MISSION EIGENHOSTING (10): Änderungen, die ich doch schon vor dem Start des Eigenhostings noch umgesetzt habe – und Dinge, die nicht klappen wollen…

Willkommen auf meiner Seite! Hier ist es nun, live und in Farbe: mein WordPress-Eigenhosting! Ich hatte auch im letzten Blog schon im Details kund getan, was ich alles in Angriff genommen hatte, um hierhin zu kommen… allerdings, während der Timer runterlief und die Spannung stieg, war ich im Hintergrund immer noch dabei, Dinge anzupassen, zu verändern und Fehler zu finden… Einen Teil davon bin ich los geworden, einen Teil kann man noch sehen… Aber auch damit halte ich nicht hinter dem Berg: also, Spoileralarm für die Dinge, die echt einfach schiefgelaufen sind – oder jetzt und heute in live anders sind, als geplant!

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MISSION EIGENHOSTING (9): Ich bin (mehr oder weniger) wieder da – was im Hintergrund passiert ist…

Boom Baby! Da bin ich also wieder. Wenn Du das hörst und/oder liest, bin ich mit meinem Eigenhosting im Live-Betrieb. Und, wie versprochen, hier mein Erfahrungsbericht vom Umzug und allem, was hinter den Kulissen passiert ist: Was ist passiert, nachdem ich den Freeze auf die Seite gesetzt hatte und die Domain zu meinem neuen Hoster, all-inkl.com, überführt habe? Wie lieft es mit der Einrichtung und wie hilfreich war die Jetpack-Bereitstellung seitens WordPress? Erfahrungen und Begebenheiten – nun live und in Farbe, jetzt und hier…!

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MISSION EIGENHOSTING (8): HIER IST ER NUN – DER ! FREEZE !

Das war es dann jetzt wohl. Nun heißt es Abschied nehmen – Abschied von einer schönen Zeit auf wordpress.com. Abschied von einem komplett, nun ja, fast komplett betreuten WP-Auftritt. Und Abschied nehmen von entsprechend jährlichen Kosten und einem doch sehr eingeschränkten Funktionsumfang. Aber auch wenn ich das jetzt gegen Ende immer sehr breit getreten habe: Es war eine schöne Zeit mit WordPress.com, lehrreich und beschwerdefrei für mich. Aber nun ist es Zeit, meinen Blog in eigene Hände zu nehmen – und so, mitsamt meiner Domain, geht es nun innerhalb der nächsten Tage auf meinen eigenen Space… und ich nehme euch, wenn ihr wollt und das Abenteuer bisher mitgemacht habt, nur zu gerne alle mit!

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MISSION EIGENHOSTING (7): Jetpack ist da, Jetpack protokolliert und eine muntere Auswahl an Backups habe ich nun auch, aber…

Ja, im letzten Eigenhosting-Teil hatte ich noch so meine liebe Not mit Jetpack. Es war zwar da, es schreibt auch mit – aber das für mich wichtige Modul „Backup“ meint, mit einer Fehlermeldung, nichts tun zu müssen. Und auch ist, nachdem ich aus dem Jetpack-Verlauf heraus das erste Backup geladen habe, unklar, wie ich die .sql-Datei wieder zurückschreiben kann. Ich hätte mir da ein wenig bessere Dokumentation bzw. Unterstützung gewünscht, erst recht, in der Kürze der Zeit. Aber: ich will nicht jammern, immerhin hat mein Hilfeschrei, dass die Backup-Funktion nicht klappt, bereits Samstag zu einer WP-E-Mail geführt!

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MISSION EIGENHOSTING (6): Ich breche eine Lanze für den WP-Support und sage „’schuldigung Leute!“

„’schuldigung Leute!“ muss ich nun in Richtung WordPress-Support-Team sagen! Kaum meinen aktuellen Blog und Pod veröffentlicht, erreicht mich eine Mail vom Support mit der Bestätigung, dass ich nun ein paar Tage hochgestuft bin und Jetpack bereits installiert ist. Hatte mich ja schon gewundert, wieso so lange keine Reaktion kam – und es stellte sich heraus: Mein Fehler! Ich habe zwar die richtige Mail rausgesucht, aber auf einen falschen Strang, also auf einen anderen E-Mail-Verlauf zu einem ganz anderen Thema, geantwortet. Aber: WP hat mich zugeordnet und Jetpack für meine Seite bereits freigeschaltet. Und, Stand Freitag, kann ich das ganze noch drei Tage nutzen – wäre da nicht die Fehlermeldung im mir so wichtigen Modul!

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MISSION EIGENHOSTING (5): Stand heute sieht es nicht gut aus mit Umzug an diesem kommenden Wochenende!

Als ich meinen Zeitplan aufgestellt hatte, mir das gewünsche UpDraft Plus Plugin herausgesucht und per Mail an WordPress Support geschickt hatte, kam am nächsten Arbeitstag sofort eine Antwort zurück. Diesmal… hat es bisher nicht geklappt. Und da nur noch der heutige Freitag übrig bleibt, bevor das Wochenende den deutschsprachigen Support in das verdiente Wochenende schickt, werde ich wohl nicht dieses Wochenende umziehen. Aber: ich bin deshalb nicht faul, ich werde ein paar andere Dinge in die Hand nehmen!

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MISSION EIGENHOSTING (4): Die Zeit rennt, nun ran an die Plugins für den neuen Auftritt und ein Blick in den Customizer für das Theme

Jetzt aber geht es endlich an eines der wichtigsten und empfindlichsten Themen, die man mit WordPress anpacken kann: Plugins. Der Markt ist groß, ebenso die Versprechen der Anbieter. Aber zu einem bestehenden Plugin ein weiteres, welches sich nicht verträgt, zu installieren und zu aktivieren, kann einem den kompletten bestehenden Auftritt zerschießen. Daher gilt hier vor allem auch der Rat: nicht übertreiben und nur was gebraucht wird, nutzen. Da mit meinem bisherigen WordPress-WordPress Plugins in meiner Preiskategorie kein Thema waren, brauchte ich dringend Rat, wie und was und wo ich hier vorgehe – und auch hier war das von mir schon diverse Male erwähnte WordPress-Buch eine große Hilfe. Daher, auf Basis des von mir aus dem Buch konzentriertem Wissen, eine kurze Übersicht an wichtiger Plugins, die nun auch bei mir zum Einsatz kommen werden. Und ein weiterer Blick auf Theme-Auswahl und -Einsatz als auch ein weiterer Blick auf die ToDos der nächsten Tage…

WordPress 5, das umfassende Handbuch / Bild-Quelle: Rheinwerk Verlag
WordPress 5, das umfassende Handbuch / Bild-Quelle: Rheinwerk Verlag

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MISSION EIGENHOSTING (3): Noch 30 Tage, jetzt PlugIns, Theme und Customizer auf meiner „Spielwiese“ – doch dann kam WP5.8!

Meine Zeit läuft ab. Jetzt in riesen Schritten! Bald hole ich mir meine Domain und ziehe diese zu meinem neuen Hoster – ja, immer noch ein kleines Geheimnis für den Spannungsbogen! – um. Und dann die Inhalte. Die Mediathek. Und dann kommt die Handarbeit… und schon sollte ich wieder online sein. Da mein, eben deshalb auch der Umzug, WP-Auftritt teuer für wenig ist, sind Plugins, eine bunte Vielfalt an Themes und eben auch sonst ein paar „Kleinigkeiten“ komplettes Neuland für mich – gut nur, dass ich das Buch des Rheinwerk-Verlags, passend zu meiner Herausforderung mit dem Titel „WordPress 5“ mein Eigen nennen kann. In der letzten Runde ging es um meine Struktur und Konzeption, nun die ganzen spannenden Dinge, die meine 100 € an WordPress für jeweils ein Jahr nicht ermöglichen… und auch die damit verbundenen Stolperfallen…! 

WordPress 5, das umfassende Handbuch / Bild-Quelle: Rheinwerk Verlag
WordPress 5, das umfassende Handbuch / Bild-Quelle: Rheinwerk Verlag

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MISSION EIGENHOSTING (2): Plan, Überlegungen und Umsetzung – jetzt wird es Zeit, Mitte August ist Schluss!

Meine Zeit läuft ab. Zumindest als zahlender WordPress.com-Kunde. Daher, wie auch schon im letzten BlogPost versprochen, ein Update wie es bei mir weiter geht, was ich bisher geplant und überlegt habe und was ich bereits schon wieder verworfen habe. Kompetente Hilfe fand ich auch in dem neuen Buch des Rheinwerk-Verlags „WordPress 5“. Ich bin von dem Aufbau und er Logik soweit überzeugt, dass ich meinen bisherigen Plan über Board geworfen habe und mich nun systematisch der Kapitelreihenfolge angepasst auf den Umzug vorbereite. Also dann, weiter gehts!

WordPress 5, das umfassende Handbuch / Bild-Quelle: Rheinwerk Verlag
WordPress 5, das umfassende Handbuch / Bild-Quelle: Rheinwerk Verlag

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Buchtipp: The Circle/Der Circle

Ich bin mir nicht sicher, ob ich in den Gesang „Stellt Euch vor, Euer schlimmster Albtraum wird wahr…“ einsteigen möchte – oder ob ich es lieber unter dem Titel „Schöne neue Technikwelt“ verkaufen soll. Nun, nachdem es wie immer um eine Verschwörung geht (noch kein Spoiler, weiterlesen bitte!) und das Ende, wenn dann auch auf ein paar lapidaren Seiten im Vergleich zu dem restlichen Buch wirklich kurz und bündig abgehandelt wird (auch kein Spoiler, sorry!) – ich mochte es. In Rekordzeit gelesen. Und, stammesgerecht habe ich es digital und auf Papier – somit in Deutsch und Englisch… kurz gesagt: meine Buchempfehlung für den Sommerferien- und Urlaubsmonat August ist: THE/DER CIRCLE.

Buchcover" DER CIRCLE" - Quelle: amazon.de
Buchcover“ DER CIRCLE“ – Quelle: amazon.de

Also, für die Schwarzmaler unter Euch: Man stelle sich vor, wahrscheinlich Google wäre allmächtig, würde das Werbegeschäft komplett dominieren und indirekt die Welt beherrschen. Und im Unterschied zu der bisherigen Technik wirklich geniale Erfindungen zum kleinen Preis vorstellen. Die Mitarbeiter lieben den Laden – und alle anderen auch. Und nun erleben wir mit einer neuen Mitarbeiterin (inkl. ihrem Privatleben) den ersten Tag, die erste Woche, das erste geile Produkt (die Satelliten-Cam MUSS ICH HABEN!!!), den neuen Freund (oder auch nicht), das Netz, das nichts vergisst, Arbeitsweisen, Punkmodelle – und vieles mehr.

Für die eher Zukunftsfreudigen: In einer Zeit in der das Netz von den Usern regiert und von einer Firma „verwaltet“ (ja, es könnte Google sein) wird, erlebt eine neue Mitarbeiterin ihre Zeit als neue in der Firma. Dabei erleben wir aus ihrer Sicht die Produktneueinführung einer MiniCam mit geiler Batterielaufzeit, die ihr Signal in Echtzeit über Satelliten schickt, einen Spotpreis hat – und sich jederzeit für jedermann freischalten lässt. Später kommt dann noch der Durchbruch, indem Politiker und Privatbürger sich transparent machen – 100% transparent (abzüglich Toilettenpausen). Aber: wie immer will jemand das vereiteln. Und auch nicht jeder, der nicht so Technik-affin ist, will mitmachen… Spannung und Zukunftsvision garantiert!

Egal ob Schwarzmaler oder Zukunftsfreund: alleine bei dem im Buch geschilderten Pitch für Firmenkäufe mitlesen zu dürfen und die Ideen nachzuvollziehen – Spannung pur!
Wie eigentlich das ganze Buch. Wenn man über die ersten Seiten, in dem einen schnell aber sehr detailliert die „Hauptdarstellerin“, der Campus, die Firma und ihr Job sowie ihre Freundin und der Bezug zu ihren Eltern vorgestellt wird, reißt es einen mit. Auch die Kajak-Beschreibungen und ihre Autofahren sowie Reaktion des Ex-Freundes und ihren Eltern: Spannend. Und dann kommt da ja noch der neue… und der Kollege… und der, der möchte, dass sie gegen alles ankämpft, weil es böse ist…

Schnappt Euch den Schinken und ab an den Strand – ich habe in meiner spärlichen Freizeit vier Tage gebraucht, um mich durch den Schmöcker zu schlagen – das könnt ihr sicherlich besser!

 

Mein Urteil: beide meiner Daumen hoch! Ein Muss, wenn man sich ein wenig für Internet, Technik, Zukunft und spannende Geschichten drum herum interessiert.
Über amazon Prime spätestens übermorgen schon lesen (nein, ich kriege nichts dafür, ist ein Service für Euch!), Taschenbuch, 10,00€.

„Ein guter Plan“ als Kalendar? – Wer bitte will das nicht?

Bei etlichen Projekten, die ich bisher über Crowdfunding unterstützt habe, warte ich bis heute auf die Lieferung. Da wurden noch Fehler gefunden, Lieferanten getauscht oder Materialien stellten sich für die Massenproduktion als untauglich da. Weder das Katzenspielzeug noch der Becher, der Trinkgewohnheiten und Inhalte in einer App protokolliert, hat bisher den Weg zu mir gefunden. Oder das USB-Kabel, dass das Handy nachts automatisch backupt. Hat sich mit Android M eh erledigt. Aber: selbst das ist noch nicht da. Aber: ein Projekt, dass ich im Dezember kurzfristig mitgetragen habe, erwies sich als pünktlich und gut: „Ein guter Plan„.

Kurz gesagt handelt es sich bei ein guter Plan um einen Kalender für das Jahr 2016. Einen Wochenkalender, um es noch genauer zu sagen. Aber das wäre jetzt ja nichts für die Crowd, wäre da nicht noch was besonderes. Sprüche, Weisheiten, Monatsvorausschauplanung, Monatsrückblick. Und all das 12x bzw. 52 Wochen. Im schicken Einband.

Ein guter Plan - der Kalender 2016 / Quelle: einguterplan.de
Ein guter Plan – der Kalender 2016 / Quelle: einguterplan.de

Tja – wen ich jetzt schon begeistern konnte, der/die muss sich leider noch ein bisschen gedulden – mittlerweile ist die komplette Auflage für 2016 ausverkauft. Auch die dritte Auflage ist mittlerweile restlos verkauft. Als Hausnummer: ich habe in Auflage zwei 25 Euro (inkl. Versand) bezahlt und hatte ab Mitte Dezember schon mal Zugriff auf das 1:1 eBook-PDF, welches auf dem EGP-Blog veröffentlicht wurde. So hatte ich zwar das Buch selber erst pünktlich ab Mitte Januar – aber bis dahin schon jeweils ein paar ausgedruckte Seiten, um „um die Runden zu kommen“.

Um Euch vielleicht schon heute für die Ausgabe 2017 anzufixen, noch zwei klassische Papershots:
Bei jedem Monatswechsel gilt es, zu überlegen, was der neue bringen soll – und Revue passieren lassen, was der alte gebracht hat. Dafür gibt es vier Seiten zwischen den Monaten, die – ergänzt um die Grundüberlegungen zu Beginn „des Buches“, ein Bild über den Verlauf des Jahres geben. Geplant – Ist. Schön zum nachblättern, aktiv eingreifen und umorientieren.

Kalender Ein Guter Plan: Monatsreflexion und - planung
Kalender Ein Guter Plan: Monatsreflexion und – planung

 

Hilfreich dafür ist auch, dass neben den jeweiligen Tagen Spalten zum Ankreuzen Eure jeweilige Stimmung wiedergeben. Somit könnt Ihr auf Woche oder eben längere Frist beobachten, wie es Euch geht, wenn der Stress zunimmt, der Schlaf dabei abnimmt und das soziale Leben zurück stecken muss. Oder wie erholsam Urlaub sich schlagartig auswirken kann. Praktische Teilung in berufliche und private ToDos:

Kalender Ein Guter Plan: Wochenansicht
Kalender Ein Guter Plan: Wochenansicht

Ich muss gestehen, für die Terminplanung ist mein Handy und Google Calendar nicht zu ersetzten. Klassische Milestones und „große“ Termine pflege ich aber mit „Ein guter Plan“. Auch nehme ich mir jeden Morgen die Zeit, einen Blick hinein zu werfen und meine Stimmung zu dokumentieren, ToDos der Woche zu checken und die nächste Woche aktiv mit zu gestalten. Am Monatsende gehe ich meine Erwartungen an den vergangenen sowie die Pläne für den kommenden Monat durch und gleiche diese mit meinen „Grundeinstellungen“ zu Beginn des Buches ab. Das kostet Zeit – klar… aber es lohnt sich!

Und solange EGP noch nicht als App zu haben ist, mache ich das alles eben klassisch in Buch- und Papierform… und: wer sich jetzt denkt „Geile Scheiße, will ich auch haben!“, besucht die Webseite und merkt Euch vor, ab wann 2017 zu bestellen ist… (so sorry!)