werden. Und, was soll ich sagen? Der Film rettete den Abend! Hat ne spannende Komponente, wenn die wie wild und brutal in die Bank einfallen und sich da erst mal breit machen. Dann das übliche, Tresorraum, Schließfächer, etc. Aber dann – hallo? Die haben die Ruhe weg? Kein Kontakt nach draußen? Zynische Szenen, wenn der „Hauptgangster“ sich zum Essen auf einen abgepackten Stapel Scheine als Stuhl setzt… und Washington in netter Rolle als belasteter Cop mit Coolness. Nix, was in meine Charts auf die Top 3 springen würde, aber nette zwei Stunden Unterhaltung.

Wir haben noch mehr geliehen aber noch nicht gekuckt – ich schreibe Euch später ein Update! Winking

UPDATE 1, 14:00 Uhr:
The Last Stand (uncut), mit Arnold Schwarzenegger
Klassischer Hau-drauf mit Hero-Effekt am Ende. Aber bis dahin viel Action, Action, Action und noch mehr Schießerei, Story ist schnell erzählt: Ex-CIA-Mann im Kuhkaff als Sheriff mit Ehre bis zum Ende, umringt von mutigen Mitstreitern stellen sich einer Miniarmee gegenüber, die einem mexikanischen Kartell-Boss frei kriegen wollen. Von allen unterschätzt zeigt Arni auch dem FBI zum Schluss, was er im Alter wirklich noch drauf hat. Nicht zu viel erwarten, aber kurzweilige „Action“, die einem den regnerischen Tag für kurze Zeit vergessen lassen kann.

Update 03.06.2013, 20:45 Uhr:
Jack Reacher, mit Tom Cruise
Tja… der Tom. Klein, aber fein? Egal, Hauptrolle, Produzent… so oder so, er ist der Gewinner.
Wer hätte gedacht, dass unser bekennender Scientologe immer wieder Haupt- und Nebendarsteller findet, die sich tatsächlich kleiner machen können oder sogar sind, als unser laufender Meter fünfzig?
Er hat es wieder geschafft. Neben einem naiven Blondchen, dass als Tochter des Staatsanwalts in einer Rechtsanwaltskanzlei versucht einen Hauptverdächtigen zu verteidigen und Cruise, der Unbekannte, der kommt und geht, wie er will und auch mit seinen „hellseherischen“ Fähigkeiten den Film hindurch einfach nur nervt…
Die Kohle nicht wert, wer aber ein „Backup“ findet, der möge sich, wenn er wirklich nichts anderes zu tun hat (Wurzelbehandlung ohne Narkose?), doch die Zeit gönnen und die selbige so tot schlagen…

Gangster Squad, mit Nick Nolte
Tja, nur die Warner Bros. kriegen ein Mafia-Polizei-Epos Mitte der Neunziger so hin, wie eben die Warner Bros.
Alternde Stars zeigen nochmals, was sie können – und lassen den Jungen genug Raum, mitzuspielen.
Ist eine nette brutale Geschichte mit den Ausgang, den jeder erwarten konnte – das was man eben für die Leih-/Kaufgebühr haben kann…
Von all den Filmen bisher auf einer Ebene mit Arni – gute alte brutale Filmkunst…

Cloud Atlas, mit Tom Hanks
So… jetzt wird es hart… Mein erster Gedanke war: na klar, wie immer. Die besten Szenen (zwischen 30 Sekunden und 1:30 Minuten) kenne ich schon aus der Werbung, mehr hat der Film bei Leibe nicht zu bieten. Die Handlung: egal, ob „Mittelalter“ oder ferne Zukunft, schon ein bisschen arg konstruiert, um sich „wie zufällig“ zu verweben. Aufmerksam wurde ich, als Tom Hanks mit einer mit sehr ähnlichen Frisur einem Kunstkritiker auf seine Weise die Meinung sagte… allerdings ebbte meine Begeisterung ähnlich schnell wieder ab, wie sie gekommen war…
Tja, und der Rest des Films… für mich plätscherte er nur so dahin… ohne irgendwas, ohne Begeisterung… DA! TOM HANKS! Schon wieder… und da… Ja… SCHON WIEDER… und, um es mit Prinzessin’s Worten zu sagen: „…irgendwann ist er dann einfach aus“.
Treffend, perfekt. Sehe ich auch so. Aber wer „Book of Eli“ gut fand, wird hier seinen Spaß finden. Alle anderen: Warten, bis RTL ihn dank Werbung auf fünf Stunden und 43 Minuten Sendezeit Sonntag Abend aufbläht.

So, das war es jetzt: alle „Leihwerke“ des Wochenendes, die uns vergessen lassen sollten, dass es in der Nacht auf Donnerstag zu regnen begann und bis zu meiner Abreise montagmorgens nicht aufgehört hat – die Ausbeute war ja auch eher so gegen das moderne Bezahlkino…

AMEN! Oder doch eher HELL NO!?!

Es gibt nur wenige Apps, die viel Wind machen und lange durchhalten – aber nicht wie Angry Birds durch die Decke schießen.
Eine davon, die nun als zwei erhältlich ist, ist „AMEN“ – neu ergänzt durch „Thanks“.

Berühmt wurde die Firma dahinter durch den Einstieg von Ashton Kutcher. Und in Summe hat die App die Chance zum Meinungsbildner der Welt zu werden!
Kein Scheiß!

Zuerst AMEN: Stellt doch einfach ein paar Themen zur Diskussion. Was ist das Beste, was ist das Schlechteste auf der Welt. Produkte, Restaurants, Aussagen… AMEN und seinen Usern, die mit einem Amen zustimmen oder einem „Hell no!“ widersprechen können, ist hier nichts „heilig“. Jede Meinung zählt!

Somit sind diverse Best-of-Listen von Musik, Lokalen in Berlin oder Filmen des Jahres entstanden – und das eben weltweit.

Mitmachen ist ganz einfach: App laden, Account erstellen, loslegen, Meinung verbreiten bzw. zur Diskussion stellen.

Die logische Weiterentwicklung hierzu ist die neue App „Thanks“.
Hierbei geht es um die Frage, wer kennt das Beste von Wasauchimmer im Ort.

Bestes Schnitzellokal in Berlin? Frage gestellt, Minuten später sind die ersten Antworten da.
Praktisch: Fragen auch per Facebook an Freunde stellen.

Die AMEN-App für iOS gibt es hier.

Wer neben Meinung an Top-10-Listen interessiert ist, sollte sich Thanks ansehen. Link hier.

Und jetzt los, Meinungs-bilden, schnell… hopp, hopp!

Schokogarant bei Aldi und Enttäuschungen

Aldi hat ja mit zwei Eigenmarken die beste Schoki, die man kaufen kann.
Anscheinend weiß Aldi das mittlerweile auch, da mit diesen beiden Sorten das Schoki-Sortiment kontinuierlich erweitert wird… Blöd nur, dass ein Blindkauf jetzt die erste Pleite zu Tage förderte…

Hmmmm… lecker… Schoki….

Mit Choceur, die bisher die besten nachgemachten M&Ms mit nur Schoki gemacht haben, bevor diese mysteriös aus dem Sortiment verschwanden und mit MOSER ROTH, die die leckersten Mini-Vollmilchtäfelchen machen, hat Aldi zwei echte Schoki-Granaten im Sortiment.

Bisher war es, auch wenn das Schoki-Sortiment bei Aldi nun gefühlt minütlich wächst, immer so, dass man blind Produkte dieser beiden Marken kaufen konnte. Und man wurde NIE enttäuscht!

Weihnachtsvollmilchkugeln, jetzt vor Ostern die Vollmilcheier… reine Kalorienbomben, aber man(n) kann einfach nicht aufhören, weil sie so lecker sind…

Egal, was die Waage morgen sagen könnte: rein damit… Lecker kennt nun mal keine Grenzen!

Ähnliches dachten wir daher auch, als ein letzter Einkauf die neuen, für uns neuen, Pralinés in Vollmilch und Zartbitter in den Einkaufswagen beförderte (neben den tollen Vollmilch-Eiern, Ostern sei Dank!):


Die Erwartungen waren groß, die Packung zu Hause schnell geöffnet – aber leider, leider… die Pralinés waren nix… Herbe Enttäuschung, und das nicht nur in Zartbitter…

Egal, der Eiervorrat war ja noch da – und somit war dieser Abend auch gerettet…

Sollte Aldi demnächst Probierflächen für die Schoki einführen – ich bin dran schuld!


Ach ja, PS: die letzten Aldi-Schoki-Eier haben wir am 01.04.2012 und 18:20 Uhr vernichtet – Schluss mit Kalorien bis Weihnachten!